Man darf auch nicht vergessen, dass die meisten Gamer die Spiele auch nur auf normalem Schwierigkeitsgrad spielen. Sehr viele Spiele erhöhen mit dem Schwierigkeitsgrad auch die Fähigkeiten der KI.
Bei einem Spiel ist für mich aber die Story immer noch wichtiger als die KI.
Wenn ich an HL und HL2 denke, dann denke ich nicht an die KI zurück. Ich erinnere mich an das super Spieleerlebnis. Und HL hatte jetzt auch nicht eine gute KI.
Epic: Unreal Engine 4 'wahrscheinlich 2014'
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Blasebalken
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ja, da können sie ja auf höhren schwierigkeitsgraden dann halt viel besser mit ihrem maphack umgehen, ihre bessere munition schlau einsetzen und ihre Schuss sicheren Westen zurechtrücken.Seth666 hat geschrieben:Man darf auch nicht vergessen, dass die meisten Gamer die Spiele auch nur auf normalem Schwierigkeitsgrad spielen. Sehr viele Spiele erhöhen mit dem Schwierigkeitsgrad auch die Fähigkeiten der KI.
Bei einem Spiel ist für mich aber die Story immer noch wichtiger als die KI.
Wenn ich an HL und HL2 denke, dann denke ich nicht an die KI zurück. Ich erinnere mich an das super Spieleerlebnis. Und HL hatte jetzt auch nicht eine gute KI.
Auch schön zu sehen, wie sie in Strategiespielen dank ihrer gesteigerten Fähigketen auf den höchsten Schwierigkeitsgraden ihr Ressourcen-Sammeln optimieren!
- SpookyNooky
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Re: Zukunft
Das ist einfach falsch.Yossarian22 hat geschrieben:Was ich meine ist, dass der Computer fähig sein muss, zu lernen und zu verstehen ohne menschliche Vorarbeit. Wenn wir Schach-Meister werden wollen, lesen wir uns die Anleitung durch und sammeln Spielerfahrung. Sowas kann ein Computer nicht.
Mit neuronalen Netzen kann man dem Computer durchaus nur das Grundgerüst geben und ihn lernen lassen. Und das ist nicht gerade von gestern.
Nimm zum Beispiel 20Q. Zitat:
„Eingebrannt in seinen 8-bit-Chip ist ein neuronales Netz, das 17 Jahre lang gelernt hat.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/20Q
Ich glaube hier weiß einfach kaum jemand, wie eine "KI" arbeitet oder was die Herausforderungen sind. Und in den letzten Jahren gab es sehr wohl Fortschritte. Nur werden diese eben nicht wie neue gute Grafik sofort in unser Sichtfeld geworfen. Weil's eben Forschungsarbeit ist und für die normale Industrie erst mal uninteressant.
Aber auch in der Semantik ist man ein gutes Schritt weitergekommen wie vor 10 Jahren. Ich sag nur Watson von IBM.
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Re: Zukunft
auch dieses gab es beim schach eine KI die nur die regeln kennt,und aus diesen seine grundlagen und fähigkeiten weiterleitet.ich bin aber grundsätzlich gegen eine KI die mitdenkt.etwas was anfängst zu exestieren oder sich selbst wahrnimmt wird sich nicht einfach deaktivieren lassen.und dann währe da noch die ethnische frage.....will ich in einem spiel auf etwas schiessen was im schlimsten fall versucht zu überleben.....ich weis sehr futeristisch aber eien grundsatz frage.KI bedeutet auch verantwortung,bedeutet gemeinsam und das liegt uns menschen bekanntlich nicht.Yossarian22 hat geschrieben:Falsch. Genau das meine ich eben gerade nicht. Damit der Schachcomputer weis, welche Möglichkeiten es gibt und welche die besten Optionen sind, muss es vorher eingegeben werden. Es muss also ein Mensch für den Computer "vorgedacht" haben. Das stößt natürlich schnell an seine Grenzen. Ganz abgesehen vom Speicherplatz ist auch das Programmieren von komplexer Möglichkeiten zu aufwendig.6zentertainment hat geschrieben:das was du willst es eine echte KI die mitdenkt....sowas gibt es nur im schach und zwar nur weil es sehr beschränkt ist und 1-3 gb nur an möglichkeiten als datenbank hat...das zeigt doch deutlich das das noch nicht umsetzbar ist.wenn nämlich mehr als paar flächen wären wäre die KI nen TB groß
Was ich meine ist, dass der Computer fähig sein muss, zu lernen und zu verstehen ohne menschliche Vorarbeit. Wenn wir Schach-Meister werden wollen, lesen wir uns die Anleitung durch und sammeln Spielerfahrung. Sowas kann ein Computer nicht. Er hat die Anleitung und die Erfahrung schon im Vorfeld von uns eingegeben bekommen oder wird sie nie können.
Solange der Computer nicht von sich selbst heraus Probleme erfassen und analysieren kann, wird die KI immer auf einem sehr niedrigen Niveau bleiben.
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PixelMurder
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Das hätte ich auch gerne, dass mal bei der KI nachgelegt wird. Mehr Grafik kann man sich immer wünschen, aber mir erscheint es, dass man mit einer besseren KI nicht nur im Kampf ein Spiel dramatischer verbessern könnte. Wie oft gehen z.B. die Locust auf der falschen Seite in Deckung?
Was arg nervt: in sehr vielen Shooter sind Feinde dumme Schiessmaschinen, da wohl mathematisch eine Gerade von A nach B einfach zu errechnen ist, wobei es nicht darauf ankommt, dass diese 1 mm an einer Hauswand vorbei, dann 1 mm über die Deckung und anschliessend durch ein Gitter deinen Kopf trifft. Bei GoW kann man sogar 5 Meter hinter einer Hausecke stehen und die treffen mit ihren Schleimbatzen.
Eine bessere KI muss nicht zwingend bedeuten, dass anschliessend die Casuals überfordert sind. Im Gegenteil könnten Gegner durch Entscheidungen und auch willentlich eingebaute Fehler, die einem Menschen nachvollziehbar erscheinen, Spiele verbessern und taktischer machen. Gegner solllten schlechter treffen, wenn man sie am Arm trifft, sie sollen des Nachts schlechter sehen und ich möchte damit auch die Wahl haben, nachts anzugreifen und ich würde mich darüber freuen, in einem Gefecht nicht die Dummheit der KI ausnutzen zu müssen, um zu überleben, wie es auch heute noch üblich ist.
Mnachmal kommt es mir auch vor, als ob es eigentlich eine konfigurierbare KI gäbe, diese aber von Menschen falsch gefüttert würde. Man denke z.B. an die Kolonisten in RF: Guerilla, die sich wie die Glucken an die Henne schmiegen, wenn man in einem grossen Kampfpanzer einsteigt, was lächerlich selbstmörderisch, aber auch nervig ist. Da kann man mir nicht die Entschuldigung bringen, dass die Entscheidung, abzuhauen, wenn der Player in einen Panzer einsteigt, von der ungenügenden Hardware begrenz wird. Das sieht mir eher nach einer schmalen KI der Entwickler aus
Was arg nervt: in sehr vielen Shooter sind Feinde dumme Schiessmaschinen, da wohl mathematisch eine Gerade von A nach B einfach zu errechnen ist, wobei es nicht darauf ankommt, dass diese 1 mm an einer Hauswand vorbei, dann 1 mm über die Deckung und anschliessend durch ein Gitter deinen Kopf trifft. Bei GoW kann man sogar 5 Meter hinter einer Hausecke stehen und die treffen mit ihren Schleimbatzen.
Eine bessere KI muss nicht zwingend bedeuten, dass anschliessend die Casuals überfordert sind. Im Gegenteil könnten Gegner durch Entscheidungen und auch willentlich eingebaute Fehler, die einem Menschen nachvollziehbar erscheinen, Spiele verbessern und taktischer machen. Gegner solllten schlechter treffen, wenn man sie am Arm trifft, sie sollen des Nachts schlechter sehen und ich möchte damit auch die Wahl haben, nachts anzugreifen und ich würde mich darüber freuen, in einem Gefecht nicht die Dummheit der KI ausnutzen zu müssen, um zu überleben, wie es auch heute noch üblich ist.
Mnachmal kommt es mir auch vor, als ob es eigentlich eine konfigurierbare KI gäbe, diese aber von Menschen falsch gefüttert würde. Man denke z.B. an die Kolonisten in RF: Guerilla, die sich wie die Glucken an die Henne schmiegen, wenn man in einem grossen Kampfpanzer einsteigt, was lächerlich selbstmörderisch, aber auch nervig ist. Da kann man mir nicht die Entschuldigung bringen, dass die Entscheidung, abzuhauen, wenn der Player in einen Panzer einsteigt, von der ungenügenden Hardware begrenz wird. Das sieht mir eher nach einer schmalen KI der Entwickler aus
- sYntiq
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Re: Zukunft
Man muss hier evtl. ein wenig "KI" von "KI" unterscheiden. Klingt doof, ist aber so. Auf der einen Seite gibt es (bzw, soll es geben) eine KI die selbstständig lernt, denkt und Entscheidungen fällt. Also die Nachbildung einer menschlichen Intelligenz innerhalb einer Maschine. Ich pers. finde den Begriff "KI" hier ja schon falsch, da so eine Intelligenz ja im Grunde schon "echt Intelligent" ist und nciht bloss künstlich, sprich: simuliert, aber egal.6zentertainment hat geschrieben:ich bin aber grundsätzlich gegen eine KI die mitdenkt.etwas was anfängst zu exestieren oder sich selbst wahrnimmt wird sich nicht einfach deaktivieren lassen.und dann währe da noch die ethnische frage.....will ich in einem spiel auf etwas schiessen was im schlimsten fall versucht zu überleben.....ich weis sehr futeristisch aber eien grundsatz frage.KI bedeutet auch verantwortung,bedeutet gemeinsam und das liegt uns menschen bekanntlich nicht.
JEdenfalls möchte ich so eine KI nicht in Spielen haben. Das möchten wohl auch die wenigsten. Würde dies doch im Endeffekt bedeuten dass, je öfter man ein Spiel spielt, dieses irgendwann einfach komplett unspielbar wird, bzw. das Spielerlebnis sich evtl. einfach mal komplett verändert. Was wenn die KI sich nciht denkt "Ich analysiere den Spieler und lerne aus seinen Aktionen um ihn zu stoppen" sondern "Ih, blöd. Neee, ich schick einfach keine Gegner mehr raus. Werden eh nur abgeknallt"? Ich glaube Leute die sich einen Ego-Shooter kaufen in dem es keine Gegner gibt, wären enttäuscht.
Es gibt aber auch die simulierte KI. Die, die man zB. in Computerspielen wiederfindet. Geschaffen um spezielle Aufgaben zu lösen. Gefüttert mit n möglichen Lösungswegen unter denen sie auswählen muss. Sprich: eine fast rein simulierte Intelligenz. Eine die nicht plötzlich zu dem Schluss kommen kann "Mach ich nicht mehr", sondern wirklich nur innerhalb ihres Aufgabengebietes agieren kann, komme was wolle.
Laut Wikipedia redet man bei erster Variante übrigens von "starker KI" und letzterer von "schwacher KI"
Bei der starken KI, also sozusagen echter Intelligenz, könnte man durchaus mit der Ethikfrage kommen. Denn rein vom Lernvorgang und der "Wissensanhäufung" etc. unterscheidet diese sich letzten Endes sehr wenig von der menschlichen Intelligenz.
Bei der schwachen KI hätte ich jedoch keine Bedenken. Sie ist halt "nur" eine Simulation.
- Bedameister
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Dachte ich mir auch gerade. Aber wenn man sieht was die UE3 jetzt noch zu leisten vermag (siehe GoW3) will ich mir garnicht ausmalen was die nächste alles leisten kannDeadPool HL hat geschrieben:Das ist für mich die Kernaussage dieser News und im Moment wesentlich interessanter als die Engine an sich.Xris hat geschrieben:PS4 und 720 also eher nicht vor 2014.
- Mr.Freaky
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Noch mehr als das:
http://www.youtube.com/watch?v=RSXyztq_0uM
Das ist noch die 3. Laut Epic wohl aber nicht auf Konsolen lauffähig...der Rechner auf dem die Demo live gerendert wurde, war mit 3 Geforce GTX480 bestückt....
http://www.youtube.com/watch?v=RSXyztq_0uM
Das ist noch die 3. Laut Epic wohl aber nicht auf Konsolen lauffähig...der Rechner auf dem die Demo live gerendert wurde, war mit 3 Geforce GTX480 bestückt....
