The Legend of Zelda: Skyward Sword
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- Steppenwaelder
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Fast alle Inseln in Wind Waker waren nutzlos oder zu klein, die Fahrten waren lang und ereignislos, es gab kaum Dungeons und die die es gab, gehören nicht zum besten in der Zelda-Serie und diese Suche nach den Triforceteilen ist mit die größte Gameplaykatastrophe, die ich je in einem Nintendospiel(also von Nintendo produziert) gesehen habe.
Interessant an Wind Waker war eigentlich nur der Stealth-Game Ansatz, den Rest bekommt man in allen anderen Zeldaspielen besser geboten.
Interessant an Wind Waker war eigentlich nur der Stealth-Game Ansatz, den Rest bekommt man in allen anderen Zeldaspielen besser geboten.
- Wulgaru
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Ich mochte es eben durch das Meer zu schippern und immer wieder ein Inselchen zu entdecken. Man konnte ja auf fast jeder Insel was interessantes machen. War mir lieber als die leere Wüstenei namens TP.
Diesbezüglich hatte man dann jede Menge coole Momente. Beispielsweise habe ich bei meinem First-Run auf meiner allerersten Schifffahrt das Geisterschiff gesehen...nein wie cool dachte ich...ich will dahin.
Skies of Arcadia konnte das zwar besser, weil die Welt einfach voller war, aber ich fand es sehr nett.
Diesbezüglich hatte man dann jede Menge coole Momente. Beispielsweise habe ich bei meinem First-Run auf meiner allerersten Schifffahrt das Geisterschiff gesehen...nein wie cool dachte ich...ich will dahin.
Skies of Arcadia konnte das zwar besser, weil die Welt einfach voller war, aber ich fand es sehr nett.
- Chibiterasu
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Find ich gerade sehr lustig. Ich lausche gerade dem GameOne Podcast über Zelda und da schimpfen wirklich gerade jetzt im Moment auch alle (bis auf einen) ziemlich auf Wind Waker.
Ist das einzige Zelda (neben 4 Swords) das ich noch nicht gezockt habe aber vor Skyward Sword spiel ich jetzt kein Zelda mehr.
Edit: auch der Vergleich mit Skies of Arcadia wurde gerade gezogen
Ist das einzige Zelda (neben 4 Swords) das ich noch nicht gezockt habe aber vor Skyward Sword spiel ich jetzt kein Zelda mehr.
Edit: auch der Vergleich mit Skies of Arcadia wurde gerade gezogen
- Steppenwaelder
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Wo konnte man denn auf den Inseln von WW viel machen?^^ Zumeist waren das doch winzige Dinger, die man kurz für die Mainquest brauchte oder Inseln, wo man kurz rein ist, die Feinde vernichtet hat und ne Schatztruhe gefunden hat(Insgesamt waren die Inseln viel zu klein, es gab pro Insel bestenfalls ein Haus oder Ereignis, wenn man mal von den wenigen großen absieht).
In TP warsde mit Epona ratzfatz übern Feld, das Reiten hat man auch richtig gut hinbekommen - vor allem dieser Kampf mit den Wildschweinen -, aber das hätte man auch etwas voller machen können.
In TP warsde mit Epona ratzfatz übern Feld, das Reiten hat man auch richtig gut hinbekommen - vor allem dieser Kampf mit den Wildschweinen -, aber das hätte man auch etwas voller machen können.
- Wulgaru
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Gegen die gescripteten Sequenzen bei TP sage ich wenig. Die Welt bleibt leer. Gerade wenn dann auf der PS2 gleichzeitig Okami daherkommt, fällt das auf. Ich mochte TP nicht, weil ich es im Grunde schon mal gespielt habe und man sich nicht so austoben konnte wie in WW und vor allem natürlich in MM. Mit "schon mal gespielt" ist natürlich OoT gemeint, was aber den "Wow"-Bonus und zudem ein besseres Dungeondesign hatte (ohne 3-Treffer-Bosse und 1-Item-1Dungeon-usw.)
@Chiberatsu
Ich finde trotzdem das die die modernen Zeldas zu sehr abkanzeln. Gregor ist zwar noch differenziert aber Eddie faselt einfach nur wirres Zeug. Und dann hat er auch noch tatsächlich MM nicht gezockt....
@Chiberatsu
Ich finde trotzdem das die die modernen Zeldas zu sehr abkanzeln. Gregor ist zwar noch differenziert aber Eddie faselt einfach nur wirres Zeug. Und dann hat er auch noch tatsächlich MM nicht gezockt....
- Steppenwaelder
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Wenn man sich mal das Hyrule-Feld in OoT ansieht, hat sich da TP schon sehr gesteigert. :wink:
Ich fand das Dungeondesign in TP sehr gut, vor allem deswegen, weil es wirklich konstant gut war(bis auf den Schattentempel vielleicht). Sie haben genau die richtige Länge, Räume werden genau richtig immer wieder verwertet und erhalten einen Wiedererkennungswert und sie sind sehr atmosphärisch in Szene gesetzt. Es stimmt übrigens auch nicht, dass man pro Dungeon nur ein Item benutzt hat. Wenn man das neue Item erhalten hat(und das war meistens ziemlich am Schluss) hat man fast nur das benutzt, ja, aber genau so wünsche ich mir das auch, da man es so am besten kennelernt.
Ich fand das Dungeondesign in TP sehr gut, vor allem deswegen, weil es wirklich konstant gut war(bis auf den Schattentempel vielleicht). Sie haben genau die richtige Länge, Räume werden genau richtig immer wieder verwertet und erhalten einen Wiedererkennungswert und sie sind sehr atmosphärisch in Szene gesetzt. Es stimmt übrigens auch nicht, dass man pro Dungeon nur ein Item benutzt hat. Wenn man das neue Item erhalten hat(und das war meistens ziemlich am Schluss) hat man fast nur das benutzt, ja, aber genau so wünsche ich mir das auch, da man es so am besten kennelernt.
- PanzerGrenadiere
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Die Landschaften in TP waren weitläufig aber leer und uninteressant, die Nebencharaktere ohne jegliche Persönlichkeit und sogar blasser als die Protagonisten in Xenoblade, der Kreisel als Item hat mich persönlich eher peinlich berührt als alles andere, wir haben erfahren dass Hühner Hyrule erbaut haben und der Schattenpalast wurde uns dreisterweise wirklich als Tempel verkauft. Ach ja, und Ganondorft taucht auf, und kein Mensch weiß warum eigentlich. Im Spiel hats auch keinen interessiert als Schloss Hyrule auf einmal in einer riesigen Pyramide eingeschlossen war, sind alle weiterhin munter durch die Stadt gelaufen als wäre nichts gewesen.Zeldafreak64 hat geschrieben:Fast alle Inseln in Wind Waker waren nutzlos oder zu klein, die Fahrten waren lang und ereignislos, es gab kaum Dungeons und die die es gab, gehören nicht zum besten in der Zelda-Serie und diese Suche nach den Triforceteilen ist mit die größte Gameplaykatastrophe, die ich je in einem Nintendospiel(also von Nintendo produziert) gesehen habe.
Interessant an Wind Waker war eigentlich nur der Stealth-Game Ansatz, den Rest bekommt man in allen anderen Zeldaspielen besser geboten.
Das Spiel kann man auch mit TP spielen^^
Denn was bringt mir die größte Spielwelt, wenn es darin nix zu entdecken gibt, die Charaktere nur blasse Abziehbildchen sind und man die ganze Zeit penetrant mit Midnas Lebensgeschichte zugeschwallt wird?
Aber was viel absurder ist: Warum hab ich das tatsächlich 3mal durchgespielt? T_T
- Wulgaru
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Jap....TP war größer leer. Nur ist das 2006 nicht so geil wie 98 gewesen, als so eine Echtzeitwelt als solches schonmal ausreichte....naja, war ja nicht nur das was mir sauer aufstieß.
Weiteres Ding: cineastisch inzenieren....k...aber wie inkonsequent. Die Wiedersehensszene mit der Freundin in Kakariko gehört zu den lächerlichsten Dingen der gesamten Saga und könnte doch so gut sein.
Ich könnte stundenlang über TP rumbitchen, obwohl ich das Spiel eigentlich ganz gerne mag...nur eben nicht als gutes Zelda.
@Crewmate
Mein Name hat nach wie vor nichts mit vulgär zu tun.
Weiteres Ding: cineastisch inzenieren....k...aber wie inkonsequent. Die Wiedersehensszene mit der Freundin in Kakariko gehört zu den lächerlichsten Dingen der gesamten Saga und könnte doch so gut sein.
Ich könnte stundenlang über TP rumbitchen, obwohl ich das Spiel eigentlich ganz gerne mag...nur eben nicht als gutes Zelda.
@Crewmate
Mein Name hat nach wie vor nichts mit vulgär zu tun.
Zuletzt geändert von Wulgaru am 27.09.2011 23:08, insgesamt 1-mal geändert.
- Steppenwaelder
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Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass es dir in Zeldaspielen um die Story geht? Die ist durch die Bank weg in allen Spielen absolut unterirdisch und sollte deswegen nicht weiter beachtet werden. Die Nebencharaktere in WW hat man auch schon 100mal gesehen, das ist nicht interessant.
Und wie gesagt: Man kommt in TP extrem schnell von A nach B, in WW musste man mit diesem beschissenen Schiff fahren, das hat länger gedauert und war weitaus schlechter gemacht als Epona. Teleportieren ging in TP auch weit besser.
Und wie gesagt: Man kommt in TP extrem schnell von A nach B, in WW musste man mit diesem beschissenen Schiff fahren, das hat länger gedauert und war weitaus schlechter gemacht als Epona. Teleportieren ging in TP auch weit besser.
- Chibiterasu
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Sie sind mir auch ein wenig zu schnell und oberflächlich mit ihren Urteilen (dennoch sehr nett zuzuhören, danke nochmal für den Tipp im Retroforum).Wulgaru hat geschrieben: @Chiberatsu
Ich finde trotzdem das die die modernen Zeldas zu sehr abkanzeln. Gregor ist zwar noch differenziert aber Eddie faselt einfach nur wirres Zeug. Und dann hat er auch noch tatsächlich MM nicht gezockt....
A Link to the past (das Beste ihrer Meinung nach) war damals sicher genial, imho hat es trotzdem beinahe jeder Nachfolger übertroffen. Aber das sieht eben auch jeder anders.
Ich mochte TP btw auch sehr gerne. Mit Epona reiten und von ihr aus Pfeile zu verschießen war einfach episch (wenn auch etwas schwer zu kontrollieren). Und ich mochte Midna.
Es ist ein sehr gutes Spiel und nachdem zwischen OoT und TP bei mir mehr als 10 Jahre lagen hatte ich auch nicht so dieses Déjà-Vu Gefühl.
- Beam02
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Genau da liegt doch der Hase im Pfeffer. Bei anderen Zelda-Spielen bietet die Geschichte die nötige Rahmenhandlung, um Link (also dem Spieler) eine Motivation bzw. eine Bestimmung für sein Handeln zugrundezulegen.Zeldafreak64 hat geschrieben:Du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass es dir in Zeldaspielen um die Story geht? Die ist durch die Bank weg in allen Spielen absolut unterirdisch und sollte deswegen nicht weiter beachtet werden.
Bei TP wird man aber über das ganze Spiel hinweg mit unzähligen langatmigen und langweiligen Storysequenzen gequält. Und als ob das nicht schlimm genug wäre muss ich auch noch Midnas vollkommen uninteressante Geschichte über ihr Leben und ihr seltsames Volk über mich ergehen lassen.
Nur um das alles am Ende mit Ganondorfs Auftritt ohnehin alles ins Lächerliche zu ziehen. Dessen Auftritt war reiner Fanservice, der dann jegliche Authentizität der Story vollkommen zunichte gemacht hat.
Majora's Mask hat wohl die ergreifendste Geschichte der gesamten Zelda-Reihe erzählt, und das ganz ohne Ganondorf und zig ellenlange Storysequenzen. Da wurde die Geschichte einer Welt und ihrer Bewohner mit ihren individuellen Schicksalen erzählt. Die Bedrohung war wirklich spür- und durch den näherkommenden Mond auch sichtbar. Auch die Welt und ihre Bewohner haben darauf authentisch reagiert. Und was passiert in TP? Die Steppe wird von Monstern überrannt, Hyrule Schloss verschwindet unter einer riesigen Pyramide aus Licht... und die Leute bemerken es nicht mal.
Ach und dann noch diese Westernszene im verlassenen Dorf... autsch >.<
Was das Dungeondesign angeht ist TP wirklich relativ stark, wenn auch nicht MM- oder GB-Zelda-stark. Aber das bringt mir ja auch nicht viel, wenn das ganze drumherum fade und langweilig ist. Dann bekam man auf der einen Seite mal ein tolles neues Item wie den Doppelhaken, der wirklich rundum nützlich und universell einsetzbar ist, und dann macht man mit diesem bescheuerten Kreisel wieder alles kaputt.
Erschwerend kommt dann noch dazu, dass ich persönlich durch den E3 Trailer von 2004 und das jahrelange Warten total gehyped war, gerade wegen so tollen Sequenzen wie der im dichten, nächtlichen Wald, wo Link mit dem Hylia-Schild brennende Pfeile abwehrt. Oder der riesige Koloss auf der Waldlichtung. Wo waren all diese tollen Szenen im finalen Spiel?
Bei TWW hat für mich persönlich so ziemlich alles gestimmt, abgesehen von den vergleichsweise schwachen Tempeln und der Triforce-Suche vielleicht. Aber sonst hat das Spiel genau das gefördert, was ich bei einem Zelda-Titel erwarte: den Entdeckerdrang. Klar, das Meer war groß und das Segeln gemächlich. Aber ich wollte einfach immer wissen, was es wo in welchem Planquadrat zu entdecken gab. Das war eine unglaubliche Spannung. Oder wenn auf einmal unvermittelt ein Octalus aus der Tiefe auftauchte. Werde wohl nie die erste Begegnung mit diesen Viechern vergessen, vor allem weil ich zu dem Zeitpunkt weder Bumerang noch Kanone hatte.
Nicht zuletzt hat mich auch einfach der Grafikstil von TWW unglaublich angesprochen. Ich mag den kleinen Link ohnehin lieber als den Erwachsenen, und in TWW hatte man dann noch dazu diesen knuffigen Comic-Charme, der aber auch gleichzeitig für düstere und bedrohliche Szenarien gewirkt hat. Und vor allem war das Spiel so wunderschön bunt, wohingegen TP mir persönlich zu stark Grün-Braun dominiert war.
Aber das ist natürlich auch alles Geschmackssache^^
- Steppenwaelder
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Wo verschafft dir denn in anderen Zeldas die Story eine Motivation? Das ist doch immer derselbe Mist; da kannst mir gleich erzählen, dass du Mario Storys hoch dramatisch findest und die dich zusätzlich motivieren.^^
Wo hat denn in Alttp die Story begeistern können? Wo gibt's in OoT intellgente Dialoge? Wo wird in WW Spannung durhc die Story erzeugt?
Nirgendwo, weil die Story so unglaublich schwach ist. Sie ist platt, bietet keinerlei Potential und wird obendrein auch noch schlecht erzählt.
Das ist aber auch nicht der Sinn von Zeldaspielen. Die Story ist nur Beiwerk, genauso wie es in Mario nur Beiwerk ist, obligatorisch eben, Zelda würde genausogut ohne jegliche Story funktionieren.
Atmosphäre erzeugt das Spiel ganz anders. Durch seine Präsentation, durch den Soundtrack, durch das Dungeondesign oder meinetwegen durch kleine Nebencharaktere(wobei das ein winziger Anteil ist).
Und wie man in WW einen großen Entdeckerdrang verpüren kann, ist mir ein Rätsel. Da bin ich wohl zu Rollenspielverwöhnt, denn da bekommt man in guten Spielen mehr als alle 500m Wasser ne winzige Insel mit minmalen Inhalt.
Wo hat denn in Alttp die Story begeistern können? Wo gibt's in OoT intellgente Dialoge? Wo wird in WW Spannung durhc die Story erzeugt?
Nirgendwo, weil die Story so unglaublich schwach ist. Sie ist platt, bietet keinerlei Potential und wird obendrein auch noch schlecht erzählt.
Das ist aber auch nicht der Sinn von Zeldaspielen. Die Story ist nur Beiwerk, genauso wie es in Mario nur Beiwerk ist, obligatorisch eben, Zelda würde genausogut ohne jegliche Story funktionieren.
Atmosphäre erzeugt das Spiel ganz anders. Durch seine Präsentation, durch den Soundtrack, durch das Dungeondesign oder meinetwegen durch kleine Nebencharaktere(wobei das ein winziger Anteil ist).
Und wie man in WW einen großen Entdeckerdrang verpüren kann, ist mir ein Rätsel. Da bin ich wohl zu Rollenspielverwöhnt, denn da bekommt man in guten Spielen mehr als alle 500m Wasser ne winzige Insel mit minmalen Inhalt.
- Beam02
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Die Story ist ja wie gesagt auch nur Rahmenhandlung. Irgendeinen Grund muss Link ja haben, sich durch einen Dungeon nach dem nächsten zu kämpfen und zu rätseln^^
Und gerade weil die Story in Zelda nur Beiwerk ist, möchte man sie ja so dezent wie möglich haben. Und bei TP war das für meinen Geschmack deutlich zuviel. Zuviele Sequenzen, zu oft, zu viel unnötiges Gebrabbel von einer uninteressanten Midna mit ihrer langweiligen Geschichte.
Und ja, Atmosphäre erzeugt Zelda nie durch die Story, da bin ich ja auch völlig bei dir. Es ist die Welt, es ist der Soundtrack, und für mich sind es auch ganz stark die Nebencharaktere. Aus dem Grund ist ja auch ein Zelda I heute immer noch ein ordentliches Spiel, aber eben überhaupt nicht zeitgemäß. Da latscht man ja wirklich nur von einem Tempel zum anderen und plättet unterwegs ein paar Arachnos, Molblins und Oktoroks.
Und bei all diesen Dingen macht TP für mich persönlich mehr falsch als richtig. In der Welt gibts ja absolut nichts zu entdecken, sie ist groß und leer. Und dass die Bedrohung durch Zanto und Ganondorf außer Link und Midna sonst niemanden interessiert, trägt jetzt nicht unbedingt zur Atmo-Steigerung bei. Wie gesagt, Majora's Mask zeigt, wie man das richtig rüberbringt. Da ist die Bedrohung ja im wahrsten Sinne des Wortes greifbar. Hell, sogar die Musik in Unruh-Stadt ändert sich, je näher der Mond kommt. DAS sorgt für Atmosphäre.
Und gerade weil die Story in Zelda nur Beiwerk ist, möchte man sie ja so dezent wie möglich haben. Und bei TP war das für meinen Geschmack deutlich zuviel. Zuviele Sequenzen, zu oft, zu viel unnötiges Gebrabbel von einer uninteressanten Midna mit ihrer langweiligen Geschichte.
Und ja, Atmosphäre erzeugt Zelda nie durch die Story, da bin ich ja auch völlig bei dir. Es ist die Welt, es ist der Soundtrack, und für mich sind es auch ganz stark die Nebencharaktere. Aus dem Grund ist ja auch ein Zelda I heute immer noch ein ordentliches Spiel, aber eben überhaupt nicht zeitgemäß. Da latscht man ja wirklich nur von einem Tempel zum anderen und plättet unterwegs ein paar Arachnos, Molblins und Oktoroks.
Und bei all diesen Dingen macht TP für mich persönlich mehr falsch als richtig. In der Welt gibts ja absolut nichts zu entdecken, sie ist groß und leer. Und dass die Bedrohung durch Zanto und Ganondorf außer Link und Midna sonst niemanden interessiert, trägt jetzt nicht unbedingt zur Atmo-Steigerung bei. Wie gesagt, Majora's Mask zeigt, wie man das richtig rüberbringt. Da ist die Bedrohung ja im wahrsten Sinne des Wortes greifbar. Hell, sogar die Musik in Unruh-Stadt ändert sich, je näher der Mond kommt. DAS sorgt für Atmosphäre.
