CoD Black Ops: Activision über DLC-Einnahmen

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Boesor
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Beitrag von Boesor »

Nuracus hat geschrieben:Na, wieso abgezogen?
Mal ganz im Ernst - wenn man für sich entscheiden kann, dass z.B. eine neue Karte etwa 4 € kostet und einem das auch wert ist, dann ist es sicher niemandes Recht, den DLC-Käufer zu verurteilen.

Bitte wer seid ihr?


Ich selber bin kein auf-DLC-Stürzer, ich muss jetzt echt hart überlegen, für welche Spiele ich DLCs habe.

Ja, Oblivion und Fallout 3, dort habe ich mich für die GOTYs auf Steam entschieden. Allerdings erst, als beide extrem günstig im Angebot waren (Oblivion inkl. aller DLCs für unter 9 €).


"Wer ist so doof und kauft sich eine Flasche Champagner für 2.000 €!!! Der Aldisekt kostet nur 3,99 € und der schmeckt auch!"

Wer es sich leisten kann und will, der soll es GERNE tun.
Und wenn die Firma dafür auch Qualität abliefert, dann soll sie verdammt noch mal dafür belohnt werden.
So siehts aus, aber damit wirst du hier nicht viele Unterstützer finden.
Toleranz und Akzeptanz ist nicht unbedingt die vordringlichste Eigenschaft vieler Gamer.
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Nuracus
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Beitrag von Nuracus »

Ach, auf Unterstützer bin ich auch gar nicht angewiesen, meine Argumentation bleibt ja trotzdem lückenlos :D
Fakt ist doch: DLCs steigern die Gewinne der Publisher. Und erfolgreiche Publisher sind mir lieber als erfolglose - zumindest, wenn die Qualität der Spiele stimmt (bzw. immer weiter steigt in der Regel).
Ich gönne EA jeden Cent - nein, nicht aus nostalgischen Gründen. Mit Fifa 10, Bad Company 1 und Battlefield 1943 besitze ich 3 relativ aktuelle EA-Spiele (Fifa 12 wird sehr wahrscheinlich folgen). Auch andere ominöse Gründe gibt es nicht - ich weiß nicht, was Vernon da vermutet.
EA steht seit über 20 Jahren für Spielspaß, Spielspaß, Spielspaß - und das ist mir doch als Spieler das wichtigste. Möge EA so viel Geld scheffeln, dass sie sich den Mond kaufen können. Juckt mich nicht, haben sie sich verdient!
Vernon
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Beitrag von Vernon »

Es ist ja nicht so, dass die Entwicklerstudios vorm Geschlucktwerden durch EA schlechte Spiele gemacht haben. Seien es Origin (Ultima), Bullfrog (Populous), Maxis (Sim City), Mythic (DAoC) oder Bioware, um einige zu nennen.
Oder nehmen wir an EA schluckt Rockstar oder Bethesda... wird dann ein noch besseres GTA5/Red Dead 2 oder Elder Scrolls 6 rauskommen? Werden andere mögliche Einnahmequellen abgeschöpft?

Wer weiss? Ich habe einen gewissen Erfehrungswert, aber vielleicht sehe ich nur das, was ich sehen will.
Fakt ist wahrscheinlich, dass DLC die Gewinne des Publishers steigert.

Edit: http://www.4players.de/4players.php/spi ... index.html, ich schwöre, dass ich diese Neuigkeit erst nach Verfassen meines Textes gelesen habe. ;)
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JunkieXXL
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Beitrag von JunkieXXL »

Nuracus hat geschrieben:Ach, auf Unterstützer bin ich auch gar nicht angewiesen, meine Argumentation bleibt ja trotzdem lückenlos :D
Fakt ist doch: DLCs steigern die Gewinne der Publisher. Und erfolgreiche Publisher sind mir lieber als erfolglose - zumindest, wenn die Qualität der Spiele stimmt (bzw. immer weiter steigt in der Regel).
Ich gönne EA jeden Cent - nein, nicht aus nostalgischen Gründen. Mit Fifa 10, Bad Company 1 und Battlefield 1943 besitze ich 3 relativ aktuelle EA-Spiele (Fifa 12 wird sehr wahrscheinlich folgen). Auch andere ominöse Gründe gibt es nicht - ich weiß nicht, was Vernon da vermutet.
EA steht seit über 20 Jahren für Spielspaß, Spielspaß, Spielspaß - und das ist mir doch als Spieler das wichtigste. Möge EA so viel Geld scheffeln, dass sie sich den Mond kaufen können. Juckt mich nicht, haben sie sich verdient!
Hab nicht viel im Thread gelesen, aber gehts hier net um Activision und CoD?

Ich sehe nicht, dass die hohen Einnahmen in die Qualität des Spiels fliessen, eher umgekehrt. Activision versucht bei CoD mit minimalstischem Aufwand das maximale Geld herauszuholen. Bei CoD wird soviel recycelt, die Grafik bleibt im grunde gleich, es werden alte Maps verscherbelt (z.b. das BO-Mappack Rezurrection) etc. und es wird trotzdem immer nur noch teurer, teurer, teurer.

Activison hat mit der CoD-Reihe seit 2007 mehrere Milliarden Dollar Umsatz gemacht (allein mit Black Ops 1 Milliarde Dollar Umsatz in 6 Wochen). Wo bleibt das Geld? Im Spiel sieht man davon kaum was. Das ist auch der Grund, warum manche CoD als Activisions Cashcow bezeichnen.
Zuletzt geändert von JunkieXXL am 03.09.2011 16:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Nuracus
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Beitrag von Nuracus »

Bitte nicht wieder Umsatz mit Gewinn verwechseln.
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JunkieXXL
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Beitrag von JunkieXXL »

Gewinn ist Gewinn, Umsatz ist Umsatz. Wie hoch der Gewinn bei mehreren Milliarden Dollar Umsatz ist kann man sich denken.
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Nuracus
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Beitrag von Nuracus »

Nicht, wenn man die Ausgaben nicht kennt oO meine Güte.

Man kann 100 Milliarden Umsatz haben und einen Verlust (also negativen Gewinn) von 5 Milliarden.

Man kann 10 Millionen Umsatz machen und einen Gewinn von 9 Millionen.
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JunkieXXL
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Beitrag von JunkieXXL »

Deine Güte? Kannst froh sein, dass auf deinen schwachsinnigen Post überhaupt jemand eingeht.

Activisions Gewinn bei CoD ist enorm, das steht jawohl ausser Frage. Im Spiel sieht man indessen wenig davon.
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Nuracus
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Beitrag von Nuracus »

Okay, geb ich gern zurück mit dem schwachsinnigen Post.

Activision - ich sags jetzt deutlich - besteht nicht nur aus CoD. Der Gewinn, der bei CoD eingefahren wird, muss tatsächliche und mögliche zukünftige Verluste kompensieren.

Das ist einfachste Unternehmenspolitik.


Wenn ich nen Obststand habe und mit Wassermelonen ein Heidengeld verdiene, dann muss ich aber auch rechnen, dass ich das Geld für Bananen und Äpfel in den Sand gesetzt habe, da ich die nicht verkaufen konnte.

Und zwar jeden Tag aufs Neue.


Kontere das, und zwar nicht mit einer sinnlosen Beleidigung.
Zuletzt geändert von Nuracus am 03.09.2011 16:28, insgesamt 1-mal geändert.
Daveman1985
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Beitrag von Daveman1985 »

Da hat Nuracus Recht. Eine Milliarde ist schnell weg wenn man Löhne, Gehälter, die Entwicklungskosten, Übersetzer usw. bezahlen muss.

Wie hoch der Gewinn schließlich ist kannst du nur wissen wenn du den Jahresabschluß von Activision studieren... da ich dazu keine lust habe (und keine Zeit) und du JunkieXXL das hier beweisen willst wünsche ich dir viel Spass dabei.
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JunkieXXL
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Beitrag von JunkieXXL »

Nuracus

Was soll ich da kontern? Du bist doch der Meinung, dass sich ein Publisher den Mond leisten können sollte solange die Qualität der Spiele stimmt. Stimmt die Qualität von CoD? Nein. Es gibt Publisher die weitaus weniger Gewinn machen, Spiele mit besserer Qualität abliefern und sie dabei noch günstiger anbieten.
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Nuracus
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Beitrag von Nuracus »

4players MW1: 91%
4players MW2: 88%
Metacritic im ähnlichen Bereich.

Du willst mir sagen, das ist keine Qualität?


Wenn wir jetzt über Davilex sprechen würden, das wär was anderes.
Aber doch nicht bei absoluten High-Class-Titeln.


Nachtrag: ich hätte gerne gehabt, dass du deine Beleidigung durch einen vernünftigen Konter ersetzt hättest. Damit ich dich in dieser Diskussion in eine andere Schublade stecken könnte.
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JunkieXXL
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Beitrag von JunkieXXL »

Warum es CoD an Qualität mangelt wurde in diesem und auch schon in vielen anderen Threads zu genüge erläutert. Ich fang jetzt bestimmt nicht nochmal bei Adam und Eva an, weil du gepennt hast.
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Nuracus
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Beitrag von Nuracus »

Soweit ich mich erinnern kann, bin ich seit Seite 1 dabei :D

dass es kein perfektes Spiel ist, ja meine Güte. Das wusste ich damals bei Fifa 95 auf dem Mega Drive auch, dass es nicht perfekt war. Trotzdem war es für mich das tollste Spiel aller Zeiten.

CoD hat sicher auch jede Menge Macken (ich hab übrigens noch kein MW gespielt, außer Splitscreen-MP). Aber schlecht kann es nicht wirklich sein.
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Rickenbacker
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Beitrag von Rickenbacker »

4players MW1: 91%
4players MW2: 88%
Metacritic im ähnlichen Bereich.

Du willst mir sagen, das ist keine Qualität?

Erstaunlich oder ?
Schnappi das verkackte Krokodil war lange auf Platz 1 der Charts, muss wohl auch an der Qualität gelegen haben...