The Elder Scrolls 5 - Skyrim - Ausrüstung nutzt sich nicht a
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- Eirulan
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Find ich eine gute Nachricht!
Das ist doch auch bloss wieder ein Feature, dass vom eigentlichen Spielen ablenkt und einen nötigt, ständig Aktion X auszuführen, anstatt weiterzuspielen.
Zudem wars in Oblivion extrem mies umgesetzt, mich hats genervt ohne Ende.
Eine Umsetzung wie z.B. in HDRO hätte ja noch Sinn gemacht... naja, bin froh, dass das weg ist!
Das ist doch auch bloss wieder ein Feature, dass vom eigentlichen Spielen ablenkt und einen nötigt, ständig Aktion X auszuführen, anstatt weiterzuspielen.
Zudem wars in Oblivion extrem mies umgesetzt, mich hats genervt ohne Ende.
Eine Umsetzung wie z.B. in HDRO hätte ja noch Sinn gemacht... naja, bin froh, dass das weg ist!
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Blackfall234
- Beiträge: 179
- Registriert: 23.06.2009 16:42
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Also wirklich seltsam wie manche diesem "Feature" das wirklich nur aus hammer anklicken, item anklicken bestand so nachreden...
Ich fands total unnütz, trug nicht zur Atmo bei, nicht zum Spielspaß, nicht zur Story.
absolut kein Feature wo man sich sagen muss : Warum ganz wegstreichen ? Lieber verbessern.
Ich finds gut das sie stattdessen ein gutes Craftingsystem einführen was weit mehr "core" ist als son bisschen aufn Hammer klicken.
Ich fands total unnütz, trug nicht zur Atmo bei, nicht zum Spielspaß, nicht zur Story.
absolut kein Feature wo man sich sagen muss : Warum ganz wegstreichen ? Lieber verbessern.
Ich finds gut das sie stattdessen ein gutes Craftingsystem einführen was weit mehr "core" ist als son bisschen aufn Hammer klicken.
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Sarfinwsl
- Beiträge: 769
- Registriert: 13.11.2009 15:08
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Ich bin auch Froh, dass es keine Waffenabnutzung mehr gibt. Ich will immer noch meinen Spaß beim Spielen haben. In irgendwelchen Katakomben hocken und merken, dass meine Waffe nach dem 20sten Skelett im Eimer ist, ist kein Spaß mehr, vor allen dann nicht, wenn die Hämmerchen grade für Rüstung und Schild bei draufgegangen ist.
Waffenschmieden finde ich da um einiges besser, darauf freue ich mich schon.
Waffenschmieden finde ich da um einiges besser, darauf freue ich mich schon.
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Rohrkrepierer
- Beiträge: 60
- Registriert: 02.10.2009 23:22
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Ruhig Blut, Peoples...
Manchmal ist weniger mehr. Hat hier noch jemand Dungeon Master gespielt, Bards Tale, Planescape Torment, Baldurs Gate und die ganzen Klassiker?
Hat doch unglaublichen Spass gemacht, oder? Und diese Spiele waren nur zu einem Bruchteil so komplex wie Rollenspiele der neueren Generation.
Das was ich bemängele in neueren Produktionen ist das Storytelling. Gute Geschichten werden sträflichst vernachlässigt zwecks Augenwischerei.
Natürlich hat auch FTL´s Dungeon Master nicht den Pulitzerpreis verdient für die Story, da war es eher die neuartige und perfekte Interaktion mit seinen Charakteren. Hat richtig Fun gemacht.
Heute ist es eben schwer die Masse zu begeistern. Innovationen sind quasi nonexistent, keiner will Risiko gehen, bietet "Bewährtes" an, will auf der sicheren Seite sein.
Hat doch unglaublichen Spass gemacht, oder? Und diese Spiele waren nur zu einem Bruchteil so komplex wie Rollenspiele der neueren Generation.
Das was ich bemängele in neueren Produktionen ist das Storytelling. Gute Geschichten werden sträflichst vernachlässigt zwecks Augenwischerei.
Natürlich hat auch FTL´s Dungeon Master nicht den Pulitzerpreis verdient für die Story, da war es eher die neuartige und perfekte Interaktion mit seinen Charakteren. Hat richtig Fun gemacht.
Heute ist es eben schwer die Masse zu begeistern. Innovationen sind quasi nonexistent, keiner will Risiko gehen, bietet "Bewährtes" an, will auf der sicheren Seite sein.
- Brakiri
- Beiträge: 3482
- Registriert: 19.09.2006 11:34
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Solche absoluten Entscheidungen finde ich immer blöd. Warum macht man sowas nicht optional? So wie den Hardcore-Modus bei New Vegas?
Find ich extrem schwer nachvollziehbar. Sicher ist es ein Tuck mehr Arbeit, aber 5 oder 6 "kritische" Gameplay-Features die unterschiedlich gut ankommen, die macht man optional und stellt so alle zufrieden.
So abgefahren is dieser Gedanke doch nicht, das ihn auch mal Geldgeier und festgefahrene Entwickler sehen.
Find ich extrem schwer nachvollziehbar. Sicher ist es ein Tuck mehr Arbeit, aber 5 oder 6 "kritische" Gameplay-Features die unterschiedlich gut ankommen, die macht man optional und stellt so alle zufrieden.
So abgefahren is dieser Gedanke doch nicht, das ihn auch mal Geldgeier und festgefahrene Entwickler sehen.
- KeinKoenich
- Beiträge: 261
- Registriert: 07.05.2007 19:38
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Ich seh das eher so, dass sie das Creation-Kit (und zuvor das Construction Set) anbieten eben damit man sich Dinge noch customizen kann. Wozu Ressourcen für so kleine Dinge aufwenden wenn man sich stattdessen auf KI, Story, Quests und Dialoge konzentrieren kann.
Klar hat es den faden Beigeschmack des "auf den Endnutzer abwälzens", aber mal ernsthaft: Ohne Modding wäre die Serie nur halb so erfolgreich. Es zeigt sich jetzt auch noch anhand von zahlreichen Mods für Morrowind, welches gute 10 Jahre auf dem Buckel hat! Und es war mit Sicherheit auch alles andere als perfekt.
Dass sich in über 10 Jahren Dinge verändern um zeitgemäß zu sein sollte niemanden überraschen.
Mir persönlich bietet die Elder Scrolls Serie, und bald auch Skyrim, alles was ich brauche um in einer fantastischen Welt zu versinken und Spaß zu haben, ob mit Mods oder ohne. Das wird sich erst ändern wenn ich nach einer Weile des Spielens abschalten und mir sagen muss:"Verdammt, so machts keinen Spaß...".
Klar hat es den faden Beigeschmack des "auf den Endnutzer abwälzens", aber mal ernsthaft: Ohne Modding wäre die Serie nur halb so erfolgreich. Es zeigt sich jetzt auch noch anhand von zahlreichen Mods für Morrowind, welches gute 10 Jahre auf dem Buckel hat! Und es war mit Sicherheit auch alles andere als perfekt.
Dass sich in über 10 Jahren Dinge verändern um zeitgemäß zu sein sollte niemanden überraschen.
Mir persönlich bietet die Elder Scrolls Serie, und bald auch Skyrim, alles was ich brauche um in einer fantastischen Welt zu versinken und Spaß zu haben, ob mit Mods oder ohne. Das wird sich erst ändern wenn ich nach einer Weile des Spielens abschalten und mir sagen muss:"Verdammt, so machts keinen Spaß...".
- NeAldorCyning
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- XMais
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edit (ich muss mit dem Meckern aufhören XD):NeAldorCyning hat geschrieben:Sie sollten lieber wie in Fallout: New Vegas einen Hardcore Modus einführen, ich welchem dei Abnutzung (und auch naderes ähnliche nervige Zeug^^) drinbleibt.
So bleibt der "Normalspieler" zufrieden, und der "richtige RPGler" hat auch nichts zu meckern.
Der Hardcoremodus in FNV war für mich die Erleuchtung schlechthin.
Hat einfach Spaß gemacht ein paar zwingend Notwendige Sachen tun zu müssen (Trinken Essen Schlafen)
Nun zu Oblivion/Skyrim.
Ein Abnutzungssystem der Waffen ist ja von der Grundidee ganz nett.
Nur so schlecht um bzw aufgesetzt wie in Oblivion braucht das kein Mensch.
Und wenn ich ehrlich bin kann ich auch ganz drauf verzichten EGAL wies umgesetzt ist.
Weil bei mir hört irgendwann das gute Maß der kleinen RPG Details auf und geht zu weit über zum Realismus.
Es sind immer noch Spiele.
Essen Trinken Schlafen ist ja ganz nett.
Aber ab nem gewissen Punkt reicht mir das.
Sonst rennt man 50% der Zeit im Spiel von A nach B nach C nach D nach E um irgendwelche, notwendigen Erledigungen zu machen.
Ich will Spielen. Nach meinen Regeln. Nach meiner Art. Zumindest Größtenteils.
Ich will nicht dauernd im Spiel aufs Klo gehen müssen. XD
Dafür gibts Sim Spiele.
Und hör auf mit dem "richtiger RPGler" Quatsch.
Sowas wie "richtige RPGler" gibts nicht.
In Skyrim wird genug für jeden drin sein.
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Sylarx
- Beiträge: 489
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GesangDerWinde hat geschrieben:Vor ein paar Monaten habe ich Morrowind noch mal gespielt und werde es voraussichtlich noch mal wieder tun. Im Gegensatz zu Oblivion hatten Hämmer noch verschiedene stufen. Lehrlich,Geselle, Meißter usw.
Man hat also schon in Oblivion ein feature rausgenommen. Und im nächsten sprung entfernt man einen Bestandteil ganz. Ich brauche diese kleinen Details, wie ich auch irgendwelche beschriebenen Zettel in Gebäude brauche die nichts mit der Geschichte oder exestierenden NPC's zu tun haben.
Warum das Wort egal so oft benutzt wird ist mir schleierhaft, aber von nervig zu reden und sich einen Rollenspieler zu nennen ist doch fern jeder Glaubwürdigkeit. Habt ihr Probleme das euch Dinge die in 10 Sekunden von der Hand gehen sofort nerven? Nervt es euch nach Orten erst zu recherchieren und anschließend sie zu suchen? Dann spielt ihr das Genre nur wegen des Kampfes.
wenn du mal 2000 Pfeile am Tag verbraucht hast und du täglich 1-2h nur damit beschäftigt warst Pfeile zu craften damit du dem Adventure part nachgehen kannst , dann reden wir weiter , reparieren musste man auch pro Tod den man erlitt wurde die Ausrüstung um 10% zerstört , solch einen Penalty find ich ok , da wird man dann bestraft für unüberlegtes Taktieren im Kampf
In eine Bibliothek oder ein verlassenes Refugium eines Magiers etc zu spazieren dort Hinweise zu suchen und das damit verbundene Lesen von Folianten etc um herauszufinden wie es weiter geht ist in Sachen Immersion etwas ganz anderes und gehört dazu
Ein Abenteurer ist in der Regel kein Schmied und wie gesagt Hammer icon klicken auch wenn der Hammer in verschiedenen Stufen verfügbar ist , trägt nichts zur Immersion bei , sowas ist einfach nur lästig.
Zuletzt geändert von Sylarx am 30.08.2011 01:17, insgesamt 1-mal geändert.
- OrdenChimplay
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sront
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Ich find das in Ordnung... ist ja nicht wie bei Fallout 3, bei dem das ganze benutzt wurde um die heruntergekommenheit der Welt nach der Nuklearkatastrphe noch zu verdeutlichen, sondern währe hier ja nur mittel zum zweck...
und um dem vergleich mit fallout nochmal aufzuklären: die waffen in fallout liegen da seit 200 jahren rum und wurden schon diverse male benutzt und durch die gegend geworfen... deshalb is das meiste, was man dort findet nunmal fast kaputt. Denn so gut wie nichts, das 200 jahre rumliegt bleibt "neuwertig". Deshalb war dort ja auch der repair skill sowas feines, da man damit ja damit die waffen auf maximum reparieren konnte. Dann konnte man mal erleben wie das so war, als die wohl krieg geführt haben. Von daher reinstes stilmittel nach dem die welt geschrien hat.
Da das bei Skyrim ja von dem was die Trailer zeigen und was vom Lore bekannt ist, nicht den Anschein hat, bin ich mit der änderung vollkomenst einverstanden und freue mich etwas mehr auf skyrim
und um dem vergleich mit fallout nochmal aufzuklären: die waffen in fallout liegen da seit 200 jahren rum und wurden schon diverse male benutzt und durch die gegend geworfen... deshalb is das meiste, was man dort findet nunmal fast kaputt. Denn so gut wie nichts, das 200 jahre rumliegt bleibt "neuwertig". Deshalb war dort ja auch der repair skill sowas feines, da man damit ja damit die waffen auf maximum reparieren konnte. Dann konnte man mal erleben wie das so war, als die wohl krieg geführt haben. Von daher reinstes stilmittel nach dem die welt geschrien hat.
Da das bei Skyrim ja von dem was die Trailer zeigen und was vom Lore bekannt ist, nicht den Anschein hat, bin ich mit der änderung vollkomenst einverstanden und freue mich etwas mehr auf skyrim
