Haremhab hat geschrieben:Es wurden bis zu 16 Enden versprochen. Nun ja, die scheint es im Spiel zu geben, nur sind die Veränderungen, bis auf die Protagonisten, äußerst mariginal (sie sind kaum vorhanden) und es gibt keinen Abspann, keinen Cliffhanger, nix, einfach überhaupt nix. Viele haben sich aber unterschiedliche Enden versprochen, wie in Witcher 1 mit tiefgehenden Konsequenzen. Die gibt es so im Spiel (Witcher 2), so kann man Herr über Leben und Tod bei Königen "spielen", nur wurde das audiosvisuell in einem "finalen Flashback" gar nicht umgesetzt.
Ich habs jetzt zweimal durchgespielt, beim ersten mal musste ich entscheiden ob ob ich Triss befreie oder die Tochter des Königs rette, dannach musste ich entscheiden wem ich die Tochter zur Obhut gebe.
Beim zweiten mal war von der Tochter gar nicht mehr die Rede und ich hatte die Wahl ob ich Saskia helfe.
Ich glaube die meisten dachten bei 16 verschiedene Enden an 16 verschiedene Endsequenzen. Mir persönlich gefiel die veränderte Story aus Teil 2, auch wenn ich bezweifle das die unterschied jedesmal so signifikant sein werden aber viel besser als die im schnitt drei Endsequenzen die man in TW1, Mass Effect und Co. bekommt
Man spürt die Veränderung im Spiel anstatt nur ne andere Videosequenz anzusehen.
Bezüglich der Zeitbegrenzung bei Antworten, ja ich mag sowas auch nicht aber mal Hand aufs Herz, wie viele Situationen gibts denn im Spiel in denen man schnell antworten muss?
Ich erinnere mich vom letzten durchspielen nur noch an eine, wenn man Iorweth das erste mal begegnet. Bei den allermeisten Antworten kann man immer noch ewig überlegen.
Auch die QTEs sind alles andere als häufig und man kann sie abschalten.
Charlatan hat geschrieben:
The Witcher ist nicht komplex, dem Spiel mangelt es an Komfort. Das Inventar ist ein Chaos und die 2 Schwerter gegen Mensch und Monster ergeben keinen Sinn.
Was ergibt an den zwei Schwertern keinen Sinn? Das gehört nunmal zur Witcher Welt wie das Lichtschwert zu den Jedi.