Wer sich ein spiel unbedingt für 10/20€ gebraucht kaufen will, der wird sich das game dann wohl kaum zum vollpreis kaufen. Und es ist doch so:Sarnar hat geschrieben:Das Problem ist, dass der Gebrauchtkaeufer das Spiel eben genauso gut neu haette kaufen koennen. Somit geht dem Hersteller da Kohle floeten. Deshalb versucht man doch noch etwas daran zu verdienen indem man online paesse einfuehrt.mr archer hat geschrieben:Stereomud hat geschrieben:
DAS EXEMPLAR WURDE BEREITS GEKAUFT UND BEZAHLT!
So warum willst du also 2 mal an einem Exemplar verdienen?
Geh mal auf die Argumente ein, schreib die jetzt zum 3ten mal!
Vergiss es. Über genau diesen Punkt bin ich bei Diskussionen zu diesem leidigen Thema auch nie hinaus gekommen. Da scheint es irgendeine Blockade zu geben.
Spieler A kauft sich ein spiel für 60€. Spieler B kauft es sich von SP A gebraucht für X €. Damit hat SP A wieder geld um sich ein neues game zu kaufen. (vielleicht sogar vom selben publisher) SP B spielt das spiel, ist davon begeistert und erzählt, bzw. zeigt SP C, D und E das game. Diese wollen es auch haben, rennen in den laden und kaufen es sich. (ok, im schlechteren falle, kaufen es die sich auch gebraucht) Und so läuft es halt.
Hätte sich SP B das spiel nicht gebraucht gekauft (zum vollpreis will er es ja nicht), dann hätte SP A kein geld für ein anderes spiel und SP C, D & E hätten vielleicht nie erfahren, dass das game spaß macht, wodurch der publisher/die entwickler kein geld von ihnen bekommen hätten.
Ok, vielleicht gibt es in der obigen rechnung paar fehler, aber ich bin kein marktwissenschaftler.
Aber eins kann ich sagen: Die publisher schaufeln mit solchen methoden ihr eigenes grab.
