Mein größte Befürchtung liegt immernoch im interface. Das sieht mir alles zu konsolig aus, um am PC nicht zu nerven ^^
The Elder Scrolls V Skyrim: Ausführliche Spielszenen
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- Brakiri
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Zunächst mal war das kein Diss, sondern ein Fragezeichen, da Spieler, die mit P&P nix am Hut haben möglicherweise garnicht verstehen was ich damit sagen will, bzw. darauf einfach keinen wert legen, weil sie aufs "abtauchen" keinen Wert legen.Scorcher24 hat geschrieben: Das hat aber alles nix mit Realismus zu tun Brakiri. Dann solltest du vielleicht unglaubwürdig schreiben.
Und danke für den versteckten diss, aber ich bin selber P&P Spieler und habe aktiv D&D sowie Shadowrun gespielt.
Trotzdem isses daneben hier von Realismus zu reden.
Ausserdem haben die Bewohner in Oblivion durchaus nachvollziehbaren Regeln gehorcht. Sie gingen zur Arbyte, haben gegessen wenn sie Hunger hatten etc. Ich fand das in Oblivion gut umgesetzt.
Ich frage mich allerdings auch, warum du dir Spiele überhaupt noch ankuckst, bisher konnte ja kein einziges deine hochgesteckten Erwartungen erfüllen.
Bezüglich Realismus sehe ich das anders. Realismus ist immer auch eine Frage des Settings, denn das Setting und deren Regeln sind ein Bezugpunkt des internen Realismus.
Man muss sich nur mal die Beschreibung des Wortes Realismus angucken, um zu sehen wie wirr und philosphisch dort die Ansichten sind.
Ist ja auch wurscht, ich meinte natürlich primär Glaubwürdigkeit. Über die Leute habe ich nichts gesagt, es war nur ein Beispiel was stören könnte.
In Oblivion waren primär das übertriebene Level Scaling und die geringe Menge an Leuten in der Hauptstadt Glaubwürdigkeitsdämpfer für mich.
Ich habe Oblivion aber nie in der vanilla-Version gespielt. Ich habe sofort den OOO drübergebügelt vorm spielen. Dort wurde das Level-Scaling ganz stark modifiziert, so das es kaum auffiel, und die guten Rüstungen waren sauselten auch auf hohen Stufen.
In der Originalversion hätte ich Oblivion wohl nicht zuende gespielt, wenn mir wirklich plötzlich Räuber in Glasrüstungen über den Weg gelaufen wären.
Mit dem OOO-Mod der damals schon 437MB gross war, hat mir Oblivion viel Spass gemacht. Bei CRPGs muss man einfach eine gewisse Menge an Flaws hinnehmen, aber es gibt eben Grenzen.
Keine Sache, einigen wir uns auf "Glaubwürdigkeit" auch wenn ich den internen rEalismus nicht für so weit weg halte.Pyoro-2 hat geschrieben:Wohl kaum ^^ Aber "glaubwürdig" ist vllt das bessere Wort
Bezüglich "Wohl kaum": Ich denke wenn mehr Leute hohe Anforderungen hätten, dann hätten wir eine grössere Menge an guten Spielen
Aber das ist nur meine Meinung.
- Scorcher24_
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- Brakiri
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Verstehe garnicht, dass du das alles so persönlich nimmst was ich sage.Scorcher24 hat geschrieben:Jo, genau. Wer nicht die selbe Meinung hat wie du, hat keinen Anspruch. Alles klar. Kannst die Polemik mal weglassen?Bezüglich "Wohl kaum": Ich denke wenn mehr Leute hohe Anforderungen hätten, dann hätten wir eine grössere Menge an guten Spielen
Hatten wir das nicht schon?
Mit Polemik hat das garnichts zu tun.
Meinst du nicht, dass sich die Entwickler mehr anstrengen würden, wenn sich die Spieler mehr an schlechter KI, Levelschläuchen, reduziertem Gameplay, kurze Spieldauer usw. stören würden?
Die Industrie macht was sich verkauft, und momentan verkaufen sich doch in der Basis recht anspruchslose und gamplayarme Spiele recht gut.
Man muss einfach nur ein paar alte gute Spiele mit aktuellen vergleichen. Zumindest wird einem eine Reduktion an Gamplay, also "Dingen zu tun" auffallen.
Als Beispiele könnte man JA2 nehmen, oder System Shock 1+2 oder Gothic usw.
Ich freue mich auf Skyrim. TES-Spiele waren schon immer über Freiheit, und viele verschiedene Dinge zu tun.
Das es solche Spiele nurnoch extrem selten gibt, darf man ja wohl noch schade finden.
Ich prangere garnicht die Leute an, die sich an geringem Gameplay nicht stören, sondern ich wünsche mir mehr Leute, die einfach mehr verlangen. Wenn es eine grössere Gruppe dieser Leute gäbe, gäbe es sicher auch Bediener am Markt, die diese Bedürfnisse befriedigen wollen.
BTW: Irgendwie komisch, dass "Anspruch" zu einem Schimpfwort geworden ist.
- Pyoro-2
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Das bezog sich nur auf das "verstehen können"Brakiri hat geschrieben:Bezüglich "Wohl kaum": Ich denke wenn mehr Leute hohe Anforderungen hätten, dann hätten wir eine grössere Menge an guten Spielen
Manche games bauen ja sogar gerade darauf auf. Bayonetta ist auch in ihrem Universum nicht wirklich glaubwürdig oder realistisch, mindestens mal das Ende. Over-the-top halt. Aber das ja erst Witz an der Sache ^^
Grundsätzlich mag ich sowas in ernstgemeinten games auch nicht, aber es kommt halt immer auf den Grad an. Und im Verhältnis zu generell gameplay / interface Sachen isses fast schon uninteressant. Oblivion bspw. fand ich die ganze Steuerung so dermaßen mäßig, dass ich eh nie bis zu iwelchen Banditen mit Glasrüssi gekommen wär, also brauch ich mir da auch keine Gedanken drüber machen
- Brakiri
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Achso.Pyoro-2 hat geschrieben: Das bezog sich nur auf das "verstehen können"Ich denke schon, dass die meisten das verstehen. Für viele schließt das aber nicht aus, trotzdem games zu zocken, die das Kriterium nicht wirklich erfüllen ^^
Manche games bauen ja sogar gerade darauf auf. Bayonetta ist auch in ihrem Universum nicht wirklich glaubwürdig oder realistisch, mindestens mal das Ende. Over-the-top halt. Aber das ja erst Witz an der Sache ^^
Da haste schon recht, aber das ist ja auch von Spiel zu Spiel unterschiedlich. Bulletstorm z.B. war auch over-the-top, und hat viel Spass gemacht. Bei sowas erwartet man natürlich keine Realismus der Mechaniken.
Ah..naja, bei mir muss die Steuerung schon extrem scheisse sein, um mir ein Spiel zu verderben. Steuerung empfinde ich oft nicht so sehr als "nachlässig konstruiert" als mehr eine Frage des Geschmacks und der Designentscheidungen. Ich fand die Steuerung von Gothic zu Beginn extrem gewöhnungsbedürftig, aber schon bald merkte ich, dass sie an sich recht sinnig ist, und mir eine exakte Steuerung ermöglicht hat. Generell hat mir das Spiel so gut gefallen, dass ich eklige Steuerung auch bis zu einem gewissen Grad ertragen hätte.Grundsätzlich mag ich sowas in ernstgemeinten games auch nicht, aber es kommt halt immer auf den Grad an. Und im Verhältnis zu generell gameplay / interface Sachen isses fast schon uninteressant. Oblivion bspw. fand ich die ganze Steuerung so dermaßen mäßig, dass ich eh nie bis zu iwelchen Banditen mit Glasrüssi gekommen wär, also brauch ich mir da auch keine Gedanken drüber machen
Für mich sind Interface-Issues weniger ein Kriterium, wenn der Inhalt stimmt. Da muss der Steuer-Fasching schon extrem sein.
Und natürlich ist das auch was Glaubwürdigkeitsaspekte angeht eine Frage des Grades. Es hätte mich ohne Mod wohl gestört. Ob ich es nicht gespielt hätte, weiss ich nicht. Aber selbst wenn, ist es doch legitim Dinge anzuprangern, die einen grösseren persönlichen Spielspass aktiv VERHINDERN.
- Scorcher24_
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Dieses ewige gestrige ist langsam auch abgedroschen. Wir leben nunmal 2011 und JA ist Geschichte. Dass Spiele immer kürzer werden ist nicht nur schlecht. Als Beispiel empfinde ich die normale Spielzeit eines Shooters von ca. 7 Stunden als angenehm. Bei Black Ops wars mirs sogar zu lange, aber gut das Game war auch scheisseBrakiri hat geschrieben:Verstehe garnicht, dass du das alles so persönlich nimmst was ich sage.Scorcher24 hat geschrieben:Jo, genau. Wer nicht die selbe Meinung hat wie du, hat keinen Anspruch. Alles klar. Kannst die Polemik mal weglassen?Bezüglich "Wohl kaum": Ich denke wenn mehr Leute hohe Anforderungen hätten, dann hätten wir eine grössere Menge an guten Spielen
Hatten wir das nicht schon?
Mit Polemik hat das garnichts zu tun.
Meinst du nicht, dass sich die Entwickler mehr anstrengen würden, wenn sich die Spieler mehr an schlechter KI, Levelschläuchen, reduziertem Gameplay, kurze Spieldauer usw. stören würden?
Die Industrie macht was sich verkauft, und momentan verkaufen sich doch in der Basis recht anspruchslose und gamplayarme Spiele recht gut.
Man muss einfach nur ein paar alte gute Spiele mit aktuellen vergleichen. Zumindest wird einem eine Reduktion an Gamplay, also "Dingen zu tun" auffallen.
Als Beispiele könnte man JA2 nehmen, oder System Shock 1+2 oder Gothic usw.
Ich freue mich auf Skyrim. TES-Spiele waren schon immer über Freiheit, und viele verschiedene Dinge zu tun.
Das es solche Spiele nurnoch extrem selten gibt, darf man ja wohl noch schade finden.
Ich prangere garnicht die Leute an, die sich an geringem Gameplay nicht stören, sondern ich wünsche mir mehr Leute, die einfach mehr verlangen. Wenn es eine grössere Gruppe dieser Leute gäbe, gäbe es sicher auch Bediener am Markt, die diese Bedürfnisse befriedigen wollen.
BTW: Irgendwie komisch, dass "Anspruch" zu einem Schimpfwort geworden ist.
Lieber was kurzes, das gut gemacht ist, als was langes das mich irgendwann langweilt. Natürlich muss sich das auch im Preis niederschlagen. Ich würde also eher den Preis an sich kritisieren, den man für ein 5 Stunden Spiel teilweise hinlegen muss.
Desweitere sehe ich es nicht gar so drastisch wie du. Es gibt derzeit viele seelenlose Spiele, das ist korrekt. Aber die Elder Scrolls haben da noch nie dazu gehört.
Und die Elder Scrolls Spiele lassen einem doch so viele Freiheiten, dass ich deine Kritik hier als ungerecht empfinde. Open World Spiele sind nunmal schwer zu entwickeln und man muss da genau drauf achten wo man seinen Fokus setzt. Denn was nutzt es wenn NPCs den ganzen Tag detailliert verbringen und keine Ahnung was alles so treiben, wenn es kaum einer beachtet weil man doch eh die Hauptzeit in Dungeons verbringt. Da muss man einfach den Fokus auf andere Bereiche setzen.
Und die Magie hat einen Hintergrund in den Elder Scrolls:
http://www.uesp.net/wiki/Lore:Magic
- Pyoro-2
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²Brakiri
So ist das halt mit den Geschäckern; Bulletstorm empfand ich als totlangweilig. Hat nur mit seinem "Stil" über die spielerische Wüste hinwegtäuschen zu versucht, was für mich nicht wirklich funktioniert hat ^^
Ich sag mal so - nur wegen Steuerung/Interface würd ich ein game auch nicht liegen lassen. Aber Oblivion hat mich eh schon nicht sonderlich interessiert und dann war das halt volls KO Kriterium.
Skyrim könnt's durchaus genauso ergehen. Mal sehen.
Sind halt doch nicht games, bei denen man ala Mass Effect 1 das grottige Inventar auch einfach 99% der Zeit komplett ignorieren kann ^^
So ist das halt mit den Geschäckern; Bulletstorm empfand ich als totlangweilig. Hat nur mit seinem "Stil" über die spielerische Wüste hinwegtäuschen zu versucht, was für mich nicht wirklich funktioniert hat ^^
Ich sag mal so - nur wegen Steuerung/Interface würd ich ein game auch nicht liegen lassen. Aber Oblivion hat mich eh schon nicht sonderlich interessiert und dann war das halt volls KO Kriterium.
Skyrim könnt's durchaus genauso ergehen. Mal sehen.
Sind halt doch nicht games, bei denen man ala Mass Effect 1 das grottige Inventar auch einfach 99% der Zeit komplett ignorieren kann ^^
- Frontschwein91
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Geil is teh immer wenn als argument für früher war alles besser Ausnahme spiele genommen werden die damals schon besonders warnScorcher24 hat geschrieben:Dieses ewige gestrige ist langsam auch abgedroschen. Wir leben nunmal 2011 und JA ist Geschichte. Dass Spiele immer kürzer werden ist nicht nur schlecht. Als Beispiel empfinde ich die normale Spielzeit eines Shooters von ca. 7 Stunden als angenehm. Bei Black Ops wars mirs sogar zu lange, aber gut das Game war auch scheisseBrakiri hat geschrieben:Verstehe garnicht, dass du das alles so persönlich nimmst was ich sage.Scorcher24 hat geschrieben: Jo, genau. Wer nicht die selbe Meinung hat wie du, hat keinen Anspruch. Alles klar. Kannst die Polemik mal weglassen?
Hatten wir das nicht schon?
Mit Polemik hat das garnichts zu tun.
Meinst du nicht, dass sich die Entwickler mehr anstrengen würden, wenn sich die Spieler mehr an schlechter KI, Levelschläuchen, reduziertem Gameplay, kurze Spieldauer usw. stören würden?
Die Industrie macht was sich verkauft, und momentan verkaufen sich doch in der Basis recht anspruchslose und gamplayarme Spiele recht gut.
Man muss einfach nur ein paar alte gute Spiele mit aktuellen vergleichen. Zumindest wird einem eine Reduktion an Gamplay, also "Dingen zu tun" auffallen.
Als Beispiele könnte man JA2 nehmen, oder System Shock 1+2 oder Gothic usw.
Ich freue mich auf Skyrim. TES-Spiele waren schon immer über Freiheit, und viele verschiedene Dinge zu tun.
Das es solche Spiele nurnoch extrem selten gibt, darf man ja wohl noch schade finden.
Ich prangere garnicht die Leute an, die sich an geringem Gameplay nicht stören, sondern ich wünsche mir mehr Leute, die einfach mehr verlangen. Wenn es eine grössere Gruppe dieser Leute gäbe, gäbe es sicher auch Bediener am Markt, die diese Bedürfnisse befriedigen wollen.
BTW: Irgendwie komisch, dass "Anspruch" zu einem Schimpfwort geworden ist..
Lieber was kurzes, das gut gemacht ist, als was langes das mich irgendwann langweilt. Natürlich muss sich das auch im Preis niederschlagen. Ich würde also eher den Preis an sich kritisieren, den man für ein 5 Stunden Spiel teilweise hinlegen muss.
Desweitere sehe ich es nicht gar so drastisch wie du. Es gibt derzeit viele seelenlose Spiele, das ist korrekt. Aber die Elder Scrolls haben da noch nie dazu gehört.
Und die Elder Scrolls Spiele lassen einem doch so viele Freiheiten, dass ich deine Kritik hier als ungerecht empfinde. Open World Spiele sind nunmal schwer zu entwickeln und man muss da genau drauf achten wo man seinen Fokus setzt. Denn was nutzt es wenn NPCs den ganzen Tag detailliert verbringen und keine Ahnung was alles so treiben, wenn es kaum einer beachtet weil man doch eh die Hauptzeit in Dungeons verbringt. Da muss man einfach den Fokus auf andere Bereiche setzen.
Und die Magie hat einen Hintergrund in den Elder Scrolls:
http://www.uesp.net/wiki/Lore:Magic
Kann auch mit Bioshock,Dragon Age,Heavy Rain etc. kommen.
- Brakiri
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Aha, nur weil diese Spiele älter sind, darf man ihre guten Qualitäten nicht erwähnen?Scorcher24 hat geschrieben: Dieses ewige gestrige ist langsam auch abgedroschen. Wir leben nunmal 2011 und JA ist Geschichte. Dass Spiele immer kürzer werden ist nicht nur schlecht. Als Beispiel empfinde ich die normale Spielzeit eines Shooters von ca. 7 Stunden als angenehm. Bei Black Ops wars mirs sogar zu lange, aber gut das Game war auch scheisse.
Lieber was kurzes, das gut gemacht ist, als was langes das mich irgendwann langweilt. Natürlich muss sich das auch im Preis niederschlagen. Ich würde also eher den Preis an sich kritisieren, den man für ein 5 Stunden Spiel teilweise hinlegen muss.
Weiterhin müssen sich neue Spiele nicht an den Accomplishments alter Spiele messen? Eine merkwürdige Denkweise.
Ich finde es eher superpeinlich, wenn neue Rollenspiele Dinge nicht enthalten oder schlechter enthalten, als Spiele, die weit über 10 Jahre alt sind. Da zu sagen: "Ach das war doch gestern, interessiert doch keinen!" halte ich ehrlich gesagt für hochgradig fragwürdig, denn das entwertet und trübt den Blick auf die mangelnde Qualität und die Peinlichkeiten im Design, die heutige Entwickler teilweise abliefern.
Der einfache Unterschied ist meistens der: Ältere Spiele haben über längere Zeit gut unterhalten. Heutige Spiele unterhalten entweder nurnoch kurz gut, oder unterhalten länger nurnoch sehr mässig.
Liesst du eigendlich auch was ich schreibe?Desweitere sehe ich es nicht gar so drastisch wie du. Es gibt derzeit viele seelenlose Spiele, das ist korrekt. Aber die Elder Scrolls haben da noch nie dazu gehört.
Ich habe NIRGENDWO geschrieben das ich TES oder Oblivion im generellen kritisiere. Ich habe schon mindestens 5 oder 6 mal in verschiedenesten Threads geschrieben, dass ich TES vom ersten Game gespielt habe, damals TES:Arena, und es einer meiner RPG-Lieblingsserien ist.
Erneut:Und die Elder Scrolls Spiele lassen einem doch so viele Freiheiten, dass ich deine Kritik hier als ungerecht empfinde. Open World Spiele sind nunmal schwer zu entwickeln und man muss da genau drauf achten wo man seinen Fokus setzt. Denn was nutzt es wenn NPCs den ganzen Tag detailliert verbringen und keine Ahnung was alles so treiben, wenn es kaum einer beachtet weil man doch eh die Hauptzeit in Dungeons verbringt. Da muss man einfach den Fokus auf andere Bereiche setzen.
Und die Magie hat einen Hintergrund in den Elder Scrolls:
http://www.uesp.net/wiki/Lore:Magic
Ich habe Oblivion nicht im generellen kritisiert. Ich habe nur gesagt, dass mir Level Scaling als Schwierigkeitsanpassungskonzept sauer aufstösst, weil es für mich zuviele Nachteile hat.
Die Freiheit usw. habe ich immer und immer wieder gelobt.
Was die Leute in Oblivion gemacht haben, hat mich ehrlich gesagt nur am Rande interessiert, dafür bot Oblivion zuviele andere Dinge.
Bezüglich Magiesystem:
Hier hast du mich erneut völlig missverstanden. Ich sagte, dass ein Magiesystem ohne Hintergrund, Erklärung und nachvollziehbaren Auswirkungen auf die Spielwelt ein Glaubwürdigkeitsproblem hat, und damit die Immersion in diese andere Welt stört. Das ich dies bei Oblivion so empfinde, habe ich NIE behauptet.
Ich kenne wie gesagt TES seit Arena, und kenne daher das System, die Geschichte usw. recht gut.
1. Ich habe nie gesagt, dass früher alles besser war.bouncer19 hat geschrieben: Geil is teh immer wenn als argument für früher war alles besser Ausnahme spiele genommen werden die damals schon besonders warn![]()
Kann auch mit Bioshock,Dragon Age,Heavy Rain etc. kommen.
2. Weiss ich sehr gut, dass es auch damals schon viele müllige Spiele gab.
3. Wenn sich z.B. Dragon Age als geistiger Nachfolger von diesen alten RPG-Perlen ausgibt, und dann fast alles an guten Teilen aus BG, PS:T usw. ignoriert und seine eigene, halbgare Systematik reinquetscht, um dann vergleichbare Wertungen zu klassiert, ist ein Vergleich doch wohl mehr als angemessen.
Ein Vergleich einer alten Perle mit einem neue durchschnittlichen Spiel ist wohl nicht angemessen, aber etwas, was in der gleichen Liga spielen will, muss sich diesen Vergleich gefallen lassen.
Zuletzt geändert von Brakiri am 08.08.2011 13:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Naja, Dinge die ich nicht gesagt habe, müssen nicht unbedingt reininterpretiert werden, nur weil ich in einem Skyrim-Newsthread schreibe.Scorcher24 hat geschrieben:In diesem Thread gehts um Elder Scrolls. Du musst also verzeihen wenn man deine Aussagen auf dieses Game bezieht.
Aber das nur am Rande.
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http://lo-ping.org/2011/08/06/40-minute ... -us-later/BMW'ler hat geschrieben:Video Down
Wurde auf Seite 7 auch nochmal gepostet
Das schaut ja schon alles recht nett aus, aber iwie will bei mir der Funke noch nicht überspringen. Vllt is jetzt die erste Euphoriewelle vorüber, weil iwie immer nur die gleichen Szenen zu sehen bekommt.
