Activision Blizzard: Über CoD, WoW & Diablo III

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johndoe817043
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Beitrag von johndoe817043 »

Die derzeit mir unsympathischsten Entwickler/Publisher auf dem Markt: Activision Blizzard. Mainstream und Kloppmist.
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Lumilicious
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Re: DIII

Beitrag von Lumilicious »

Ash2X hat geschrieben:
BloodyJoe hat geschrieben:Also die Idee mit dem Auktionshaus find ich immer noch gut! Wers nicht mag solls nicht nutzen. Das DIII noch 2011 kommt wage ich mal stark zu bezweifeln. Wohl Sommer 2012 wie ich Blizzard kenne. Der Onine-Zwang nervt tierisch aber an DIII führt, für mich, kein Weg vorbei ;)
Ich möchte dich nicht beleidigen,aber ich glaube du hast noch nicht verstanden wo das Problem des Online-Zwangs und des Shops liegt.
Ich werde das nochmal extra für dich erläutern:
Durch den Onlinezwang hat Blizzard die Kontrolle über die Items die du bekommen kannst.Im SP und MP.Stell dir vor die ersten 10000 Spieler können ein Item bekommen,welches recht wichtig ist und dann macht Blizzard einen Strich durch die Rechnung - und du musst es über den Shop von einem der ersten 10000 Leute kaufen..
Ne, das Problem wird generell sein, dass JEDER, wenn er ein Ultrarare/extrem gutes Equip verkaufen will, es erstmal in den € Shop packen wird anstatt es im normalen AH zu verticken.

Das ist ganz logisch und wer würde es nicht machen?

Das nächste Problem ist dann, das "undercutting". Du findest einen extrem seltenen Gegenstand, willst den für 5 Euro verkaufen, bezahlst erstmal die Gebühr an Blizz (Einstellgebühr). Jetzt kommt einer mit dem exakt selben Gegenstand und bietet ihn für 4,90€ an. Blizzard bekommt auch hier die Einstellgebühr. Jetzt hast du noch 3~4 weitere die das machen (oder mehr) und dein eigentlicher Preis wird noch weiter unterboten.

Am Ende sitzt du dann da, hast die Einstellgebühr an Blizz bezahlt (die du NICHT wieder bekommst) und niemand hat dein Item gekauft, weil es andere für weniger drin hatten. Du hast also eine Lose/Lose Situation.

Diesen Vorgang erlebt man ja IMMER und IMMER wieder in normalen AHs von jedem anderen MMO. Wenn es aber um Echtgeld geht, kann man sich sicher sein, das sogar ein unterbieten von nur 1 cent dazu führen wird, das man eher zu dem Item für 4,89 anstatt 4,90 greift.

Dazu kommt dann eben auch noch der fakt, dass es auf kurz oder lang (Endgame?) bestimmte Sachen nur im €Shop zu kaufen geben wird, weil sie einfach zu gut sind und Leute es da kaufen (werden). Da bleibt einem dann nichts anderes übrig als Farmen zu gehen und zu hoffen dass das Item was man braucht irgendwann einmal dropped. Sollte Blizz dann noch so eine Beschränkung machen wie:"Dropped nur für kurze Zeit!" (Event?) dann dürfte das, was du andeutest, auch wahr werden.

Ist einfach ziemlich beschissen was da gemacht wird, obwohl ich die Idee ANFANGS, ohne richtig drüber nachzudenken, auch Ok fand. Normalerweise MUSS dieses Spiel boykottiert werden. Das darf NIEMAND kaufen, weil so eine Praxis darf nicht zur norm werden -_-
Bei nem F2P würd ich es akzeptieren, nur nicht bei nem Vollpreistitel wie D3.
ProphXL
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Beitrag von ProphXL »

Ich find was in der Spielebranche derzeit abgeht richtig faszinierend und interessant.

COD Black OPS DLC 5 Karten - 15€

Diablo 3 Vollpreistitel mit € Shop und Onlinezwang.

World of Tanks F2P wo Panzer für 50€ verkauft werden !

und Firma EA mit ihrer neuen Regel sobald man sich 2 jahre nicht mehr einloggt ist alles weg.

So.. was kommt noch ? ;)
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Aurellian
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Beitrag von Aurellian »

kilL666 hat geschrieben:soll nicht heißen, dass alle wow spieler nach diablo3 abwandern werden... wir brauchen was komplett neues. und ich denke als nächstes großes genre wird sich blizzard den shooter schnappen und in den kommenden jahren sein mmofps releasen. dann brauch man sich für die nächsten ~10 jahre erstmal keine gedanken machen, was man spielt. dann hat blizzard die totale makrtdominanz. :)
Wenn die Blizzard-Entwickler bei ihren zukünftigen Spielen das aus WoW Gelernte konsequent anwenden, woran ich keinen Zweifel habe, dann werden diese Spiele viele Leute in einer ganz anderen Größenordnung als 10 Jahre fesseln. So nen halbes Stündchen könnte ich mir vorstellen, was zumindest mir allerdings keine 60 Euro wert ist.

Danke, dann verlasse ich mich doch lieber auf Entwickler wie ANet oder CDPR, die allem Anschein nach noch nicht auf den "Maximalgewinn über alles"-Zug aufgesprungen sind.
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Sir_pillepalle
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Beitrag von Sir_pillepalle »

Bei WoW ist die Luft inzwischen halt raus. Konnt mich zum Ende hin garnicht mehr faszinieren.

Und die guten Leute da können mir erzählen was sie wollen, der Content wurde von AddOn zu AddOn einfacher, damit auch die breite Masse vom Prinzip der Itemhatz gefesselt werden konnte.

Was dann nach Cata abging war nur noch lächerlich.


Was aus D3 wird wird sich ja zeigen, der €-Shop ist auf jeden Fall eine harte Sache. Kaufen werden es trotzdem genug Leute und die Balance wird er beinahe zu 100% kaputt machen und der einzige der davon profitiert wird Acti/Blizz sein.
Asharon
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Beitrag von Asharon »

Letztendlich können die Leute hier schreiben was sie wollen. Blizzard wird D3 mit dem System releasen, es wird ein riesen Erfolg werden und innerhalb eines Monats beschwert sich keiner mehr über Onlinezwang oder Echtgeld AH.

Wenn ihr mir nicht glaubt wartet es einfach ab. Blizzard ist nicht umsonst Marktführer, die wissen was die Spieler wollen und nur weil die Randgruppen die sind die am lautesten schreien, heisst es nicht, dass sie die Masse representieren.

Dennoch will ich kurz anknöpfen an Kundenservice und Blizzard, weil irgendeine Pfeife meinte, dass Blizzard keinen Kundenservice hat oder schlechten.

Dir einfach nur mein Beileid, denn du hast keine Ahnung. Was Kundensupport angeht ist Blizz ziemlich weit vorne. Nur weil Leute immer dümmer und fauler werden (mimimi im Raid wurde geninjat, mimimi ich hab mir nen item gekauft wollte aber ein anders, mimimi ich hab ausvesehen eine ID, mimimi ich hab kein Achievment) und Blizzard dort nach ihrer Policy nicht bei jedem Scheiss hilft den die Spieler sich selbst eingebrockt haben, haben sie noch lange keinen schlechten Support.

Zeig mir ein anderes Game wo du weil du nachlässig warst gehackt wurdest, dein ingame zeug verkauft wurde und du innerhalb von Stunden deine kompletten Items wieder hast.

Es ist immer leicht zu meckern, aber ein besseres Gesamtpaket an Kundensupport hat keiner und wenns wirklich brennt, sind die GMs da und das allerwichtigste an der Geschichte und das wissen leider die wenigsten. KEIN Spieler zahlt auch nur einen Cent für den Support. Die Monatsgebühr ist lediglich für den Zugang zu dem Server, das du überhaupt einloggen darfst. Der Support ist komplett freiwillig von Blizzard. Die könnten ihn auch ganz leicht auf ein absolutes Minimum reduzieren. Z.B. feststeckende Leute rausholen und kompromitierte Accounts sichern (ohne Dinge wiederherzustellen). Vielleicht noch die paar Ingame Beleidigungen und ähnliches abstrafen. Dann hätten die Spieler halt durch die Bank weg immer Pech gehabt und DANN kann man von schlechtem Support sprechen. Der Support momentan ist halt viel zu gut und Kevin, 13, Einzelkind erwartet halt das der GM ihm alles gibt was er will, was unrealistisch ist.

Wer wirklich mal den Vergleich gezogen hat zu anderen MMOs wie UO damals oder Eve wo der Support in einem riesen Gruppenchat mit eventuell einem GM und Xtausend Spielern besteht... weiss genau was WoW allen vorraus hat.
Ugchen
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Beitrag von Ugchen »

Soso... Die Spieler sind also erfahren und spielen den Content deswegen sehr schnell durch... :roll:

Die Realität sieht wohl genau gegenteilig aus:
- Die Leute können gar nicht mehr spielen und wenn einer stirbt verlässt er meistens direkt die Gruppe (besonders oft bei Tanks zu finden)
- Wenn neue Bosse usw. erscheinen, werden diese meist nach 2-3 Tagen schon massiv abgeschwächt (in spätestens allerdings nach 2 Wochen)
- Items muss man sich nicht mehr über DKPs erarbeiten, sondern leecht einfach Marken und kauft sich das Gear
- Um den Chinafarmern das Wasser abzugraben kriegt man über die Dailys schon so abnormal viel Gold rein, dass man überhaupt nicht mehr Materialien farmen braucht
- Wenn man vom Main angeödet ist (weil es wegen oben genannten Gründen nichts mehr zu tun gibt) und einen Twink hochleveln will, hat man den bei ganz ruhiger Spielweise in maximal 2 Wochen auf Stufe 85 (damals hat es bis Stufe 60 gerne mal 2-3 Monate gedauert)
- Das Spiel ist wegen der Dungeon-Suche extremst unpersönlich geworden, weil man fast nur noch mit Leuten spielt, die man nach der Instanz nie wieder sieht, wenn man nicht gerade in ner aktiven Gilde spielt.

usw.....


Und das ständige Abschwächen versucht Blizz mit "Die Leute sind sehr erfahren" zu vertuschen oder wie?
Wenn Blizzard tatsächlich so denkt wundert es mich nicht, dass WoW den Bach runter geht.



Und zum Online-Zwang von D3:
Die Spieler sollen einfach das dumme Schandmaul halten.
Ubisoft wird für diese Maßnahme zerfleischt und die Spieler schreien "Egal wie geil das Spiel ist, BOYKOTT!!!!" und bei Blizzard heißt es "Scheiße, aber das Spiel MUSS ich kaufen."
Diese Doppelmoral ist zum Kotzen. Ich finde es eh lächerlich sich über sowas aufzuregen. Euer PC ist mit dem Internet verbunden, sobald ihr ihn anschaltet. Also wo ist das Problem des Online-"Zwangs"???? :roll:
Palace-of-Wisdom
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Beitrag von Palace-of-Wisdom »

WoW kommt in die Jahre und irgendwann stirbt jedes MMO. Die Zeit schreitet weiter, die Technik ist alt (WoW sieht für mich aus wie snes grafik) und die leute sind satt. Das wird noch eine weile gehen, blizzard wird noch ein paar addons auf den markt werfen und irgendwann wird feierabend sein. Wenn es nach blizzard geht, wohl mit ihrem nächsten mmo das unter dem codenamen titan entwickelt wird.

Aber was will man über activision denn sagen... SC2 super erfolgreich, WoW ist die Goldene Kuh schlecht hin, Diablo 3 wird ein verkaufsrenner und CoD hat kranke verkaufszahlen... Viel mehr erfolg kann man doch gar nicht haben.

Zum Onlinezwang von Diablo:
Wenn eine woche nach realse, ein haufen versionen bei torrentseiten sind, könnten die das dann ja eigentlich wieder rauspatchen.. Aber ich habe eh nur vor, diablo 3 online zu spielen. In china in einem Keller, zusammen mit meinen 50 angestellten, die 18 stunden am tag bei wasser und brot farmen müssen. Spätestens in 2 jahren bin ich internet millionär, kaufe 4players und mache eine pornoseite daraus!
Ugchen
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Beitrag von Ugchen »

Gute MMORPGs halten sich noch viel mehr Jahre...
Und die heutige WoW-Grafik kannst du nicht mehr direkt mit der Grafik von 2006 vergleichen - leider.

Das Problem ist einfach, dass Blizzard den Leuten jegliche Bindung zum Spiel nimmt und die Leute damit schon dazu drängt ihren Account zu kündigen.

Die geilen alten Gebiete wurden zuerst "eingedeutscht", wo viele Ureingesessene Spieler (wie ich) auf einmal da stehen und nur noch denken "Seenhain im Rotkammgebirge? Wo soll denn das sein?" bis hin zur vollständigen Verwüstung der Welt.
Dann eben die Vereinfachung des gesamten Spiels in dem neuer Content innerhalb weniger Tage so stark vereinfacht wird, dass auch Neulinge sofort alles durch haben (bis auf die Hero-Raids).

Durch die Vereinfachung sind die Berufe dann auch schon hinfällig, weil die neu reingepatchten Items deutlich besser sind als das, was man selber herstellen kann.
Materialien-farmen und im AH verkaufen fällt auch flach, weil man über die immergleichen Tagesaufgaben mehr Gold kassiert.

Die soziale Komponente des Spiels ist auch nicht mehr gegeben, seit es den Dungeon-Finder gibt, weil sich 99,999% der Leute in den Gruppen nie wieder sehen.


Und zu allem Überdruss werden dann Legenden der Warcraft-Geschichte einfach so verheizt.
Arthas z.B... Seit Jahren DIE Machtfigur in Warcraft (neben Thrall) und wird dann mit Addon#2 einfach mal so verheizt. Ist ja logisch, dass er normalerweise mit einem Schwerthieb 20 Gegner auf einmal killt oder mit seiner Magie ganze Armeen auf einmal ausrottet und am Ende von 10 randoms einfach so umgeholzt wird.
Deathwing: Der Aspekt, der einfach mal so die ganze Welt innerhalb kürzester Zeit verwüstet wird in ein paar Monaten von 10 randoms umgeholzt...



Es sind einfach elementare Sachen, die Blizzards Praktikanten an WoW verkehrt machen und DESWEGEN hauen die Leute ab.
Was soll z.B. die scheiße mit 10er Raid, 10er Hero-Raid, 25er Raid und 25er Hero-Raid?
Damals gab es nur 2 eigene Raidinstanzen, die auf 10 Spieler ausgelegt waren und dann eben die 25er Raidinstanzen. Da hatte man einen Maßstab und es gab noch sehr viele Gilden, die wirklich zusammenhielten, auf ein Ziel wochenlang hingearbeitet haben und sich dann auch gefreut haben, wenn es Erfolge zu verbuchen gab.


Warum wird WoW also langweilig? Bestimmt nicht, weil das bisschen Content was nachgeliefert wird innerhalb von 2 Wochen abgegrast ist und es dann wieder 9 Monate dauert bis neuer Content kommt.... :roll:
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DocManga
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Beitrag von DocManga »

Leute... für hart eingesessene Spieler mag WoW wirklich nicht mehr so ansprechend sein, aber dennoch: WoW stirbt ganz sicher nicht so schnell...
Trotz eurem ganzen Gemecker hat WoW 11 Millionen Spieler, also macht Blizzard ja wohl ne ganze Menge richtig. WoW wird sich noch ne seeehr lange Zeit halten.
Asharon
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Beitrag von Asharon »

Ugchen hat geschrieben: Was soll z.B. die scheiße mit 10er Raid, 10er Hero-Raid, 25er Raid und 25er Hero-Raid?
Damals gab es nur 2 eigene Raidinstanzen, die auf 10 Spieler ausgelegt waren und dann eben die 25er Raidinstanzen. Da hatte man einen Maßstab und es gab noch sehr viele Gilden, die wirklich zusammenhielten, auf ein Ziel wochenlang hingearbeitet haben und sich dann auch gefreut haben, wenn es Erfolge zu verbuchen gab.
Kann ich dir gerne erklären. Zu Klassik konntest du mit 40 Leuten nach MC gehen, einmal die Woche, 1 ID. Bist du Random gegangen und hast verkackt, war es unwahrscheinlich das du es erneut schaffen kannst.

Mit der Zeit wurden 40 Leute aber zu aufwendig zu organisieren und es kamen 20er Inis dazu damit auch die Spieler raiden konnten die keine 39 Freunde parat hatten.

Mit BC wurde Kara 10er eingeführt und die restlichen Raid Instanzen zu 25ern. Diese Größenordnung 10/25 schien relativ realistisch und somit wurde in WOTLK direkt darauf geplant das die Leute entweder mit 10 oder mit 25 Leuten spielen können. Was neu war, war die Tatsache, dass die Spieler diesmal 2 IDs hatten und jede Ini 2 Mal clearen konnten. Dafür gabs aber auch oft Probleme, wenn z.B. einer im 10er ICC den ersten Boss down hatte und die Gruppe sich danach auflöste und sein Kumpel bei seiner Gruppe das selbe hatte, es für die beiden keine Möglichkeit mehr gibt zusammen die Ini weiter zu spielen.

Ergo hat Blizzard zum Ende von WOTLK und zu Beginn von Cata die Flex IDs eingeführt, jede Ini konnte also wie zu Klassik und BC nur noch einmal die Woche abgefarmt werden Items im 10er und 25er waren gleich gut und jeder Spieler konnte zum Beispiel heute mit seiner Gilde im 25er die ersten 3 Bosse legen und beim nächsten Mal, wenn sie nur 20 Leute finden, den Raid in 2 10er splitten und ab dort weiterraiden wo sie als 25 Leute aufgehört haben.

Diese Freiheit bei der Auswahl der Art wie man mit seinen Freunden und Gildenmembern spielen will halte ich für sehr sinnvoll und wesentlich angenehmer als jede Woche den gleichen Content im 10er und 25er durchzuzocken und mir Sorgen darum zu machen ob meine Gruppe beim zweiten Boss 10 Mal wiped ich aber durch den ersten Boss schon eine ID bekommen habe und somit dies meine "einzige" Chance ist.

Macht alles schon Sinn...