Der 4P-Kommentar: Echtgeld-Auktionen? Nein, danke!

Hier findet ihr die entsprechenden Kommentare - inkl. Link zur News!

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

Benutzeravatar
Simulacrum
Beiträge: 113
Registriert: 31.05.2009 13:09
Persönliche Nachricht:

Beitrag von Simulacrum »

Nachdem das free 2 play Modell mit aufgesetzem Premium Service im Browsergame-Bereich floriert und die Gamer immer mehr Bereitschaft zeigen, für Items im Spiel (/in ihrer parallelen Lebenswelt) Echtgeld zu zahlen, ist das Auktionshaus bei D3 der nächste logische Schritt.
Da kann man denken was man will, ich zolle Blizzard Respekt, dass sie den Schritt nun wagen und bin sehr gespannt, wie das Prinzip im Game-Markt angenommen wird.

Ich persönlich bin der Ansicht, dass sie super mit der Funktion umgehen. Sie kündigen das Echtgeldaktionshaus frühzeitig an, so dass alle interessierten (Hardcore-)Kunden sich rechtzeitig darüber Gedanken machen können, ob sie so ein Spiel nun spielen wollen oder ob nicht.
"Anschauen: ja, aber selbst verwenden: nein" ist da wohl legitim. Man darf sich in dem Fall aber nicht darüber beschweren, wenn Spieler mit der Bereitschaft zur Echtgeldzahlung (schneller) die besseren Charaktere haben werden.

Ich weiß jetzt schon -für mich- dass ich am Diablo 3 Zirkus nicht teilnehmen werde. Dennoch wünsche ich allen Spielern dabei viel Spaß und beste Unterhaltung.
DonJambalaya
Beiträge: 105
Registriert: 07.10.2006 21:09
Persönliche Nachricht:

Beitrag von DonJambalaya »

Mir ist da noch eine andere Idee gekommen was Blizzard hier vorhaben kann:

Es ist definitiv im Interesse von Blizzard, an Item- und Char- Verkäufen zu verdienen. Das haben sie bei D2 und Wow nicht (bzw. bei Letzterem nur geringfügig).
Mit dem neuen Auktionshaus haben sie jetzt eine Möglichkeit geschaffen, bei jedem Handel mitzuverdienen.

Aber warum sollten sie das Geld den sog. 'Chinafarmern' überlassen. Die ziehen doch nur das an Kohle aus der Wirtschaft wieder raus, was die Gamer erst mühevoll reingesteckt haben.
Dazu kommt, daß die o.g. Farmer nicht nur den Markt verzerren würden, sondern auch noch alle Chats durch ihren Spam verpesten. Das gefiele den Spielern nicht, soviel hat Blizzard mittlerweile wohl auch schon gelernt.
Viel besser wäre jedoch das Szenario was sie in ihren Mails auch schon angekündigt haben: Sie erschweren es, das Geld wieder aus dem Battlenet rauszuziehen.
Das haben sie ja quasi auch schon angekündigt: Transaktionsgebühr für Überweisung an externen Dienstleister (vermutlich pp) der dann auch nochmal Gebühren erheben darf.
Wenn diese Gebühr nur entsprechend hoch anfällt, sinkt das Interesse auf Seiten der Chinafarmer gen Null. Was passiert? Den meisten Reibach würden in diesem Szeario die Fans machen: Die Gamer, die das Spiel am häufigsten spielen, einfach weil sie die meiste Zeit zum Zocken haben.
Was passiert aber dann mit der angehäuften Kohle?
Ganz einfach: dadurch daß ein Umwandeln in Realgeld unattraktiv gemacht wurde, wird die Alternative: Investment in von Blizzard gelieferten Content größer. Das könnte ein DLC für Diablo3 sein, die Monatsgebühr für den WoW- Account, oder auch der Kaufpreis fürs nächste Call of Duty.
Und ich denke, das werden wir in der nächsten Ankündigung hören. Das wäre auch ganz im Sinne von Kotig, wenn er die bereits etablierte Gamingplattform von Blizzard langsam und beständig zu einem Onlineshop ausbauen kann. Bisher hat Activision auch verdächtig wenig in der Hinsicht gemacht.
Benutzeravatar
ToryFaol
Beiträge: 156
Registriert: 05.04.2009 17:42
Persönliche Nachricht:

Beitrag von ToryFaol »

noch trauriger als blizzards firmenpolitik finde ich allerdings die tatsache, dass bei einer diskussion um ein solches thema die beiträge und kommentare derart zerpflückt, auseinander genommen und zugeflamt werden, dass man hier vergeblich nach einem netten wort sucht. ich weiß schon, ihr wisst es alle besser. eure meinung is sowieso die beste. alle anderen sind dumm. und da ihr das genau wisst, geht ihr in diverse foren und streitet euch da mit leuten rum.

naja wem das spaß macht, dem is der spaß an nem spiel glaube auch egal.
der findet es sicher auch gut, sich zeug für echtes geld zu kaufen, da er ja auf arbeit genug verdient und zeit in ein hobby investieren eh totale zeitverschwendung is.
"och ja, ich könnt ja heute ma was schönes kochen... ah nee, zeitverschwendung, ich kaufs mir lieber im supermarkt oder am imbiss..."

kann man denn da noch stolz auf seinen charakter sein? man hat keine leistung erbracht...

für mich is das leider ziemlich oberflächlich. ich mag in diversen rollenspielen meinen charakter deswegen, weil ich mir alle sachen, die er besitzt auch selbst erarbeitet habe. wer keinen bock hat, zeit in sein hobby zu invensieren, der solls einfach lassen.

liebe grüße

ps: ja zerpflückt bitte meinen post. mir rille, ich les selten in nem forum weiter.
Benutzeravatar
Oldholo
Beiträge: 1657
Registriert: 18.12.2007 11:51
Persönliche Nachricht:

Beitrag von Oldholo »

ericpp hat geschrieben:...
Gutgläubiger Mensch, Du! :lol:

Im Endeffekt geht es Blizzard einfach nur darum, an den Itemverkäufen mitzuverdienen. Alles deutet darauf hin.
Dafür, etwas im Auktionshaus zu verkaufen, fallen dreimalig Gebühren an; für das Einstellen, für den Zuschlag und für die Auszahlung. Und das Geld kriegt Blizzard, ohne eine Gegenleistung zu bringen - es läuft ja alles automatisiert ab. Dann das Entfernen der Moddingmöglichkeit, sodass sich alle Spieler diesem Prinzip unterordnen müssen. Keine Alternativen, nicht einmal für (den sowieso entfallenen) LAN-Modus oder im Singleplayer. Und natürlich kann man seinen Char vom SP ins B.Net übertragen, denn nur so funktioniert die Masche. Dazu das völlige "Unwichtigmachen" von Skills. Auto-Levelup, begrenzte Auswahl an Skills, alles steht und fällt einzig und allein mit den Items. Ein PvP-Modus kommt natürlich auch dazu, damit sich die Leute messen können, um herauszufinden, wer am meisten Geld ausgegeben hat. Hooray! Ein Anreiz mehr für die Echtgeldauktionen.
D3 ist quasi ein Spiel rund um das Auktionshaus, das Blizzard in den nächsten Jahren einiges an Geld einbringen soll und wahrscheinlich auch wird.
Wer das schönreden will, kann sein Geld ja auch eigentlich gleich direkt an Blizz überweisen. :?
jo0man
Beiträge: 81
Registriert: 24.04.2009 08:07
Persönliche Nachricht:

Beitrag von jo0man »

Blizzard wird immer beschissener..
Items mit realen Geld kaufen, permanente Online Verbindung, kein LAN, kein Modding Support.....
Das Spiel kann man in die Tonne kloppen! Ich werd diese Scheiße bestimmt nicht kaufen. Da warte ich lieber auf Torchlight..

Aber leider wird es wieder viele Leute geben, die das alles mitmachen.. und in paar Jahren ist das Standart... Zum Kotzen......
DonJambalaya
Beiträge: 105
Registriert: 07.10.2006 21:09
Persönliche Nachricht:

Beitrag von DonJambalaya »

Oldholo hat geschrieben:
ericpp hat geschrieben:...
Gutgläubiger Mensch, Du! :lol:
Moin, Du hast mich hier glaubich ein wenig mißverstanden.

Ich gehe mit Deiner Ausführung so weit konform, bis auf die Tatsache, daß ich nicht glaube, daß Blizzard vorhat, das Geld was die Spieler einmal ins B.net gesteckt haben wieder rauszulassen.

Wir sprechen hier schließlich von zwei Sorten Gamern:
- Die ersten sind die Core- Spieler. Die stecken richtig viel Zeit in ein gekauftest Game und spielen jeden Level durch. Und sie sind hungrig nach neuen Games.
- Die zweite sind die 'doofen' Casuals. Die kaufen ein Spiel weil sie es im Fernsehen sehen, fallen beim ersten PvE- Zocken auf die Fresse und sind nur zu bereit, nochmal Kohle draufzulegen um wenigstens im PvP ein Bißchen zu rul0rn.

Das Shopsystem wie ich es mir vorstelle würde so aussehen, daß Gamer A irgendwann mit D3 durch ist, und dann seinen hochgelevelten Char in den Shop stellt. Gamer B kauft sich den für z.B. 10 Tacken und ist glücklich.
Gamer A erhält abzüglich Strafgebühren 8 Öre, kauft sich SC2,5 für 42 Euronen im Bnet- Shop und ist ebenfalls glücklich.
Und dann gibt es noch den Publisher C, und der ist überglücklich, weil er hat nicht nur 2 Euronen beim Charakter- Transfer verdient, sondern nochmal 50 Tacken am Verkauf eines Spiels das Gamer A sonst vielleicht gar nicht gekauft hätte weil ihn Stragie nicht interessiert.

Und da hat noch jemand Schiß vorm Chinamann?
Krautsalat
Beiträge: 91
Registriert: 07.05.2007 12:54
Persönliche Nachricht:

Beitrag von Krautsalat »

Für mich stinkt das ganze Stark danach noch eine extra Mark zu machen. Ohne selbst skillen zu können bzw. Fähigkeiten auszusuchen ist man, wie im Artikel schon gesagt, auf die Gegenstände angewiesen. Und das STINKT danach eine dauerhafte Einnahmequelle zu schaffen - wenn sie Diablo 3 dafür für 10 Euro raushauen, dann wäre das okay :wink:
tzui123
Beiträge: 37
Registriert: 05.05.2006 13:37
Persönliche Nachricht:

Beitrag von tzui123 »

Dennoch kann ich mir es nicht vorstellen, dass, wenn ein Spieler z.B. einen besonders coolen Gegenstand gefunden hat, den sein Charakter oder einer seiner Freunde nicht verwenden kann, er diesen Gegenstand ins "normale Auktionshaus" stellt - schließlich könnte mit dem Item echtes Geld verdient werden!
Warum versteht eigtl. keiner das Ingame Gold genauso viel Wert ist wie E-Balance und echtes Geld?

Du kannst jederzeit dein Ingame Gold für echtes Geld (Drittanbieter) oder für E-Balance (Blizzard Währung) verkaufen.
Den Wechselkurses des Ingame Goldes bestimmen übrigens die Spieler bzw. der Markt und NICHT Blizzard.

Das Ingame Gold AH ist also keineswegs überflüssig.
Schlimmer wiegt dies bei Spieler-gegen-Spieler-Gefechten und diese wird es Diablo III geben, inklusive Arena-Matches und einer Rangliste.
Die Rangliste wurde gestrichen und der Autor dieses Kommentars ist ein Planloser Vollnoob der sich mal informieren sollte bevor er hier Müll verzapft.....
Benutzeravatar
Oldholo
Beiträge: 1657
Registriert: 18.12.2007 11:51
Persönliche Nachricht:

Beitrag von Oldholo »

ericpp hat geschrieben: Und da hat noch jemand Schiß vorm Chinamann?
Stimmt, ich hab' Dich falsch verstanden. :D

Ich glaube aber durchaus, dass Chinafarmer eine wichtige Rolle spielen werden. Denn gerade die können ihre Items unter dem Marktwert raushauen, ohne dass es sie groß jucken müsste.
Wenn dann noch das, was tzui123 sagt, zutrifft, ist D3 wirklich kein Spiel mehr.
Wenn sich Ingame-Geld gegen echtes Geld tauschen lässt (was ja möglich ist, da man über den Marktplatz auch Gold verkaufen können wird), lässt sich aus jeder Sekunde Spielzeit Geld quetschen.
Das unterbindet Chinafarmer nicht, sondern fördert sie sogar aktiv, denn das Glück spielt keine so große Rolle mehr. Dann darf jede arme Seele, die sich so knechten ließ, pro Tag beispielsweise 10.000 Goldstücke sammeln, bevor es Essen gibt, und wenn dabei mal ein SoJ rausspringt, umso besser.

Ich bin gespannt, wie sich das auf die Inflation dort auswirken wird. Irgendwann bald nach Release wird sicherlich so viel Gold im Umlauf sein, dass eine gute Waffe mehrere Million Goldstücke kosten wird und Gold selbst für ein paar Cent zu kriegen ist, aber was dann? Goldfarming würde sich dann wiederum nicht mehr lohnen und das viele Gold auf dem Markt wird sich auf einige wenige Powerplayer-Accounts verteilen, sodass der Kreislauf wieder von vorn beginnt. Das könnte noch lustig werden..
Benutzeravatar
Enthroned
Beiträge: 1259
Registriert: 01.09.2009 15:27
Persönliche Nachricht:

Beitrag von Enthroned »

Blasebalken hat geschrieben:
Enthroned hat geschrieben:Egal welches Spiel, egal welches Genre, egal zu welcher Zeit(vergangene Spielejahre): Spaß ist ein persönliches Empfinden, ist gut und das wichtigste beim Spielen.
[...]
aber dafür bringt diese andere Person eben Leistung in einem anderen Gebiet: Arbeit.
Genau! Und dann ist mein Schwanz auch gleich länger, als der des anderen.
Was für ein kompletter Schwachsinn, Leistung in einem anderen Gebiet...
Warum zocken Leute wie du dann solche Spiele überhaupt, wenn es doch sowieso keinen Spaß macht? Das macht doch keinen Sinn. Hast du wirklich nichts besseres zu tun, als das Geld für ein Spiel auszugeben, bei dem das Spielen sowieso keinen Spaß macht? Ich persönlich habe besseres zu tun.
Und vielleicht gibt es junge Leute, die richtig Spaß an dem Spiel haben und es ihnen wirklich gefällt, dann aber Leute kommen wie du, denen das Spiel einfach tierisch am Arsch vorbei geht, die sich auch gleich Germanys Next Top Model oder DSDS anschaun könnten.
Wo ist denn das Problem für dich, dass Jugendliche, wenn sie mehr Zeit in dem Spiel verbringen, auch besser Items bekommen? Wo wird dir denn bitte geschadet?

Das schlimme an der Sache finde ich, dass es ein direktes Armutszeugnis von Blizzard ist und es zeigt, dass ihnen die Spiele am Arsch vorbei gehen. Denen geht es nicht mehr um Spieler, die Spaß an dem Spiel haben und die es freut die Mechanik auszutesten, nein, ihnen geht es um die Leute, denen das Spiel einfach am Arsch vorbei geht und die sich nur darum kümmern, dass ihr viruelles Ego anschwillt.

@CasanOffi
Und, weil wir kein Rückgrat haben nehmen wir alles so hin, da wir sowieso nix machen können? Das ist die ignorante Einstellung, wie ich sie liebe!
Mir macht farmen keinen Spaß, dass Spiel schon. Ich brachte im Raid die gleiche Leistung wie jeder andere, denn T2 und T3 kamen nicht von allein und die gab es nicht im Auktionshaus. Die nötigen Mana-, Heil- und Buff-Tränke jedoch schon. Wozu also 5 Stunden lang Schwarzen Lotus farmen, wenn ich mir durch 1 Stunde reale Arbeit 10 Stück kaufen kann?

Ich zerstöre doch damit nicht deinen und Irgendjemandes Spielspaß. Im Gegenteil: Nur dadurch bin ich in der Lage als Heiler andere Spieler effektiver am Leben zu halten und deren Spaß zu erhöhen. Ich habe Spaß, Andere haben Spaß - win-win Situation. Ich habe nur äußerst selten um irgendwelche Materialien gebeten, sondern war meist für Andere da.

Und nach erfolgreichen Kills nach wochenlangen Versuchen, hat mich noch niemand danach gefragt, wie lang ich mein Gemächt einschätze, weil ich nicht für meine Tränke gefarmt habe.
Benutzeravatar
Oldholo
Beiträge: 1657
Registriert: 18.12.2007 11:51
Persönliche Nachricht:

Beitrag von Oldholo »

@Enthroned:
Die Kritik gilt ja auch gar nicht dem Auktionshaus per se, sondern dem Drumherum, das das Auktionshaus so miserabel macht.
Wenn sich D3 modden ließe und das Spiel größeren Wert auf Skills denn auf Items legen würde, wäre das alles nur halb so wild.
Jetzt liegt aber der gesamte Fokus des Spieles auf diesem Auktionshaus, es ist quasi dessen Dreh- und Angelpunkt, an dem Blizzard fleißig Geld drucken kann.
Und das ist verwerflich.
Chieftank
Beiträge: 210
Registriert: 06.03.2010 01:13
Persönliche Nachricht:

Beitrag von Chieftank »

Klingt ja hier als wird D3 wie WoW nur mit kostenpflichtigem AH.

Gibt es denn keine old school Singleplayerkampagne wo man auf AH und Ausrüstungsstärke (im Vergleich zu anderen Spielern) pfeifen kann ?

Kam mir nie in den Sinn D3 als mmorpg mit pve und pvp zu nutzen.
Benutzeravatar
Skaith
Beiträge: 129
Registriert: 22.02.2010 17:57
Persönliche Nachricht:

Beitrag von Skaith »

Och, legalisieren wir einfach Drogen, sagte die Regierung, und besteuern den Verkauf. Dann können wir eine sichere Plattform dafür sichern und nebenbei auch noch die Drogen besteuern! Drogen werden doch eh angebaut und verkauft...da können wir nichts gegen machen, dann legalisieren wir es doch einfach und erlauben den Verkauf nur durch unsere Märkte! - So, oder so ähnlich ist es doch. Der Verkauf von D2 Items hat nur die Leute interessiert, die wirklich Geld für Items ausgeben wollten. Das offizielle AH von Blizz regt nun auch andere Leute zum Kaufen an. Vorallem Jugendliche werden etliche Stunden mit Itemfarmerei verbringen, um ihr Taschengeld aufzubessern. Das haben sie zu Ebay-Zeiten garantiert nicht in dem Umfang gemacht, wie es D3 den Anreiz bietet. Blizzards Politik wird immer dreister... Und als OB es nachher keine "kosmetischen" Items von Blizz in diesem AH geben wird! Natürlich wird es das...Naja...wirtschaftlich super Schachzug, moralisch (typisch Amis) unterste Schublade. Wie dem auch sei, ich spiel D3 alleine, vielleicht mit Freunden, die das AH nicht nutzen werden und gut ist.. Kein Interesse an Schwanzvergleich bei D3 und dieses itemabhängige Pvp, das eh keinen wert hat. Blizzard: komm mal wieder runter!
Benutzeravatar
mootality
Beiträge: 335
Registriert: 15.10.2010 04:07
Persönliche Nachricht:

Beitrag von mootality »

Ich finde das ganze sehr Bedenklich. Im moment ist es ja so das viele der Goldverkäufer in WoW ihr Gold nicht erfarmt sondern exploited, gehacked oder einfach nur gestohlen haben. Dieses wird dann verkauft.

Nun springen wir mal 3 Jahre in die Zukunft, was meint Ihr: Wieviele Trojaner, Würmer, Rootkits werden es ausschließlich auf BNet Zugänge abgesehen haben um Transaktionen ohne Wissen des Kunden durchzuführen? Das ganze kann dann soweit gehen das Menschen, wie wir, die Lebensgrundlage gestohlen wird. (was nach zich hackangriffen auf Sony und co ja nicht gerade an den Haaren herbeigezogen ist)
tzui123
Beiträge: 37
Registriert: 05.05.2006 13:37
Persönliche Nachricht:

Beitrag von tzui123 »

mootality hat geschrieben:Ich finde das ganze sehr Bedenklich. Im moment ist es ja so das viele der Goldverkäufer in WoW ihr Gold nicht erfarmt sondern exploited, gehacked oder einfach nur gestohlen haben. Dieses wird dann verkauft.

Nun springen wir mal 3 Jahre in die Zukunft, was meint Ihr: Wieviele Trojaner, Würmer, Rootkits werden es ausschließlich auf BNet Zugänge abgesehen haben um Transaktionen ohne Wissen des Kunden durchzuführen? Das ganze kann dann soweit gehen das Menschen, wie wir, die Lebensgrundlage gestohlen wird. (was nach zich hackangriffen auf Sony und co ja nicht gerade an den Haaren herbeigezogen ist)
Das kann man ja genau so einfach lösen, wie die Banken es sei Jahren machen und zwar mit ner TAN Nr.
Gibs btw auch schon seit Jahren in WOW und nennt sich Authenticator.