Der 4P-Kommentar: Echtgeld-Auktionen? Nein, danke!
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- Oldholo
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BigBamDaddy
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Auktionshaus hin oder her. Es ist entscheidend ob das Spiel spaß macht.
Mag sein dass es Leute gibt die unbedingt die tollsten Items haben wollen und besser sein wollen als alle anderen. Denen wird dadurch sicherlich auf dem Schlipps getreten, wenn sie nicht zahlen wollen.
Alle anderen können das aber ganz locker betrachten. Man sucht sich am besten Leute die die gleichen Ansprüche haben wie man selber, ignoriert das Echtgeld-Auktionshaus (bzw. zahlt dort kein Geld ein) und hat spaß am Spiel.
Soviel vertrauen sollte man schon zu Blizzard haben, dass das Bezahl-Auktionshaus nicht spielerisch notwendig sein wird. Die Erfahrung zeigt dass Blizzard sehr vorsichtig damit ist Bezahlinhalte spielbeeinflussend zu machen. Bei WoW gibt es das nicht, obwohl Blizzard daran niemand hindert. Bei D3 bestimmen die Spieler selber wie die Auktionshäuser gefüllt sein werden.
Mag sein dass es Leute gibt die unbedingt die tollsten Items haben wollen und besser sein wollen als alle anderen. Denen wird dadurch sicherlich auf dem Schlipps getreten, wenn sie nicht zahlen wollen.
Alle anderen können das aber ganz locker betrachten. Man sucht sich am besten Leute die die gleichen Ansprüche haben wie man selber, ignoriert das Echtgeld-Auktionshaus (bzw. zahlt dort kein Geld ein) und hat spaß am Spiel.
Soviel vertrauen sollte man schon zu Blizzard haben, dass das Bezahl-Auktionshaus nicht spielerisch notwendig sein wird. Die Erfahrung zeigt dass Blizzard sehr vorsichtig damit ist Bezahlinhalte spielbeeinflussend zu machen. Bei WoW gibt es das nicht, obwohl Blizzard daran niemand hindert. Bei D3 bestimmen die Spieler selber wie die Auktionshäuser gefüllt sein werden.
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Easy Lee
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- Exedus
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Stimmt zwar das man dieses Spezielles AH nicht benutzen muss aber was ist wenn die Mitspieler nicht so denken und hochwertige Gegenstände nur noch für Echtgeld verkaufen?
Das sich so ein Geschäftsmodel nicht negativ auswirkt glaube ich nicht im geringsten und 100 Prozentig ist das nur ein kleiner Vorgeschmack für das was uns im neuen MMO von Blizzard präsentiert wird.
Im Grunde ist das eine geniale geschäftsidee eine neue Form eines Item Shops.
Man muss sich auch keine mappakcs kaufen aber wenn man keine Mitspieler mehr findet, weil sich die Spieler auf den neuen Karten befinden, hat man die A-Karte gezogen.
Es ist schon pervers was man sich als Spieler mittlerweile alles gefallen lassen muss. DLC, Dauernd Online sein müssen und anderer DRM Mist den Online Pass und das neue EA Abo Model darf man natürlich auch nicht vergessen. Dafür darf man dann auf Lan Fähigkeit und moding tools verzichten.
Aber alles meckern bringt nichts denn die masse wirds Trotzdem kaufen.
Das sich so ein Geschäftsmodel nicht negativ auswirkt glaube ich nicht im geringsten und 100 Prozentig ist das nur ein kleiner Vorgeschmack für das was uns im neuen MMO von Blizzard präsentiert wird.
Im Grunde ist das eine geniale geschäftsidee eine neue Form eines Item Shops.
Man muss sich auch keine mappakcs kaufen aber wenn man keine Mitspieler mehr findet, weil sich die Spieler auf den neuen Karten befinden, hat man die A-Karte gezogen.
Es ist schon pervers was man sich als Spieler mittlerweile alles gefallen lassen muss. DLC, Dauernd Online sein müssen und anderer DRM Mist den Online Pass und das neue EA Abo Model darf man natürlich auch nicht vergessen. Dafür darf man dann auf Lan Fähigkeit und moding tools verzichten.
Aber alles meckern bringt nichts denn die masse wirds Trotzdem kaufen.
- Sarnar
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Lass uns einfach auf X:Rebirth freuenExedus hat geschrieben:Stimmt zwar das man dieses Spezielles AH nicht benutzen muss aber was ist wenn die Mitspieler nicht so denken und hochwertige Gegenstände nur noch für Echtgeld verkaufen?
Das sich so ein Geschäftsmodel nicht negativ auswirkt glaube ich nicht im geringsten und 100 Prozentig ist das nur ein kleiner Vorgeschmack für das was uns im neuen MMO von Blizzard präsentiert wird.
Im Grunde ist das eine geniale geschäftsidee eine neue Form eines Item Shops.
Man muss sich auch keine mappakcs kaufen aber wenn man keine Mitspieler mehr findet, weil sich die Spieler auf den neuen Karten befinden, hat man die A-Karte gezogen.
Es ist schon pervers was man sich als Spieler mittlerweile alles gefallen lassen muss. DLC, Dauernd Online sein müssen und anderer DRM Mist den Online Pass und das neue EA Abo Model darf man natürlich auch nicht vergessen. Dafür darf man dann auf Lan Fähigkeit und moding tools verzichten.
Aber alles meckern bringt nichts denn die masse wirds Trotzdem kaufen.
- Mindflare
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Das Problem sehe ich darin, dass einfach kein Können notwendig ist, um die guten Items zu bekommen. Wie du selbst schreibst, ist das harte Arbeit, die kaum Spaß macht. In ienem Shooter stehen alle auf dem gleichen Level. Die Waffensets in BC2 waren ja recht fix freigespielt, so dass ich das mal als "gleiche Basis" sehe. Danach geht es zum großteil um Skill. EInige müssen mehr üben, andere weniger. In BC2 kann ich beispielsweise gut auf den Servern mithalten, egal welcher Modus gerade läuft. Und das bei maximal 8 Stunden im Monat, die ich das Spiel zocke.Oldholo hat geschrieben:Die Erklärung ist so simpel wie einleuchtend: Zeit ist die eigentliche virtuelle Währung in Spielen.2. sehe ich nicht ein, wieso ein Spieler, der relativ wenig Zeit investiert (aufgrund Arbeit, Familie und anderen Hobbies) dann immer die Nachteile im PvP hat gegen Schüler, Studenten, Arbeitslose, usw. hat
Was ist denn die Leistung der 24/7-Spieler ? Eigentlich keine, die haben nur Zeit und nutzen die zum "Grinden" und "Farmen" (was eigentlich auch ein Bot könnte).
Wieso kann ich jetzt nicht Geld investieren anstatt Zeit ? Mir ist Zeit um einiges wertvoller als Geld und nur deshalb soll ich jetzt Nachteile im PvP in Kauf nehmen ?
Egal, ob man nun ein FPS, ein RPG oder Kloppmist spielt, so spielt man doch immer eine Rolle. Und diese Rolle, der Charakter, kann eben der Logik entsprechend nur besser werden, wenn sie auch dafür arbeitet.
Dein reales Ich vor dem Rechner kann ja schließlich auch nicht einen neuen Rechner aus einer anderen Dimension herbeizaubern, nicht wahr?
Es ist nichts Unfaires daran, wenn jemand, der viel Zeit in ein Ziel investiert, es auch schneller erreicht, und so ist es auch nicht unfair, wenn ein 24/7-Zocker mehr erreicht als ein Gelegenheitsspieler. Wo bleibt die Freude an einer Belohnung für harte Arbeit, wenn man sich die Arbeit auch hätte sparen können? Richtig: Auf der Strecke.
Bei Itembasierten Spielen braucht man diesen Skill ja kaum, so wie es aussieht. Und das ist der Punkt, den man in dieser Hinsicht D3 ankreiden kann! Bräuchte man Skill, könnte man sich über die Leute mit gekauftem Equip herrlich amüsieren; bzw. es wäre für Leute mit wenig Zeit eine "faire" Alternative. So kann ich verstehen, dass es von anderen als unfairer Vorteil wahrgenommen wird.
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cornatore
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Eine Frage an den Autor der Kolumne: Würden sie wirklich einen Gegenstand, der zB 50€ einbringt nicht im Echtgeld-Auktionshaus verkaufen? Würden sie diesen Gegenstand wirklich selber verwenden oder einem mit Ihnen spielenden Kollegen überlassen ohne übers Verkaufen wenigstens nachzudenken?
Das ist nämlich für mich das Hauptproblem. Ich befürchte ich werde nicht mehr in aller Ruhe spielen und sammeln können, da immer wirkliches Geld im Hinterkopf herumspukt. Gerade da ich WOW spiele und ohne Verlust das erhaltene Geld gleich für WOW Monatsgebüren verwenden könnte.
Ich habe starke Befürchtungen, daß sich Diablo 3 für mich nicht mehr wie ein "Spiel" anfühlt, keine rein virtuelle Welt ist in der ich mich verlieren kann.
Das ist nämlich für mich das Hauptproblem. Ich befürchte ich werde nicht mehr in aller Ruhe spielen und sammeln können, da immer wirkliches Geld im Hinterkopf herumspukt. Gerade da ich WOW spiele und ohne Verlust das erhaltene Geld gleich für WOW Monatsgebüren verwenden könnte.
Ich habe starke Befürchtungen, daß sich Diablo 3 für mich nicht mehr wie ein "Spiel" anfühlt, keine rein virtuelle Welt ist in der ich mich verlieren kann.
- Nimi
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- Registriert: 28.02.2010 20:24
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Ich find es auch fragwürdig, wie zuversichtlich Blizzard ist, daß man es auch tatsächlich schafft, Hacker/Duper/Botter/usw. aus dem Spiel raus zu halten. Allein durch die Tatsache, daß man da jetzt legal Geld verdienen kann, wird es eine MENGE an Aufmerksamkeit aus der Richtung geben und die einschlägigen Leute werden sich mächtig ins Zeug legen. Ob man da wirklich durchgehend 100%ige Sicherheit gewährleisten kann wag ich zu bezweifeln.
Und ob man dann auch wieder mit Kollateralschäden rechnen darf, wenn z.B. der Account gesperrt wird weil man im Auktionshaus versehentlich einen gehackten Gegenstand gekauft hat?
Und ob man dann auch wieder mit Kollateralschäden rechnen darf, wenn z.B. der Account gesperrt wird weil man im Auktionshaus versehentlich einen gehackten Gegenstand gekauft hat?
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Isterio
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Ich habe vor vielen vielen Jahren Diablo und Diablo II gespielt. Ich hatte meine Freude daran, war aber nicht vernarrt. Das Gameplay hat mich eigentlich nie besonders gereizt. Ich meine damit konkret den Sammelwahn. Mir gefiel die tolle Story. Das Spiel war für mich eher dazu da, um die Story voranzutreiben.
Dass Diablo III nun sein Skillsystem quasi automatisiert bekommt, ist sehr seltsam. Glaubt Blizzard, dass sie so mehr Leute erreichen werden? Mich schreckt das jedenfalls sehr ab und ich erwäge nichtmal dieses Spiel zu kaufen. Das kann noch so gute Wertungen bekommen. Die Jungs haben soweit immer solide Spiele verkauft. Die anderen Aspekte sind also vielleicht äusserst gut ... hmm.
Die Sache mit dem Aktionshaus finde ich gut. Diesen Itemhandel wird es bei solchen Spielen immer geben. Nun können die Akteure das immerhin sicher tun. Ich selbst empfinde es als "CHEATEN", wenn man sich Vorteile erkauft. Und PvP würde mich da gewaltig nerven.
Alles in Allem glaube ich nicht, dass Diablo III ein grosser Erfolg wird.
Dass Diablo III nun sein Skillsystem quasi automatisiert bekommt, ist sehr seltsam. Glaubt Blizzard, dass sie so mehr Leute erreichen werden? Mich schreckt das jedenfalls sehr ab und ich erwäge nichtmal dieses Spiel zu kaufen. Das kann noch so gute Wertungen bekommen. Die Jungs haben soweit immer solide Spiele verkauft. Die anderen Aspekte sind also vielleicht äusserst gut ... hmm.
Die Sache mit dem Aktionshaus finde ich gut. Diesen Itemhandel wird es bei solchen Spielen immer geben. Nun können die Akteure das immerhin sicher tun. Ich selbst empfinde es als "CHEATEN", wenn man sich Vorteile erkauft. Und PvP würde mich da gewaltig nerven.
Alles in Allem glaube ich nicht, dass Diablo III ein grosser Erfolg wird.
- Stereomud
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Die Frage ist: Will man das überhaupt?Ich find es auch fragwürdig, wie zuversichtlich Blizzard ist, daß man es auch tatsächlich schafft, Hacker/Duper/Botter/usw. aus dem Spiel raus zu halten. Allein durch die Tatsache, daß man da jetzt legal Geld verdienen kann, wird es eine MENGE an Aufmerksamkeit aus der Richtung geben und die einschlägigen Leute werden sich mächtig ins Zeug legen. Ob man da wirklich durchgehend 100%ige Sicherheit gewährleisten kann wag ich zu bezweifeln.
Die Hacker/Duper/Botter/usw. würden ja auch das meiste Geld in die Taschen von Blizzard spülen, da diese ja auch die meisten Gegenstände verkaufen und somit auch öfters Gebühren bezahlen....
Also schließt Blizzard wirklich die Geldeinbringenste Gruppe aus oder wird diese zum Leid aller Gamer und zum Wohl der Billanz geduldet?
- Mindflare
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Mehr Angebot--> geringere PreiseStereomud hat geschrieben:Die Frage ist: Will man das überhaupt?Ich find es auch fragwürdig, wie zuversichtlich Blizzard ist, daß man es auch tatsächlich schafft, Hacker/Duper/Botter/usw. aus dem Spiel raus zu halten. Allein durch die Tatsache, daß man da jetzt legal Geld verdienen kann, wird es eine MENGE an Aufmerksamkeit aus der Richtung geben und die einschlägigen Leute werden sich mächtig ins Zeug legen. Ob man da wirklich durchgehend 100%ige Sicherheit gewährleisten kann wag ich zu bezweifeln.
Die Hacker/Duper/Botter/usw. würden ja auch das meiste Geld in die Taschen von Blizzard spülen, da diese ja auch die meisten Gegenstände verkaufen und somit auch öfters Gebühren bezahlen....
Also schließt Blizzard wirklich die Geldeinbringenste Gruppe aus oder wird diese zum Leid aller Gamer und zum Wohl der Billanz geduldet?
Gerade dadurch, dass jetzt auch der normale Spieler bedenkenlos auf dem Markt tätig ist, sind China-Kartelle extrem unwahrscheinlich.
Da die Einstellungsgebühr wohl geringer ist, als die Gebühr bei verkauftem Item hat auch Blizzard ein Interesse daran, dass der Markt nicht überlaufen wird.
Zusätzlich ist es für die Akzeptanz eines Spiels enorm wichtig, dass soetwas ausgeschlossen werden kann. Blizz tut da allerdings (öffentlich) weniger, als andere, wenn ich mal an VAC denke oder den Banhammer aus Warhammer AoR denke.
- ruffygx
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- Registriert: 03.10.2010 16:15
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THISMindflare hat geschrieben:Und ein Aufguss ist doch das, wonach hier eine ganze Menge Leute bei Diablo schreien. Jede Änderung ist erstmal per se schlecht und zerstört das Spieleerlebnis. Sei es das andere Skillsystem, ein Auktionshaus mit Echtgeld oder die Optik.freda hat geschrieben:Und bei aller Liebe, die Zeiten in denen Blizzard ein Garant für geile Spiele war ist sind lange her. SC2 ist ein Aufguss, das wollen wir mal nicht vergessen.
Am Ende holt es doch die Mehrheit, also kann Blizzard garnicht soviel falsch machen ^^
- Ninjakuh
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- Registriert: 26.08.2002 18:59
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Ich denke gar nicht an die Käufer. Ob die sich einen Char zusammen kaufen geht mir am Popo vorbei.
Das "Sammeln" macht für mich das Spiel aus und wer sich den Spielspass nehmen will der soll es halt machen.
Was mir Angst macht ist die Frage die bei allen Leuten im Kopf rumschwirren wird :
Ich hab hier dieses super gute Item was ich im Gold AH für 2000 Gold oder im EG AH für 50+ € verkaufen könnte....
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Wenn ich sehe wie sich über 10€ bei nem gebrauchten BF3 beschwert wird seh ich bei Diablo 3 90% der Spieler mit nem $$$ in den Augen rumlaufen.
Die B Ware landet dann im Gold AH und die A Ware im EG AH. =/
Man bietet nun 100% der Spieler die Möglichkeit mit 2-3 Klicks echtes Geld zu verdienen bzw. Auszugeben. Wo ist da noch eine Hemmschwelle ?
Das "Sammeln" macht für mich das Spiel aus und wer sich den Spielspass nehmen will der soll es halt machen.
Was mir Angst macht ist die Frage die bei allen Leuten im Kopf rumschwirren wird :
Ich hab hier dieses super gute Item was ich im Gold AH für 2000 Gold oder im EG AH für 50+ € verkaufen könnte....
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Wenn ich sehe wie sich über 10€ bei nem gebrauchten BF3 beschwert wird seh ich bei Diablo 3 90% der Spieler mit nem $$$ in den Augen rumlaufen.
Die B Ware landet dann im Gold AH und die A Ware im EG AH. =/
Man bietet nun 100% der Spieler die Möglichkeit mit 2-3 Klicks echtes Geld zu verdienen bzw. Auszugeben. Wo ist da noch eine Hemmschwelle ?
- casanoffi
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Och, Bambi, geh doch ins Kloster oder bau Dir eine Hütte im Urwald ^^Bambi0815 hat geschrieben:Also ich wäre einfach glücklich über ein Diablo3 ohne Dollar-Zeichen der Entwickler in den Augen.
Oder frag Ozymandias, ob er was gegen die teuflische Profitgesellschaft erfindet...
Ich wäre auch für freie Heilfürsorge und kostenloser Mobilfunk- und Internet-Nutzung.
Ich wäre auch für unentgeldliche Dienstleistungen und dass mir Vater Staat nicht fast die Hälfte meines Gehalts einkassiert.
Aber es wäre naiv zu glauben, dass das funktioniert
