Diablo III - Auktionshaus mit Real-Geld-Transfer

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Clemonde
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Beitrag von Clemonde »

ich jammer frühestens, wenn es rauskommt ;)
XJ13
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Beitrag von XJ13 »

Also, WENN, so wie ich das verstanden habe, nur Schnickschnack und keine 1000€-Rüstungen ingame versteigert werden dürfen, inwiefern verhindert das dann eBay-Auktionen?

Und an alle, die das Geldverdienen der Firmen auch noch so sehr gutheißen: Es gibt Grenzen, die überschritten werden können und zwar dann, wenn der Spielspaß leidet. Ob das hier mit dem AH auch der Fall ist, sei mal so dahingestellt.
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Frontschwein91
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Beitrag von Frontschwein91 »

ICh fidns geil, man kann geld mit dem Game verdienen^^
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kilL666
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Beitrag von kilL666 »

so, auf seite 1 nur idiotisches halbwissen und hater geblubber der obersten güte.

zunächst mal, wenn man postet, den bericht lesen, nicht nur die überschrift...

es ist nicht so, dass jeder unendlich viel müll ins ah stellen kann und gegen echtes geld verkaufen kann. man muss eine gebühr zahlen, wenn man gegen echtes geld items verkaufen will.

außerdem ist das system ein reines spieler handels system. blizzard stellt keine items zur verfügung und verkauft diese gegen bare münze. das sind items, die jeder spieler im spiel erbeuten kann.

dieses bescheuerte gelaber "pay2win". jesus. lesen bildet!

dieses system einzuführen ist die logische konsequenz, den ansonsten kostenlosen onlinedienst von blizzard für diablo3 zur verfügung zu stellen. ich frage mich in was für einer welt manche leben, wenn sie glauben, dass ein studio mal so eben server für millionen von leuten zur verfügung stellt. und das umsonst.

irgendwo muss das geld ja herkommen, oder meint ihr eine einmalige investition mit kauf eines spiels reicht aus, server über mehrere jahre für 100000e oder gar millionen spieler zu betreiben?

tschuldigung, dass ich etwas aggro reagiere, aber ich kann diesen stupiden nonsense einfach nich mehr lesen. es muss sowas wie n internetführerschein her, der 12 jährigen verbietet in foren zu posten... nichts gegen euch kiddies, aber n bisschen nachdenken, selbst in dem alter sollte nicht zu viel verlangt sein.
Babap
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Beitrag von Babap »

Kleiner Nachtrag zu meinem Post eben:

Natürlich steigt damit wieder der Wettbewerbsdruck. Wenn man gute Rüstungen habenn und mit anderen mithalten will, muss man sich für echtes Geld Items im AH kaufen. Ein ehrlicher Sammler wird doch niemals so schnell an ebisches Equip rankommen, wie diejenigen, die sich das Zeug einfach zusammenkaufen ...
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saxxon.de
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Beitrag von saxxon.de »

Armoran hat geschrieben:
BloodyJesus hat geschrieben:Ähm ... euch is schon klar, dass tausende Diablo 2 Items in ebay verkauft wurden???
Es macht aber einen Unterschied ob etwas abseits vom Spiel passiert oder eben als festes Feature geplant ist, DAS ist das Problem dahinter.
Anders gesagt, etwas abseits vom Spiel hat nichts mit Spiel zu tun und man muss sich wenige Gedanken machen das etwas im Spiel auf diese "Möglichkeit" zugeschnitten wurde, wohingegen bei diesem Feature sich direkt die Frage stellt ob man nicht womöglich sogar an der Droprate dieser Items gedreht hat um die Leute zu einem Kauf zu "zwingen"... nur als Überlegung.

Das ist natürlich nur eine dunkle Theorie und es heißt nicht das man so etwas wirklich machen würde...
Schonmal drüber nachgedacht, dass es positiv sein kann, wenn Blizz den Itemverkauf im eigenen Haus überwachen kann?
Hat Blizz aber alles nötige für Item- und Charhandel auf den eigenen Servern, wird es für Chinafarmer und Bots schwierig, die D3-Spieler dazu zu bewegen auf Ebay oder anderen Webseiten einzukaufen. Und läuft erstmal der Großteil des Handels über Blizzard-Server, ist theoretisch jede Möglichkeit gegeben, das zu unterbinden.

Versteht mich nicht falsch, ich sehe auch dass man sich bei Blizz erhofft, an der Sache was zu verdienen. Aber es wird immer gleich der Teufel an die Wand gemalt und wenn ich so auf WoW schaue und wie da mit Items, Charakteren und Gold für echtes Geld gehandelt wird, wenn ich sehe, wie die Auktionshäuser mit seltenen Items überflutet werden und die Serverökonomie darunter so sehr leidet, dass man als neuer Spieler seine Rohstoffe an niemanden verticken kann .. dann ist es vielleicht gar keine schlechte Idee, sich nicht nur die Farmer, sondern vor allem auch die Verkäufer auf die eigenen Server zu holen und so gleich 2 Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.

Nur mal so als Denkanstoß.

edit: Achja, und:
Also, WENN, so wie ich das verstanden habe, nur Schnickschnack und keine 1000€-Rüstungen ingame versteigert werden dürfen, inwiefern verhindert das dann eBay-Auktionen?
Ganz einfach: Indem es bequemer ist. Ebay-Auktionen verschwinden sicher nicht ganz. Aber es wird sie eindämmen, weil der Mensch von Natur aus faul ist. Ausserdem kannst du dir beim spielinternen Auktionshaus sicher sein, dass du deine Ware auch erhältst, im Gegensatz zum freundlichen Chinafarmer, auf deren Website "sie wie schreiben dieses".
Zuletzt geändert von saxxon.de am 01.08.2011 15:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Nauglamir
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Beitrag von Nauglamir »

Mal was Neues. Blizzard hat sie gefunden: die Eierlegende Wollmilchsau.

Kreative Köpfe programmieren bei Blizzard nicht nur Spiele, sondern (ich vermute mal Kotzich sei dank:)) gibt es auch in der "Business" Abteilung.
Dank WoW kennt man nun das (Sucht-)Potential von Spielern und auch Ihre Handel- und Kaufgewohnheiten. Mit diesen selbst gesammelten Daten und den Daten der "illegalen" Ebayverkäufe konnte man ja nur zu einem Schluß kommen. Das eigene Auktionshaus ist der Renner, verknüpfen wir das mit den Real-IDs und dazu noch mit Real-Geld, können wir einiges an Geld dazuverdienen UND behalten gleichzeitig auch noch die Kontrolle. Preise werden bestimmt von Nachfrage und Angebot. Während die Nachfrage vom Spieler kommen, kommt das Angebot allerdings von der Allmacht im jeweiligen Spieleuniversum. Und das ist gerade zufällig auch jene Allmacht die die Gebühren im Auktionshaus bestimmt und auch noch die Macht hat mich jederzeit aus dem Universum hinauszuwerfen - ohne weitere Ansprüche natürlich. Freiheit sieht anders aus.

Problematisch wird wohl das sich viele Spieler blenden lassen, sicherlich nicht darüber nachdenken und wie ein Schaf der Herde folgen und vieles akzeptieren.

Na, auf alle Fälle sind noch viele Fragen offen: Fällt Onlinespielen unter das Glücksspielgesetz? Zumindest in DE und AT glaub ich, sollte sichergestellt sein das der Kauf und Verkauf von Items gegen Geld nur von Volljährigen durchgeführt werden darf... wie kontrolliert das Blizzard nur? Steht mir dann auch ein Rücktrittsrecht zu? Wie kann ich mich vor Betrug schützen? Zudem wird somit ja auch quasi eine Monopolstellung für den Digitalen Güterhandel geschaffen. Denn bin ich jetzt Besitzer einer virtuellen Ware oder nicht? Insbesondere wenn ich dafür echtes Geld bezahle? Oder ist der Kaufpreis gar nur eine Miete für diese digitale Ware?
Ach, ich glaube eine Aktualisierung der "Nutzungsbedingungen" seitens Blizzard wird wohl reichen...

Wohin sind die Zeiten wo ein Spiel noch ein Spiel war. Wo ein Patch die Grafik verbessert hat und nicht erst grausige Bugs entfernt. Wo man Addons und Erweiterungen kaufen konnte, die das Spiel ausbauten und keine OneMap, Waffenzubehör, Klamotten DLC´s Stückeleien laden braucht. Ich finde es wird Zeit für einen neuen Publisher, ein neues Studio. OldSchoolGames - spielen wie in den 90-igern wo Diablo noch Spaß machte - ohne Auktionshaus :)
Zuletzt geändert von Nauglamir am 01.08.2011 15:14, insgesamt 1-mal geändert.
WizKid77
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Beitrag von WizKid77 »

In einer besseren Welt würden jetzt alle Spieler mit Moral ihre Vorbestellung stornieren und Torchlight 2 bestellen.
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Rooster
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Beitrag von Rooster »

ich hätte gerne mal mehr fakten wie das auktionhaus genau funktionieren soll und wie das rechtlich ausschaut.
b.net accounts sind ab 18? dann darf ich mir mit 12 das spiel im laden laut USK kaufen aber kann es nicht spielen (siehe scII)?
auf den ersten blick kommt für mich eine RL dimension dazu auf die ich in meinen spielen gerne verzichten würde. blizz hingegen hat wahrscheinlich eine neue goldgrube entdeckt...
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Zappes
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Beitrag von Zappes »

Interessant wird es dann, wenn das Finanzamt bei Blizzard die Userdaten beschlagnahmt und anfängt, zu prüfen, ob die Spieler ihre Einkünfte aus dem Itmeverkauf ordnungsgemäß versteuert haben...
Babap
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Beitrag von Babap »

kilL666 hat geschrieben:so, auf seite 1 nur idiotisches halbwissen und hater geblubber der obersten güte.

zunächst mal, wenn man postet, den bericht lesen, nicht nur die überschrift...

es ist nicht so, dass jeder unendlich viel müll ins ah stellen kann und gegen echtes geld verkaufen kann. man muss eine gebühr zahlen, wenn man gegen echtes geld items verkaufen will.

außerdem ist das system ein reines spieler handels system. blizzard stellt keine items zur verfügung und verkauft diese gegen bare münze. das sind items, die jeder spieler im spiel erbeuten kann.

dieses bescheuerte gelaber "pay2win". jesus. lesen bildet!

dieses system einzuführen ist die logische konsequenz, den ansonsten kostenlosen onlinedienst von blizzard für diablo3 zur verfügung zu stellen. ich frage mich in was für einer welt manche leben, wenn sie glauben, dass ein studio mal so eben server für millionen von leuten zur verfügung stellt. und das umsonst.

irgendwo muss das geld ja herkommen, oder meint ihr eine einmalige investition mit kauf eines spiels reicht aus, server über mehrere jahre für 100000e oder gar millionen spieler zu betreiben?

tschuldigung, dass ich etwas aggro reagiere, aber ich kann diesen stupiden nonsense einfach nich mehr lesen. es muss sowas wie n internetführerschein her, der 12 jährigen verbietet in foren zu posten... nichts gegen euch kiddies, aber n bisschen nachdenken, selbst in dem alter sollte nicht zu viel verlangt sein.
Naja es geht ja zentral um die Tatsache, das Items und Charaktere für bares Geld gehandelt werden.
Pay2win finde ich da kein unpassendes Wort. Wer WoW kennt, der weiss, das man letzendlich, auch wenn es erstmal nicht so scheint,
in ein System "reingezwungen" wird. Wer mithalten will muss nunmal zahlen.
Was natürlich stimmt ist, dass es immernoch besser als eine monatliche Gebühr ist,
aber bei Diablo 2 hat es doch auch so ganz gut geklappt oder?
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stormgamer
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Beitrag von stormgamer »

der grundgedanke ist zu verstehen, irgendwie fühle ich mich aber jetzt schon zum "freetoplay" spieler runterstilisiert.gekaufte gegenstände (oder gar ganze chars) legal m spiel zu versteigern verstehe ich als NO-go. klar, ist es ein weg mit diesen mitteln den vertrieb via ebay zu vermeiden, und eigentich goldfarmern einen strich durch die rechnung zu machen, aber ebenfalls normalen spielern wird ein strich durch die rechnung gemacht: was meint ihr was mit den richtig geilen zeug passiert???????? das landet nun alles im realgeld AH. DANKE BLIZZARD FÜR DIESEN MÜLL,IHR HABT MICH GRAD SCHWER ENTTÄUSCHT. das schüttert bei mir ganz schön an den spiel auf das ich mich seit jahren freu.... es rüttelt zwar nur am MP, aber daran gewaltig. naja da AHs eher ein neues element sind hoffe ich das diese nicht allzu nötig sind und durch eigenes farmen mit paar friends dieser nachteil verschwindet
Diabolus-Dark
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Beitrag von Diabolus-Dark »

Mal ehrlich, wen wundert es? Ich kenne keine Firma die auch nur ansatzweise so Geldgeil ist wie Acctivision. Gut EA vielleicht noch.

Von Blizzard / Acti aus gesehen eine super Idee. Geld verdienen für Items die sie nichtmal selbst zur Verfügung stellen müssen. Es muss kein Shop programmiert werden und nichts was noch dahintersteht. Die Spieler machen das schon und Blizz / Acc kassiert.

Ich bin nur froh das es bis jetzt außer WoW (und das spiel ich auch seit einem Jahr nicht mehr) kein einziges Blizzard Spiel gab das mich auch nur im Ansatz länger als 5 Minuten fesseln konnte. Somit geht D3 genauso wie alle anderen Spiele dieser Schmiede an mir vorbei. Leider gehöre ich aber nicht zu den "was geht mich etwas an was mich nicht interessiert" Menschen und ich habe die Fähigkeit weiterzudenken..

Aber die Fanboys werden schon kaufen, zahlen und sich ausbeuten lassen. Ich befürchte nur wenn dieses Model Erfolg hat das andere nachziehen werden.
Sevulon hat geschrieben:Wieso soll ich mich über etwas aufregen, das mich nicht betrifft? Wenn die Meldung heißt "das Spiel ist in Bayern nicht spielbar, weil die Landesregierung es beschlagnahmen lies" juckt mich das doch auch nicht.
Ja.. wen interessieren schon Krebs, Folterungen oder das auf der Straße neben mir jemand totgeschlagen wird. Was interessiert mich das der Nachbar sein Kind Missbraucht oder Tag für Tag das Leben von Menschen zerstört wird. Was interesiiert mich was mich nicht betrifft? Wenn Staat x sagt das sie Folter wieder legalisieren.. Mir doch egal
Aber wehe ICH hab mal Probleme, dann hat das gefälligst jeden zu interessieren und jeder hat mir zu helfen...
Klar, Dir ging es jetzt nur um eine Kleinigkeit aber deine Aussage war Allgemein gehalten und sicher auch so gemeint.

Sry aber wenn ich sowas les könnt ich kotzen.
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stormgamer
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Beitrag von stormgamer »

Babap hat geschrieben: Naja es geht ja zentral um die Tatsache, das Items und Charaktere für bares Geld gehandelt werden.
Pay2win finde ich da kein unpassendes Wort. Wer WoW kennt, der weiss, das man letzendlich, auch wenn es erstmal nicht so scheint,
in ein System "reingezwungen" wird. Wer mithalten will muss nunmal zahlen.
Was natürlich stimmt ist, dass es immernoch besser als eine monatliche Gebühr ist,
aber bei Diablo 2 hat es doch auch so ganz gut geklappt oder?
pay2win find ich auch etwas übertrieben. ich spiele auch schon mehrere jahre WoW. ich weiß was du meinst. ohne beim farmer sich eingekauft zu haben ist das AH doch fürs tolle zeug uninteressant. wie ich eben gesagt habe, die reaktion von blizz ist schon "nachzuvollziehen", aber hal ne scheiß lösung. ganz nach den motto: wenn sonst der scheiß doch nur unter der hand passiert, warum machen wir den scheiß nicht einfach selbst? und das geld bleibt beim kunden, nicht bei nen drittverdiener aus china". wie gesagt, vom regen in die traufe. alles kein prob, dsa AH braucht letztlich keiner, glaube bei diablo vor allen dingen nicht. da ist man eh immer viel stolzer wenn man was selbst gefunden hat^^ was ich eben nur richtig schade finde ist dass blizz erst prophezeit hat: Gold soll wieder in d3 was wert sein. hier entfernen sie sich wieder einen ganzen schritt davon.

rare setitems? uniques? willkommen im realgeld AH! regulärer spieler: go to hell....literally (and find them by yourself xD)
einfach akzeptieren, AHs boykottieren
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saxxon.de
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Beitrag von saxxon.de »

Babap hat geschrieben: aber bei Diablo 2 hat es doch auch so ganz gut geklappt oder?
Überleg dir doch mal, dass seit wir spielen eine neue Generation Spieler herangewachsen ist. Ich weiß nicht, wie das bei Dir ist, aber ich bin jetzt 28, also nicht wirklich alt. Es gibt nun aber reichlich Leute die halb so alt sind wie ich, die 2. Generation die mit Videospielen aufgewachsen ist. Ausserdem erinnere ich mich daran, dass als D2 rauskam längst nicht jeder aus meinem Freundeskreis einen Internetanschluss hatte - ich hab meinen auch erst bekommen, als LoD rauskam.

Du kannst doch nicht die Wirtschaftlichkeit eines 11 (wenn D3 rauskommt 12) Jahre alten Spiels mit einem von heute vergleichen.

Du rechnest doch auch nicht mehr von D-Mark in € um, weil die Lebenshaltungskosten doch ganz andere sind. Das sind doch beides Milchmädchenrechnungen.