Diablo III - Auktionshaus mit Real-Geld-Transfer

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6zentertainment
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Beitrag von 6zentertainment »

Asharon hat geschrieben: Es sieht dabei auch keiner die Vorteile. Wenn Blizzard die Kohle macht werden die es nicht nur ihren Investoren in den Rachen werfen, sondern sie werden auch einen guten Teil Reinvestieren. Sprich viele Patches, Bugfixes, Addons, Content und Verbesserungen. Schaut euch mal an wie WoW sich über 6 Jahre gewandelt hat wie groß die Welt nun wirklich ist wieviele Möglichkeiten, Gebiete, Instanzen etc es gibt. Diesen Markt in eigener Hand zu haben ist ein verdammt kluger Schritt.

Hinzu kommt aber da spekulier ich nur, dass es nun auch möglich sein wird, wenn Blizzard Botter findet und bannt sie auch ihre Auktionen aus dem AH entfernen können und die Items direkt löschen. Anders als bei D2 wo die schätze ich auf irgendwelchen Idlen Accounts rumlagen und bei Bedarf abgeholt wurden. Ich bin mir sehr sicher das man sowas bei D3 besser nachvollziehen können wird.

Ergo ist mein Fazit:

Mehr Geld für Blizzard -> Mehr Geld für D3 -> Weniger Geld für Chinesen

Win!
nicht bösse sein aber WoW kriegt seit 2007 und BC, content in tröpfchen und im recycling mode!!!du sagst bei 12 mio spielern und den einnahmen ist es gut gewachsen! bei ihren gebühren hätte wow viel mehr wachsen müssen,die haben das geld kassiert und es den investoren in den rachen geworfen und nur grund pflege betrieben,es gibt kleinere entwickler die viel mehr und schneller content liefern und auch auf ihre fands hören,ich bin selbst wow spieler der fast ersten stunde,und ich sehe nur die letzte zeit das an WoW immer weniger leuet arbeiten,nach cata kamm der erste echte content 7 monate später :wink:
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greenelve
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Beitrag von greenelve »

Da denkt man es kann nicht schlimmer werden und dann kommen solche News daher :evil:

Das Auktionshaus per se ist in Ordnung, aber echtes Geld zu integrieren ist wie eine Zielscheibe für den Todesstoß. Es wird Tausende bezahlte Menschen geben, die Item um Item farmen und dann umsetzen. Botschutz wird nicht helfen, ebenso ein Aussperren von Auktionen wird schwer. Mindestgrenze für Auktionen wird einfach umgangen mittels Kauf weiterer D3 Keys und am Ende wird der Rubel rollen. Da muss Blizzard entweder was in der Hinterhand haben oder sich überleben. Allein mit den Erfahrungen aus D2 und WoW ist klar das dies so nicht funktionieren kann und Item farmen geradezu legalisiert wird (und wirkt eher wie ein "die machen Menge Geld ohne uns, wir auch wollen was davon wollen")

Einzig positiv ist, wenn man einen Gegenstand findet, den man nicht braucht/will, kann man ihn für kleines Taschengeld loswerden. 8)

Ansonsten sind einige Änderungen bereits seit Ewigkeiten bekannt bzw. auch ohne Ankündigung als selbstverständlich im Spiel enthalten:
Nephalem Cube ist in soweit bekannt, shared Stash ist bekannt, dynamischer Coop...das ist das normale onlinespielen -.-

Dämonenjäger klingt interessant, auch wie es sich im HUD niederschlägt. Das Bannersystem ist nichts anderes als Ingame-Achiements-Angeben :roll:

Und bitte lasst es eine offene Beta werden zum Probespielen, ansonsten werd ich das Spiell aufgrund der schlechten Meldungen wohl auslassen :cry:

PS: @Asharon: die 12 Mio WoW Kunden sind eine eher undurchsichtige Zahl, da hier einiges reinzählt, nicht nur aktive Spieler... SC1 und D2 sind leider nicht mehr mit dem aktuellen Blizzard zu vergleichen. Einzig das die Server noch laufen und ein, vorhandener, Support ist dem Unternehmen zu Gute zu halten. (selbst Diablo 1 hat noch offizielle Server 8O )
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ToryFaol
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Beitrag von ToryFaol »

wie gut, dass ich blizzard noch nie mochte. jetzt machen die echt in etwa den gleichen rotz wie all die schlechten free mmos da draußen. bravo. applaus.

nennt sich das jetzt "innovation" oder gar "fortschritt"?

D3 wird wohl nich so toll, wie alle erwarten. wow wird immer schlechter... der rest? öhm ka hat blizz sonst was? außer sc... das is wohl ihr einziger fels in der brandung.

freu mich schon auf die gamescom, der blizzard-stand wird wohl wieder lächerlich... wie immer
Elb2000
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Beitrag von Elb2000 »

Lamperouge hat geschrieben:Das Geld wird dem Account gutgeschrieben, man wird also wie es aussieht nicht für das Private vermögen dazuverdienen können, ihr müsst genauer Lesen!
*Hust*
Darüber hinaus soll es möglich sein, das erwirtschaftete Geld über Drittanbieter auszuzahlen (gegen Gebühr). Nichtsdestotrotz ist die Nutzung der Auktionshäuser vollkommen optional.
Es macht aber einen Unterschied ob etwas abseits vom Spiel passiert oder eben als festes Feature geplant ist, DAS ist das Problem dahinter.
Der einzige Unterschied ist, das es von Blizzard offiziell abgesegnet ist (der Char Verkauf ist afaik in WoW offiziell verboten) und Blizz etwas daran verdient statt die Drittanbieter. Ansonsten gibts da keinen Unterschied.
Anders gesagt, etwas abseits vom Spiel hat nichts mit Spiel zu tun und man muss sich wenige Gedanken machen das etwas im Spiel auf diese "Möglichkeit" zugeschnitten wurde, wohingegen bei diesem Feature sich direkt die Frage stellt ob man nicht womöglich sogar an der Droprate dieser Items gedreht hat um die Leute zu einem Kauf zu "zwingen"... nur als Überlegung.
Was haben denn die Dropraten damit zu tun? Das ist ein AUKTIONSHAUS kein Itemshop. Sprich ein spieler bekommt den Gegenstand und versteigert ihn. Das ist als würdest du sagen "Die Erde hat die Vorkommen von Gold absichtlich gesenkt, damit man es sich kaufen muss und nicht mehr finden kann.
Tja, damit ist der gute Ruf von Blizzard endgültig ruiniert!
Pay2Win ist der letzte Dreck und ruiniert Spielspaß und Fairness!
Diablo III werde ich mir garantiert nicht kaufen, Hype hin oder her!
Pay2Win gibts auch in D2, WoW und allen anderen beliebten Online Rollenspielen, nur halt nicht mit offizieller Unterstützung.

War es nicht Blizzard die 2004 sagten: "Wir möchten das jeder in unseren Spielen die gleichen Chance hat. Egal ob Bauarbeiter oder Manager."
Ist doch immernoch so! Du kannst dir die Gegenstände auch für ingame Gold kaufen. Du kannst aber auch für reales Geld verkaufen und dir davon ingame items verkaufen! Oder wenn du nicht warten willst kaufste die halt von deinem Geld Items. Bessere Chance haste dadurch aber nicht, da diese Option für alle offen steht und dein Char trotzdem scheiße sein kann
Ich finde die Idee auch nicht toll, dann werden die Leute beim looten noch gieriger als bei D2
In D3 gibts individuelles Loot. Sprich: Autolooter oder schnelle Finger adé du bekommst immer deine Items.
Ah waren das noch Zeiten, wo man ein Spiel gekauft hat und einfach nur spielen konnte.... *träum*

Heute heisst es....Account hier, Account da....Shop hier....Shop da....Items for money.....Aktivierung....Accountbindung.....DLC hier....DLC da.... einfach nur die pure Geldgier überall.

Könnte kotzen. Wenn das so weiter geht, dann kaufe ich mir "Pong" und spiele nur "Pong"
*Pssst* Das nennt man Industrie oder auch Wirtschaft. Dafür hast du früher auch Geld für absolute Crap Spiele ausgegeben weil du nichts über sie wusstest

Ich persönlich finde es Ok und ziemlich clever von Blizz. Statt sich in immer heftigere Rechtsstreits zu verzetteln bieten man einfach selber eine Plattform an.

Edit: Übrigens. Da sie anscheinend schon soweit sind das sie solche "Extras" planen und einbauen kanns ja nichtmehr lange dauern bis zum Release
Zuletzt geändert von Elb2000 am 01.08.2011 13:13, insgesamt 1-mal geändert.
Simply a legend
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Beitrag von Simply a legend »

Schaut man sich ma an wie Diablo 2 sich entwickelt hat, halte ich den Schritt für sinnvoll. Diverse Foren indenen mit Forengold gehandelt wird, wären somit weniger nützlich und Itemshops wären unrentabler...
Warum sollte ich von einer zwielichten Seite ein Item kaufen wenn ichs Ingame kaufen kann?
Wie Blizzard richtig fesgestellt hat, machen sies nicht, machts jemand anders.
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Paranidis68
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Beitrag von Paranidis68 »

Die drehen durch, dass sag ich immer wieder.
Spiele ignorieren und fertig.

Was soll das alles überhaupt. Online Zwang und reales Geld. Sind die Leutz wirklich schon so bekloppt in der Mehrheit, das sie für Gegenstände und Polygon Markenware reale Preise bezahlen.
Kranke Spielwelt. Also mein Hobby endet, wenn es in der Mehrheit kein normales Spiel mehr gibt.
Und das scheint nicht mehr lange zu sein.

Vllt sollte ich dann zum puzzeln oder Briefmarkensammeln übergehen.
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greenelve
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Beitrag von greenelve »

Elb2000 hat geschrieben:
Lamperouge hat geschrieben:Anders gesagt, etwas abseits vom Spiel hat nichts mit Spiel zu tun und man muss sich wenige Gedanken machen das etwas im Spiel auf diese "Möglichkeit" zugeschnitten wurde, wohingegen bei diesem Feature sich direkt die Frage stellt ob man nicht womöglich sogar an der Droprate dieser Items gedreht hat um die Leute zu einem Kauf zu "zwingen"... nur als Überlegung.
Was haben denn die Dropraten damit zu tun? Das ist ein AUKTIONSHAUS kein Itemshop. Sprich ein spieler bekommt den Gegenstand und versteigert ihn. Das ist als würdest du sagen "Die Erde hat die Vorkommen von Gold absichtlich gesenkt, damit man es sich kaufen muss und nicht mehr finden kann.
Nun in D2 gibt es Items, Highrunes pre 1.13, mit solch hohen Dropraten, dass ein Normalsterblicher sehr selten das Glück hat, einen solchen Gegenstand sein Eigen nennen zu können. Farmer hingegen finden die Items öfter, einfach weil sie mehr Monster plätten. Diese Items sind dann auch nur zum Verkauf bestimmt und kosten entsprechend. Seit mit 1.13 die Dropraten verändert wurden, sind diese High Runes deutlich weniger wert wenn man sie tauschen will oO

Wer also früher eine Ohm wollte, für den war es deutlich verführerischer sie zu kaufen. Durch die besseren Dropraten ist die Nachfrage gesunken, da die Spieler diese nun vermehrt selber finden...
Levty
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Beitrag von Levty »

Ich persönlich denke nicht, dass das AH sonderlich rentabel sein wird, um sich ein paar Fertigpizzen für den nächsten WoW Raid dazuzuverdienen. Also aus Sicht der "casual gamer" natürlich.

Warum ich das so sehe?

Da, wie im 4players.de Artikel beschrieben, das reinstellen eines Gegenstandes, der Verkauf eines Gegenstandes und die Transaktion vom battle.net Account auf ein beliebiges Konto eine gewisse Gebühr abverlangen.

So insgesamt drei verschiedene Gebühren für einen Gegenstand. Hierbei wäre es interessant zu wissen, um welche Dimensionen es sich hierbei handelt.

Ich weiß nicht wie es zurzeit in SC 2 um Account sharing steht, aber ich denke mal das sich jeder sogenannte "china farmer" eine eigene Vollversion besorgen muss und sich erst einmal bei Blizzard registrieren muss bevor er Millionen für seinen Zen-Meister verdienen kann.

So viel zu meiner Meinung der Sache, wenns wem nicht gefällt soll er es einfach nicht benutzen...
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Azurech
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Beitrag von Azurech »

Ich finds ok. Besser eigene Platform und für jeden zugänglich, als illegale Chinafarmer zu haben.
Für Blizzard ist es natürlich super!
Für den Spieler jetzt so lala. Es macht eigentlich keinen Unterschied, denn auf Ebay gibts genug, aber es sieht auf den ersten Blick nicht gut aus.

ach btw:
wa eigentlich mit dem Zitat hier:
Blizzard Entertainment soll im Auktionshaus keine Gegenstände anbieten, sondern möglicherweise nur optischen Schnickschnack wie Färbemittel etc.
Mope007
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Beitrag von Mope007 »

*Pssst* Das nennt man Industrie oder auch Wirtschaft. Dafür hast du früher auch Geld für absolute Crap Spiele ausgegeben weil du nichts über sie wusstest.

Na ja. Kann dem nur bediengt zustimmen. Das nennt man wohl eher Ausbeutung / Profitmaximierung / melken.
Spieleindustrie und -zeitschriften gibt es gut 30 Jahre. Was ich meine, damals hast du ein Spiel gekauft (für C64 oder Amiga z.B.) und hast ein vernünftiges Handbuch + Disketten (später CD's) bekommen. Du konntest es jederzeit weiterverkaufen. Es gab keinen Onlinezwang/Accoutns etc. Und das Spiel war im vollen Umfang. Nicht wie heute für jeden Furz wird die Hand aufgehalten.
Vor allem: Wo/Wie soll das nur Enden?
Rud3l
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Beitrag von Rud3l »

Find ich nicht schlecht, wer arbeitet kommt sonst gar nicht mehr in den Genuss des Endgames gegenüber den 24/7 spielenden Schülern, Studenten und Hartz4lern. :)

Und da über eBay sowieso alles kaufbar war, ist es nur ein richtiger Schritt dies ingame anzubieten.
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Dunnkare
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Beitrag von Dunnkare »

also ich find das ok.
niemand ist gezwungen das ah zu benutzen, weder mit gold noch mit geld. man kann sich doch immer noch alles selbst erspielen, es werden ja keine ah exklusiven items von blizzard selbst reingestellt. wer faul und ungeduldig ist muss halt blechen. und das matchmaking system im pvp wird dafür sorgen dass man nicht gegen übertrieben ausgerüstete gegner antreten muss, jeder spielt in seiner "preisklasse".
für mich heisst das nur, man kann ganz legal etwas geld damit verdienen dass man sich die nächte mit sinnlosem monstermorden vertreibt - das ist doch nicht verkehrt ;)
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Broco
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Beitrag von Broco »

Völlig in Ordnung, bevor es woanders landet, was es sowieso tun würde, wenn Blizzard es nicht selbst macht.
Man kann einem Unternehmen nicht vorwerfen, sich auf eine intelligente Art und Weise zu bereichern und nicht zuletzt sorgt das dafür, dass die Qualität gehalten wird.

Denn Hand aufs Herz:
Blizzard hat nie solche Späße gemacht, wie unfertige Betasoftware auf den Markt zu werfen (EA lässt grüßen) oder stark verbuggte Spiele (Bethesda - obwohl ich Fallout 3 und Elder Scrolls liebe, aber das ist FAKT); die lassen sich immer Zeit fürs Balancing (auch wenn hier und da nachträglich nachgebessert wird, was aber normal ist uns ich im Spielbetrieb ergibt) und stellen immer noch Server für Spiele zur Verfügung, die vor über 12 Jahren erschienen sind und patchen Spiele über enorme Zeiträume hinweg.

Wer jetzt rum nörgelt und von Boykott redet, weil sich die Jungs und Mädels eine neue Einnahmequelle erschließen, die sowieso existiert, nur auf anderen Plattformen (Ebay, dubiose Seiten etc.), ist meines Erachtens ein Idiot.

Unverständlich und durchaus eine nicht dümmliche Begründung für einen Boykott ist allerdings der Onlinezwang für Offline-Spiele.
Zuletzt geändert von Broco am 01.08.2011 13:56, insgesamt 3-mal geändert.
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Azurech
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Beitrag von Azurech »

Mope007 hat geschrieben:
*Pssst* Das nennt man Industrie oder auch Wirtschaft. Dafür hast du früher auch Geld für absolute Crap Spiele ausgegeben weil du nichts über sie wusstest.

Na ja. Kann dem nur bediengt zustimmen. Das nennt man wohl eher Ausbeutung / Profitmaximierung / melken.
Spieleindustrie und -zeitschriften gibt es gut 30 Jahre. Was ich meine, damals hast du ein Spiel gekauft (für C64 oder Amiga z.B.) und hast ein vernünftiges Handbuch + Disketten (später CD's) bekommen. Du konntest es jederzeit weiterverkaufen. Es gab keinen Onlinezwang/Accoutns etc. Und das Spiel war im vollen Umfang. Nicht wie heute für jeden Furz wird die Hand aufgehalten.
Vor allem: Wo/Wie soll das nur Enden?
Wird ja auch alles für die Entwickler, Publisher net einfacher und billiger...
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S3bish
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Beitrag von S3bish »

Mal abgesehen von dieser AH-Katastrophe, die den Spielspass extrem hemmen wird, wäre grafisch am PC aber schon das 3-fache drin gewesen oder?