Ubisoft: Eigener Online Pass geplant

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mr archer
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Beitrag von mr archer »

4P|Zierfish hat geschrieben:
Da is der eine aber nicht besser als der Andere und mich würde es auch stören, wenn ich ein geistiges Gut erschaffen würde. (von mir aus ein Buch)
welches dann aber nur 10 mal verkauft und 1000 mal gelesen wird. Dann mir aber sagen, dass ich ja schon durch die 10 Leute entlohnt wurde...

is halt auch iwie unbefriedigend nich? ^^
Klar ist das unbefriedigend. Aber wieso holen die Publisher denn nicht die Kunden da ab, wo sie sind? Statt die noch zahlenden Erstkunden plattformübergreifend immer weiter zu gängeln, könnten die Publisher doch in den Gebrauchtmarkt einsteigen. Wer hindert sie daran? Stattdessen nötigen sie die verbliebene Kundschaft. Und vergiften den Gebrauchtkunden gegenüber die Atmosphäre.

Das man mit so einem Verhalten nun kaum zum Darling der Massen wird, muss doch niemanden wundern. Hast Du mal das Interview mit Mr. Hartmann von 2K zu Xcom gelesen? Wieso soll ich Firmen, denen solche Typen vorstehen, bemitleiden, wenn sie nicht bereit sind, sich den Realitäten ihres Geschäftsfeldes zu stellen und ihre Kunden in "gut" und "böse" unterteilen?
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Zierfish
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Beitrag von Zierfish »

Aber wieso holen die Publisher denn nicht die Kunden da ab, wo sie sind? Statt die noch zahlenden Erstkunden plattformübergreifend immer weiter zu gängeln, könnten die Publisher doch in den Gebrauchtmarkt einsteigen.

hmmm ja, nein ... vllt?!

auf jeden Fall hast du recht, dass die Gängelung nicht hilft. Stellt sich die nächste Frage: was tun? MP und SP trennen? Wie? Gibt ja nur einen Datenträger auf dem alles drauf sein sollte. Wer will schon am Ende für SP und MP DVDs wechseln und 3 Versionen von einem Spiel im Laden sehen?

Ich mag die Codes ja auch nicht, kann mir aber grade keine bessere Re(gän)gelung vorstellen. Mag natürlich eine Frage des Standpunktes sein, und ob man davon persönlich betroffen ist (mein Kaufverhalten ist es nicht)

Und ob man den Gebrauchtmarkt damit so sehr straft? Letztlich steht es dem Gebrauchtkäufer ja frei einfach so lang zu warten bis sein Spiel noch weitere 10€ günstiger ist. Wahrscheinlich teilen sich den Verlust iwie.

Naja und ein Publisher der Gamestop Konkurrenz macht? No way... das erlaubt sich nur Valve und zwar, weil sie bei ihrer Größe nicht als Big Player gelten. Wenn EA son Ding aufmacht werden das die anderen Publisher nicht gut heißen.

Also wie man es macht, macht man es falsch. Es war ja schon immer so ;)
In dem Sinne: einfach mit dem Geldbeuten abstimmen :)
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mr archer
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Beitrag von mr archer »

The Scooby hat geschrieben:
Videospiele sind ein im Vergleich zu Büchern und Autos ein sehr schnelllebiges Medium, dessen Entwicklungskosten überproportional zum langfristigen Nutzen erscheinen.
Das ist meiner Meinung nach auch so eine Legende, von der sich die Publisher nicht lösen möchten, weil sie sonst ihr Verhalten komplett ändern müssten.

Wirklich gute Videospiele sind alles andere als schnelllebig. Wie erklärst Du Dir denn den Erfolg von gog.com? Wie erklärst Du Dir die Mod-Community? Wie erklärst Du Dir, dass Leute dazu bereit sind, für beispielsweise die CD-ROM Version von System Shock 1 am Gebrauchtmarkt Preise zu zahlen, für die sie ein bis zwei neuwertige und aktuelle AAA-Titel bekommen?

Die Publisher ignorieren standhaft und systematisch einen potentiell wichtigen und solventen Kundenkreis. Videospiele müssten überhaupt nicht schnelllebiger sein, als beispielsweise Filme. Das ist eine bewusste Politik seitens der Publisher. Und zunehmend hat man den Eindruck, sie sind zu Gejagten ihres eigenen Systems geworden.
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mr archer
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Beitrag von mr archer »

4P|Zierfish hat geschrieben:
Naja und ein Publisher der Gamestop Konkurrenz macht? No way... das erlaubt sich nur Valve und zwar, weil sie bei ihrer Größe nicht als Big Player gelten. Wenn EA son Ding aufmacht werden das die anderen Publisher nicht gut heißen.
Also, wenn DAS der Grund dafür wäre, dass beispielsweise EA diesen Schritt nicht geht - dann wäre ihnen wirklich nicht mehr zu helfen. Aber vielleicht war das auch missverständlich von mir ausgedrückt. Ich meinte natürlich, dass der Publisher nur mit seinem EIGENEN Portfolio einen Gebrauchthandel aufzieht. Nicht mit dem der anderen Wettbewerber.
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Zierfish
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Beitrag von Zierfish »

aber wer würde denn zu nem EA-Store gehen, wenn er das Angebot jedes Publishers kaufen und verkaufen könnte... gleich ums Eck im Gamestop?
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mr archer
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Beitrag von mr archer »

4P|Zierfish hat geschrieben:aber wer würde denn zu nem EA-Store gehen, wenn er das Angebot jedes Publishers kaufen und verkaufen könnte... gleich ums Eck im Gamestop?
Naja, wirklich preiswert ist Gamestop im Gebrauchtmarkt ja nur hin und wieder mal. Ich finde den Laden eigentlich ziemlich überteuert.

Aber darum geht es hier ja nicht. Was könnte EA so treiben, in einem eigenen Gebrauchtmarktstore:

- Rabatt- und Gutscheinaktionen auf kommende Titel des Hauses
- Special-Secondhand-Editionen (ähnlich den Goodies von gog.com).
- Exklusiver DLC auf kommende Artikel des Hauses (siehe Witcher 2)
- Map-Editoren exklusiv für EA-Kunden
- Patch- und Update-Service für Titel aus der DOS- bzw. Prä-XP-Ära
- Gepflegte und aktuelle Mod-Datenbanken zu Old-School-Titeln
- Eine angeschlossene Publikationsplattform mit gutem Videospieljournalismus zu den eigenen Titeln
- Und natürlich Preiskampf

Da geht noch vieles mehr. Man müsste es eben wollen. Die Phantasie kommt dann von allein.
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

4P|Zierfish hat geschrieben:aber wer würde denn zu nem EA-Store gehen, wenn er das Angebot jedes Publishers kaufen und verkaufen könnte... gleich ums Eck im Gamestop?
Ich würde fast sagen, die gleichen Leute, die auch bei Origin einkaufen gehen, aber... nee.
Nein, einen eigenen Laden aufbauen, zu dem die Leute gehen und die Dienstleistung, gebrauchte Spiele zu verwalten, bezahlen - das hat wahrlich keinen Sinn.

Bei Gamestop klappt das ja auch nur, weil sie's einfach machen und weil sie halt alle Publisher im Portfolio haben.
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crewmate
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Beitrag von crewmate »

mr archer hat geschrieben:
4P|Zierfish hat geschrieben:aber wer würde denn zu nem EA-Store gehen, wenn er das Angebot jedes Publishers kaufen und verkaufen könnte... gleich ums Eck im Gamestop?
Naja, wirklich preiswert ist Gamestop im Gebrauchtmarkt ja nur hin und wieder mal. Ich finde den Laden eigentlich ziemlich überteuert.

Aber darum geht es hier ja nicht. Was könnte EA so treiben, in einem eigenen Gebrauchtmarktstore:

- Rabatt- und Gutscheinaktionen auf kommende Titel des Hauses
- Special-Secondhand-Editionen (ähnlich den Goodies von gog.com).
- Exklusiver DLC auf kommende Artikel des Hauses (siehe Witcher 2)
- Map-Editoren exklusiv für EA-Kunden
- Patch- und Update-Service für Titel aus der DOS- bzw. Prä-XP-Ära
- Gepflegte und aktuelle Mod-Datenbanken zu Old-School-Titeln
- Eine angeschlossene Publikationsplattform mit gutem Videospieljournalismus zu den eigenen Titeln
- Und natürlich Preiskampf

Da geht noch vieles mehr. Man müsste es eben wollen. Die Phantasie kommt dann von allein.
Selbst die Kaffeebude am Bahnhof und der Frisör an der Ecke geben "Kauf 5, bekomme eins gratis" Gutscheine raus. Aber es klappt leider auch so mit Fifa und co.
The Scooby hat geschrieben:
Charlatan hat geschrieben:Wir hatten eine differenzierte und zum großen Teil gleichberechtigte Diskussion. Das du dich nun jeder weiteren Diskussion verweigerst, ist auch ein Weg sich rauszuziehen.
Du kannst es dann auch nicht gut sein lassen, nicht wahr? Die Diskussion hätte in dieser Form zu nichts geführt, und du wirfst mir jetzt vor den Schwanz eingezogen zu haben? Noch ein Grund mehr, Diskussionen in einem Forum zu vermeiden.
Das wirkliche Problem. Wir haben beide nicht auf Fakten, sondern auf unserer persönlichen Einstellung argumentiert. Es gibt da mit Sicherheit mehrere Marktforschungsstudien zu dem Thema.

ich bin schon froh, das du nicht hohl auf 'Deine Meinung' (tm) pochst und es dabei belässt.
The Scooby hat geschrieben:Da erscheint mir das Verlangen unbedingt eine Neuerscheinung besitzen zu wollen, wie der Konkurenzdruck von Kumpels oder Freunden, mit denen man gleichziehen muss oder noch besser sie überbieten muss.
Absolut nicht. Das wäre auch ganz schön oberflächlich, meinst du nicht? :wink:
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The Scooby
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Beitrag von The Scooby »

mr archer hat geschrieben:
The Scooby hat geschrieben:
Videospiele sind ein im Vergleich zu Büchern und Autos ein sehr schnelllebiges Medium, dessen Entwicklungskosten überproportional zum langfristigen Nutzen erscheinen.
Das ist meiner Meinung nach auch so eine Legende, von der sich die Publisher nicht lösen möchten, weil sie sonst ihr Verhalten komplett ändern müssten.

Wirklich gute Videospiele sind alles andere als schnelllebig. Wie erklärst Du Dir denn den Erfolg von gog.com? Wie erklärst Du Dir die Mod-Community? Wie erklärst Du Dir, dass Leute dazu bereit sind, für beispielsweise die CD-ROM Version von System Shock 1 am Gebrauchtmarkt Preise zu zahlen, für die sie ein bis zwei neuwertige und aktuelle AAA-Titel bekommen?

Die Publisher ignorieren standhaft und systematisch einen potentiell wichtigen und solventen Kundenkreis. Videospiele müssten überhaupt nicht schnelllebiger sein, als beispielsweise Filme. Das ist eine bewusste Politik seitens der Publisher. Und zunehmend hat man den Eindruck, sie sind zu Gejagten ihres eigenen Systems geworden.
Was für eine Legende? Diese Legende ist mir neu. hab noch nie einen Publisher do agrumentieren hören. So kann man sich auch etwas aus den Haaren herbeiziehen.

Das zeigt wieder das Problem der ganzen Diskussion. Ihr zerrt immer ein passendes Beispiel zur Gegenargumentation herbei, vergesst dabei, dass es wieder nur eine Ausnahmeerscheinung ist. Es geht um ein gesamheitliches Bild. Aber das wollt ihr nicht begreifen. Das Beispiel mit System Shock oder auch ein FF7 ist genauso eine Ausnahme, wie es auch eine Ausnahme ist, unter den hunderten, wenn nicht tausenden browser games, mal ein qualitativ hochwertiges zu finden ist.

Mod Communities machen Mods, weil sie sich in irgendweiner Weise verwirklichen können und Anerkennung generieren können. Das ist wie Malen.
GoG ist ein Konzept, welches eine Marktlücke genutzt hat. Ob es ohne die Vollpreistitel profitabel wäre kann kein Außenstehender beurteilen.

Ich weiß nicht wie ich das nett ausdrücken soll. Ich vernachlässigt sträflich das Gesamtbild und das macht eine Diskussion zur Zeitverschwendung.
Das zeigst du ein weiteres Mal mit deiner Argumentation des EA Gebrauchtladens. Du vernachlässigst hier alle aufkommenden Kosten, die mit dem im Vergleich zum Gesamtmarkt kleinen Portfolio, erstmal gedeckt werden müssten. Unterhaltungskosten, Personalkosten, Logistik usw. Du würdest so gnadenlos untergehen, dass man dich als Manager feuern würde.
Ein Bäcker, der nur Brötchen im Sortiement hat, geht genauso insolvent. Die Diversität macht den großen Unterschied, ob profitabel oder nicht.
Nintendo könne es sich als einiger Spiele Publisher leisten, einen eigenen Laden aufzumachen. Aber warum sollten sie? Deren Portfolio ist so groß und ausgeglichen, dass die bisherigen Vertriebswege völlig ausreichen.
Zuletzt geändert von The Scooby am 18.07.2011 15:28, insgesamt 2-mal geändert.
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

4P|Zierfish hat geschrieben:... gleich ums Eck im Gamestop?
Gibt es um jedes Eck herum einen Gamestop? :)

Das kann sich schon rentieren, aber dafür ist die Not und der Druck bei den Publishern kreativ zu werden noch nicht hoch genug. Sogar EA mit ihren dauerroten Quartalszahlen geht es noch viel zu gut. Solche Ideen werden daher nur von Firmen umgesetzt, die neu auf den Markt drängen und sich von der etablierten Konkurrenz mit netten Features und ausgesprochener Kundenorientierung absetzen wollen. Oder von demjenigen, der nach der Insolvenz eines großen Publishers dessen Back-Katalog entsprechend aufbereitet und neu veröffentlicht. Von den jetzigen Majors wird es diesbezüglich nichts geben, da man auf die herkömmliche Weise noch zu einfach zu viel Geld verdienen kann.

Menschen sind so. Da wird erst dann darüber diskutiert eine Abdeckung über den Brunnen zu legen, nachdem das Kind bereits in selbigen Brunnen gefallen ist. Und Deckel über andere Brunnen werden als unnötige Ressourcenverschwendung abgelehnt, weil dort bislang ja noch kein Kind reingefallen ist.
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The Scooby
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Beitrag von The Scooby »

Charlatan hat geschrieben:
mr archer hat geschrieben:
4P|Zierfish hat geschrieben:aber wer würde denn zu nem EA-Store gehen, wenn er das Angebot jedes Publishers kaufen und verkaufen könnte... gleich ums Eck im Gamestop?
Naja, wirklich preiswert ist Gamestop im Gebrauchtmarkt ja nur hin und wieder mal. Ich finde den Laden eigentlich ziemlich überteuert.

Aber darum geht es hier ja nicht. Was könnte EA so treiben, in einem eigenen Gebrauchtmarktstore:

- Rabatt- und Gutscheinaktionen auf kommende Titel des Hauses
- Special-Secondhand-Editionen (ähnlich den Goodies von gog.com).
- Exklusiver DLC auf kommende Artikel des Hauses (siehe Witcher 2)
- Map-Editoren exklusiv für EA-Kunden
- Patch- und Update-Service für Titel aus der DOS- bzw. Prä-XP-Ära
- Gepflegte und aktuelle Mod-Datenbanken zu Old-School-Titeln
- Eine angeschlossene Publikationsplattform mit gutem Videospieljournalismus zu den eigenen Titeln
- Und natürlich Preiskampf

Da geht noch vieles mehr. Man müsste es eben wollen. Die Phantasie kommt dann von allein.
Selbst die Kaffeebude am Bahnhof und der Frisör an der Ecke geben "Kauf 5, bekomme eins gratis" Gutscheine raus. Aber es klappt leider auch so mit Fifa und co.
Sowas gabs bei Steam im Summer Sale bei STALKER: Call of Pripyat. Wenn man einen ver Vorgänger besessen hat, habs nochmal 33% Rabatt. Finde ich allgemein gut und wird in Zukunft, wenn der Onlinevertrieb weiter wächst eine vernünftige Option sein.

Trotzdem ist der Rest Utopie. Wieder wird die Finanzierung vernachlässigt.
Charlatan hat geschrieben:
The Scooby hat geschrieben:
Charlatan hat geschrieben:Wir hatten eine differenzierte und zum großen Teil gleichberechtigte Diskussion. Das du dich nun jeder weiteren Diskussion verweigerst, ist auch ein Weg sich rauszuziehen.
Du kannst es dann auch nicht gut sein lassen, nicht wahr? Die Diskussion hätte in dieser Form zu nichts geführt, und du wirfst mir jetzt vor den Schwanz eingezogen zu haben? Noch ein Grund mehr, Diskussionen in einem Forum zu vermeiden.
Das wirkliche Problem. Wir haben beide nicht auf Fakten, sondern auf unserer persönlichen Einstellung argumentiert. Es gibt da mit Sicherheit mehrere Marktforschungsstudien zu dem Thema.

ich bin schon froh, das du nicht hohl auf 'Deine Meinung' (tm) pochst und es dabei belässt.
Aha...wenn du das sagst. Vielleicht fehlt bei dem einen einfach nur das nötig Verständnis, was er nicht begreifen kann, was wieder etwas mit dem Verständnis zu tun hat. Das ist eine Spirale....
Es sind eben immer die anderen Schuld. Ich verstehe sehr wohl, was man als Verbraucher haben möchte. Ich bin selber einer. Aber ihr wollt nicht begreifen, dass es 2 Seiten gibt.
Zuletzt geändert von The Scooby am 18.07.2011 19:30, insgesamt 2-mal geändert.
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mr archer
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Beitrag von mr archer »

The Scooby hat geschrieben:
Das zeigt wieder das Problem der ganzen Diskussion. Ihr zerrt immer ein passendes Beispiel zur Gegenargumentation herbei, vergesst dabei, dass es wieder nur eine Ausnahmeerscheinung ist.
Zerren muss ich da gar nix. Zumindest haue ich hier nicht bereits seit Tagen einen Allgemeingültigkeit beanspruchenden unbelegten Allgemeinplatz nach dem anderen raus. Ich markiere Dir mal den Deinen, auf den mein Post aufbaute:
The Scooby hat geschrieben:
Videospiele sind ein im Vergleich zu Büchern und Autos ein sehr schnelllebiges Medium, dessen Entwicklungskosten überproportional zum langfristigen Nutzen erscheinen.
Und wenn man dann Deine Friss-Vogel-oder-stirb-Allgemeinplätze mal ein bisschen mit der Praxis konfrontiert - dann zerrt man plötzlich Sonderbeispiele heran. Ja, ja. Aber wie Du ja schon mehrfach festgestellt hast: Diskussion in Foren ist sinnlos.
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SturzRegen
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Beitrag von SturzRegen »

Hab ich das jetzt richtig verstanden?
Wenn man ein Spiel gebraucht kauft soll man nochmal extra blechen,nur um Online spielen zu dürfen? :lol: :lol:
Und dann noch schön XBox-Live bezahlen.

Es wird ja als besser,aber irgendwann kommt der Tag,da wirden sie sehen was sie davon haben........ hoffe ich.
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The Scooby
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Beitrag von The Scooby »

mr archer hat geschrieben:
The Scooby hat geschrieben:
Videospiele sind ein im Vergleich zu Büchern und Autos ein sehr schnelllebiges Medium, dessen Entwicklungskosten überproportional zum langfristigen Nutzen erscheinen.
Und wenn man dann Deine Friss-Vogel-oder-stirb-Allgemeinplätze mal ein bisschen mit der Praxis konfrontiert - dann zerrt man plötzlich Sonderbeispiele heran. Ja, ja. Aber wie Du ja schon mehrfach festgestellt hast: Diskussion in Foren ist sinnlos.
Jetzt reichts aber. Das wird mir jetzt wirklich zu dumm. Deine Praxis ist völlig realitätsfremd, weil sie nur Einzelbeispiele betrachtet, diese aber nicht auf den den Durschschnitt beziehen, der entscheidend für solche Behauptungen ist. Das ist grundelegende Statistik.

Hier fehlts grundlegend an Verständnis. Nicht jeder kann alles wissen und ich weiß auch vieles nicht. Aber in diesem Fall machts kein Sinn weiter zu diskutieren. Ich mach mir hiermit auch keine Freunde, wenn das so ausartet, obwohl ich glaube, dass viele hier ganz vernünftige Menschen sind.
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

The Scooby hat geschrieben:Was für eine Legende? Diese Legende ist mir neu. hab noch nie einen Publisher do agrumentieren hören. So kann man sich auch etwas aus den Haaren herbeiziehen.
Ich will mich nicht weiter in eure Miskussion einmischen, aber.

Der von mir zitierte Satz Deines Posts zeigt anderen, dass Du Dich anscheinend nicht ausreichend mit den Aussagen der Publisher auseinander setzt.
Dass moderne Spiele ach so teuer sind und teurer werden und man schneller Content liefern muss und dass nur die erste Woche verkauf wichtig ist, das spulen doch alle, die in einen Notizblock oder Mikro husten dürfen, inzwischen reflexartig runter.

Guck Dir mal die letzte X-Com Meldung hier auf 4P an. Da steht zwischen den Zeilen auch "Das ganze ist zu teuer, um ein Nischen Spiel zu machen, dass die Fans gerne gekauft hätten. Für was anderes als einen Shooter haben wir keinen Publisher gefunden."