Fable The Journey: "Die Maus wurde auch kritisiert"
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Fable The Journey: "Die Maus wurde auch kritisiert"
Die Kollegen von Fable The Journey: "Die Maus wurde auch kritisiert"
- mr archer
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Nonsens
"Wisst ihr was? Das ist genau wie damals Mitte der 80er, als wir die Amigas hatten und anfingen, mit der Maus zu spielen. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie alle schrieben, dass die Maus das Schlimmste sei, was Spielen passieren kann, und dass die Entwicklergemeinde Zeit benötigt hat, um damit herumzuexperimentieren und Erfahrungen zu sammeln. Aber aus diesen Erkenntnissen und Experimenten entstanden Spiele wie Wolfenstein und Doom."
Ach herrjemine! Was redet der gute Mann denn da für einen Stuss? Weder "Wolfenstein 3D" noch "Doom" hatten Maussteuerung. Die Beispiele, die er hier anführt, belegen überhaupt nicht, was er sagen möchte.
Ach herrjemine! Was redet der gute Mann denn da für einen Stuss? Weder "Wolfenstein 3D" noch "Doom" hatten Maussteuerung. Die Beispiele, die er hier anführt, belegen überhaupt nicht, was er sagen möchte.
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Pit|Nix Treff
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Kinect vs. Maus
Ich dachte erst das er von Gamepads spricht. Denn eine Maus ist dynamischer, genauer, und wenns sein muss flexibler. Allerdings kann Kinect das auch irgendwann.
Er hat schon recht was er über Kinect schreibt. Es brauch nunmal Zeit Bewegungen bei jedem Hintergrund oder in irgend eine Weise richtig zu intigrieren.
Irgendwann wirds wohl Standart sein Oberflächen mit der Hand zu steuern, Spiele mit ganzen Körper Virtuel zu meistern. Vielleicht gibts das schon in 25 jahren oder früher
Vielleicht werden wir dann auch wieder in Höhlen leben :/
Naja, er hat scho recht. Mfg ein Pit
Er hat schon recht was er über Kinect schreibt. Es brauch nunmal Zeit Bewegungen bei jedem Hintergrund oder in irgend eine Weise richtig zu intigrieren.
Irgendwann wirds wohl Standart sein Oberflächen mit der Hand zu steuern, Spiele mit ganzen Körper Virtuel zu meistern. Vielleicht gibts das schon in 25 jahren oder früher
Naja, er hat scho recht. Mfg ein Pit
- Amon Ray
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- Registriert: 17.08.2009 21:11
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Ach Peter ...
Warum hältst du dich nicht mal zurück mit deinen Äußerungen und entwickelst einfach das Spiel????!!!! Du hast in letzter Zeit echt viele Fans verloren. Fable 3 war ein purer Reinfall, deine Versprechungen und Äußerungen werden einfach nicht mehr ernst genommen! Also mach das Ding erstmal fertig und dann reden wir weiter!
- eXtonix
- Beiträge: 355
- Registriert: 08.11.2010 18:42
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Das Problem hier ist nur, dass man mit der Maus oder auch dem Controller Feedback und totale Kontrolle über das Spiel hat, wobei man bei diesem Mist von Move und Kinect nur simple Sachen 100% kontrollieren kann. Einfach nur armseelig wie sie hier weiterhin versuchen so ein lächerliches Gimmick aufzupushen.
- Clint
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- Registriert: 14.12.2004 08:44
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Fable: The Journey
Das hört sich für mich an als hätte man ein Spielprinzip gefunden, bei dem die ungenaue Steuerung Sinn macht. Glück gehabt mein lieber Peter.
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johndoe776539
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Fabe the journey
also 4P-Redaktion: Irgendwelche Aussage von Peter Molyneux als News zu posten ist doch sinnlos - der typ hat in den letzten jahren seine glaubhaftigkeit verloren ... die sollten die fable serie erstmal für 4-5 jahre einstampfen, vlt vergessen die fans dann die ganzen enttäuschungen die einen dieses game beschert hat xD
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BStramke
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Ingvert
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- Registriert: 16.09.2008 01:06
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Controller - hui oder pfui?
Zunächst einmal spiele ich Spiele auf dem PC und der Xbox, um das vorab klar zu stellen.
Der damalige Super-Nintendo Controller war ja eigentlich eine ziemlich ausgereifte Sache, damals. Nur mit Digikreuz, vier Buttons und zwei Schultertasten hat man damit so ziemlich alles elegant spielen können. Dann kam diese Analogstick-Plage mit dem N64 und Kollegen. Und spätestens seit der Xbox und der PS2 (wenn ich mich recht entsinne) hat man versucht diesen verkrüppelten Joystick mit minderer Qualität und Genauigkeit als bestmögliches Eingabegerät zu verkaufen. Das genaue Gegenteil ist für mich der Fall.
Nach wie vor ist die Maus das präzise Eingabegerät schlechthin. Man kann alles analog abtasten, ob man nun das Handgelenk einen halben Milimeter, oder einen ganzen Zentimeter bewegt, egal in welcher Geschwindigkeit. Man kann innerhalb des Sichtfelds alles genau erreichen. Beim Joystick ist das schon schwieriger, weil man da von einem vermeintlich zentralen Ausgangspunkt alles ertasten muss. Man kann schließlich im Gegensatz zur Maus keinen Punkt genau ansteuern, man muss iterativ den Stick hinneigen. Für Flugsimulationen natürlich ein Muss, für alles andere jedoch mau.
Und dann dieses Kinderspielzeug mit bunten Knöpfen. Was auch noch zwei stummelige Mini-joysticks anbietet. Da gibt es absolut keinen Spielraum für Feinheiten, der Bewegungsspielraum ist ohne irgendwelches Hardware-Modding viel zu winzig um überhaupt irgend eine analoge Funktion zu erfüllen. Wer benutzt bei FPS und TPS überhaupt mehr als "feines Herantasten an das Ziel" und "schnelles Smherschwenken"? Die Maus kann beides nicht nur besser, sondern gibt einem auch ein wesentlich direkteres Spielgefühl. Diese ganzen Konsolenshooter sind deswegen von den PC-Hardcorlern so verlacht, weil sie für diese eigentlich peinlichen Controller kompliziert vereinfacht werden mussten. Da sitzt man mit einem Plastikspielzeug in den Händen und wackelt stundenlang hektisch mit den Daumen.
Man kann auf der Konsole keinen so einfachen Rundumblick genießen wie auf dem PC mit der Maus, weil man nicht gerade die Finger zucken kann, um die Maus einige Milimeter nach links zu bewegen, weil man da eine Ecke gesehen hat, die man nochmal sehen will. Stattdessen wird erstmal müde und träge mit dem Stick herumgefahren, bis dessen Maximalgeschwindigkeit sich dazu herablässt den Kameraschwenk zu vervollständigen. Auf der Konsole fühle ich mich als Spieler immer eingeengt, sofern das Spiel einen Hauch von Freiheit anbietet. Als würde man durch ein Schlüsselloch in die weite Welt schauen wollen.
Was das alles mit Kinect zu tun hat? Wenn diese Technologie einmal so ausgereift ist, dass sie ohne Verzögerung solche kleinen Minimalbewegungen wie ein Fingerzeig oder das Drehen des Handgelenks registrieren und weiterleiten kann, ist sie bei der Präzision einer Maus angelangt. Und dann kann man die auch endlich aus der Hand legen.
Aber bis dahin, ist und bleibt Kinect ein Spielzeug für Hampelmänner und -frauen, und solche die das aus sich machen wollen.
Ich habe fertig.
Der damalige Super-Nintendo Controller war ja eigentlich eine ziemlich ausgereifte Sache, damals. Nur mit Digikreuz, vier Buttons und zwei Schultertasten hat man damit so ziemlich alles elegant spielen können. Dann kam diese Analogstick-Plage mit dem N64 und Kollegen. Und spätestens seit der Xbox und der PS2 (wenn ich mich recht entsinne) hat man versucht diesen verkrüppelten Joystick mit minderer Qualität und Genauigkeit als bestmögliches Eingabegerät zu verkaufen. Das genaue Gegenteil ist für mich der Fall.
Nach wie vor ist die Maus das präzise Eingabegerät schlechthin. Man kann alles analog abtasten, ob man nun das Handgelenk einen halben Milimeter, oder einen ganzen Zentimeter bewegt, egal in welcher Geschwindigkeit. Man kann innerhalb des Sichtfelds alles genau erreichen. Beim Joystick ist das schon schwieriger, weil man da von einem vermeintlich zentralen Ausgangspunkt alles ertasten muss. Man kann schließlich im Gegensatz zur Maus keinen Punkt genau ansteuern, man muss iterativ den Stick hinneigen. Für Flugsimulationen natürlich ein Muss, für alles andere jedoch mau.
Und dann dieses Kinderspielzeug mit bunten Knöpfen. Was auch noch zwei stummelige Mini-joysticks anbietet. Da gibt es absolut keinen Spielraum für Feinheiten, der Bewegungsspielraum ist ohne irgendwelches Hardware-Modding viel zu winzig um überhaupt irgend eine analoge Funktion zu erfüllen. Wer benutzt bei FPS und TPS überhaupt mehr als "feines Herantasten an das Ziel" und "schnelles Smherschwenken"? Die Maus kann beides nicht nur besser, sondern gibt einem auch ein wesentlich direkteres Spielgefühl. Diese ganzen Konsolenshooter sind deswegen von den PC-Hardcorlern so verlacht, weil sie für diese eigentlich peinlichen Controller kompliziert vereinfacht werden mussten. Da sitzt man mit einem Plastikspielzeug in den Händen und wackelt stundenlang hektisch mit den Daumen.
Man kann auf der Konsole keinen so einfachen Rundumblick genießen wie auf dem PC mit der Maus, weil man nicht gerade die Finger zucken kann, um die Maus einige Milimeter nach links zu bewegen, weil man da eine Ecke gesehen hat, die man nochmal sehen will. Stattdessen wird erstmal müde und träge mit dem Stick herumgefahren, bis dessen Maximalgeschwindigkeit sich dazu herablässt den Kameraschwenk zu vervollständigen. Auf der Konsole fühle ich mich als Spieler immer eingeengt, sofern das Spiel einen Hauch von Freiheit anbietet. Als würde man durch ein Schlüsselloch in die weite Welt schauen wollen.
Was das alles mit Kinect zu tun hat? Wenn diese Technologie einmal so ausgereift ist, dass sie ohne Verzögerung solche kleinen Minimalbewegungen wie ein Fingerzeig oder das Drehen des Handgelenks registrieren und weiterleiten kann, ist sie bei der Präzision einer Maus angelangt. Und dann kann man die auch endlich aus der Hand legen.
Aber bis dahin, ist und bleibt Kinect ein Spielzeug für Hampelmänner und -frauen, und solche die das aus sich machen wollen.
Ich habe fertig.
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angerwin
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- Registriert: 19.05.2011 14:18
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Skepsis
wenn man das liest könnte man meinen das Fable: the Journey als Erfolg gewertet wird wenn es länger als 30 Minuten ein "Erlebnis" bietet. Da muss ich wohl vorsichtig mit meiner Erwartungshaltung sein.Ich stimme der Skepsis der Core-Spieler zu, weil es bis dato noch kein Beispiel eines Spiels, das so dramatisch und aufregend wie ein Spiel mit einem herkömmlichen Controller ist oder auch nur ein Erlebnis gibt, das länger als 15 Minuten anhält.
- Clint
- Beiträge: 368
- Registriert: 14.12.2004 08:44
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Re: Controller - hui oder pfui?
Meine volle Zustimmung mit einer Ausnahme: Für Fifa oder ähnliche Spiele ist der Analogstick perfekt.Ingvert hat geschrieben:Zunächst einmal spiele ich Spiele auf dem PC und der Xbox, um das vorab klar zu stellen. [...]
- Ponte
- Beiträge: 2229
- Registriert: 24.08.2007 23:41
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Ich sehe das nicht ganz so krass, aber ebenso ernüchternd. Ich bin gerne offen für Neues, das Symptom "Bewegungssteuerung" lasse ich vorerst jedoch gerne aus.eXtonix hat geschrieben:Das Problem hier ist nur, dass man mit der Maus oder auch dem Controller Feedback und totale Kontrolle über das Spiel hat, wobei man bei diesem Mist von Move und Kinect nur simple Sachen 100% kontrollieren kann. Einfach nur armseelig wie sie hier weiterhin versuchen so ein lächerliches Gimmick aufzupushen.
Der grosse Unterschied zwischen der Kritik an der Maussteuerung ist, das diese sich dann doch relativ stark in einen angenehmen Fokus stellen konnte - man stelle sich Strategiespiele mit dem Joystick oder der Tastatur vor.
Der Motion Erguss hatte bisher jedoch seine größten Erfolge in Partyspielen und anderem "Social Gaming" Gedöhns, in allen anderen Bereichen ist er im besten Fall eine nette Zugabe - aber niemals ein einheitliches Steuerungskonzept.

