Mass Effect 3: BioWare über Kämpfe & KI
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johndoe1082890
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johndoe1044785
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lettiV
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selten so einen bullshit gelesentadL hat geschrieben:Aber wenn du sagen wir wie in DA1 mehr möglichkeiten hättest die nicht mal eingefärbt sind, wie sollen dann die Konsolenspieler das noch erkennen von ihrem Sofa aus. Man muss mal ehrlich sagen das diese wenigen Entschiedungen + die Einfärbung den Glotzenspielern zu verdanken ist.
Bester Anwerter für den Troll der Woche würde ich mal sagen
- Iconoclast
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Du hast 0815 Story überlesen, denn darauf kommt es in RPG's an.greenelve hat geschrieben:Moment...du sagst, RPG'S sind Tod, weil man kann Skills in heutigen Spielen an einer Hand abzählen, stimmts aber zu dass die reine Anzahl an Skills nicht entscheidend ist für ein RPG oOIconoclast hat geschrieben:RPG's sind tot, alles nur noch casual Müll mit 0815 Story und Skills, die man an einer Hand abzählen Der RPG Anteil in ME3 wird wie in Hunted ausfallen.
Jop, und genau das fehlt heute in RPG's. ME2 war diesbezüglich schon 'n Witz und ME3 wird dem die Krone aufsetzen.Arkinos hat geschrieben: Einige Leute hier scheinen wirklich keinerlei Ahnung zu haben was ein RPG ausmacht.
Es spielt keine Rolle wieviele Skills man lernen kann, oder ob es Shooteranteile gibt.
Ein RPG definiert sich ja primär über die Charaktäre und deren Interaktion.
@Topic: Die Shooterreihe mit RPG Elementen bekommt also bessere Kämpfe..schön solang es bei dynamisch bleibt und nicht zuviel von diesen Railguneinlagen gibt.
- PanzerGrenadiere
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*facepalm*greenelve hat geschrieben:@Topic: Die Shooterreihe mit RPG Elementen bekommt also bessere Kämpfe..
me war ein rpg, die tps elemente waren einfach teil des kampfsystem weil man genau dieses kampfsystem für dieses rpg wollte. kannst froh sein, dass ich die news grad nicht finde.
genau das wurde in me2 dann verhunzt. me2 ist ein shooter mit schwacher story um die trilogie irgendwie fortzusetzen, ein paar skills, damit es noch irgendwie nach charakterentwicklung und me aussieht und einer unmenge an rekrutierungs- und loyalitätsmissionen um noch irgendwie einen grund zu liefern warum man sich jetzt stur von a nach b durchballert.
- greenelve
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wenn 2 von 3 Teilen einer Reihe Shooter sind und 1 von 3 Teilen RPG...tut mir leid, dann ist es eine Shooterreihe...und ich wollte damit eigentlich hervorheben, dass man ME insgesamt nicht als RPG sondern als Shooter sehen sollte...da es RPG-Fans zu sehr enttäuscht und Shooterfans von der RPG-Genre-Einteilung abgeschreckt werden...aber jedem seins, wenn Biowaremarketingabteilung sagt das ME ein Rollenspiel ist, dann glauben wir das auch.PanzerGrenadiere hat geschrieben:*facepalm*greenelve hat geschrieben:@Topic: Die Shooterreihe mit RPG Elementen bekommt also bessere Kämpfe..
me war ein rpg, die tps elemente waren einfach teil des kampfsystem weil man genau dieses kampfsystem für dieses rpg wollte. kannst froh sein, dass ich die news grad nicht finde.
genau das wurde in me2 dann verhunzt. me2 ist ein shooter mit schwacher story um die trilogie irgendwie fortzusetzen, ein paar skills, damit es noch irgendwie nach charakterentwicklung und me aussieht und einer unmenge an rekrutierungs- und loyalitätsmissionen um noch irgendwie einen grund zu liefern warum man sich jetzt stur von a nach b durchballert.
(wobei...selbst ME1 waren die Kämpfe schon sehr Shooterlike und wenig Rollenspiel...zumindest haben bei mir Werte für z.b. Trefferchance kaum eine Rolle gespielt, höchstens die unterschiedlichen Waffen mit Schaden/Überhitzung..)
Also wenn man Charakterwerte hat, sollten diese auch in den Kämpfen Einfluss finden. Da ist z.b. ein (übertriebenes) Baldurs Gate aber sowas von Glück ob man einen Kampf unbeschadet übersteht oder direkt beim ersten Treffer ins Gras beist. (extrembeispiel...mir aber leider in der Form mehrfach passiert -.- )
@Iconoclast: ich wollte nur seinen Wiederspruch verdeutlichen
edit: alles nochmal durchgelesen und... -.- wenn die Kämpfe bei ME von vornherein auf TPS ausgelegt waren...warum beschweren sich dann Spieler, dass dieser Weg weiter "verfeinert" wurde? Abgesehen von den Kämpfen...welche Skills gab es denn bei ME1 die es nicht in ME2 geschafft haben? Interaktion und Spielwelt waren doch in beiden Teilen gleich bzw in ME2 gar noch ne kleine Schippe besser...
- SonicSuperfast
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- Aurellian
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@greenelve: Naja, bei der Spielwelt kann man wohl drüber streiten. Die fand ich in ME1 bedeutend besser. Mag daran gelegen haben, dass es da noch komplett neu war, aber in ME2 kamen mir viele Gebiete einfach so übermäßig klein und zusammengestaucht vor.
Was die News angeht: Schön, wenn die KI tatsächlich besser werden sollte, denn die war in beiden Vorgängern meistens nur lächerlich. Allerdings hoffe ich, dass sie über all die Änderungen (und Verbesserungen?) am Shooter-Part den RPG-Anteil nicht vergessen und da v.a. endlich deutliche Konsequenzen für die getroffenen Entscheidungen einbauen. Wenn nicht am Ende der Trilogie, wann dann?
Was die News angeht: Schön, wenn die KI tatsächlich besser werden sollte, denn die war in beiden Vorgängern meistens nur lächerlich. Allerdings hoffe ich, dass sie über all die Änderungen (und Verbesserungen?) am Shooter-Part den RPG-Anteil nicht vergessen und da v.a. endlich deutliche Konsequenzen für die getroffenen Entscheidungen einbauen. Wenn nicht am Ende der Trilogie, wann dann?
- greenelve
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- Brakiri
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Um mal ein paar Missverständisse auszuräumen:greenelve hat geschrieben: edit: alles nochmal durchgelesen und... -.- wenn die Kämpfe bei ME von vornherein auf TPS ausgelegt waren...warum beschweren sich dann Spieler, dass dieser Weg weiter "verfeinert" wurde? Abgesehen von den Kämpfen...welche Skills gab es denn bei ME1 die es nicht in ME2 geschafft haben? Interaktion und Spielwelt waren doch in beiden Teilen gleich bzw in ME2 gar noch ne kleine Schippe besser...
Niemand ärgert sich darüber, dass das Kampfsystem "verbessert" wird.
Das Problem ist, dass dies das EINZIGE zu sein scheint, um das sich Bioware kümmert.
Im Vergleich zum ersten Teil hatte ME2 ausser im Kampf weniger zu bieten. Das Setting wurde nicht erweitert, es gab keine story-unrelevanten Gespräche mit Aliens usw. Das Setting wurde nicht weiter etabliert, es wurde "verbraucht". Die Story war eher uninteressant, und zog sich wie Kaugummi dahin, und man erfuhr nur recht wenig Interessantes.
Die Areale waren klein, und die Missionen wirkten sandboxmässig nicht wie eine grosse zusammenhängende Story.
ME2 mag vom Kampfsystem besser gewesen sein als ME, diesen Punkt kann ich soweit nachvollziehen, aber die Mystik, das spannende Setting, gute Storyentwicklung, die Elcors, und die tollen Gespräche mit den Hanah, uvm. fehlten fast komplett.
ME war ein Hotsch Potsch aus Shooter, Adventure, Exploring und RPG. Jeder einzelne Teil für sich war nett, aber nicht weltbewegend, erst die funktionierende Fusion hat das Spiel für mich interessant gemacht.
Stell dir ein Kreisdiagramm vor, mit allen Anteilen am Gameplay, welche in Summe 10% ergeben. In ME2 wurde der Baller-Anteil erhöht, und die restlichen Komponenten wurden prozentual entweder kleiner oder schwächer.
Das diese Konzentration auf den Action-Teil nicht jedem Spieler der gameplaymässig anspruchsvoller ist, zusagt, dürfte auch für die ME2-Fans nachvollziehbar sein.
Ich spiele btw. grade wieder Jagged Alliance 2, und merke grade, dass ich in den letzten Jahren mit keinem "neuen" Spiel vergleichbar viel Spass hatte. Aber das nur am Rande.
- greenelve
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Ja das die Nebengeschichten in ME2 weniger atmospährisch waren hat mich auch gestört und vieles an Hintergründen in einfachen Texten erzählt wird und nicht von den NPC mittels Dialogen.
Die Story an sich empfand ich als nahezu gleich von der Qualität her. Teil 1 hatte den Vorteil das das einsammeln der Crew besser in die Geschichte eingebunden war. Kurz waren beide Spiele dennoch (nur die 5-6 Hauptquests bezogen)
Das Erkunden, zumindest das was es in ME1 gab in Form des Mako, wurde ja kritisiert als "unnötiges in die Länge strecken" und in ME2 durch Planeten scannen ersetzt. (kaum besser
) Was ich in dem Bereich noch schlecht finde, ist die Tatsache das man in ME2 weniger "freie Level" hat. Es wirkte auf mich so, als wenn jedes Areal mit der Bodencrew ein potentielles Kampflevel darstellt...
War nicht das Kampfsystem, Deckung und weniger Kampfskills, das Paradebeispiel der Rollenspielverfechter, dass sich Mass Effect mit Teil 2 in eine, aus ihrer Sicht, völlig falsche Richtung entwickelt und kein Bioware-RPG mehr darstellt
Das mit dem Kreisdiagramm...also zurückgeschraubt wurden nur wenige Dinge, zb. das Verschieben von Infos aus Dialogen zu Textbosen und die Levelstruktur. Was die Kämpfe anbelangt...ein (westliches, klassisches) RPG macht aus, das die Fähigkeiten auch ausserhalb des Kampfes eingesetzt werden und nicht nur für das Besiegen von Gegnern. Als wenn sich eine Charakterentwicklung nur ums kämpfen dreht
Btw: bei dem Kreisdiagramm wurde auch die Spalte für Emotionen der NPC vergrößert. Wars ne Salarianerin der die Tränen kamen und man mit ihr Mitleid bekam..ich weiss die spezifische Rassenbezeichnung nicht mehr...
PS: ich spiele derzeit Baldurs Gate und Dark Sun und stelle fest, wie amtospährisch besser die Quests bislang bei Dark Sun aufgebaut sind, gegenüber Baldurs Gate...aber das nur am Rande...
Die Story an sich empfand ich als nahezu gleich von der Qualität her. Teil 1 hatte den Vorteil das das einsammeln der Crew besser in die Geschichte eingebunden war. Kurz waren beide Spiele dennoch (nur die 5-6 Hauptquests bezogen)
Das Erkunden, zumindest das was es in ME1 gab in Form des Mako, wurde ja kritisiert als "unnötiges in die Länge strecken" und in ME2 durch Planeten scannen ersetzt. (kaum besser
War nicht das Kampfsystem, Deckung und weniger Kampfskills, das Paradebeispiel der Rollenspielverfechter, dass sich Mass Effect mit Teil 2 in eine, aus ihrer Sicht, völlig falsche Richtung entwickelt und kein Bioware-RPG mehr darstellt
Das mit dem Kreisdiagramm...also zurückgeschraubt wurden nur wenige Dinge, zb. das Verschieben von Infos aus Dialogen zu Textbosen und die Levelstruktur. Was die Kämpfe anbelangt...ein (westliches, klassisches) RPG macht aus, das die Fähigkeiten auch ausserhalb des Kampfes eingesetzt werden und nicht nur für das Besiegen von Gegnern. Als wenn sich eine Charakterentwicklung nur ums kämpfen dreht
Btw: bei dem Kreisdiagramm wurde auch die Spalte für Emotionen der NPC vergrößert. Wars ne Salarianerin der die Tränen kamen und man mit ihr Mitleid bekam..ich weiss die spezifische Rassenbezeichnung nicht mehr...
PS: ich spiele derzeit Baldurs Gate und Dark Sun und stelle fest, wie amtospährisch besser die Quests bislang bei Dark Sun aufgebaut sind, gegenüber Baldurs Gate...aber das nur am Rande...
- Cpl. KANE
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Hab ich mir auch gedacht. Ich frage mich nur, ob das auch vom Spielstand aus ME2 abhängt (am Ende pro/contra Cerberus) oder unabhängig davon im Spiel eingebaut ist.fehag hat geschrieben:"Feinde wie die Cerberus Troopers würden deutlich fordender sein, schon auf dem normalen Schwierigkeitsgrad werde es einige intensive Scharmützel geben."
Schönen Storyspoiler eingebaut.
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johndoe1044785
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KOK
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Wer sagt denn, daß zwei von drei Teilen Shooter sind? Soweit ich weiß, hieß es unmittelbar nach ME2-Release, daß ME3 wieder mehr Richtung RPG gehen wird. Der Entwickler selbst behauptet also, daß ME eigentlich ein RPG ist.greenelve hat geschrieben:wenn 2 von 3 Teilen einer Reihe Shooter sind und 1 von 3 Teilen RPG...tut mir leid, dann ist es eine Shooterreihe...und ich wollte damit eigentlich hervorheben, dass man ME insgesamt nicht als RPG sondern als Shooter sehen sollte...da es RPG-Fans zu sehr enttäuscht und Shooterfans von der RPG-Genre-Einteilung abgeschreckt werden...aber jedem seins, wenn Biowaremarketingabteilung sagt das ME ein Rollenspiel ist, dann glauben wir das auch.PanzerGrenadiere hat geschrieben:*facepalm*greenelve hat geschrieben:@Topic: Die Shooterreihe mit RPG Elementen bekommt also bessere Kämpfe..
me war ein rpg, die tps elemente waren einfach teil des kampfsystem weil man genau dieses kampfsystem für dieses rpg wollte. kannst froh sein, dass ich die news grad nicht finde.
genau das wurde in me2 dann verhunzt. me2 ist ein shooter mit schwacher story um die trilogie irgendwie fortzusetzen, ein paar skills, damit es noch irgendwie nach charakterentwicklung und me aussieht und einer unmenge an rekrutierungs- und loyalitätsmissionen um noch irgendwie einen grund zu liefern warum man sich jetzt stur von a nach b durchballert.
(wobei...selbst ME1 waren die Kämpfe schon sehr Shooterlike und wenig Rollenspiel...zumindest haben bei mir Werte für z.b. Trefferchance kaum eine Rolle gespielt, höchstens die unterschiedlichen Waffen mit Schaden/Überhitzung..)
Also wenn man Charakterwerte hat, sollten diese auch in den Kämpfen Einfluss finden. Da ist z.b. ein (übertriebenes) Baldurs Gate aber sowas von Glück ob man einen Kampf unbeschadet übersteht oder direkt beim ersten Treffer ins Gras beist. (extrembeispiel...mir aber leider in der Form mehrfach passiert -.- )
@Iconoclast: ich wollte nur seinen Wiederspruch verdeutlichen
edit: alles nochmal durchgelesen und... -.- wenn die Kämpfe bei ME von vornherein auf TPS ausgelegt waren...warum beschweren sich dann Spieler, dass dieser Weg weiter "verfeinert" wurde? Abgesehen von den Kämpfen...welche Skills gab es denn bei ME1 die es nicht in ME2 geschafft haben? Interaktion und Spielwelt waren doch in beiden Teilen gleich bzw in ME2 gar noch ne kleine Schippe besser...
Mal davon abgesehen ist jeder 08/15-Shooter ein besserer Shooter gewesen, als ME2. ME2 war in erster Linie eines - langweilig. Einfach nur langweilig. Selten so dämliches Geballer am Stück gespielt. Mal von den KI- und Kollisionsfehler abgesehen war das Herumgeballere einfach nur monoton und nicht mal actionreich.
