Far Cry 3: Soll äußerst umfangreich werden

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4P|BOT2
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Far Cry 3: Soll äußerst umfangreich werden

Beitrag von 4P|BOT2 »

Freakstyles
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Weisheiten

Beitrag von Freakstyles »

Wir fragen uns: Wenn es da niemanden gäbe, auf den man schießen kann, würde es immer noch Spaß machen?"
Als Shooter waaaahrscheeinlich nicht ^^
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Muramasa
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Beitrag von Muramasa »

mag keine shooter, aber der mohawk typ is kool x) vllt spiel ich es wegen ihm^^
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greenelve
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Beitrag von greenelve »

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Wir wollen dieses Ausmaß nehmen und es so dicht füllen, dass hinter jede Ecke irgendwas gefunden oder gemacht werden kann. Das ist der Schlüssel bei Spielen mit einer offenen Welt. Wir fragen uns: Wenn es da niemanden gäbe, auf den man schießen kann, würde es immer noch Spaß machen?"
Also eine Spielwelt füllen und überall was zum erschießen haben..ach Leutz,größer als FarCry 2 muss es doch auch nicht sein, nur SINNVOLL gefüllt und nicht mit massig Gegnern. Dafür gibt es Dead Rising 2 :wink:
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Genkis
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Beitrag von Genkis »

greenelve hat geschrieben:

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Wir wollen dieses Ausmaß nehmen und es so dicht füllen, dass hinter jede Ecke irgendwas gefunden oder gemacht werden kann. Das ist der Schlüssel bei Spielen mit einer offenen Welt. Wir fragen uns: Wenn es da niemanden gäbe, auf den man schießen kann, würde es immer noch Spaß machen?"
Also eine Spielwelt füllen und überall was zum erschießen haben..ach Leutz,größer als FarCry 2 muss es doch auch nicht sein, nur SINNVOLL gefüllt und nicht mit massig Gegnern. Dafür gibt es Dead Rising 2 :wink:
also ich finds gut... in der echten welt gibts auch keine orte an denen du nichts
tun oder finden könntest. oder jemanden erschießen... usw.
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Frontschwein91
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Beitrag von Frontschwein91 »

Moralische Entscheidungen klingen immer gut.

Im gamepro wurd gleich ein mini Bsp gebreacht wie das man jemand braucht der aber auch schlimme dinge tut.
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Ponte
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Beitrag von Ponte »

Wir wollen dieses Ausmaß nehmen und es so dicht füllen, dass hinter jede Ecke irgendwas gefunden oder gemacht werden kann. Das ist der Schlüssel bei Spielen mit einer offenen Welt.
Ach ja, also genau andersrum wie in FarCry 2. :D

Ich warte ja immernoch auf einen intelligenten, zumindest halbwegs realistischen FPS ohne respawnende Gegner und mit anspruchsvollem Gameplay. Ich kann mir leider irgendwie nicht vorstellen, das Far Cry 3 diese Lücke füllen wird.
unknown_18
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Beitrag von unknown_18 »

Es heißt ja nur "irgendwas gefunden und gemacht werden kann", das schließt ja eher darauf, dass man eben nicht nur Leute abballern muss, sondern es eben auch noch andere Dinge gibt. Ich hoffe nur sinnvolle Dinge. Nicht, dass das große Feature dann ist "yeah, ich hab ne Munitionskiste hinter einem Felsen gefunden, für ne Waffe die ich nicht habe". ^^

Far Cry 2 war eigentlich groß genug, mir wären eigentlich nur noch Fortbewegungsmittel wichtig. Bisher hat man im Trailer nur gesehen wie man läuft, würde aber auch gerne wieder fahren und durch die Luft gleiten können. Von mir aus auch richtige Fluggeräte, muss aber nicht sein, sonst müsste es wirklich größer sein um ordentlich rum fliegen zu können. So in etwa Just Cause 2 Ausmaße. JC2 steht für mich eh noch vor GTA beim Freiheitsgefühl in Sachen Open World (GTA ist einfach zu viel Stadt, zu wenig Natur), da muss erst mal ein anderes Spiel ran kommen. In Sachen Gameplay sieht es leider dann wieder etwas anders aus, die Schwäche der meisten Open World Spiele, leider.

Ich freue mich dennoch auf Far Cry 3, allerdings nur vorsichtige Freude nach Far Cry 2. ^^

Far Cry 2 war im Kern und von der Story her eigentlich gar nicht so schlecht, nur die Missionen neben den Story Missionen war zu billig und das Gameplay etwas zu verbockt mit den zu schnellen respawns. Aber im Kern hätte Far Cry 2 echt top werden können, das Spiel wies eine Menge Potenzial aus, das eben leider nur ungenutzt blieb. Generell war es aber kein schlechtes Spiel und darum regt man sich auch gerne darüber auf. Wäre es von Anfang bis Ende Müll gewesen, würde man einfach nicht mehr drüber reden und gut ist. ^^
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crewmate
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Beitrag von crewmate »

Jason Vanverbergheg ist für Red Steel2 verantwortlich. Schade das er nicht in irgendeiner Weise da weitermachen kann.
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DextersKomplize
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Beitrag von DextersKomplize »

Genkis hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:

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Wir wollen dieses Ausmaß nehmen und es so dicht füllen, dass hinter jede Ecke irgendwas gefunden oder gemacht werden kann. Das ist der Schlüssel bei Spielen mit einer offenen Welt. Wir fragen uns: Wenn es da niemanden gäbe, auf den man schießen kann, würde es immer noch Spaß machen?"
Also eine Spielwelt füllen und überall was zum erschießen haben..ach Leutz,größer als FarCry 2 muss es doch auch nicht sein, nur SINNVOLL gefüllt und nicht mit massig Gegnern. Dafür gibt es Dead Rising 2 :wink:
also ich finds gut... in der echten welt gibts auch keine orte an denen du nichts
tun oder finden könntest. oder jemanden erschießen... usw.
Stimmt, in der echten Welt finde ich auch ständig jmd den ich erschiessen könnte ... :ugly:

@Topic
Levelsystem reinbringen, Dialoge, NPCs, Inventar, Ausrüstung modifzieren(was den Sammelreiz noch steigern würde), Skills, Entscheidungen ...
Und dazu darf gerne noch rumgeballert werden.

Wenn hinter jeder Palme n sinnloses Item liegt oder ne Schar von 08/15 Gegnern, wirds wieder kein Spaß machen.

Warum wird nicht mal ein Shooter mit nem RPG verknüpft, also mehr?
Ich baller ja auch ab und zu mal ganz gern, aber ich brauch Ruhepausen und vor allem, Abwechslung.
Son bisschen Deus Ex mäßig, vllt nicht in dem Ausmaß, aber so vom Prinzip her ...

Ich mag es wenn sie Genres verschmelzen, so ein Borderlands 2 wäre auch affengeil ... die Ansätze waren gut, nur es muss mehr RPG drin sein ... mehr Variation ...
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Frontschwein91
Beiträge: 2408
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Beitrag von Frontschwein91 »

DextersKomplize hat geschrieben:
Genkis hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:

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Wir wollen dieses Ausmaß nehmen und es so dicht füllen, dass hinter jede Ecke irgendwas gefunden oder gemacht werden kann. Das ist der Schlüssel bei Spielen mit einer offenen Welt. Wir fragen uns: Wenn es da niemanden gäbe, auf den man schießen kann, würde es immer noch Spaß machen?"
Also eine Spielwelt füllen und überall was zum erschießen haben..ach Leutz,größer als FarCry 2 muss es doch auch nicht sein, nur SINNVOLL gefüllt und nicht mit massig Gegnern. Dafür gibt es Dead Rising 2 :wink:
also ich finds gut... in der echten welt gibts auch keine orte an denen du nichts
tun oder finden könntest. oder jemanden erschießen... usw.
Stimmt, in der echten Welt finde ich auch ständig jmd den ich erschiessen könnte ... :ugly:

@Topic
Levelsystem reinbringen, Dialoge, NPCs, Inventar, Ausrüstung modifzieren(was den Sammelreiz noch steigern würde), Skills, Entscheidungen ...
Und dazu darf gerne noch rumgeballert werden.

Wenn hinter jeder Palme n sinnloses Item liegt oder ne Schar von 08/15 Gegnern, wirds wieder kein Spaß machen.

Warum wird nicht mal ein Shooter mit nem RPG verknüpft, also mehr?
Ich baller ja auch ab und zu mal ganz gern, aber ich brauch Ruhepausen und vor allem, Abwechslung.
Son bisschen Deus Ex mäßig, vllt nicht in dem Ausmaß, aber so vom Prinzip her ...

Ich mag es wenn sie Genres verschmelzen, so ein Borderlands 2 wäre auch affengeil ... die Ansätze waren gut, nur es muss mehr RPG drin sein ... mehr Variation ...
Also das spiel hat sogar en EP systerm im Video sieht man wie man für Kills EP bekommt.
tay-one
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Beitrag von tay-one »

Moralische Entscheidungen...

Die habe ich andauernd, bei jedem feindlichem Soldaten, der sich mir zum verhindern meines Missionsziel, in den Weg stellt und dann notgedrungen erschossen werden muss!

"Hat er vielleicht eine Frau in seiner Heimat, die auf ihn wartet? Wohlmöglich auch Kinder, die dann ohne Vater bleiben!?" Und das soll mal einer innerhalb von Bruchteilen von Sekunden vor dem Mausklick entscheiden!

Ich glaube Shooter sind nichts für mich...
Miles_DE
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Beitrag von Miles_DE »

DextersKomplize hat geschrieben: Warum wird nicht mal ein Shooter mit nem RPG verknüpft, also mehr?
Ich baller ja auch ab und zu mal ganz gern, aber ich brauch Ruhepausen und vor allem, Abwechslung.
Son bisschen Deus Ex mäßig, vllt nicht in dem Ausmaß, aber so vom Prinzip her ...

Ich mag es wenn sie Genres verschmelzen, so ein Borderlands 2 wäre auch affengeil ... die Ansätze waren gut, nur es muss mehr RPG drin sein ... mehr Variation ...
also sowas wie Dead Island? ;) Nur wie es dort umgesetzt wurde, steht leider noch in den Sternen
Isegrim74
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Beitrag von Isegrim74 »

Metal_Miles hat geschrieben:
DextersKomplize hat geschrieben: Warum wird nicht mal ein Shooter mit nem RPG verknüpft, also mehr?
Ich baller ja auch ab und zu mal ganz gern, aber ich brauch Ruhepausen und vor allem, Abwechslung.
Son bisschen Deus Ex mäßig, vllt nicht in dem Ausmaß, aber so vom Prinzip her ...

Ich mag es wenn sie Genres verschmelzen, so ein Borderlands 2 wäre auch affengeil ... die Ansätze waren gut, nur es muss mehr RPG drin sein ... mehr Variation ...
also sowas wie Dead Island? ;) Nur wie es dort umgesetzt wurde, steht leider noch in den Sternen
Ja oder wie in S.T.A.L.K.E.R - und da wissen es die meisten, wie gut oder schlecht die sind - mit den Community-Mods und den aktuellsten Patches sind ALLE drei Games wundervolle RPG-Shooter. In einem Shooter brauch ich keine EP - da genügt mir das Modifizieren oder Sammeln von besseren Kniften! Na ja, FC2 hatte nur das Open-World-Prinzip von besagten russichen Vertretern. Die Story fand ich im Grundsatz gar nicht schlecht, aber sie war zu inkonsequent inszeniert, und das Respwanen nach gefühlten 50 Metern Entferfung vom Checkpoint war auch mehr als nervig, aber da haben beide Vertreter was gemeinsam - ohne Mods gabs auch in Tschernobyl und Umgebung solche seltsames Spawnverhalten. Ich find's schade, dass der afrikanische Kontinent mit seinen Brennpunkten und Konflikten nicht mehr genutzt wird. Dabei gibt es genug Potential für einen kritischen Stoff.
FC3 wird auch wieder nur ein einziges Item-Sammel-Game werden. Komplexität hab ich schon beim Vorgänger vermisst. Da fand ich einfach nur das Setting genial. Und das "Urgestein" hab ich nur angespielt - hat mich gar nicht vom Hocker gehauen (na ja, die Grafik damals schon und die Story hätte aus einem B-Movie aus den 70ern oder 80ern stammen können - "wahnsinniger Wissenschaftler lässt mutierte Wesen auf den Helden los" - als Film stell ich mir da einen Dolph Lundgren oder Arnie vor, der gegen Lance Henriksen als Supermind und seine Mutanten im wilden Gemetzel obsiegt. - Na ja, das "Bollwerk" mit olle Till kenne ich leider nicht - vielleicht war das ja tatsächlich ähnlich dämlich!).
Shqiptar90
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Beitrag von Shqiptar90 »

DextersKomplize hat geschrieben:
Genkis hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:

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Wir wollen dieses Ausmaß nehmen und es so dicht füllen, dass hinter jede Ecke irgendwas gefunden oder gemacht werden kann. Das ist der Schlüssel bei Spielen mit einer offenen Welt. Wir fragen uns: Wenn es da niemanden gäbe, auf den man schießen kann, würde es immer noch Spaß machen?"
Also eine Spielwelt füllen und überall was zum erschießen haben..ach Leutz,größer als FarCry 2 muss es doch auch nicht sein, nur SINNVOLL gefüllt und nicht mit massig Gegnern. Dafür gibt es Dead Rising 2 :wink:
also ich finds gut... in der echten welt gibts auch keine orte an denen du nichts
tun oder finden könntest. oder jemanden erschießen... usw.
Stimmt, in der echten Welt finde ich auch ständig jmd den ich erschiessen könnte ... :ugly:
hahahahah oh man :lach: