E3-Eindruck: Assassin's Creed: Revelations

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Uncharted:player
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Beitrag von Uncharted:player »

So eine Hakenklinge is doch was feines ^^
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arillo
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Beitrag von arillo »

speedie² hat geschrieben:also ac1 ist für mich mal was komplett anderes gewesen als das was ich zuvor kannte. ac2 mit ezio fand ich dann nicht soo prickelnd, bis brotherhood kam. ich mein ich muss ac2 zugestehen dass das mit der borgia nicht schlecht war, hat man schön weitergesponnen, aber warum man acb nicht in ac2 eingebunden hat bleibt mir ein rätsel. zumal man ja den vatikan in ac2 schon hatte. mittlerweile wird nur noch gemelkt, ps3 version wurde nicht einmal richtig verändert. und jetzt ein drittes mal ezio nervt auch, sollte nicht eigentlich dieses jahr ac3 kommen? man, nochmal wollt ich den ezio-spacken nicht zocken, für mich war altair der echte assassine.
Requiescat in pace, Ezio-hat0r!!

Nein im Ernst...Altair war cool, auch ich war vom ersten Teil völlig geflasht und vom zweiten erst enttäuscht. Aber AC1 war gameplaytechnisch wirklich nicht der Bringer und auch Altairs Farblosigkeit hat mich gestört.
Man kriegt nur 2 Informationen über ihn vermittelt: dass er am Anfang rücksichts- und skrupellos ist und am Ende dem Credo folgt und in die Falle läuft. Dazwischen ist nichts. Keine wichtigen Nebencharaktere, keine Charakterentwicklung - nur das tolle Kampf- und Fortbewegungssystem und einige interessante Schlüsselszenen, die an sich aber unwichtig sind, auch wenn sie wichtig erscheinen.

Und das heißt nicht "gemelkt", sondern "gemolken". : p
Finq
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Beitrag von Finq »

Embrance hat geschrieben:Sieht aus wie jedes andere AC. 1 Jahr entwicklung. AC wird gemelkt wie CoD und alle kaufen es omg.
Was macht man mit der Kuh? Hört sich ja grausam an.
Außerdem ist es eine Frechheit, dass Ezio jetzt drei Teile spendiert bekommt. Assassin's Creed war als Trilogie gedacht. Dass Assassins's Creed 2 jetzt alleine eine Trilogie ist, ist an Dreistigkeit seitens Ubisoft kaum zu überbieten. Das "Echte" dritte Assassin's Creed wird dann wohl auch auf drei Teile ausgeweitet (oder ausgeweidet?) werden. Und plötzlich hat die Assassin's Creed Trilogie sieben Teile - Uri Geller hätte es nicht besser machen können.
Und warum genau ist das dreist? Weil die noch ein bischen Geld verdienen wollen, mit einem Franchise dass sie in den letzten Jahren erschaffen und aufgebaut haben?
Und nur weil am Anfang jemand was von einer Trilogie gefaselt hat ist es dreist, wenn man seine Pläne für ein Produkt nach 5 Jahren ändert?
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arillo
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Beitrag von arillo »

...nicht zu vergessen, dass man stetig das Gameplay und die Grafik verbessert, die Figuren besser beleuchtet, die Story besser präsentiert, die Missionen abwechslungsreicher gestaltet und trotz der Tatsache, dass man sich immer noch im Ezio-Zyklus bewegt, die Settings ausbaut. :roll:

Siehst du das nicht ein, Finq? Dreist! Wahrlich! Eine Frechheit! Und dann wollen die wahrscheinlich auch noch Geld, was? Widerwärtig. :D
daglax
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Beitrag von daglax »

Im Vergleich zu dem, was Assasins Creed hätte sein können, war die komplette Reihe ne Totgeburt.
Casual as usual. Gähn.
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nitrouz92
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Beitrag von nitrouz92 »

Zidster hat geschrieben:AC ist meiner Meinung nach eine Reihe, die sich bisher ständig verbessert hat.

Während Teil 1 noch sehr monoton war, kamen mit AC2 viele Nebenmissionen und eine seperat zu spielende Story vor. Mit vier Städten, zwei davon riesig, gab es noch mehr Abwechslung als beim Vorgänger.
Das Kampfsystem wurde um viele viele neue Features erweirtert!
Man hatte eine eigene Villa, sozusagen eine kleine Wirtschaftssimulation.

Brotherhood, das erste "Melkspiel" der Serie, da es schon ein Jahr nach Teil 2 rauskam. Ja, ich war auch skeptisch. Aber innerhalb eines Jahres haben sie sich meiner Meinung nach stark verbessert! Das Kampfsystem wurde erweitert, nette neue Features, meiner Meinung nach. Die Stadt Rom schafft etwas, dass meiner Meinung nach sonst keine geschafft hat: Sie wird nicht langweilig. Die riesige Welt bietet wirklich eine riesige Menge an Abwechslung. Und wow - noch nie hab ich bei einem Spiel gedacht "man, das hab ich in echt gesehen..." Als ich vor der Engelsburg stand (in AC) kamen mir sofort Erinnerungen an meinen Besuch dahin.

Auch verbessert hat sich das Ausbauprinzip aus Teil 2. Stadt einer Villa gilt es die komplette Stadt zu sanieren, und das hat bei mir ganz schön gedauert. Neben einfachen "Töte XY" oder "Folge AB" Nebenquests gibt es jetz viel mehr Variationen. Allein die Shopquests, für die man "einfach nur" bestimmte Items sammeln muss, fand ich gut. Es fügt ein klein wenig das Sammlerflair großer Rollenspiele ein, gerade wenn man nach einem Raubüberfall die Leichen der Banditen plündert.

Das Kampfsystem finde ich over the top. Es ist kein Button Mashing, es ist das erste Spiel wo die Waffen (zumindest die des einzigen) auch wie Waffen wirken. Das heißt man tötet damit, und schlägt nicht 20 mal auf einen Banditen ein bevor dieser etwas spürt.

Nur die Schwierigkeit fand ich schon immer zu einfach...in Brotherhood is es am allerschlimmsten: Man hat unzählige Waffen, Gadgets und Skills zur Verfügung und die Wachen können einen feuchten Scheiß.

Nein ehrlich, wenn ich mit einem letzten Energieviereck vor eine Wache steh, diese mich schlägt (dann kommt die Warnung wegen zu wenig Energie) und DANN noch 2 mal trifft, ohne das ich sterbe und DANN erst nochmal solange wartet bis ich wieder fit bin und DANN der ganze Scheiß von vorne losgeht, DANN ist das suboptimal.

Punkt!
Das hätte ich nicht besser schreiben können. Danke, dass du mir schon die Schreibarbeit abgenommen hast :D
finq hat geschrieben:Und warum genau ist das dreist? Weil die noch ein bischen Geld verdienen wollen, mit einem Franchise dass sie in den letzten Jahren erschaffen und aufgebaut haben?
Und nur weil am Anfang jemand was von einer Trilogie gefaselt hat ist es dreist, wenn man seine Pläne für ein Produkt nach 5 Jahren ändert?
Dem kann ich auch zustimmen.
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Brakiri
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Beitrag von Brakiri »

Eikant hat geschrieben:Und das Kampfsystem stört mich bei DIESEM Spiel überhaupt nicht, da es sich eher wie ein spielbarer Film anfühlt. Es ist kein Tenchu und wollte es nie sein. Bei letzterem hätte es mich massiv gestört...
Ich glaube das ist das Hauptproblem in den heutigen Zeiten.
Das Gameplay und das Handling wird solange verschlankt, bis aus jedem Spiel ein "interaktiver Film" geworden ist.
Es ist traurig, dass Spieler soetwas begeistern kann. CoD, AC, Mass Effect..alles spielt sich immer einfacher, das Gameplay wird immer abwechslungsärmer und immer weniger frei.

Den "Hochpunkt" dieser Entwicklung hatten wir schonmal, und es scheint, als steuern wir wieder darauf zu: Dragon's Lair 3D: Ab und zu mal den Joystick nach links ODER nach rechts drücken.

Oh was ein Spass das war!
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KingDingeLing87
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Beitrag von KingDingeLing87 »

Ich bin heiß drauf.
Was ich an Gameplay gesehen habe, gefällt mir einfach super.
Nur einen großen Kritikpunkt gibt es.
Nämlich das Kämpfen. Das scheint wiedermal einfach viel zu leicht zu werden.
Einfach blocken und kontern, und die Sache ist gegessen.
Der Multiplayer, interessiert mich auch überhaupt nicht.
Der war zwar schon bei Brotherhood ganz spaßig und gut integriert.
Aber fesseln, konnte mich das ganze nicht.
Mein Hauptaugenmerk, liegt einzig und allein auf den Singleplayer.
Der hoffentlich so gut wird, wie der von Brotherhood.
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Wigggenz
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Beitrag von Wigggenz »

Wie sie wieder alle mit dem bösen Casual ankommen... ;)

AC war immer als einfacher "Casual-"Titel gedacht, für Gelegenheitsspieler, 'ne nette Story in nem einfach zu spielenden Adventure.

Da kann mir niemand was anderes erzählen. Beim Schwierigkeitsgrad hat sich nichts verändert, schon AC1 war ziemlich einfach und so ist es geblieben. Und wer meint "AC1 war noch soo viel besser und anspruchsvoller" der sollte mal ein bisl überlegen, was er da gerade sagt, bevor er blind auf den "Früher-war-alles-besser"-Zug aufspringt. Mir persönlich gefallen alle Teile, AC2+Brotherhood hatten zwar das verbesserte Gameplay, aber der Charakter Altair war für mich interessanter.
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Lucan
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Beitrag von Lucan »

Mir hat bisher Brotherhood am besten gefallen...Das war einfach genau das Assassins Creed, das es von Anfang an hätte sein müssen. Auch wenn natürlich immer noch Verbesserungsbedarf besteht und sie neben neuen Waffen und Moves auch Gameplay Elemente verbessert haben wird Revelations sicher wieder ein vielversprechender Titel. Auch wenn mir Ezio langsam zum Hals raus hängt. Vor allem die Stimme hätten sie doch ändern müssen, das war auf der E3 Demo die selbe wie noch in AC2 und da war er wie alt am Anfang? 18? 19?...und als er dann auf die 60 zugeht bzw. schon überschritten hat soll er immer noch die gleiche jugendliche Stimme haben? Das ist doch nur faul...