Bein dem vorgetäuschten polnischen Angriff gab es eine einzige plazierte Leiche. Bei der Flughafen-Szene gibts es hunderte toter Russen, die nachweislich auch von dem toten CIA-Agenten erschossen wurden. Der Punkt mit der Plausibilität ist der, dass wir eine Nation haben, die von vornherein nach einem Kriegsgrund sucht. Warum macht man das? Das MW2-Russland hat Zakhaev zum Volkshelden erklärt, einen Mann der mit Atomraketen auf Amerika gefeuert hat und selbst in einer JointOperation aus Briten und Amerikanern erledigt wurde. Die Handlungen eines solch ultra-nationalistischen und aggressiven Staats sind dann nur bedingt an menschl. Vernunft gebunden.KOK hat geschrieben: Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Erstmal haben wir es keine 1939 mehr, desweiteren ist damalige Polen nicht gleichzusetzen mit dem USA von heute. Und wo ist es bitte plausibel einen Krieg gegen die USA anzufangen? Ich habe die NATO schon erwähnt. Russland kann, selbst wenn sie wollen, keinen Krieg gegen die USA führen, uns Europäern sei dank. Und wie kann man bitte ein Überraschungsangriff auf die USA starten, ohne daß es irgendwer mitbekommt? Erklären Sie mir das mal bitte, denn anscheinend sind alle anderen zu blöde um die komplexe Handlung in MW2 irgendwie zu verstehen. Und bitte bedenken Sie dabei auch, daß ein toter CIA-Agent nicht gleichzusetzen ist mit einem militärischen Angriff, wie die Polen es damals 1939 angeblich gemacht haben, wovon wir ja wissen, daß die angeblichen Polen nur Deutsche in polnischer Uniform verkleidet waren.
Das mit der Nato ist ein guter Punkt. Wir wollen aber nicht vergessen, dass sich in MW3 die Nato dann im Krieg mit Russland befindet. Das heißt am Ende entweder, dass die Nato in MW2 "nur" gezögert hat, oder das Russland diese Staaten einfach angreift (was die Story dann anderesrum wieder unplausibler machen würde).
Gegen die Sache mit dem Überraschungsangriff kann ich nichts sagen. Das die Russen in Küstengebiete eindringen können, in denen die Radare ausgefallen sind ist eine Sache, das aber niemand bemerkte wie diese Luft-Flotte startet ist in der Tat unglaubwürdig - hier kann auch Shepherd nicht mehr wirklich als Grund herhalten.
Wurde eigentlich explizit gesagt, dass der Satellit auf russischen Boden gefallen ist? Und wie kommen Sie darauf, dass das ACS alle Codes des Pentagons enthält? Wenn sie sich so gut mit ACS-Modulen auskennen, würde ich mich über ein paar aufschlussreiche links freuen - ich bin da bisher nich wirklich fündig geworden.KOK hat geschrieben: Und das ist auch schwachsinnig. Sowas wie ein ACS-Modul, daß alle Codes des Pentagon beinhaltet, wird nicht in einem Sateliten drinne sein, sondern schön brav irgendwo tief im Pentagon oder einem anderen Top Secret Bunker, vielleicht sogar direkt im Weißen Haus, who knows. Aber nicht in einem Satelliten, daß dazu verflucht ist, irgendwann abzustürzen. Mal davon abgesehen, kann man auch die Existenz solch eines ACS-Moduls sehr stark anzweifeln. Und das dann solch ein Satellit mit einem solchen ACS-Modul auf russischem Boden fällt... Also, Sie sollten sehr wohl merken, wie schwachsinnig das ganze Scenario an sich ist.
In jedem Fall habe ich ja auch nur den Gedanken geäußert, dass so die Russen an Daten gekommen sein könnten, die für den Angriff hilfreich wären und nicht das sie den Schlüssel zum Verteidigungs-System der gesamten USA erlangt hätten.
Ich werd mir diesbezüglich noch ma die Mission geben und achten was z.B. im Briefing gesagt wurde.
Im Gegensatz du den meisten Kontra-MW2-Leuten versuche ich niemanden als blöde, niveaulos oder schwachsinnig hinzustellen nur weil er meine Ansichten nicht teilt. Es zeigt sich aber, dass viele Leute die auf der Story von MW2 herumhacken sich dabei vorher nichtmal ansatzweise so mit der Thematik auseinandergesetzt wie wir das grad tun.KOK hat geschrieben: ..., denn anscheinend sind alle anderen zu blöde um die komplexe Handlung in MW2 irgendwie zu verstehen.
Sie müssen also auch nicht denken, dass ich versuche der Handlung Oscar-Qualitäten anzudichten wo offensichtlich keine sind.
Zunächst mal... Bei vielen Schootern abseits von Arma&Co führt allein schon das Gameplay zu einem hohen Bodycount des Spielers - das hat weniger etwas mit der Handlung zutun, zumal es sich auch mit dem Schwierigkeitsgrad relativieren kann.the curie-ous hat geschrieben:@ D_Radical
Mit einem Mann meine ich diesen General Sheperd.
Und um dem Rest der Geschichte den Wind aus den Segeln zu nehmen:
2 Männer landen per Fallschirm unbemerkt 1km vor einem russischen Hafen, wo Atom U-Boote mit scharfen Atomsprengköpfen gelagert sind. Bewacht wird diese Anlage aus gefühlten 50 Personen, mit dem einen oder anderen gepanzerten Fahrzeug. Es könnten auch mehr sein; es könnte sogar ein ganzes Bataillon sein, egal; denn ich habe keinerlei Mühe all diese Typen abzuschießen.
Gegen Ende bekomme ich Unterstützung von 2 weiteren Kameraden, aber effektiv töte nur ich. Ich habe nie bei diesem Angriff das Gefühl einer wirksamen Abwehr gehabt.
Ein paar Minuten später, leichen die Leichen vor sich hin, und die Fahrzeuge brennen. Den Rest kennt man.
Und das war nur eine Mission, die sich im weiteren Verlauf des Spiels ständig wiederholt. Wie soll denn da eine vernünftige Erklärung für eine russische Bedrohung aufkommen?
@unbemerkte Landung.
Könnte man auf einen Halo-Jump zurückführen der auch in anderen Missionen zum Einsatz kommt. Die Nähe zur Basis ist aber tatsächlich ein Faktor.
@Mannstärke
Ich hab zuletzt 6Männer gezählt. Keine Armee, aber mit Price, Ghost und Soap hat man da die absolute Elite mit Drohnen-Unterstützung gegen eine Wachmannschaft mit leichten Panzern und ner Hind . Diese Wachmannschaft war dabei auch immerhin so ausgerüstet, dass sie die erste Drohne vom Himmel hohlt. Ob das dennoch die akurate Aufstellung zur Bewachung eines U-Boots mit abschussbereiten Atomsprengkopf ist, ist diskutabel.
@russische Bedrohung
Washington in Schutt und Asche hat dir als Bedrohung nicht gereicht?
@Sheperd
Dieser steht an der Spitze einer ganzen Organisation und konnte seinen Plan auch nur mit der Hilfe von Makarov und seinen Terroristen verwirklichen.
