Modern Warfare 3: Kotick ist optimistisch
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- Jointorino
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FakerXXL
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Bobby Kotick
Kann es sein, dass Bobby Kotick nur eine grinsende Marionette ist, die von Activision überall hingesetzt wird? Die beste Aussage von ihm fehlt ja noch in der News: "Momentan sieht es so aus, dass BF3 nur für PC erscheint." So wird also bei Activision auf die Mitbewerber geschaut 
- The Chosen Pessimist
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hehe...The_Chosen_Pessimist hat geschrieben:@ Dannyman: Ich habe deine Entwicklung beobachtet mein sehr junger Padawan
Vor ca. 1 Jahr: Nickname: CoDFan93 und mag CoD, wenn auch nur den SP
Jetzt: Dannyman und macht konsruktive und keineswegs "flamende" anti-CoD Kommentare.
Eine Entwicklung zum besseren, nur mal so
- NotSo_Sunny
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Kann dir nur nochmal den Beitrag empfehlen ...bouncer19 hat geschrieben:Russen wissen sofort das der Tote ein CiA geheimagent war.D_Radical hat geschrieben:Nenn mal ein paar. Und bitte nicht wieder dieses Standart-BlaBla vonwegen die Sache mit dem Flughafen wäre kein Kriegsgrund...-=Khaos=- hat geschrieben: Das war schon bei MW2 so und hat zu verrücktesten und nicht nachvollziehbaren Story-Krüppeln geführt...
Das ist ein Kriegsgrund :wink:
Die EMP/Atombombe Explosion die man im Weltraum sieht bedeckt die Halbe Erdkugel was total idiotisch ist.
Russen können einfach so Falschrimspringer in den Vorstädten abwerfen(und jetzt frag nicht was daran unlogisch ist)![]()
Usw.
Wigggenz hat geschrieben:Die Handlung war gar nicht soo abwegig
Ich schätze viele haben eher auf das Szenario als auf die (doch sehr ausführlichen) Hintergründe geachtet.
Es kommt ganz darauf an, ob man es für im Rahmen oder hanebüchen hält, dass nach einem russischen Bürgerkrieg Nationalisten die Macht übernehmen. Ich halte es für im Rahmen, weshalb ich auch das folgende für im Rahmen halte:
Shepherd, Generalleutnant (-> ordentlich Macht), versorgt Makarov mit genau dem Zeug was er braucht, um sich nicht etwa zu tarnen, sondern beim Flughafen-Amoklauf alle Spuren auf die C.I.A. zu legen.
Die Russen hatten ja einen Bürgerkrieg hinter sich und haben nun eine völlig nationalistische Regierung (ja obwohl Zakhaev besiegt wurde).
Und diese nimmt angesichts der ohnehin schon großen Spannungen natürlich ein einziges blutiges Ereignis (auch evtl. ohne es nachzuprüfen) zum Kriegsgrund und greift an. Erinnerte mich persönlich an 1914 (Sarajevo).
Shepherd, der nach dem plötzlichen Verlust von 30.000 Marines psychisch gestört ist, hasst Russland über alles und nutzt die angespannte Situation aus, um Amerika einen Kriegsgrund zu geben indem er Makarov hilft, ohne ihn wirklich zu unterstützen.
Die einzigen wirklichen Kritikpunkte sind:
-Russland wird von den Nationalisten übernommen, obwohl Zakhaev in MW1 besiegt wurde (ist aber noch Vorgeschichte von MW2).
-Makarov wurde beim Amoklauf nicht identifiziert (war ja doch sehr bekannt).
-Die Loyalisten (Kamarov und so aus MW1) sind völlig von der Bildfläche verschwunden.
-Sämtliche Frühwarnsysteme der USA fallen plötzlich aus... ob das jetzt Shepherds oder Makarovs Verdienst war kA.
-zu guter Letzt: es wurde von keiner der Regierungen Atomraketen abgefeuert
Die einzig wirklichen Kritikpunkte sind aber zu verkraften. Homefront war da schon abgefuckter. Teilweise ist MW2 zwar schon hart an der Grenze des Vorstellbaren, aber das waren auch schon viele Kriege in der Realität![]()
Wie sich jetzt allerdings auf einmal die Verwicklung der ganzen restlichen Welt darin erklären lassen soll, kann ich mir absolut nicht vorstellen und bin da ganz gespannt
- -=Khaos=-
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Was nichts daran ändert, dass ich die Story und die Art, wie sie "erzählt" wird, inkls. aller komischen Leveljumps quer durch die Welt und Twists und überhaupt für abgefuckt halte.Kann dir nur nochmal den Beitrag empfehlen ...
1914 war vor zwei Weltkriegen. 1914 war, bevor die Welt gelernt hat, was KRIEG bedeutet.
Vor der Zeit, wo sich manche Nationen einen Krieg mit großen Nationen (v.a. Atommächten) zwei bis drei mal überlegen.
Es ist eine Sache, sich nen Szenario für nen simplen Shooter zu überlegen.
Es ist aber eine andere, diese für realistisch zu halten.
Ich jedenfalls finde das Setting und das Geschehen in den CoD-Teilen seit MW2 militärisch, politisch und gesellschaftlich absolut absurd. Punkt.
- the curie-ous
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Ne deutlich besser.the curie-ous hat geschrieben:Klingt eben nach einem Tom Clancy Roman, der schlechten Sorte. Wo ein Mann alles kann. Wem's gefällt. Schwachsinn bleibt es nun mal, aber die Hintergrundgeschichte von Homefront ist mindestens genauso gut/schlecht.Kann dir nur nochmal den Beitrag empfehlen ...
Da wird wenigstens durch logisch erklärt wie es dazu kommen könnte. Obs wahrscheinlich ist - eher nicht. Aber da springen keine Falschirmtruppen eifnahc so über den SUA ab ohne bemerkt zu werden.
-
KOK
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Nochmal zur MW2-Story. Erstmal ist es einfach nur abwegig, daß ein Land, egal wie nationalistisch veranlagt es ist, wegen einem toten CIA-Agenten USA angreift. Erstmal ist es in dem Fall gar nicht gegeben, daß ein einzelner Mann in Auftrag der USA sowas überhaupt machen würde, desweiteren ist es einfach mal ausgeschlossen, daß die USA sowas überhaupt in Erwägung ziehen würden. Da gibt es noch viel mehr Ungereimheiten, aber kommen wir zu den wichtigeren Punkten.
Also, selbst wenn wir davon ausgehen, daß ein Land wie Russland den Krieg gegen die USA erklärt, aufgrund des toten CIA-Agenten, was einfach fern ab jeglicher Realität ist: USA ist Teil der NATO. Sobald Russland nur ein bißchen Krieg spielt, sind mehr Rohre auf Russland aus unmittelbarer Nähe gerichtet, als Rußland Einwohner hat.
Desweiteren: im Spiel werden die USA überraschenderweise angegriffen. Mein Gott, wie kann Russland die USA auch aus dem Atlantik angreifen? Der Atlantik ist noch immer Amerikanisches und Europäisches Gefilde, von dort aus kann man kein Überaschungsangriff starten.
Und dann zu guter Letz: die USA können sich nicht mal ein wenig selbst verteidigen? Äh, ja.
Also selbst fernab aller weltpolitischen Schwachsinn, den uns MW2 serviert, auch das was "militärisch" dort präsentiert wird, ist einfach fern ab jeglicher Realität. Egal wie man es dreht und wendet, eines ist sicher. Russland wird nie im Leben ein Krieg gegen die USA angefangen. Der kalte Krieg heißt nicht umsonst so.
Also, selbst wenn wir davon ausgehen, daß ein Land wie Russland den Krieg gegen die USA erklärt, aufgrund des toten CIA-Agenten, was einfach fern ab jeglicher Realität ist: USA ist Teil der NATO. Sobald Russland nur ein bißchen Krieg spielt, sind mehr Rohre auf Russland aus unmittelbarer Nähe gerichtet, als Rußland Einwohner hat.
Desweiteren: im Spiel werden die USA überraschenderweise angegriffen. Mein Gott, wie kann Russland die USA auch aus dem Atlantik angreifen? Der Atlantik ist noch immer Amerikanisches und Europäisches Gefilde, von dort aus kann man kein Überaschungsangriff starten.
Und dann zu guter Letz: die USA können sich nicht mal ein wenig selbst verteidigen? Äh, ja.
Also selbst fernab aller weltpolitischen Schwachsinn, den uns MW2 serviert, auch das was "militärisch" dort präsentiert wird, ist einfach fern ab jeglicher Realität. Egal wie man es dreht und wendet, eines ist sicher. Russland wird nie im Leben ein Krieg gegen die USA angefangen. Der kalte Krieg heißt nicht umsonst so.
- NotSo_Sunny
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Naja, ich leg das mal als dein Vetrauen in die Menschheit aus - dagegen will ich grundlegend mal nix sagen.-=Khaos=- hat geschrieben:Was nichts daran ändert, dass ich die Story und die Art, wie sie "erzählt" wird, inkls. aller komischen Leveljumps quer durch die Welt und Twists und überhaupt für abgefuckt halte.Kann dir nur nochmal den Beitrag empfehlen ...
1914 war vor zwei Weltkriegen. 1914 war, bevor die Welt gelernt hat, was KRIEG bedeutet.
Vor der Zeit, wo sich manche Nationen einen Krieg mit großen Nationen (v.a. Atommächten) zwei bis drei mal überlegen.
Es ist eine Sache, sich nen Szenario für nen simplen Shooter zu überlegen.
Es ist aber eine andere, diese für realistisch zu halten.
Ich jedenfalls finde das Setting und das Geschehen in den CoD-Teilen seit MW2 militärisch, politisch und gesellschaftlich absolut absurd. Punkt.
@absurdes Geschehen
Mein "Lieblingsvergleich" ist eigentlich der gefakte Überfall von Polen auf Deutschland 1939 ( http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberf ... r_Gleiwitz ).
Aber ich bin relativ sicher auch in der jüngeren Geschichte lassen sich da Beispiele finden. Deswegen finde ich bleibt es dabei wie es Wigggenz beschreibt: Das man keinen Grund für den Ausbruch einen russischen Bürgerkriegs nennt und im Anschluss nicht erklät warum er so und so ausgeht, ist eher schwach. Das aber das daraus hervorgegangene ultra-nationalistische Russland so wie ein MW2 beschrieben eine Krieg beginnt, ist durchaus plausibel und die meisten Leute die das nicht so sehen, haben oft einfach nur nicht alle Hintergründe bedacht (Was man wohl auf IWs mitunter hektische Erzählweise in Kombination mit allgemeinen Desinteresse zurückführen kann).
@Leveljumps
Es heißt nunmal ModernWarfare und die moderne Kriegsführung ist auch dadurch gekennzeichnet, dass man heutzutage "sehr schnell" von A nach B kommt - überall auf dem Globus. Natürlich hat es dabei etwas von einer Hollywood-typischen Sightseeing-Tour wenn eine Figur zwischen Kazakhstan, Brasilien, Russland und Afghanistan hin und herjumpt - aber übermäßig unplausibel ist auch das nicht.
@the curie-ous
Welchen Mann meinst du? Den Spieler? Dieser wechselt innerhalb der Story zwischen 4 verschiedenen Charakteren, von denen 2 erbärmlich verrecken und keiner je allein unterwegs sind. Übertreiben sind da bestenfalls die Stealth-Missionen in Kazakhstan und Afghanista in denen man nur zu zweit unterwegs ist.
@bouncer19
Du redest immer von "einfach so", dabei ist der Angriff nur durch den Ausfall der küstenahen Radare möglich und welche Verluste die Russen dabei hinnehmen ist auch nicht geklärt.
Zuletzt geändert von NotSo_Sunny am 08.06.2011 22:54, insgesamt 1-mal geändert.
- superflo
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Mal wieder zu beobachten dass wieder über die Story gelästert wird. Dazu kann ich nur sagen: Die sogenannte "Handlung" der jüngsten Battlefield-Sprosse war keinen Deut besser, nur wurde da von der Hintergrundgeschichte noch weniger erklärt und man wurde über den eigentlichen Grund der Kampfhandlungen komplett im Unklaren gelassen (siehe BFBC1 und BFBC2: Wir kämpfen gegen die Russen. Warum und seit wann? Keine Ahnung.) Nur verkauft sich Battlefield eben um einiges schlechter, und darum wird aus der CoD-Story von den Hatern einfach "Kiddie" Kram gemacht, obwohl sich Battlefield in dem Bereich wohl kaum rühmen kann.
Nochmal zum Beitrag @Wigggenz: Eine sehr gute Zusammenfassung, die von dir genannten Logikfehler kann ich z.T. klären:

Später mehr!
Nochmal zum Beitrag @Wigggenz: Eine sehr gute Zusammenfassung, die von dir genannten Logikfehler kann ich z.T. klären:
Richtig. Zeigt m.M. die traurige Wahrheit, dass auch die noch so mühevollen und effektiven Eingriffe des Westens an den tief verwurzelten Machtverhältnissen in Russland wenig ändern können und die Loyalisten einfach am Verlieren waren.-Russland wird von den Nationalisten übernommen, obwohl Zakhaev in MW1 besiegt wurde (ist aber noch Vorgeschichte von MW2).
Richtig, man kann annehmen dass sie ins Exil oder in die Versteckung gezwungen wurden. Sie werden allerdings am Ende von MW2 angedeutet (Nikolai: "Ich kenne da einen Ort.")-Die Loyalisten (Kamarov und so aus MW1) sind völlig von der Bildfläche verschwunden.
Halte ich nicht für überzogen. Die russische Führung ist zwar wahnsinnig, aber nicht blöd. Die wüssten doch, dass ein nuklearer Schlagabtausch zu nichts führen würde, Sheperd genauso.-zu guter Letzt: es wurde von keiner der Regierungen Atomraketen abgefeuert
Das hängt mit dem ACS-Modul aus dem Prolog zusammen, das half den Russen, Amerika sozusagen blind zu erwischen. Das erklärt zugegeben nicht, woher die Russen die Kapazitäten und Logistik haben, solch eine riesige Invasion über den Atlantik zu versorgen, aber ist zumindest eine Erklärung-Sämtliche Frühwarnsysteme der USA fallen plötzlich aus... ob das jetzt Shepherds oder Makarovs Verdienst war kA.
Später mehr!
- NotSo_Sunny
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Interessanter Punkt mit dem ACS. Hat ich bisher gar nicht bedacht. Obwohl Soap und Roach ja theoretisch mit ihrer Mission erfolgreich sind, sagt keiner, dass die Russen nicht dennoch wichtige Daten gewinnen konnten. Außerdem zeigt die Mission auch schön, dass sich Amerika und Russland zu dem Zeitpunkt bereits wieder in einem kalten Krieg befanden.superflo hat geschrieben:Das hängt mit dem ACS-Modul aus dem Prolog zusammen, das half den Russen, Amerika sozusagen blind zu erwischen. Das erklärt zugegeben nicht, woher die Russen die Kapazitäten und Logistik haben, solch eine riesige Invasion über den Atlantik zu versorgen, aber ist zumindest eine Erklärung-Sämtliche Frühwarnsysteme der USA fallen plötzlich aus... ob das jetzt Shepherds oder Makarovs Verdienst war kA.
Später mehr!
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KOK
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Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Erstmal haben wir es keine 1939 mehr, desweiteren ist damalige Polen nicht gleichzusetzen mit dem USA von heute. Und wo ist es bitte plausibel einen Krieg gegen die USA anzufangen? Ich habe die NATO schon erwähnt. Russland kann, selbst wenn sie wollen, keinen Krieg gegen die USA führen, uns Europäern sei dank. Und wie kann man bitte ein Überraschungsangriff auf die USA starten, ohne daß es irgendwer mitbekommt? Erklären Sie mir das mal bitte, denn anscheinend sind alle anderen zu blöde um die komplexe Handlung in MW2 irgendwie zu verstehen. Und bitte bedenken Sie dabei auch, daß ein toter CIA-Agent nicht gleichzusetzen ist mit einem militärischen Angriff, wie die Polen es damals 1939 angeblich gemacht haben, wovon wir ja wissen, daß die angeblichen Polen nur Deutsche in polnischer Uniform verkleidet waren.D_Radical hat geschrieben: @absurdes Geschehen
Mein "Lieblingsvergleich" ist eigentlich der gefakte Überfall von Polen auf Deutschland 1939 ( http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberf ... r_Gleiwitz ).
Aber ich bin relativ sicher auch in der jüngeren Geschichte lassen sich da Beispiele finden. Deswegen finde ich bleibt es dabei wie es Wigggenz beschreibt: Das man keinen Grund für den Ausbruch einen russischen Bürgerkriegs nennt und im Anschluss nicht erklät warum er so und so ausgeht, ist eher schwach. Das aber das daraus hervorgegangene ultra-nationalistische Russland so wie ein MW2 beschrieben eine Krieg beginnt, ist durchaus plausibel und die meisten Leute die das nicht so sehen, haben oft einfach nur nicht alle Hintergründe bedacht (Was man wohl auf IWs mitunter hektische Erzählweise in Kombination mit allgemeinen Desinteresse zurückführen kann).
Und das ist auch schwachsinnig. Sowas wie ein ACS-Modul, daß alle Codes des Pentagon beinhaltet, wird nicht in einem Sateliten drinne sein, sondern schön brav irgendwo tief im Pentagon oder einem anderen Top Secret Bunker, vielleicht sogar direkt im Weißen Haus, who knows. Aber nicht in einem Satelliten, daß dazu verflucht ist, irgendwann abzustürzen. Mal davon abgesehen, kann man auch die Existenz solch eines ACS-Moduls sehr stark anzweifeln. Und das dann solch ein Satellit mit einem solchen ACS-Modul auf russischem Boden fällt... Also, Sie sollten sehr wohl merken, wie schwachsinnig das ganze Scenario an sich ist.D_Radical hat geschrieben:Interessanter Punkt mit dem ACS. Hat ich bisher gar nicht bedacht. Obwohl Soap und Roach ja theoretisch mit ihrer Mission erfolgreich sind, sagt keiner, dass die Russen nicht dennoch wichtige Daten gewinnen konnten. Außerdem zeigt die Mission auch schön, dass sich Amerika und Russland zu dem Zeitpunkt bereits wieder in einem kalten Krieg befanden.superflo hat geschrieben:Das hängt mit dem ACS-Modul aus dem Prolog zusammen, das half den Russen, Amerika sozusagen blind zu erwischen. Das erklärt zugegeben nicht, woher die Russen die Kapazitäten und Logistik haben, solch eine riesige Invasion über den Atlantik zu versorgen, aber ist zumindest eine Erklärung-Sämtliche Frühwarnsysteme der USA fallen plötzlich aus... ob das jetzt Shepherds oder Makarovs Verdienst war kA.
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