Mass Effect 3: "Spielt sich wie ein Shooter"

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greenelve
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Beitrag von greenelve »

Keyalha hat geschrieben:ganz ehrlich die sollen sich ihren shootermüll in den Arsch schieben, gz dazu nach einem supergenialen ME1 einen ganz guten ME2 nun mit ME3 auch das letzte gute aus diesen spiel rausgefrickelt zu haben danke nein ME2 war definitiv mein letztes bioware spiel.

Wohin sowas führt hat man bei Dragon Age 2 ja gesehen.

Sch... auf die durchgestylten Kämpfe und den 20 jährigen püppchen ich will story verdammt, dann doch lieber nochmal the witcher 1 durchspielen...
Dir ist schon klar das ME1 und ME2 in etwa die gleiche Story abspulen? Stelle eine Crew zusammen und finde heraus, was es mit dem Reaper auf sich hat :roll:

@Topic: Verdammt. Noch mehr Shooter? Teil 1 war so ein tolles Rennspiel mit dem Mako. Hat echt Laune gemacht und jetzt wollen die darauf ein Ballerspiel machen?

Wen der Wandel stört, der kann ja CoD spielen. Da gibts immernoch Erfahrungspunkte und Levelaufstiege und Zusätze, die den Charakter verbessern :Daumenrechts: Hört doch einfach auf, auf die Werbung zu hören und euch nach dem Gameplay zu richten, um Genre zu definieren. ME1 war schon jeher mehr Shooter als RPG und nur weil es von der Marketingabteilung andersrum verkauft wurde, wird es das dadurch noch lange nichts anderes.
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PanzerGrenadiere
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Beitrag von PanzerGrenadiere »

greenelve hat geschrieben:
Keyalha hat geschrieben:ganz ehrlich die sollen sich ihren shootermüll in den Arsch schieben, gz dazu nach einem supergenialen ME1 einen ganz guten ME2 nun mit ME3 auch das letzte gute aus diesen spiel rausgefrickelt zu haben danke nein ME2 war definitiv mein letztes bioware spiel.

Wohin sowas führt hat man bei Dragon Age 2 ja gesehen.

Sch... auf die durchgestylten Kämpfe und den 20 jährigen püppchen ich will story verdammt, dann doch lieber nochmal the witcher 1 durchspielen...
Dir ist schon klar das ME1 und ME2 in etwa die gleiche Story abspulen? Stelle eine Crew zusammen und finde heraus, was es mit dem Reaper auf sich hat :roll:
/hardfail
im ersten teil verfolgt man saren und findet erst im laufe der story raus, dass er mit den reapern zusammenarbeitet.
im zweiten teil untersucht man das verschwinden von kolonisten durch die kollektoren (protheaner), die auch (überraschung) handlanger der reaper sind. durch teil weiss man nur, dass die reaper unterwegs sind.
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greenelve
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Beitrag von greenelve »

PanzerGrenadiere hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:
Keyalha hat geschrieben:ganz ehrlich die sollen sich ihren shootermüll in den Arsch schieben, gz dazu nach einem supergenialen ME1 einen ganz guten ME2 nun mit ME3 auch das letzte gute aus diesen spiel rausgefrickelt zu haben danke nein ME2 war definitiv mein letztes bioware spiel.

Wohin sowas führt hat man bei Dragon Age 2 ja gesehen.

Sch... auf die durchgestylten Kämpfe und den 20 jährigen püppchen ich will story verdammt, dann doch lieber nochmal the witcher 1 durchspielen...
Dir ist schon klar das ME1 und ME2 in etwa die gleiche Story abspulen? Stelle eine Crew zusammen und finde heraus, was es mit dem Reaper auf sich hat :roll:

/hardfail
im ersten teil verfolgt man saren und findet erst im laufe der story raus, dass er mit den reapern zusammenarbeitet.
im zweiten teil untersucht man das verschwinden von kolonisten durch die kollektoren (protheaner), die auch (überraschung) handlanger der reaper sind. durch teil weiss man nur, dass die reaper unterwegs sind.
ja hast ja recht, man hat ganz andere missionen und der ablauf ist auch total unterschiedlich :roll:
hier ein wenig zum thema bioware und story: http://toroz.com.au/wp-content/uploads/ ... 581825.png


aber ich geb ja zu, erinnerung trügt mitunder. story ist schon differenzierter :p
Dragondeal
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Beitrag von Dragondeal »

Ich hab gerade den Kinect-Trailer gesehen und fühlte mich bei der kurzen Nahkampfszene akut an das erinnert, was ich bisher so von Deus Ex gesehen habe. Und wenn ich dann meine Infos zu beiden Spielen so vergleiche, dann setze ich in Deus Ex die größeren Hoffnungen. ME1&2 machen durchaus Spaß, haben meiner Meinung nach aber jeweils ihre Schwächen. Mit die größte ist für mich, dass es keine Entscheidungsfreiheit in den Kampfleveln gibt. Es geht immer nur gerade aus mit dem Ziel, alles zu töten. Und das meistens auf die immer gleiche Art und Weise.

Positiv finde ich hingegen, dass sich die Welt dynamischer darstellen soll. Die in ME1&2 an ihre Postion geklebten NSCs nahmen der ganzen Sache doch viel Atmosphäre.
YoungStar-94
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Beitrag von YoungStar-94 »

Hast du es also tatsächlich geschafft , dass ich auf deinen polemischen Beitrag eingehe . Als Belohnung kann ich dir einen leckeren Keks anbieten oder gegebenenfalls einen erweitertes Deutschbuch , das den gesamten Schulstoff
(Kl.1-10) impliziert .

Zudem wird ''gelaber'' groß geschrieben und nach dem Satzende kommt ein Satzeichen , das sich ''Punkt'' nennt .

Mfg
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PanzerGrenadiere
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Beitrag von PanzerGrenadiere »

hier der link von modern day cowboy zu einem anderen video. ich seh nur shooter.
http://www.gametrailers.com/video/e3-20 ... ect/714871
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greenelve
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Beitrag von greenelve »

PanzerGrenadiere hat geschrieben:hier der link von modern day cowboy zu einem anderen video. ich seh nur shooter.
http://www.gametrailers.com/video/e3-20 ... ect/714871
joa die trefferanimationen sehen wie shooter aus. ansonsten viel filmchen im gameplay und ne fahrzeugsequenz, die aber weniger aussagt...ausser das es railgunabschnitte gibt -.-
Sylarx
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Beitrag von Sylarx »

Mit der letzten Konsolengeneration erschloss man sich nun mal eine immens große Zielgruppe. Und es gibt halt im Rahmen der Globalisierung , die auch vor der Spieleindustrie nicht Halt gemacht hat, daraus ergab sich dann halt irgendwann mal der Umstand das die größeren Studios irgendwann mal von nem Publisher quasi geschluckt werden mussten weil die Budgets nicht mehr ausreichend sind.

Weiteres Problem dürfte dann sein , das eben diese Publisher, wie wir alle wissen Studio XYZ kaufen , und dann halt erstmal verlangen eine etablierte erfolgreiche Marke auszuschlachten damit der Quartalsbericht stimmt.

Was im Bereich Spiele wahrlich nervt , zumindest uns alte Hasen, ist dieses immerwährende Erschließen von neuen Zielgruppen . Ich bin mir relativ sicher , das wenn es nicht schon längst passiert ist , ehemalige Nischengenre für die "Neuzugänger" so aufpoliert und zugänglich gemacht werden, das quasi irgendwo nur noch der dicke fette rote I WIN BUTTON platziert wird.

In erster Linie gehts halt ums liebe Geld , wo auch nicht , langfristige Kundenbindung ist in dem Sinne zwar nicht gegeben aber heutzutage lässt du einfach einen Riesenbatzen ins Marketing fließen und der Hase läuft , da spielts dann auch keine Rolle mehr ob die Leistung stimmt.

Die Herde lässt sich halt leider von Bling bling und Bumm Bumm beeindrucken und aus meiner Sicht sind RPGs nun mal nicht massentauglich auch wenn man sie darauf trimmt , denn in diesem Falle sind es dann leider auch meist keine Vollblut RPGs sondern lediglich die kläglichen Überreste eines Solchen.

Den Downfall des Genres darf man getrost WoW zuschreiben.

Es kann hier jetzt auch jeder argumentieren wie er will , aber Immersion wurde im RPG Bereich mal groß geschrieben mittlerweile hat die gesamte Branche mehr Rückschritte gemacht als das sie mal konsequent versucht hat sich auf alte Tugenden zu besinnen und von dieser Basis aus sich neuen kreativen Impulsen hinzugeben. Bei mir zieht auch das Argument der Entwicklungskosten nicht mehr , dazu muss ich mir nur Franchises wie CoD oder ähnliches ins Gedächtnis rufen , zum einen wird da nicht jedesmal eine neue Engine gebaut zum andern müssten zumindest nach dem Prequel genügend Tools vorhanden sein auf die man zurückgreifen kann um die elementare Konstruktion zu beschleunigen beim Nachfolger.

Wenn mich so ne kleine Klitsche wie CDProjekt mit The Witcher zumindest 25h lang gut unterhalten kann , da frägt sich einfach wohin eigentlich die vielen Millionen Entwicklungsgelder der großen Studios denn eigentlich hinfließen, im Grunde lediglich ein Argument das vorgeschoben wird damit man ein Endprodukt hat das dann auch vom letzten noch gekauft wird.

Deus Ex wird vermutlich auch nur gerade so über Standardkost liegen , da braucht man sich wirklich keine Illusionen zu machen.

Bei den meisten großen Produktionen werden die kreativen Impulse des Vorgängers im Keim erstickt, weil auf Qualität kommts nur noch geringfügig an.
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greenelve
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Beitrag von greenelve »

Sylarx hat geschrieben: Es kann hier jetzt auch jeder argumentieren wie er will , aber Immersion wurde im RPG Bereich mal groß geschrieben mittlerweile hat die gesamte Branche mehr Rückschritte gemacht als das sie mal konsequent versucht hat sich auf alte Tugenden zu besinnen und von dieser Basis aus sich neuen kreativen Impulsen hinzugeben.
Immersion wird in großen Produktionen mehr und mehr durch Cutszenes und gescriptete Sequezen versucht zu erreichen...
Sylarx
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Beitrag von Sylarx »

greenelve hat geschrieben:
Sylarx hat geschrieben: Es kann hier jetzt auch jeder argumentieren wie er will , aber Immersion wurde im RPG Bereich mal groß geschrieben mittlerweile hat die gesamte Branche mehr Rückschritte gemacht als das sie mal konsequent versucht hat sich auf alte Tugenden zu besinnen und von dieser Basis aus sich neuen kreativen Impulsen hinzugeben.
Immersion wird in großen Produktionen mehr und mehr durch Cutszenes und gescriptete Sequezen versucht zu erreichen...
was schön ist als kleiner Bonus, das die ganze Inszenierung nochmal unterstreicht, aber mir persönlich und sicherlich vielen anderen nicht ausreicht
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Aurellian
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Beitrag von Aurellian »

Also wenn ihr beiden so wenig zu tun habt, dass diese "Diskussion" immer noch weitergeführt werden muss, dann empfehle ich, das über PN zu tun.

Zum Spiel: Da scheinen sie ja im Gameplay wieder ne Menge über den Haufen geworfen zu haben, wenn ich mir die Videos angucke. Hoffentlich bleibt es im Kern dennoch ein Mass Effect. Beim Rest hoffe ich einfach, dass sie die Möglichkeiten nutzen, die Teil 3 ihnen bietet: Auswirkungen der in den Vorgängern und im Spiel selbst getroffenen Entscheidungen, ohne auf einen Nachfolger Rücksicht nehmen zu müssen. Und zwar bitte wirkliche Konsequenzen, nicht nur das Umstellen von ein paar NPCs. Dann noch eine Storyumsetzung, die qualitativ wieder mehr auf dem Niveau von ME1 ist, und ME3 kann der angemessene Schlusspunkt der Trilogie werden.
Dragondeal
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Beitrag von Dragondeal »

PanzerGrenadiere hat geschrieben:hier der link von modern day cowboy zu einem anderen video. ich seh nur shooter.
http://www.gametrailers.com/video/e3-20 ... ect/714871
So sehen heutzutage also Shooter aus? Jetzt weiß ich, warum ich keine mehr spiele. Außer, dass es dort krachbummpeng machte, stimmte da ja gar nichts.
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DasGraueAuge
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Beitrag von DasGraueAuge »

Das man ausgerechnet die Szene gezeigt hat, macht mir Angst. Was gab's dort zu sehen, ausser die grandiose Inszenierung? Gegner-KI nicht vorhanden. Ewige Skriptsequenzen. Warum man am Ende der Sequenz auf einem Geschütz sitzt, habe ich auch nicht verstanden. Sah nicht so aus als hätte man dort spielerischen Einfluss auf irgendetwas. Sah mehr nach freier Kamera in Zwischensequenz aus.
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dr_elbows
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Beitrag von dr_elbows »

Sylarx hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:
Sylarx hat geschrieben: Es kann hier jetzt auch jeder argumentieren wie er will , aber Immersion wurde im RPG Bereich mal groß geschrieben mittlerweile hat die gesamte Branche mehr Rückschritte gemacht als das sie mal konsequent versucht hat sich auf alte Tugenden zu besinnen und von dieser Basis aus sich neuen kreativen Impulsen hinzugeben.
Immersion wird in großen Produktionen mehr und mehr durch Cutszenes und gescriptete Sequezen versucht zu erreichen...
was schön ist als kleiner Bonus, das die ganze Inszenierung nochmal unterstreicht, aber mir persönlich und sicherlich vielen anderen nicht ausreicht
Du hast schon Recht, was die Erweiterung der Zielgruppen und der damiteinhergehenden Gleichaschaltung der Inhalte angeht, auch wenn ich´s selber nicht ganz so überspitzt und eng sehe.
Schließlich hat der Spieler beim Thema Immersion auch noch eine Bringschuld. Oder Denkst Du, der Pixelsalat aus Ultima IV hätte uns in andere Welten flashen können, wenn wir uns nicht darauf eingelassen hätten? Oder ein stinknormales P&P Abenteuer mit Spielleiter?

Bei Ultima IV war ich noch jung und hatte keine Erwartungen. Vielleicht hatte ich aber gerade deshalb soviel Spaß mit dem Teil, und das obwohl ich von Story, Gamedesign u.s.w. damals bestimmt nicht so viel mitbekommen hab, aber verdammt - da war ein Edelstein und eine Stoffkarte in der Verpackung!

Filmische Inszenierung und schnelleres Pacing können durchaus bei der Immersion helfen. Nörglertum, Erwartungen, die um jeden Preis getroffen werden müssen und der Zwang, sich vom Mainstream abheben zu wollen sind aber auf jeden Fall ähnliche Spielspaßkiller wie Schlauchlevels und einfältige Schwarz-Weiß-Dialogräder.

Der Kritiker kritisiert. Der Dumme genießt. Wer ist der größere Tor?
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Rooster
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Beitrag von Rooster »

DasGraueAuge hat geschrieben:Das man ausgerechnet die Szene gezeigt hat, macht mir Angst. Was gab's dort zu sehen, ausser die grandiose Inszenierung? Gegner-KI nicht vorhanden. Ewige Skriptsequenzen. Warum man am Ende der Sequenz auf einem Geschütz sitzt, habe ich auch nicht verstanden. Sah nicht so aus als hätte man dort spielerischen Einfluss auf irgendetwas. Sah mehr nach freier Kamera in Zwischensequenz aus.
ok, du hast ein paar minuten zeit dein produkt auf einer messe vorzustellen um alle davon zu überzeugen das es heisser scheiss is... also dicke, coole inszenierung abfeuern! was is daran verwerflich? ich glaube viele verstehen nicht das mass effect ein blockbuster für die breite masse ist und sich anständig verkaufen soll...