Mass Effect 3: "Spielt sich wie ein Shooter"

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Frontschwein91
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Beitrag von Frontschwein91 »

Klingt doch gut, wenn die Ballerein jetzt besser sind ost das doch schonmal gut. Muss nur noch der Rest stimmen.
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Nik_Cassady
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Beitrag von Nik_Cassady »

Ein dynamischeres Kampfsystem mit Deckungswechsel und überarbeitetem Nahkampf? Kombiniert mit (bisher) freier Waffenwahl für alle Klassen hört sich das richtig gut an und dürfte Deckungswechseln endlich Sinn geben.

In ME2 machts imho nur mit dem soldier und infiltrator Sinn sich über das Schlachtfeld zu bewegen - beide haben Skills die sie auch während der Bewegung vor Schaden schützen (direkt oder indirekt). Mit dem sentinel hab ich noch nicht gespielt, aber da halten die Schilde vieleicht auch lang genug um von Deckung zu Deckung zu sprinten.
Beim Rest ist campen wohl am sinnvollsten.
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Batistuta
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Beitrag von Batistuta »

Hat jemand mal einen Vanguard bzw Frontkämpfer bei ME 2 gespielt? Der Anfang ist zwar hart, aber nachher sind die Kämpfe sowas von schnell und actionreich das mir dagegen alle anderen Klassen öde und 08/15 vorkamen.

Man springt von Gegner zu gegner, drückt ihm die Pumpgun in Zeitlupe ins Gesicht und rauscht dann schon wieder weiter. Ich hoffe dass das im dritten Teil noch besser wird :)

Naja, was das RPG angeht. Ich finde es zwar nett meine Stats zu leveln, Items zu verbessern und zu handeln, aber es ist mir jetzt nicht SO unglaublich wichtig.
Ragism
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Beitrag von Ragism »

Balmung hat geschrieben:
Ragism hat geschrieben:Shooter-Fans brauchen keine Story, keine Charaktere, kein komplexes Gameplay. Sie haben jedes Jahr Tonnen von Spielen, die sie spielen können. Sie brauchen Mass Effect eigentlich gar nicht. EA ist da anscheinend anderer Meinung. Vielen Dank, ihr W*******.
Echt schönes Schubladen Denken (mal davon abgesehen, dass ich mir nicht gerne einreden lasse was ich brauche und was nicht :P), ich spiele sehr gerne Shooter und würde mir gerade in dem Bereich mehr Story und komplexere Charaktere / Gameplay wünschen. Nur weil man Shooter mag muss man nicht gleich nur auf Action, Action und noch mehr Action stehen.

Auch wenn z.B. FarCry2 nicht gerade das beste Spiel war, aber ich mochte es gerade wegen Story, der Freiheit die Spielwelt zu entdecken (ist ja typisch RPG) und - genau in dem Punkt hat es leider geschwächelt - weil es ein komplexeres Gameplay hätte haben können (dafür würde ich gerne Ubisoft wo hin treten... den Aufwand auf sich nehmen ein Teil der Entwickler nach Afrika fliegen zu lassen um vor Ort Eindrücke sammeln zu können und dann das Spiel so zu versauen... das verstehe wer will, ich nicht...). Das Konzept hätte aber leicht aufgehen können, wenn die Entwickler mehr Zeit gehabt hätten und daran scheitern in den letzten Jahren Spiele ständig, weil die Publisher den Entwicklern nicht genug Zeit geben ihre Spiele wirklich(!) fertig zu stellen, mal davon abgesehen, dass sie viel zu sehr in die Entwicklung der Spiele mit rein reden dürfen...
Ja, hab in meinem Ärger etwas vorschnell pauschalisiert. Man kann aber nicht abstreiten, daß zum Funktionieren eines RPGs doch sehr viel mehr gehört als für einen Shooter. Ein Shooter braucht kein komplexes Gameplay, keine Charaktere und keine originelle Story. Dies alles sind nette Beilagen, aber kein Muss. Selbst die größten Beispiele für geniale Shooter waren alle in diesen Belangen ziemlich schwach.
Ein RPG ist ohne diese Aspekte vollkommen aufgeschmissen. Gerade diese sind aber die allerwichtigsten zum Gelingen eines solchen Spieles. Wenn man mehr Richtung Shooter gehen möchte bei Mass Effect 3, ist es im Vergleich zum zweiten Teil einfach schon kein RPG mehr.
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greenelve
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Beitrag von greenelve »

Ragism hat geschrieben:
Balmung hat geschrieben:
Ragism hat geschrieben:Shooter-Fans brauchen keine Story, keine Charaktere, kein komplexes Gameplay. Sie haben jedes Jahr Tonnen von Spielen, die sie spielen können. Sie brauchen Mass Effect eigentlich gar nicht. EA ist da anscheinend anderer Meinung. Vielen Dank, ihr W*******.
Echt schönes Schubladen Denken (mal davon abgesehen, dass ich mir nicht gerne einreden lasse was ich brauche und was nicht :P), ich spiele sehr gerne Shooter und würde mir gerade in dem Bereich mehr Story und komplexere Charaktere / Gameplay wünschen. Nur weil man Shooter mag muss man nicht gleich nur auf Action, Action und noch mehr Action stehen.

Auch wenn z.B. FarCry2 nicht gerade das beste Spiel war, aber ich mochte es gerade wegen Story, der Freiheit die Spielwelt zu entdecken (ist ja typisch RPG) und - genau in dem Punkt hat es leider geschwächelt - weil es ein komplexeres Gameplay hätte haben können (dafür würde ich gerne Ubisoft wo hin treten... den Aufwand auf sich nehmen ein Teil der Entwickler nach Afrika fliegen zu lassen um vor Ort Eindrücke sammeln zu können und dann das Spiel so zu versauen... das verstehe wer will, ich nicht...). Das Konzept hätte aber leicht aufgehen können, wenn die Entwickler mehr Zeit gehabt hätten und daran scheitern in den letzten Jahren Spiele ständig, weil die Publisher den Entwicklern nicht genug Zeit geben ihre Spiele wirklich(!) fertig zu stellen, mal davon abgesehen, dass sie viel zu sehr in die Entwicklung der Spiele mit rein reden dürfen...
Ja, hab in meinem Ärger etwas vorschnell pauschalisiert. Man kann aber nicht abstreiten, daß zum Funktionieren eines RPGs doch sehr viel mehr gehört als für einen Shooter. Ein Shooter braucht kein komplexes Gameplay, keine Charaktere und keine originelle Story. Dies alles sind nette Beilagen, aber kein Muss. Selbst die größten Beispiele für geniale Shooter waren alle in diesen Belangen ziemlich schwach.
Ein RPG ist ohne diese Aspekte vollkommen aufgeschmissen. Gerade diese sind aber die allerwichtigsten zum Gelingen eines solchen Spieles. Wenn man mehr Richtung Shooter gehen möchte bei Mass Effect 3, ist es im Vergleich zum zweiten Teil einfach schon kein RPG mehr.
Tetris braucht noch weniger. Tetris hat null Story, null Charatkere, null annährend komplexes Gameplay. Das sind nicht mal Beilagen. Tetris stellt ganz andere Anforderungen. Es geht bei Mass Effect 3 weniger drum, das es actionlastiger geworden ist, als vielmehr das die Erwartungen einfach anders sind. Interessant wie Mass Effect 2 plötzlich als (halbes) RPG wahrgenommen wird, wo es doch bei erscheinen als reiner Shooter mit leichten RPG Elementen verurteilt wurde. Und jetzt ist es plötzlich "mehr" RPG als der kommende dritte Teil? alles klar...
nici2412
Beiträge: 132
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Beitrag von nici2412 »

Ich finde es in Ordnung. Obwohl ich kein Shooterfan bin (hab vll. 6-8 in den letzten 10 Jahren gespielt) fand ich das Kampfsystem im 2ten Teil deutlich besser als im 1sten. Wenn es noch actionreicher wird, sehe ich das eher positiv. Wichtig ist für mich das drumherum. Die Story, Interaktion mit den verschiedenen Charakteren, Entscheidungsfreiheit, Erkundungsmöglichkeiten, etc. Andere RPG Elemente wie mehr Skills, mehr Ausrüstung, Modifikationen usw. wurden ja schon bestätigt.
Meiner Meinung nach lässt sich das super kombinieren. Das Kampfsystem komplett auf Shooter umstellen und den Rest wieder RPGlastiger machen. Das einzige no go wäre für mich ein first-person shooter. Das würde die komplette Atmosphäre zerstören. Aber wie auf den Bildern zu sehen, bleibt es ja Gott sei Dank third person.
Verruckt Birdman
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Beitrag von Verruckt Birdman »

Mich stört diese Entwicklung eigentlich gar nicht, da ich eigentlich bei ME2 immer ziemlich strikt zwischen dem "RPG"-Teil und den Shooter-Teil unterschieden hab. Und da das Schießen meißt darauf hinauslief, sich irgendwo hinzuhocken und die Gegner wegzusnipen ist ein wenig mehr erzwungene Bewegung zu begrüßen.
Mit dieser reinen "In Deckung bleiben" Taktik kam man selbst auf Insanity zu leicht durch. Die DLC haben es da ja einen schon mehr zu Bewegung gezwungen, doch war das Problem, dass das ME2 Kampfsystem diese Dynamik einfach schwer gemacht hat. Insofern bin ich über die Entwicklung froh.
Über den Rest des Spiel wie Charakterentwicklung sagt der Artikel ja nichts aus
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Warslon
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Beitrag von Warslon »

OHJA!

Ich freu mich riesig auf dieses Spiel. Für mich war Mass Effect 2 die Offenbarung. Neben Zelda OoT das beste Spiel aller Zeiten.

Die ganze Serie hat eine spannende Story, die Charaktere sind sehr gut gemacht und verleihen dem Spielgefühl eine tiefe Note und Spieltiefe. Ich habe Teil 1 und 2 jeweils 4 mal durchgespielt und ich würde es jederzeit nochmal machen, weil diese Spiele einfach phantastisch sind!

Mir ist es egal, ob mehr RPG oder mehr Shooter, Hauptsache die Story reißt mich mit und das wird sie!

Die Art und Weise, also das Genre, sind nur ein Gewand für das Spiel. Es ist vergleichbar mir einer wunderschönen Frau. Ob sie ein langes und enges Kleid trägt, also klassisch oder ein frechen Sommerfummel, beides macht sie heiß und sexy und attraktiv. So ist es mit Mass Effect. Es ist heiß, geil und man will mehr, ob man nun Missionarsstellung oder Doggystyle macht, der Spaß bleibt derselbe^^
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Xris
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Beitrag von Xris »

Das die Kämpfe wie in Ego-Shooter Manier ablaufen, muss ja nicht heißen, dass die erzählerische Qualität auf der Strecke bleibt!


Das macht die Kämpfe aber noch lange nicht gut. ME2 ist ja nicht mal durschnittlich im Gameplay. Von der KI erst garnicht zu reden. Und erzählerische Qualität mag da sein, ich habe sie aber zumindest in ME bisher noch nicht entdecken können. Davon ab wärs mir aber auch so ein Rätsel wie man sich nur wegen einer vermeindlich guten Story etliche Stunden durch grenzdebiles Gameplay quälen kann.
Pit|Nix Treff hat geschrieben:Wer Deus Ex 1 und System Shock 2 gezockt hat, weis das ein Zusammenspiel von RPG und Shooter einwandfrei klappt.
Das Lustige (oder traurige) daran ist, beide Spiele würde man heute als RPG's bezeichnen.
weil es für viele Spieler ein echtes Erlebnis war
Wolltest sagen Storyspieler.
in Punkto Dialoge und Charakter (angeblich wichtige RPG Kriterien)
Jo genauso wie ein rundenbasiertes Gameplay. Und das war in ME wo? Alles was nicht rundenbasiert ist = Echtzeit = Action RPG. Für letzterers sollte man aber in Erinnerung an große Titel wie Baldurs Gate doch noch ein wenig Niveau im Gameplay an den Tag legen.

Dialoge sind übrigens auch wichtige Kriterien für Point and Click Adventure. Während ein rundenbasiertes Gameplay auch in RTS schon vorgekommen sein soll. Oder noch klassischer: Schach.
Shooter-Fans brauchen keine Story, keine Charaktere, kein komplexes Gameplay.
Die ersten zwei Punkte brauche ich auch nicht. Entscheidungsfreiheit, beeinflussbare Spielwelt und ein komplexes Gamepla hingegen schon.
Zuletzt geändert von Xris am 05.06.2011 23:28, insgesamt 2-mal geändert.
TheOriginalDog
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Beitrag von TheOriginalDog »

Ich hab auch das Gefühl, dass hier einige ganz falsche Erwartungen haben o.o Bloß weil Mass Effect 3 nicht nach dem D6D REgelsystem verläuft ist es doch kein schlechtes Spiel?

Es hat ne tolle Story, ein super Universum, großartige Atmossphäre (vor allem im zweiten Teil, da haben die Macher so perfekt ihren ME-Stil gefunden), da ist es mir doch schnuppe, ob das jetzt n reinrassiges, klassisches RPG ist oder ein Shooter. Gerade als Shooter ist es toll, wenn man sich mal die anderen Shooter anguckt. Wie viele Shooter hat man schon mit so einer Handlungsfreiheit und Story? Richtig, keinen!
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Xris
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Beitrag von Xris »

^
Selbst die ganze billigen Shooter-Produktionen sind besser als ME2.
Blende Dialoge und Story mal aus und schau was übrig bleibt. Und im grunde ist das Genre sogar nebensächlich. Man kann auch ohne ein Genre das Gameplay bewerten.

Oben will ich auf die leidige RPG Diskussion hinaus. Nicht das ich verlangen würde ME muß Rundenkämpfe (auch wenns mal wieder schön wäre, grade in westlichen Gefilden kommt seit zig Jahren nichts rundenbasiertes mehr in diesem Genre) haben. Ich habe grundsätzlich nichts gegen einen guten Shooter einzuwenden.
Blasebalken
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Beitrag von Blasebalken »

Naja, um Teil 3 werde ich somit sicherlich nen Bogen machen. Mit den heutigen Shooter kann ich kaum etwas anfangen und Bioware traue ich mittlerweile nix mehr zu. ME 1 habe ich zumindest noch 2mal durchzocken können, beim 2ten Teil war es eher eine Qual als Spaß.
Wenn ich was inszeniert haben will schau ich mir nen Film an. Spielerisch war ME2 einfach unter aller Konone und die Story kann sich auch nen Kleinkind überlegen. Das macht alles sowieso irgendwie keinen Sinn. Keine Wendungen, keine Spannung, kein Gefühl. Einzig Korgan und die Glazenfrau haben das Spiel für mich gerettet. Da haben Videospiele teilweise solch riesigen Budgets und dann wird dafür nicht einmal ein vernünftiger Autor eingestellt, ich verstehe sowas einfach nicht.
Dazu gehört, derjenige, der sich dieses drücken nach Zahlen in den Dialogen ausgedacht hat,erschossen... Passt schön in diesen Gedanken von konsumieren ohne zu denken. Bloß nicht mit zuviel Text damit derjenige vor den Bildschirm nicht zu viel überlegen muss.
Ich verstehe einfach nicht warum es immer nur Aktion sein muss. Überall und in jedem Genre. The Witcher 1 habe ich an 2 Tagen durchgezockt, Teil 2 seit 2 Wochen noch nicht. Auch alles viel dynamischer und bla. Selbst auf schwer ist es nichts anderes als ein öder Buttonsmasher. Dragon Age 1 war schon stupide und öde, naja und DA2 war einfach lächerlich...
Bin gerade wieder am Baldurs Gate 2 mit Mods spielen und es ist einfach ein himmelweiter unterschied. Da muss man sich wirklich Text durchlesen und überlegen welche Zauber man sich zurechtlegt.
Meine Hoffnungen liegen wirklich auf Age of Decadence...
KOK
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Beitrag von KOK »

Xchris hat geschrieben:^
Selbst die ganze billigen Shooter-Produktionen sind besser als ME2.
Blende Dialoge und Story mal aus und schau was übrig bleibt. Und im grunde ist das Genre sogar nebensächlich. Man kann auch ohne ein Genre das Gameplay bewerten.

Oben will ich auf die leidige RPG Diskussion hinaus. Nicht das ich verlangen würde ME muß Rundenkämpfe (auch wenns mal wieder schön wäre, grade in westlichen Gefilden kommt seit zig Jahren nichts rundenbasiertes mehr in diesem Genre) haben. Ich habe grundsätzlich nichts gegen einen guten Shooter einzuwenden.
Yup, und das Gameplay in ME2 ist einfach nur schlecht. Wie ich die ganzen Dossier-Missionen gehasst, aber durchgezwungen habe, in der Hoffnung etwas Story zu bekommen und vielleicht auch mal eine spielerische Abwechslung. Aber nichts von dem ist eingetroffen.
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Frontschwein91
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Beitrag von Frontschwein91 »

The Darkness war Zb ein Shooter wo Charaktere Story und Atmo top gepasst haben!

ME war von der action schon immer ein Shooter top wars aber in den anderen bereichen, schön das jetzt auch die Action gut ist^^
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Batistuta
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Beitrag von Batistuta »

Ich hör immer nur "Früher war alles besser" wie son Opa-Chor :roll:

Wenns nach den meisten hier im Forum ginge wäre die Mass Effect 3 Packung nen Quadratmeter groß und drinne sitzt dann nen Typ mit Würfeln und Charakterbögen und labert dir die Story in die Ohren :grin: