Mass Effect 3: "Spielt sich wie ein Shooter"
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- mr archer
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Sehr gut. Da als Shooter designte Spiele ja bereits seit längerem für ältere Freunde des Genres kaum noch zu genießen sind, bleibt als Hoffnung nun wenigstens eine einstige RPG-Schmiede, die Shooter mit RPG-Verkleidung produziert. Bis die auf dem Niveau von Gearbox angelangt sind (der Duke mit Autoheal, Checkpoint-System und Zwei-Waffen-Tragelimit) gehen noch ein paar Jahre ins Land. RPG goes FPS. Yippih!
- PanzerGrenadiere
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jörg mal beiseite genommen, hat glaube ich keiner ein problem damit wenn die shooterelemente verbessert werden. es gibt aber einen unterschied zwischen :Wadenbein hat geschrieben:Ja, weil Jörg immer dann zum richtigen Sülzkopf mutiert, wenn etwas von der klassischen "RPG-Gameplaymechanik" (was auch immer das sein mag) abweicht, weil das für ihn bedeutet: "Schlecht!"Norweger hat geschrieben: Stimme ich zu. Bioware hat sich gerade für Rollenspieler nicht zum guten Entwickelt. Wenn Jörg das Spiel auf 4p-Testen wird, wird es wohl auch die entsprechende Quittung für diese Wandlung bekommen.
Ich bin beileibe kein ausgewiesener Shooter-Fan, aber warum eine Shooter-Spielmechanik in einem Rollenspiel (und nein, das schließt sich nicht aus) aus diesem ein schlechtes Game machen soll, bleibt mir rätselhaft.
Jörg denkt viel zu sehr in seinen Genreschubladen, das weiß ich inzwischen, und deshalb ist es mir inzwischen auch egal, wie er ein Spiel bewertet. Für mich ist der Spielspaß entscheidend, und der ist nicht zwangsläufig mit einem bestimmten Genre verknüpft.
"me3 spielt sich wie ein shooter." und:
"die shooterelemente in me3 wurden verbessert."
ich persönlich will letzteres und nicht ersteres.
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Armoran
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Re: ME3
Umgekehrt, Mass Effekt wurde als RPG geplant aber hat Shooter Elemente weil das nicht nur passt, sondern auch den Mainstream anspricht...PanzerGrenadiere hat geschrieben:ja, bioware wollten von anfang an einen reinrassigen shooter bringen, aber weil die sich ja nicht so gut verkaufen, musste man halt noch ein paar völlig überflüssige rpg elemente einbauen, um es dann auch den bioware fans verkaufen zu können.Armoran hat geschrieben:Spielerisch hat es endlich Spaß gemacht weil es sich nichtmehr davor gefürchtet hat zuzugeben ein Shooter zu sein...
Man merkt Mass Effekt 1 an das es ein Experiment war das sich nicht getraut hat in eine konsequente Richtung zu gehen, Mass Effekt 2 war dann eine Konsequenz das man RPG Elemente gestrichen und den Shooterpart verfeinert hat.erst als me etabliert war, konnte man mit dem eigentlichen projekt fortfahren. erst mit me2 war die breite masse (wo die herkommt bleibt ein rätsel, denn hätte sie es vorher schon gegeben, hätte man aus me gleich einen shooter gemacht) dann zufrieden, weil es flach genug war, damit auch ein cod spieler damit spass haben konnte
Sie hatten mit ME2 die Wahl mehr richtung Shooter zu gehen oder aber die RPG Elemente auszubauen... sie haben sich für den Shooterpart entschieden.
Für den Mainstream ? Auf jedenfall (Die leute scheinen ja nurnoch Shooter spielen zu wollen), aber warum das nun das Spiel "schlecht" machen soll hast du immernoch nicht erklärt.
- Nekator
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Tja, nicht wirklich überraschend, wenn man Biofails jüngere Entwicklung betrachtet. Denke ME3 wird als Budget Titel denn auch das letzte sein, was ich von der Company kaufe.... hoffentlich pfeifen ihnen die anvisierten Shooterkiddies genauso etwas wie die bisherigen Rollenspielfans, dann können sie sich ihren "größeren Markt" dorthin stecken, wo er hingehört.
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Armoran
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Und wo ist der Unterschied in einer Aussage die nur einen bestimmten Part und nicht das ganze Spiel beschreibt ?PanzerGrenadiere hat geschrieben: "me3 spielt sich wie ein shooter." und:
"die shooterelemente in me3 wurden verbessert."
ich persönlich will letzteres und nicht ersteres.
Er sagt das sich die die Gefechte nun wie ein Shooter spielen, das heißt viel mehr Dynamik als in den Vorgängern enthalten ist.
Aber wo steht da was vom Rest des Spiels ? Die Aussage betrifft doch NUR die Kämpfe, also wo siehst du die verallgemeinerung das das Spiel selbst ein Shooter ist ?
- ThePanicBroadcast
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ChaosPhoenix
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Solange sie es dann als Shooter verkaufen und nicht so tun, als wäre es ein Rollenspiel. Deus Ex hat eine richtige Shooter-RPG Mischung für einen Hybriden. ME2 hatte nicht viel von irgendwas. Wenn ME3 jetzt mach richtung krach, bumms und bang geht, meinetwegen. Sie scheinen ja bei der Serie, genau wie bei DA nach der richtigen Zielgruppe zu suchen. Da kommt ein Call of Mass Effect vielleicht zur rechten Zeit. Wobei DA2 als Rollenspiel für Call of Duty gestörte eher schlecht war, wenn auch gut verkauft.
- Crank LuCKer
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Beide Spiele gehören zu meinen Lieblingsgames,ich hoffe der dritte Teil toppt das Ganze nochmal,da ich Mass Effect 2 besser fand als den ersten Teil.
Mehr Shooter macht mir als RPG-Spieler nix aus,solange es keinen Ego-Shooter wird
Mehr Shooter macht mir als RPG-Spieler nix aus,solange es keinen Ego-Shooter wird
Zuletzt geändert von Crank LuCKer am 05.06.2011 15:19, insgesamt 1-mal geändert.
- Spaßbremse
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Anspruch?
Kommt immer darauf an, wie man "Anspruch" definiert - für mich sind Shooter anspruchslos, weil da außer "Gegner-über-den-Haufen-ballern" spielerisch nicht sehr viel mehr passiert.ThePanicBroadcast hat geschrieben:Köstlich wie mir hier von RPG Veteranen verkauft wird, dass ein Shooter zwangsläufig anspruchslos sein muss.
Am besten sind dann noch die Schenkelklopfer alá Biofail und Casualware.
Kommt ja fast an Moneyvision, Modern Warfail und Co. ran
Ich erwarte aber von einem Spiel einiges mehr, als nur Ballern zu können, völlig unabhängig davon, ob die Gegner-K.I. gut ist, ich gute Reflexe braucht, etc.
Wenn BioWare also weiter den eingeschlagenen Weg verfolgt, dann wird ME 3 als "Storyabschluß" so ziemlich der letzte Titel sein, den ich mir von den Kanadiern kaufen werde. Den DragonAge 2 Bullshit habe ich mir z.B. gar nicht erst angetan.
- PanzerGrenadiere
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Re: ME3
1.Armoran hat geschrieben:Umgekehrt, Mass Effekt wurde als RPG geplant aber hat Shooter Elemente weil das nicht nur passt, sondern auch den Mainstream anspricht...PanzerGrenadiere hat geschrieben:ja, bioware wollten von anfang an einen reinrassigen shooter bringen, aber weil die sich ja nicht so gut verkaufen, musste man halt noch ein paar völlig überflüssige rpg elemente einbauen, um es dann auch den bioware fans verkaufen zu können.Armoran hat geschrieben:Spielerisch hat es endlich Spaß gemacht weil es sich nichtmehr davor gefürchtet hat zuzugeben ein Shooter zu sein...
Man merkt Mass Effekt 1 an das es ein Experiment war das sich nicht getraut hat in eine konsequente Richtung zu gehen, Mass Effekt 2 war dann eine Konsequenz das man RPG Elemente gestrichen und den Shooterpart verfeinert hat.erst als me etabliert war, konnte man mit dem eigentlichen projekt fortfahren. erst mit me2 war die breite masse (wo die herkommt bleibt ein rätsel, denn hätte sie es vorher schon gegeben, hätte man aus me gleich einen shooter gemacht) dann zufrieden, weil es flach genug war, damit auch ein cod spieler damit spass haben konnte
Sie hatten mit ME2 die Wahl mehr richtung Shooter zu gehen oder aber die RPG Elemente auszubauen... sie haben sich für den Shooterpart entschieden.
Für den Mainstream ? Auf jedenfall (Die leute scheinen ja nurnoch Shooter spielen zu wollen), aber warum das nun das Spiel "schlecht" machen soll hast du immernoch nicht erklärt.
me2 war toll, weil es endlich (also im vergleich zu teil 1) zugibt ein shooter zu sein.
me1 war als rollenspiel geplant und die shooterelemente gab es nur wegen dem mainstream.
merkst du eigentlich noch, wie du dir selber widersprichst?
2.
shooter elemente für den mainstream. das ist genau das was den 2. teil schlechter macht. da kann man schön mit dauerfeuer durchlaufen. skills, rüstungen/waffen anpassen hab ich im ersten teil alles benutzt. me2? absolut 0815. das war doch keine designentscheidung, das war eine entscheidung für die verkaufszahlen. was passiert denn da schon grossartig? die story kommt im vergleich zu teil 1 irgendwie gar nicht in fahrt, nicht zuletzt wegen der unzähligen teammissionen, die extrem den spielfluss stören. ballern und grafik, sonst greift man lieber zu me1.
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Agent-Kiwi
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Ich weiß noch als ich sagte, Mass Effect 2 ist mehr 3rd Person Shooter als Rollenspiel (das war woanders, vielleicht hab ich es hier auch mal gesagt) und wie alle am Rad gedreht haben.
Jetzt wird es offiziell...und mehr muss ich dazu wohl nicht sagen.
Das Teil 3 noch mehr Richtung purer Actionshooter geht war schon nach dem ersten Trailer klar. Und das macht ME3 für mich genauso interessant wie Bohnensuppe.
Viel Spaß damit, ich erfreue mich mit anderen Spielen.
Jetzt wird es offiziell...und mehr muss ich dazu wohl nicht sagen.
Das Teil 3 noch mehr Richtung purer Actionshooter geht war schon nach dem ersten Trailer klar. Und das macht ME3 für mich genauso interessant wie Bohnensuppe.
Viel Spaß damit, ich erfreue mich mit anderen Spielen.
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johndoe797130
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Re: ME3
Die echten (alten) Bioware-Fans haben den Laden eh schon aufgegeben, daran wird auch ME3 nichts mehr ändern.Das Sensentier hat geschrieben:Mich persönlich freut das, aber ich denke, dass viele Bioware-Fans daran keinen Gefallen werden finden.
Ich bin aber der Meinung, dass ME2 weder ein gutes RPG noch ein guter Shooter war. Beide Elemente waren mehr oder weniger lieblos dahingeklatscht worden. Wenn sie jetzt wenigstens eins davon richtig machen ist das schon ein gewaltiger Fortschritt.
Lieber ein richtiger Shooter als ein mißratener Mischling.
