Ähh, nö? Ich spiel ja Starcraft 2.Cuiu hat geschrieben:wowkaxi85 hat geschrieben:Nö, er hat ja recht, bei Starcraft 2 (Und eins, und Warcraft 3) geht es darum möglichst fix möglichst viele Einheiten zu bauen und den Gegner zu überrennen - das ist in Varianzen quasi immer die gleiche Taktik, mit Strategie hat das aber nicht viel zu tun. Ich behaupte mal Starcraft ist das Quake 3 Area der Strategiespiele - schnell - bunt - viel geklicke.Cuiu hat geschrieben: wow du hast kein plan wovon du redest
glückwunsch!!!
Strategiespiele sind Spiele wie die Total War Reihe, Company of Heroes, Total Annihilation, Supreme Commander 1 und viele rundenbasierende Titel. Da kann man Hinterhalte planen und legen, muss langfristig und vorrausschauend planen und hat viel mehr möglichkeiten verschiedene Taktiken zu fahren - da dauern Spiele dann auch mal länger als 15 Minuten.
Nichts desto trotz finde ich Starcraft 2 sehr gut, aber ein richtiges Strategiespiel ist es in meinen Augen nicht.
du argumetierst zwar deine unwissenheit
und magst dich dabei gut fühlen weil du so viele spieltiteln kennst
aber das ändert nichts daran das du unwissend bist wie starcraft funktioniert
StarCraft II: Heart of the Swarm: Erste Spielszenen
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Das einzig strategische Element ist der Bau der Gebäude und die Wahl der richtigen Taktik.
Taktikspiel würde eher passen, aber das ist Kleinschusterei.
Starcraft II ist so gut weil es eben nahezu "perfekt" ist. Blizzard versucht stets eine ausgewogene Balance zu finden und gerade deswegen kommt kein RTS in Sachen Multiplayer an SC II ran.
Oder anders ausgedrückt: Es besitzt die taktische Tiefe von Schach, verinnerlicht die goldenen Regeln der Kriegsführung von Tsun Zu und verlangt die Reflexe von professionellen Ping-Pong Spielern.
Easy to learn, hard to master!
(Hallo liebe Marketingabteilung, wo bleibt meine Prämie?!?)
Taktikspiel würde eher passen, aber das ist Kleinschusterei.
Starcraft II ist so gut weil es eben nahezu "perfekt" ist. Blizzard versucht stets eine ausgewogene Balance zu finden und gerade deswegen kommt kein RTS in Sachen Multiplayer an SC II ran.
Oder anders ausgedrückt: Es besitzt die taktische Tiefe von Schach, verinnerlicht die goldenen Regeln der Kriegsführung von Tsun Zu und verlangt die Reflexe von professionellen Ping-Pong Spielern.
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KOK
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Selten so ein Schwachsinn gelesen. Sie bringen rundenbasierte Strategie mit Echtzeitstrategie durcheinander. In Echtzeitstrategie ist nun mal Zeit ein Faktor, der in die eigene Strategie mit einfließt. Sie sollten sich vielleicht erstmal angucken, was Strategie überhaupt bedeutet.kaxi85 hat geschrieben:Nö, er hat ja recht, bei Starcraft 2 (Und eins, und Warcraft 3) geht es darum möglichst fix möglichst viele Einheiten zu bauen und den Gegner zu überrennen - das ist in Varianzen quasi immer die gleiche Taktik, mit Strategie hat das aber nicht viel zu tun. Ich behaupte mal Starcraft ist das Quake 3 Area der Strategiespiele - schnell - bunt - viel geklicke.Cuiu hat geschrieben:wow du hast kein plan wovon du redestS3bish hat geschrieben:Weniger Micromanagement und mehr Strategie, dann wäre das Spiel ein Dauerbrenner geworden. So ist es auf Dauer leider nur etwas für Koreaner und hyperaktive Tastenklopper, die "Pseudo-"Strategiespiele spielen.
glückwunsch!!!
Strategiespiele sind Spiele wie die Total War Reihe, Company of Heroes, Total Annihilation, Supreme Commander 1 und viele rundenbasierende Titel. Da kann man Hinterhalte planen und legen, muss langfristig und vorrausschauend planen und hat viel mehr möglichkeiten verschiedene Taktiken zu fahren - da dauern Spiele dann auch mal länger als 15 Minuten.
Nichts desto trotz finde ich Starcraft 2 sehr gut, aber ein richtiges Strategiespiel ist es in meinen Augen nicht.
Außerdem sollten Sie sich vielleicht mit den Begriffen Strategie und Taktik erstmal vertraut machen, bevor Sie sie benutzen. Taktik ist immer noch das manövrieren von Kräften und da ist Starcraft und Warcraft nun mal das Beste, was es auf dem Markt gibt. Nur weil es in Starcraft schneller geht, heißt es nicht, daß der taktische Aspekt wegfällt. Gerade das Mircomanagement zeigt ganz deutlich, wieviel anspruchsvoller der taktische Aspekt in Starcraft 2 und Warcraft 3 gegenüber allen anderen Genrevertreter ist.
Sie haben offensichtlich Starcraft 2 nie gezockt, habe ich recht? In Starcraft 2 dreht sich alles um Unit-Compisition, Techs, Build-Orders, Timing etc. Starcraft 2 den stragischen und taktischen Wert abzusprechen ist einfach falsch. Schon alleine was man als Protoss alles für Build-Orders fahren kann. Es ist nicht nur ein Unterschied, welche Rasse der Gegner ist, sondern auch, was der Gegner macht, auf was für einer Map man spielt etc. Ich selber bin kein Starcraft-Pro, aber ich weiß mittleweile genug um sagen zu können, das gerade bezüglich Taktik und Strategie und deren Umsetzung Starcraft 2 das momentan beste Strategiespiel ist.
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Na das ist sowieso kein allzu schwieriges Unterfangen, die RTS-Landschaft sieht ja leider allgemein relativ trostlos aus. Wäre schön, wenn es mehr Kandidaten vom SC2-Format gäbe, auch wenn ich mit dem Multiplayer nie richtig warm geworden bin.dcc hat geschrieben:Es wird besser als der restliche Dreck der heute so produziert wird.
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Starcraft Broodwar Terra vs. Terra: durchschnittliche Spieldauer 30-40minuten. Gibt auch etliche Spiele die 50 Minuten und länger dauern...gerade ein Best of 5 TvT istkaxi85 hat geschrieben:
Strategiespiele sind Spiele wie die Total War Reihe, Company of Heroes, Total Annihilation, Supreme Commander 1 und viele rundenbasierende Titel. Da kann man Hinterhalte planen und legen, muss langfristig und vorrausschauend planen und hat viel mehr möglichkeiten verschiedene Taktiken zu fahren - da dauern Spiele dann auch mal länger als 15 Minuten.
- kaxi85
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Ähh? Genau das hab ich doch geschrieben: Das Spiel fordert zwar verschiedene Taktiken, aber es läuft auf das selbe hinaus - die Spielweise entscheidet sich fast nur mit den Rassen der Gegner und der eigenen Rasse . Ich weiss sehr wohl was ein Strategiespiel ist und was ein Taktikspiel ist, und in meinen Augen ist Starcraft 2 ein Taktikspiel. Aber das ist ja für manche haarspalterei - und das Starcraft 2 ein gutes Spiel ist hab ich nie bestritten - aber ein wenig Kritik ruft natürlich immer die eingefeilschten Fanboys auf den PlanKOK hat geschrieben:Selten so ein Schwachsinn gelesen. Sie bringen rundenbasierte Strategie mit Echtzeitstrategie durcheinander. In Echtzeitstrategie ist nun mal Zeit ein Faktor, der in die eigene Strategie mit einfließt. Sie sollten sich vielleicht erstmal angucken, was Strategie überhaupt bedeutet.kaxi85 hat geschrieben:Nö, er hat ja recht, bei Starcraft 2 (Und eins, und Warcraft 3) geht es darum möglichst fix möglichst viele Einheiten zu bauen und den Gegner zu überrennen - das ist in Varianzen quasi immer die gleiche Taktik, mit Strategie hat das aber nicht viel zu tun. Ich behaupte mal Starcraft ist das Quake 3 Area der Strategiespiele - schnell - bunt - viel geklicke.Cuiu hat geschrieben: wow du hast kein plan wovon du redest
glückwunsch!!!
Strategiespiele sind Spiele wie die Total War Reihe, Company of Heroes, Total Annihilation, Supreme Commander 1 und viele rundenbasierende Titel. Da kann man Hinterhalte planen und legen, muss langfristig und vorrausschauend planen und hat viel mehr möglichkeiten verschiedene Taktiken zu fahren - da dauern Spiele dann auch mal länger als 15 Minuten.
Nichts desto trotz finde ich Starcraft 2 sehr gut, aber ein richtiges Strategiespiel ist es in meinen Augen nicht.
Außerdem sollten Sie sich vielleicht mit den Begriffen Strategie und Taktik erstmal vertraut machen, bevor Sie sie benutzen. Taktik ist immer noch das manövrieren von Kräften und da ist Starcraft und Warcraft nun mal das Beste, was es auf dem Markt gibt. Nur weil es in Starcraft schneller geht, heißt es nicht, daß der taktische Aspekt wegfällt. Gerade das Mircomanagement zeigt ganz deutlich, wieviel anspruchsvoller der taktische Aspekt in Starcraft 2 und Warcraft 3 gegenüber allen anderen Genrevertreter ist.
Sie haben offensichtlich Starcraft 2 nie gezockt, habe ich recht? In Starcraft 2 dreht sich alles um Unit-Compisition, Techs, Build-Orders, Timing etc. Starcraft 2 den stragischen und taktischen Wert abzusprechen ist einfach falsch. Schon alleine was man als Protoss alles für Build-Orders fahren kann. Es ist nicht nur ein Unterschied, welche Rasse der Gegner ist, sondern auch, was der Gegner macht, auf was für einer Map man spielt etc. Ich selber bin kein Starcraft-Pro, aber ich weiß mittleweile genug um sagen zu können, das gerade bezüglich Taktik und Strategie und deren Umsetzung Starcraft 2 das momentan beste Strategiespiel ist.
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ich mag zwar von uns beiden nicht der in Deutschland geborene seinkaxi85 hat geschrieben:Ähh? Genau das hab ich doch geschrieben: Das Spiel fordert zwar verschiedene Taktiken, aber es läuft auf das selbe hinaus - die Spielweise entscheidet sich fast nur mit den Rassen der Gegner und der eigenen Rasse . Ich weiss sehr wohl was ein Strategiespiel ist und was ein Taktikspiel ist, und in meinen Augen ist Starcraft 2 ein Taktikspiel. Aber das ist ja für manche haarspalterei - und das Starcraft 2 ein gutes Spiel ist hab ich nie bestritten - aber ein wenig Kritik ruft natürlich immer die eingefeilschten Fanboys auf den PlanKOK hat geschrieben:Selten so ein Schwachsinn gelesen. Sie bringen rundenbasierte Strategie mit Echtzeitstrategie durcheinander. In Echtzeitstrategie ist nun mal Zeit ein Faktor, der in die eigene Strategie mit einfließt. Sie sollten sich vielleicht erstmal angucken, was Strategie überhaupt bedeutet.kaxi85 hat geschrieben: Nö, er hat ja recht, bei Starcraft 2 (Und eins, und Warcraft 3) geht es darum möglichst fix möglichst viele Einheiten zu bauen und den Gegner zu überrennen - das ist in Varianzen quasi immer die gleiche Taktik, mit Strategie hat das aber nicht viel zu tun. Ich behaupte mal Starcraft ist das Quake 3 Area der Strategiespiele - schnell - bunt - viel geklicke.
Strategiespiele sind Spiele wie die Total War Reihe, Company of Heroes, Total Annihilation, Supreme Commander 1 und viele rundenbasierende Titel. Da kann man Hinterhalte planen und legen, muss langfristig und vorrausschauend planen und hat viel mehr möglichkeiten verschiedene Taktiken zu fahren - da dauern Spiele dann auch mal länger als 15 Minuten.
Nichts desto trotz finde ich Starcraft 2 sehr gut, aber ein richtiges Strategiespiel ist es in meinen Augen nicht.
Außerdem sollten Sie sich vielleicht mit den Begriffen Strategie und Taktik erstmal vertraut machen, bevor Sie sie benutzen. Taktik ist immer noch das manövrieren von Kräften und da ist Starcraft und Warcraft nun mal das Beste, was es auf dem Markt gibt. Nur weil es in Starcraft schneller geht, heißt es nicht, daß der taktische Aspekt wegfällt. Gerade das Mircomanagement zeigt ganz deutlich, wieviel anspruchsvoller der taktische Aspekt in Starcraft 2 und Warcraft 3 gegenüber allen anderen Genrevertreter ist.
Sie haben offensichtlich Starcraft 2 nie gezockt, habe ich recht? In Starcraft 2 dreht sich alles um Unit-Compisition, Techs, Build-Orders, Timing etc. Starcraft 2 den stragischen und taktischen Wert abzusprechen ist einfach falsch. Schon alleine was man als Protoss alles für Build-Orders fahren kann. Es ist nicht nur ein Unterschied, welche Rasse der Gegner ist, sondern auch, was der Gegner macht, auf was für einer Map man spielt etc. Ich selber bin kein Starcraft-Pro, aber ich weiß mittleweile genug um sagen zu können, das gerade bezüglich Taktik und Strategie und deren Umsetzung Starcraft 2 das momentan beste Strategiespiel ist.
aber die Bedeutung von Strategie und Taktik scheint dein Horizont nicht erreicht zu haben.
sagen wir mal in ein matchup wie tvz
entscheidet sich der T 2rax opening
mit so einen aggressiven oppening hat er ein Strategie im Kopf
die wäre: den zerg früh unter druck zu setzen
so klären wir mal das Wort Strategie:
strategie ist wie ich von einer Konfrontierung/Gefecht etc. profitieren/Gebrauch/nutzen machen kann
Wenn du mir jetzt die Antwort gibst was der Gebrauch von dieser Strategie ist kriegste ein Keks von mir
1.hat er meine 2 rax gesehen?
2.hab ich gesehen ob er hatch>pool>gas//hatch>pool//pool>hatch>gas//pool>gas>hatch//pool>gas ohne hatch.
3.Bin ich in der Lage taktisch meine Strategie umzusetzen anhand was ich gesehen habe?
also erlaubt seine Strategie meine zu?
hatch>pool>gas
hatch>pool
pool>hatch >gas
pool>gas>hatch
pool>gas ohne hatch.
gibste mir die antworten darauf kriegste pro richtige Antwort ein halben Keks
So nun die Taktik was micro benötigt
ist wie ich meine Einheiten in einen Gefecht benutzte
und das ist der geringere Bestandteil von sc2 eine überlegene Strategie gewinnt in sc2 über Taktisches vorgehen
und denk daran wir wären jetzt 5minuten im Spiel.
Mach dir nix daraus Unwissenheit ist nichts schlimmes
aber versuch bitte nicht vorzugeben das du von irgendwas ein Plan hast während du eigentlich höchsten die Kampagne mal gespielt hast
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Nein, Sie sagen und meinen was komplett anderes. Sie wissen nicht, was Taktik bedeutet. Taktik bedeutet nicht, einen Hinterhalt zu planen, sondern Taktik bedeutet, wie ich den Hinterhalt ausführe -> manövrieren von Kräften im Raum. Taktik ist, wenn ich angeschlagene Einheiten aus der Schusslinie ziehe. Taktik ist, wenn ich meine Einheiten gezielt auf gegnerische Einheiten konzentriere. Taktik ist, Zeit und Raum zu wählen. Also genau das, was das Micromanagement in Starcraft 2 von mir abverlangt und nicht das, was in einem Supreme Commander die KI vorgibt, weil mir die direkte Kontrolle über die Einheiten genommen wird.kaxi85 hat geschrieben:Ähh? Genau das hab ich doch geschrieben: Das Spiel fordert zwar verschiedene Taktiken, aber es läuft auf das selbe hinaus - die Spielweise entscheidet sich fast nur mit den Rassen der Gegner und der eigenen Rasse . Ich weiss sehr wohl was ein Strategiespiel ist und was ein Taktikspiel ist, und in meinen Augen ist Starcraft 2 ein Taktikspiel. Aber das ist ja für manche haarspalterei - und das Starcraft 2 ein gutes Spiel ist hab ich nie bestritten - aber ein wenig Kritik ruft natürlich immer die eingefeilschten Fanboys auf den PlanKOK hat geschrieben:Selten so ein Schwachsinn gelesen. Sie bringen rundenbasierte Strategie mit Echtzeitstrategie durcheinander. In Echtzeitstrategie ist nun mal Zeit ein Faktor, der in die eigene Strategie mit einfließt. Sie sollten sich vielleicht erstmal angucken, was Strategie überhaupt bedeutet.kaxi85 hat geschrieben: Nö, er hat ja recht, bei Starcraft 2 (Und eins, und Warcraft 3) geht es darum möglichst fix möglichst viele Einheiten zu bauen und den Gegner zu überrennen - das ist in Varianzen quasi immer die gleiche Taktik, mit Strategie hat das aber nicht viel zu tun. Ich behaupte mal Starcraft ist das Quake 3 Area der Strategiespiele - schnell - bunt - viel geklicke.
Strategiespiele sind Spiele wie die Total War Reihe, Company of Heroes, Total Annihilation, Supreme Commander 1 und viele rundenbasierende Titel. Da kann man Hinterhalte planen und legen, muss langfristig und vorrausschauend planen und hat viel mehr möglichkeiten verschiedene Taktiken zu fahren - da dauern Spiele dann auch mal länger als 15 Minuten.
Nichts desto trotz finde ich Starcraft 2 sehr gut, aber ein richtiges Strategiespiel ist es in meinen Augen nicht.
Außerdem sollten Sie sich vielleicht mit den Begriffen Strategie und Taktik erstmal vertraut machen, bevor Sie sie benutzen. Taktik ist immer noch das manövrieren von Kräften und da ist Starcraft und Warcraft nun mal das Beste, was es auf dem Markt gibt. Nur weil es in Starcraft schneller geht, heißt es nicht, daß der taktische Aspekt wegfällt. Gerade das Mircomanagement zeigt ganz deutlich, wieviel anspruchsvoller der taktische Aspekt in Starcraft 2 und Warcraft 3 gegenüber allen anderen Genrevertreter ist.
Sie haben offensichtlich Starcraft 2 nie gezockt, habe ich recht? In Starcraft 2 dreht sich alles um Unit-Compisition, Techs, Build-Orders, Timing etc. Starcraft 2 den stragischen und taktischen Wert abzusprechen ist einfach falsch. Schon alleine was man als Protoss alles für Build-Orders fahren kann. Es ist nicht nur ein Unterschied, welche Rasse der Gegner ist, sondern auch, was der Gegner macht, auf was für einer Map man spielt etc. Ich selber bin kein Starcraft-Pro, aber ich weiß mittleweile genug um sagen zu können, das gerade bezüglich Taktik und Strategie und deren Umsetzung Starcraft 2 das momentan beste Strategiespiel ist.
Und in diesem Fall kann in Starcraft 2 es gar nicht immer auf das Selbe hinaus laufen. Es macht schon einen Unterschied, welche Bodeneinheitne ich habe, ob ich Nahkämpfer oder Fernkämpfer habe, ob ich mit meinen Fernkämpfer auch Lufteinheiten angreifen kann, oder ob ich mit meinen Fernkämpfer effektiver gegen Gegner ohne oder mit Schild bin. Das ist eine taktische Vielfalt, die andere Spiele, nie erreichen. In anderen Spielen wird eine taktische Vielfalt durch eine große Anzahl vorgegaukelt, aber durch fehlende Spielmechanismen einfach nicht umgesetzt. Un in diesem Fall ist Starcraft 2 nie das Gleiche, sondern selbst innerhalb eines Matchups so unterschiedlich, wie es ein Gefecht nur sein kann.
Und Strategie ist noch immer das Zusammenwirken auf ein Ziel zu richten und auch darin ist Starcraft 2 vorbildlich, weil es einem das Werkzeug gibt, seine eigene Strategie auch umsetzen zu können. In Starcraft 2 kann man nicht mal eben spielen und am Ende einfach nur durch reine taktischen Manövrierungen gewinnen, dazu gibt es einfach zu viele Faktoren, die das Matchup beeinflussen. Es fängt schon mal damit an, was der Gegner spielen wird und was sich dafür für mich daraus ergibt. So ergibt es sich nicht selten, daß man durch den ersten Scoutgang seine komplette Strategie ändern muss. Das fängt bei der Eco, also den Ressourcen an, geht über Build-Order, Techs und Unit-Compisition weiter. Wenn ich als Toss angefangen habe auf Zealots zu setzen, aber merke, daß der gegnerische Terran auf Air setzen wird, dann muss ich meine Strategie anpassen. Und daraus ergibt sich eine Komplexität. In Spielen wie der Total-War Reihe ist es eigentlich egal, was der Gegner macht. Man reagiert immer auf die selbe Art, zumal man auch speziell in der Total-War Reihe nie wirklich eine Wahl hat. In dem Fall gibt das Spiel den Ton an, in Starcraft 2 aber der Gegner, wodurch die Vielfalt an Strategien einfach wesentlich größer sind. Supreme Commander mag da eher das Spiel sein, daß Paroli bieten kann, aber dafür kränkelt ein Supreme Commander wieder an anderen Ecken, so daß am Ende die Strategie doch austauschbarer ist, als man es am Anfang geglaubt hat. In Starcraft 2 aber entscheidet die Strategie einfach mal über Sieg und Niederlage.
Aber nur weil es zuviele Spieler gibt, die einfach nicht den Skill haben, ihre eigene Strategie umzusetzen und deswegen verlieren, heißt es noch lange nicht, daß Starcraft 2 kein Strategiespiel ist. Ich selbst habe auch viele Spiele verloren, aber wenn man dann mit der Zeit besser wird und dann gegen bessere Spieler auch antritt, wird man merken, daß dann vielmehr die Strategie entscheidet, wer das Spiel gewinnen wird und nicht wie in der Bronzeliga, wer einfach mal das bessere Micro hat und so selbst die schwchsinnigste Strategie gegen die bessere Strategie durchsetzen kann.
Mein Gott, habe ich gerader zur Anfangszeit mich immer wieder geärgert, wie manche mit der dümmsten Strategie mich besiegen konnten. Wenn man dann aber besse wird, merkt man, daß man nur aus eigener Unzulänglichkeit verloren hat. Nur scheinen mir viele Spieler einfach nicht genug Disziplin aufzubringen, um diese Phase zu überwinden. Dann kommen diese Spieler in Foren und wollen Starcraft 2 seine strategische Komplexität abstreiten. Strategie ist noch immer das Zusammenwirken auf ein Ziel zu richten und da ist Starcraft 2 konsequenter als alle anderen Strategiepsiele.
- Riddim
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WAYNE?KOK hat geschrieben:Nein, Sie sagen und meinen was komplett anderes. Sie wissen nicht, was Taktik bedeutet. Taktik bedeutet nicht, einen Hinterhalt zu planen, sondern Taktik bedeutet, wie ich den Hinterhalt ausführe -> manövrieren von Kräften im Raum. Taktik ist, wenn ich angeschlagene Einheiten aus der Schusslinie ziehe. Taktik ist, wenn ich meine Einheiten gezielt auf gegnerische Einheiten konzentriere. Taktik ist, Zeit und Raum zu wählen. Also genau das, was das Micromanagement in Starcraft 2 von mir abverlangt und nicht das, was in einem Supreme Commander die KI vorgibt, weil mir die direkte Kontrolle über die Einheiten genommen wird.kaxi85 hat geschrieben:Ähh? Genau das hab ich doch geschrieben: Das Spiel fordert zwar verschiedene Taktiken, aber es läuft auf das selbe hinaus - die Spielweise entscheidet sich fast nur mit den Rassen der Gegner und der eigenen Rasse . Ich weiss sehr wohl was ein Strategiespiel ist und was ein Taktikspiel ist, und in meinen Augen ist Starcraft 2 ein Taktikspiel. Aber das ist ja für manche haarspalterei - und das Starcraft 2 ein gutes Spiel ist hab ich nie bestritten - aber ein wenig Kritik ruft natürlich immer die eingefeilschten Fanboys auf den PlanKOK hat geschrieben: Selten so ein Schwachsinn gelesen. Sie bringen rundenbasierte Strategie mit Echtzeitstrategie durcheinander. In Echtzeitstrategie ist nun mal Zeit ein Faktor, der in die eigene Strategie mit einfließt. Sie sollten sich vielleicht erstmal angucken, was Strategie überhaupt bedeutet.
Außerdem sollten Sie sich vielleicht mit den Begriffen Strategie und Taktik erstmal vertraut machen, bevor Sie sie benutzen. Taktik ist immer noch das manövrieren von Kräften und da ist Starcraft und Warcraft nun mal das Beste, was es auf dem Markt gibt. Nur weil es in Starcraft schneller geht, heißt es nicht, daß der taktische Aspekt wegfällt. Gerade das Mircomanagement zeigt ganz deutlich, wieviel anspruchsvoller der taktische Aspekt in Starcraft 2 und Warcraft 3 gegenüber allen anderen Genrevertreter ist.
Sie haben offensichtlich Starcraft 2 nie gezockt, habe ich recht? In Starcraft 2 dreht sich alles um Unit-Compisition, Techs, Build-Orders, Timing etc. Starcraft 2 den stragischen und taktischen Wert abzusprechen ist einfach falsch. Schon alleine was man als Protoss alles für Build-Orders fahren kann. Es ist nicht nur ein Unterschied, welche Rasse der Gegner ist, sondern auch, was der Gegner macht, auf was für einer Map man spielt etc. Ich selber bin kein Starcraft-Pro, aber ich weiß mittleweile genug um sagen zu können, das gerade bezüglich Taktik und Strategie und deren Umsetzung Starcraft 2 das momentan beste Strategiespiel ist.
Und in diesem Fall kann in Starcraft 2 es gar nicht immer auf das Selbe hinaus laufen. Es macht schon einen Unterschied, welche Bodeneinheitne ich habe, ob ich Nahkämpfer oder Fernkämpfer habe, ob ich mit meinen Fernkämpfer auch Lufteinheiten angreifen kann, oder ob ich mit meinen Fernkämpfer effektiver gegen Gegner ohne oder mit Schild bin. Das ist eine taktische Vielfalt, die andere Spiele, nie erreichen. In anderen Spielen wird eine taktische Vielfalt durch eine große Anzahl vorgegaukelt, aber durch fehlende Spielmechanismen einfach nicht umgesetzt. Un in diesem Fall ist Starcraft 2 nie das Gleiche, sondern selbst innerhalb eines Matchups so unterschiedlich, wie es ein Gefecht nur sein kann.
Und Strategie ist noch immer das Zusammenwirken auf ein Ziel zu richten und auch darin ist Starcraft 2 vorbildlich, weil es einem das Werkzeug gibt, seine eigene Strategie auch umsetzen zu können. In Starcraft 2 kann man nicht mal eben spielen und am Ende einfach nur durch reine taktischen Manövrierungen gewinnen, dazu gibt es einfach zu viele Faktoren, die das Matchup beeinflussen. Es fängt schon mal damit an, was der Gegner spielen wird und was sich dafür für mich daraus ergibt. So ergibt es sich nicht selten, daß man durch den ersten Scoutgang seine komplette Strategie ändern muss. Das fängt bei der Eco, also den Ressourcen an, geht über Build-Order, Techs und Unit-Compisition weiter. Wenn ich als Toss angefangen habe auf Zealots zu setzen, aber merke, daß der gegnerische Terran auf Air setzen wird, dann muss ich meine Strategie anpassen. Und daraus ergibt sich eine Komplexität. In Spielen wie der Total-War Reihe ist es eigentlich egal, was der Gegner macht. Man reagiert immer auf die selbe Art, zumal man auch speziell in der Total-War Reihe nie wirklich eine Wahl hat. In dem Fall gibt das Spiel den Ton an, in Starcraft 2 aber der Gegner, wodurch die Vielfalt an Strategien einfach wesentlich größer sind. Supreme Commander mag da eher das Spiel sein, daß Paroli bieten kann, aber dafür kränkelt ein Supreme Commander wieder an anderen Ecken, so daß am Ende die Strategie doch austauschbarer ist, als man es am Anfang geglaubt hat. In Starcraft 2 aber entscheidet die Strategie einfach mal über Sieg und Niederlage.
Aber nur weil es zuviele Spieler gibt, die einfach nicht den Skill haben, ihre eigene Strategie umzusetzen und deswegen verlieren, heißt es noch lange nicht, daß Starcraft 2 kein Strategiespiel ist. Ich selbst habe auch viele Spiele verloren, aber wenn man dann mit der Zeit besser wird und dann gegen bessere Spieler auch antritt, wird man merken, daß dann vielmehr die Strategie entscheidet, wer das Spiel gewinnen wird und nicht wie in der Bronzeliga, wer einfach mal das bessere Micro hat und so selbst die schwchsinnigste Strategie gegen die bessere Strategie durchsetzen kann.
Mein Gott, habe ich gerader zur Anfangszeit mich immer wieder geärgert, wie manche mit der dümmsten Strategie mich besiegen konnten. Wenn man dann aber besse wird, merkt man, daß man nur aus eigener Unzulänglichkeit verloren hat. Nur scheinen mir viele Spieler einfach nicht genug Disziplin aufzubringen, um diese Phase zu überwinden. Dann kommen diese Spieler in Foren und wollen Starcraft 2 seine strategische Komplexität abstreiten. Strategie ist noch immer das Zusammenwirken auf ein Ziel zu richten und da ist Starcraft 2 konsequenter als alle anderen Strategiepsiele.
Is doch scheiss egal, was es ist..
Ik freu mich so drauf, BANELING BUST ³
Für mich als Zerg, wird es ein Fest
