Eben genau das ist das Problem, nur weil sie etwas zahlen denken sie es wäre ok so. Dumm ist nur dass sie dabei vergessen wer dieses Geld kriegt, welches sie für das Spiel zahlen, nämlich nicht die, die dieses Spiel auch hergestellt haben, sondern nur Leute, die sich am Gebrauchtmarkt bereichern. Nur den Meisten ist es völlig egal, ob die Hersteller was von ihrem Geld sehen bzw. es ist ihnen egal ob sie mit dem Kauf tatsächlich den Hersteller auch unterstützen.Freshknight hat geschrieben:Gebrauchtspieler sind nicht annäherend so schlimm, da sie immer noch was dafür bezahlen
Lionhead: Gebrauchtmarkt schlimmer als Kopien
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- Sir Richfield
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Na, die Milchmädchenrechnung in der Beziehung lautet ja auch:Balmung hat geschrieben:Eben genau das ist das Problem, nur weil sie etwas zahlen denken sie es wäre ok so. Dumm ist nur dass sie dabei vergessen wer dieses Geld kriegt, welches sie für das Spiel zahlen, nämlich nicht die, die dieses Spiel auch hergestellt haben, sondern nur Leute, die sich am Gebrauchtmarkt bereichern. Nur den Meisten ist es völlig egal, ob die Hersteller was von ihrem Geld sehen bzw. es ist ihnen egal ob sie mit dem Kauf tatsächlich den Hersteller auch unterstützen.Freshknight hat geschrieben:Gebrauchtspieler sind nicht annäherend so schlimm, da sie immer noch was dafür bezahlen
Unlizensierte Kopie: Einer kauft, Tausende Kopieren.
Gebrauchtes: Einer kauft, einer kauft gebraucht.
Also für jedes gebraucht gekaufte Spiel steht ein Kauf zum Vollpreis.
Die Rechnung bei den Publishern lautet:
Jedes Spiel, dass nicht zum Vollpreis gekauft wurde ist böse!!!!
Manche Entwickler haben sich in dem Wahn schon dazu hinreißen lassen, zu sagen, dass der Bruder gefälligst auch eine Lizenz erwerben soll, wenn er spielen will. (Weiß nicht genau welches Spiel, aber da gab es halt genau EIN Konto mit EINEM Savegame.)
Ich sehe da eine Schere zwischen dem Kunden und dem Publisher aufgehen. Das kann sich langfristig nur rächen.
- Stereomud
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Warum sollte mich der Gedanke auch interessieren? Ich habe etwas erworben, also habe ich auch das gute Recht meinen Eigentum wieder zu verkaufen!Balmung hat geschrieben:Eben genau das ist das Problem, nur weil sie etwas zahlen denken sie es wäre ok so. Dumm ist nur dass sie dabei vergessen wer dieses Geld kriegt, welches sie für das Spiel zahlen, nämlich nicht die, die dieses Spiel auch hergestellt haben, sondern nur Leute, die sich am Gebrauchtmarkt bereichern. Nur den Meisten ist es völlig egal, ob die Hersteller was von ihrem Geld sehen bzw. es ist ihnen egal ob sie mit dem Kauf tatsächlich den Hersteller auch unterstützen.
Und jetzt komm mir nicht mit dem Wannebeargument das die Hersteller so keinen Gewinn machen! Guck dir mal Gewinnspannen an bei sogenannten AAA Titeln und dann rechne dir mal aus wer von dem Geld am meisten hat? Der Programmierer, der die Leistung gebracht hat oder die ganzen achso tollen Manager?
Wo käme unsere Welt nur hin wenn man nicht mehr gebraucht kaufen dürfte, bzw. nichts mehr verkaufen darf was man selbst nicht mehr benötigt.
Wenn den Publisher das so sehr stört das ich das Game an einen Kunden weiter verkaufe, sollen Sie mir das Spiel abkaufen uns selbst weiter verkaufen!
Man man man, wenn die Reichen meinen noch reicher werden zu müssen, kommen diese auf die kuriosesten Ideen! Einen Endkunden um sein Recht bringen....wo soll das nur hinkommen!
- Zwipe AiR
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Ich find des mit dem Project 10 jetzt nich so schlimm, da ich mir fast alle neuen Games am release kauf (zB. Battlefield, CoD, NfS usw.) Aber ich kauf auch oft Gebrauchtspiele. Wenn die Entwickler verkacken und ich kein Bock hab für ein Spiel welches Qualitativ nich so hochwertig is, 70€ auszugeben. Dann solln sie halt des Spiel für 50€ oder 40€ anbieten. Ausserdem hab ich keine Lust zB. für Motorstorm 30€ auszugeben. 15€ höchstens. Die werden ja nach dem Platinumstatus auch nichmehr billiger. Und ich hab echt keine Lust 30€ für uralte Games mit verstaubter Technik zu zocken... usw... ihr wisst scho was ich mein.
Und so ganz schlimm kann das mit dem Gebrauchtmarkt auch net sein. Bei Illegalem Download kommen auf einen Käufer (der dann zum Dload anbietet) 1000 Raubkopierer, welche es dann möglicherweise auch wieder hochladen. Wenn die Leute denn wirkliche Fans einer Serie sind (NfS, CoD, Battlefield) dann kaufen dies sowieso neu... Und wenn ses dann verkaufen, haben sie Geld für andre Games, von andren Firmen. Aber des gleicht sich dann auch iwie wieder aus!
Also schlimmer als Raubkopieren kannes iwie net sein.
Und so ganz schlimm kann das mit dem Gebrauchtmarkt auch net sein. Bei Illegalem Download kommen auf einen Käufer (der dann zum Dload anbietet) 1000 Raubkopierer, welche es dann möglicherweise auch wieder hochladen. Wenn die Leute denn wirkliche Fans einer Serie sind (NfS, CoD, Battlefield) dann kaufen dies sowieso neu... Und wenn ses dann verkaufen, haben sie Geld für andre Games, von andren Firmen. Aber des gleicht sich dann auch iwie wieder aus!
Also schlimmer als Raubkopieren kannes iwie net sein.
- Druzil
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Warum gehst du auf das Opfer noch ein? Bei dem hat die Publisher-Gehirnwäsche schon so gut gefruchtet, daß jede Hilfe zu spät ist.Sir Richfield hat geschrieben:*auf Gehirnwäsche-Opfer eingeh*Balmung hat geschrieben: *dummes Gehirnwäsche Gesülze abgeb*
Wer als Kunde ernsthaft denkt, es wäre was schlimmes, daß man erworbene Güter weiterverkauft, der hat schlichtweg nicht mehr alle Latten am Zaun.
Den Publisher geht es schlichtweg einen dicken Haufen Sch**ße an, was ich mit meinen gebrauchten Spielen mache. Punkt! Aus! Ende!
Zuletzt geändert von Druzil am 30.05.2011 14:22, insgesamt 1-mal geändert.
- Kajetan
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THIS!Stereomud hat geschrieben:Wenn den Publisher das so sehr stört das ich das Game an einen Kunden weiter verkaufe, sollen Sie mir das Spiel abkaufen uns selbst weiter verkaufen!
Wenn den Publishern durch den Gebrauchtmarkt angeblich soviel Geld entgeht (Achtung: Keine Verluste, sondern zusätzliche (!) Gewinne, die man nicht macht!), warum beteiligen sich die Publisher nicht an Gamestop? Warum ziehen sie nicht selbst sowas auf? Warum gibt es keine Kooperation mit eBay? Warum bekomme ich von einem Publisher keine Gutschrift für den hauseigenen Shop, wenn ich dem Publisher ein altes Spiel zuschicke, welches er dann auch noch im Shop anbieten kann?
Aber nee, anstatt konstruktive Lösungen zu finden, die JEDEM nützen, wird das getan, was diese Vollidioten als einziges tun können. Das eigene Produkt entwerten, damit der Kunde es nicht mehr oder nur zu einem geringeren Preis als Used weiterverkaufen kann. Negative Problemlösungen, die nur zerstören können, weil man es gewohnt ist mit offenem Maul faul in der Gegend herumzuliegen und darauf zu warten, dass der Umsatz ohne weiteres Zutun in die Speiseröhre fliegt.
Aber solange es genug Kunden gibt, die einem Publisher bis ins Mittelohr hochkriechen, solange können sich Publisher und ihre bezahlten Mietmäuler weiterhin diese eklatante Realitätsverweigerung erlauben.
- Druzil
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- muecke-the-lietz
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hey, nichts gegen den osten, der hat auch viel gutes gehabt, zb. maschendrahtzäune und, usw...
nein, aber kajetan, ich kann dir nur zustimmen. es ist natürlich nicht so schöne, womöglich weniger gewinn zu machen, durch einen markt, der nichts zum spiel an sich beigetragen hat. das kann ich irgendwie verstehen. aber es ist wie du sagst. anstatt dieses problem konstruktiv zu lösen, und dein vorschlag ist mehr als konstruktiv, er wäre tatsächlich die lösung, greift man in die rechte der user ein.
und mal ganz doof gesagt. ich wüsste gar nicht wohin mit den ganzen alten games die ich nicht mehr zocke. ich nin jetzt seit 20 jahren gamer, wenn ich nie ein spiel verkauft hätte, müsste ich heute ne extra garage anmieten um alles unterzubekommen.
da wäre ein veraufsservice an den hersteller zurück doch ne möglichkeit. aber wenn ich nichts mehr verkaufen könnte, müsste ich ja schon aus platzgründen bei jedem spiel überlegen, ob ich das kaufe, und das kann für niemanden gut sein.
nein, aber kajetan, ich kann dir nur zustimmen. es ist natürlich nicht so schöne, womöglich weniger gewinn zu machen, durch einen markt, der nichts zum spiel an sich beigetragen hat. das kann ich irgendwie verstehen. aber es ist wie du sagst. anstatt dieses problem konstruktiv zu lösen, und dein vorschlag ist mehr als konstruktiv, er wäre tatsächlich die lösung, greift man in die rechte der user ein.
und mal ganz doof gesagt. ich wüsste gar nicht wohin mit den ganzen alten games die ich nicht mehr zocke. ich nin jetzt seit 20 jahren gamer, wenn ich nie ein spiel verkauft hätte, müsste ich heute ne extra garage anmieten um alles unterzubekommen.
da wäre ein veraufsservice an den hersteller zurück doch ne möglichkeit. aber wenn ich nichts mehr verkaufen könnte, müsste ich ja schon aus platzgründen bei jedem spiel überlegen, ob ich das kaufe, und das kann für niemanden gut sein.
- Druzil
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Ich weiß ja nicht wieviel Spiele du dir so kaufst, aber ich habe all meine Spiele noch, seit ich mit PC (und PS1) vor knapp 20 Jahren wieder angefangen habe zu zocken.muecke-the-lietz hat geschrieben:und mal ganz doof gesagt. ich wüsste gar nicht wohin mit den ganzen alten games die ich nicht mehr zocke. ich nin jetzt seit 20 jahren gamer, wenn ich nie ein spiel verkauft hätte, müsste ich heute ne extra garage anmieten um alles unterzubekommen.
Alles was ich vorher hatte, wie C64 oder Amiga habe ich damals leider verkauft.
Trotzdem passen alle Spiele noch in ein Regal, was in meinem "Büro" steht.
PS: Achja... das war ja nichts gegen den Ostern. Die "Maschendrohtzäun Lady" hat halt nun mal extrem gesächselt.
- muecke-the-lietz
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@druzil
tschuldigung, es war übertrieben, das kann man mal machen um eine aussage zu verdeutlichen.
aber trotzdem bleibe ich dabei, dass physisch existierende dinge durchaus platz kosten. und wenn ich mir überlege, wieviele spiele ich kaufe, ein halbes jahr habe und verkaufe, wieviele spiele ich ausleihe um sie mal durchzuzocken, dann komme ich zu dem ergebnis, dass ich ganz schön viel platz bräuchte. und ich will in meiner wohnung nicht alles regale mit games vollstellen, ich will nicht mal ein regal mit games vollstellen, denn da müssen auch noch anderes sachen rein. so behalte ich nur die wirklich wichtigen spiele die mir was bedeuten und die ich wirklich immer wieder gern spiele.
außerdem sind gebrauchte spiele auch viel preiswerter um sie zu kaufen, von daher ist für mich der gebrauchtmark als schon irgendwie nicht ganz unbedeutend
tschuldigung, es war übertrieben, das kann man mal machen um eine aussage zu verdeutlichen.
aber trotzdem bleibe ich dabei, dass physisch existierende dinge durchaus platz kosten. und wenn ich mir überlege, wieviele spiele ich kaufe, ein halbes jahr habe und verkaufe, wieviele spiele ich ausleihe um sie mal durchzuzocken, dann komme ich zu dem ergebnis, dass ich ganz schön viel platz bräuchte. und ich will in meiner wohnung nicht alles regale mit games vollstellen, ich will nicht mal ein regal mit games vollstellen, denn da müssen auch noch anderes sachen rein. so behalte ich nur die wirklich wichtigen spiele die mir was bedeuten und die ich wirklich immer wieder gern spiele.
außerdem sind gebrauchte spiele auch viel preiswerter um sie zu kaufen, von daher ist für mich der gebrauchtmark als schon irgendwie nicht ganz unbedeutend
- muecke-the-lietz
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Aeneas
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da geb ich dir 100% recht! gut auf den punkt gebracht. wenn se so viel meckern sollen se was ändern, aber im positiven sinne für den kunden und auch für sich selbst!Kajetan hat geschrieben: THIS!
Wenn den Publishern durch den Gebrauchtmarkt angeblich soviel Geld entgeht (Achtung: Keine Verluste, sondern zusätzliche (!) Gewinne, die man nicht macht!), warum beteiligen sich die Publisher nicht an Gamestop? Warum ziehen sie nicht selbst sowas auf? Warum gibt es keine Kooperation mit eBay? Warum bekomme ich von einem Publisher keine Gutschrift für den hauseigenen Shop, wenn ich dem Publisher ein altes Spiel zuschicke, welches er dann auch noch im Shop anbieten kann?
Aber nee, anstatt konstruktive Lösungen zu finden, die JEDEM nützen, wird das getan, was diese Vollidioten als einziges tun können. Das eigene Produkt entwerten, damit der Kunde es nicht mehr oder nur zu einem geringeren Preis als Used weiterverkaufen kann. Negative Problemlösungen, die nur zerstören können, weil man es gewohnt ist mit offenem Maul faul in der Gegend herumzuliegen und darauf zu warten, dass der Umsatz ohne weiteres Zutun in die Speiseröhre fliegt.
Aber solange es genug Kunden gibt, die einem Publisher bis ins Mittelohr hochkriechen, solange können sich Publisher und ihre bezahlten Mietmäuler weiterhin diese eklatante Realitätsverweigerung erlauben.
ich finde aber generell diese diskussion und diese äußerungen von solchen herren mehr als fragwürdig. die ganze branche lebt doch eigentlich in einem schlarafenland! und das beste was dieser branche passieren konnte/kann sind raubkopien! kein scherz meinerseits! was würde denn passieren wenn es keine möglichkeit der kopie geben würde??? tausende kunden würden ihre produkte zurück in den handel schleppen, weil das spiel unfertig, unspielbar oder verbugt ist und wollen ihr geld zurück! so kann sich der handel und der hersteller immer raus reden!
das gleiche gilt für den gebrauchtmarkt. der hersteller kann doch froh sein über diesen. dank der preispolitik der hersteller ist ein produkt meistens wenig verbreitet oder aber einfach unwirtschaftlich für den kunden. 60 euro für ein spiel was man in 6-10 stunden durch hat!?!?!? durch den weiterverkauf steigt der wert des produktes für den hersteller! bei der heutigen strategie dauernd marken zu etablieren und zu melken lebt eine firma von der bekanntheit dieser marken! meine these: ein cod mw2 wäre niemals so erfolgreich geworden ohne die verbreitung von cod mw durch den gebrauchtmarkt! dh ein spiel gewinnt dadurch an bekanntheit und mehr leute kommen in den genuß es zu komsumieren. wenn das produkt dann gut ist, ist das die beste werbung für den nachfolger! und heutzutage gibts von jedem müll n nachfolger!
- Xris
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Ich weiß ja nicht wieviel Spiele du dir so kaufst, aber ich habe all meine Spiele noch, seit ich mit PC (und PS1) vor knapp 20 Jahren wieder angefangen habe zu zocken.
Echt jetzt alle? Auch Fifa Kopien (oder halt ähnliches) die jedes Jahr seit zig Jahren ein Update bekommen?
Meine erste Spieleplatform war ein 286er über 368er, 486er Pentium 1 etc. und angefangen beim NES - auch ein ganzer Haufen Spielekonsolen. Aufgehoben habe ich aber nur jene Spiele und Platformen, die für mich einen Wert haben.
- Druzil
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Keine Sorge, wie sind da ja eh einer Meinung. Auch wenn ich keine Spiele verkaufe, finde ich es trotzdem frech, den Gebrauchtmarkt als etwas böses hinzustellen. Ab und zu kaufe ich ja auch mal ein gebrauchtes Spiel.muecke-the-lietz hat geschrieben:außerdem sind gebrauchte spiele auch viel preiswerter um sie zu kaufen, von daher ist für mich der gebrauchtmark als schon irgendwie nicht ganz unbedeutend
Ja (fast) alle. Aber ich kaufe mir auch von solchen Serien nicht jeden Teil. Mein letztes Fußballspiel war FIFA10, davor PES4. Das einzige wovon ich alle Spiele habe ich CoD (bis auf Teil 3; und MW2 hab ich erst gekauft, als ich es für unter 20 € bekommen konnte).Xchris hat geschrieben:Echt jetzt alle? Auch Fifa Kopien (oder halt ähnliches) die jedes Jahr seit zig Jahren ein Update bekommen?Ich weiß ja nicht wieviel Spiele du dir so kaufst, aber ich habe all meine Spiele noch, seit ich mit PC (und PS1) vor knapp 20 Jahren wieder angefangen habe zu zocken.
Die einzigen Spiele die ich jetzt wissentlich verkauft habe waren Spellforce, Blood Bowl und Mafia II (die XBox 360 Version, weil ich es für das eingenommene Geld als PC Version mit allen DLCs bei Steam bekommen konnte).
