Bioshock nicht für PS3

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johndoe-freename-88043
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Beitrag von johndoe-freename-88043 »

Tja, dann bleib doch am besten bei Doom oder Serious Sam wenn du einen guten Shooter nicht zu schätzen weisst.
Gryfid1
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Beitrag von Gryfid1 »

Pesttod hat geschrieben:Max_Headroom@

Meinst Du, dass Bioshock noch grosse RPG Elemente verbirgt und das Spiel ploetzlich in etwas anderes als einen Egoshooter verwandelt? lach

Nichts gegen das Spiel und mir ist auch die PC/360er Exklusiventwicklung egal, wichtig ist, dass der Entwickler grosspurig am Anfang eine Art Neudefinition des Egoshootergenres durch Bioshock erklaeren moechte. Das ich nicht lache... Was ist denn neu? Nichts. Was andere hier ploetzlich in dem Spiel sehen ist mir schleierhaft, zumal auch der Entwickler von einem "Egoshooter" redet... :wink: Wenn man hier und da mal nicht schiesst, sondern auch mal einen Schalter umlegt oder sich durch einen engen Gang zwaengt, wird gleich von Genrewechsel und Innovation geschwaermt, da komm ich nicht mit.

Das Setting aendert nichts am stumpfen ballern, und das es verschiedene Wege zur Loesung gibt, aendert eben auch nichts daran, dass ich mit einer grossen Bleispritze umherziehe um Gegner an die Wand zu tapezieren. Hurra, man hat sich bei den Gegnern aus dem Film A.I. insprieren lassen? Man hat einen Grafiker gefunden, der Wasser klasse darstellen kann und wir verwenden Kameras, die es noch nie irgendwo anders gab. Erklaert mal was wirklich neu ist, oder was das Spiel besonders macht. Die Atmosphaere ist neu, stimmts? :wink:

also noch kein system shock gespielt? oder ein deus ex?

silent hill dann ein hack and slash?
sicher mit katana kann man monster killen


ja sicher es hat shooter elemente...

vampire 2 bloodlines hat auch shooter elemente und ist doch kein ego shooter...

oder einfach mal thief 1 bis 3...

deus ex usw...
TheExorzist
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Beitrag von TheExorzist »

Pesttod hat geschrieben:Max_Headroom@

Meinst Du, dass Bioshock noch grosse RPG Elemente verbirgt und das Spiel ploetzlich in etwas anderes als einen Egoshooter verwandelt? lach
Also erstens solltest du erst mal System Shock 2 spielen bevor du so nen Käse schreibst und zweitens solltest du genau hinhören was er in dem einen Trailer sagt. "We want to redifine what it means to be an first person shooter." Das heißt nicht dass sie jetzt was groß Innovatives bringen werden, sondern eher dass sie die dadurch die Spieler und die Industire dazu zu bringen wollen, beim Begriff First-Person Shooter nicht gleich an ein hirnloses Geballer zu denken. Sprich, Ego-Shooter sollen in Zukunft nicht mehr hauptsächlich aus 08/15 Ballerein bestehen sondern sich so intelligent spielen lassen wie Bioshock.
Und weißt du was das Beste ist: Ich traue Irrational Games sogar zu dass sie - genau wie es ihr Ziel ist - endlich mal wieder was in dem Genre bewegen. Denn wenn das einer schafft, dann sind das die Entwickler von SS2. Ich hoffe nur, dass es diesmal nicht wieder an der Masse an Spielern scheitern wird die sich auch weiterhin lieber hirnlos durch (ebenfalls hirnlose) Gegnermassen ballern.
johndoe-freename-94897
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Beitrag von johndoe-freename-94897 »

"Redefine", vielleicht schaust Du Dich nochmal in einem Woerterbuch um, bevor Du Kritik uebst. "Neu definieren", faellt genau dort rein, Dicker. :wink: Und weil man ein Computerdeck manipuliert, Schussanlagen gegen Feinde verwendet und ein paar Drogen zu sich nimmt, redest Du von "grosser Bewegung" im Genre. Nur ballern reicht nicht mehr aus, das sollte wohl dem letzten aufgefallen sein. Ich kaufs eh nicht, seis drum. :D
unknown_18
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Beitrag von unknown_18 »

Also noch ist ja recht wenig über den Spielinhalt bekannt, von daher würd ich einfach mal sagen: abwarten auf mehr Details.
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danke15jahre4p
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Beitrag von danke15jahre4p »

ich persönlich sehe der ganzen sache entspannt entgegen, bin mir sicher, ein bioshock wird mich bei weitem nicht so enttäuschen wie ein unreal 2 oder prey!

greetingz
TheExorzist
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Beitrag von TheExorzist »

Pesttod hat geschrieben:"Redefine", vielleicht schaust Du Dich nochmal in einem Woerterbuch um, bevor Du Kritik uebst. "Neu definieren", faellt genau dort rein, Dicker. :wink:
Toll hast du das übersetzt, nur scheinst du die Bedeutung von "neu definieren" nicht zu verstehen, mein Dicker....
Und weil man ein Computerdeck manipuliert, Schussanlagen gegen Feinde verwendet und ein paar Drogen zu sich nimmt, redest Du von "grosser Bewegung" im Genre.
Nicht nur deswegen, sondern auch wegen den anderen Dingen. Ich weiß ja nicht wie du das siehst, aber wenn letzten Endes die KI wirklich so dynamisch wie in den Trailer agiert, dann kann man sehr wohl von großer Bewegung sprechen. Und zwar nur deswegen. Die anderen Dinge noch gar nicht mit einbegriffen.
johndoe-freename-94897
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Beitrag von johndoe-freename-94897 »

Ich glaube Du hast die "Neudefinition" falsch verstanden, noch Dickerer. :wink:

Nimms mal genau, aendert sich wirklich viel? Na?`

Was eine Neudefinition rechtfertigen wuerde sehe ich ganz eindeutig nicht in der Ausarbeitung von Wassereffekten oder immer dickeren Wummen.

Absolut vernachlaessigt wird der eigene Charakter und besonders das Verhalten der Gegnerschaft. Ich will einen Charakter steuern, der sich ins Spiel einbringt, ich will, dass er zeigt was er macht, Schalterumlegen, Tuer oeffnen oder eintreten, alles! Fuer mich gibts immer einen Cut in der Spielatmosphaere, wenn ich sehe, das es nur ein "dummes" Spiel ist, weil der Schalter rein visuell gesehen garnicht betaetigt wurde.

Ich will, dass mein Charakter nicht mehr so viel aushaelt und dadurch viel mehr Respekt zur Gegnerschaft ensteht. Niemand braucht 1000 Gegner im Spiel, wenigere und intelligente machen sicher mehr Spass. Beim Fluechten soll der Charakter anfangen zu keuchen und der Herzschlag soll langsam hoerbar werden, der sich dann steigert. Das Bild soll beim Rennen anfangen zu wackeln und schaukeln, schiessen soll dabei moeglich sein, aber zielen weniger. Ich will das mein Charakter auf der Flucht vor beispielsweise einem kommenden Aufzug flucht und auf die Tuer einhaemmert, er soll Schwaechen zeigen, je nach Situation. Ich moechte dass die Gegner wirklich hinterherrennen und lautstark hinterherrufen, Kommandos an andere Leute verteilen und eine wirklich Hetzjagd beginnt, die nicht darin endet, dass 10 Leute in einem Gang vor mir stehen um darauf warten von meiner Minigun zersaegt zu werfen, sondern verschiedene Wege suchen, um mich einzukesseln und zu erschiessen. Sie sollen immer Deckung suchen und keine Zielscheibe vom Jahrmarkt abgeben.

Niemand braucht 20 verschiedene Strahlenkanonen, eine Pistole wurde zum Toeten konzipiert, und dazu kann sie auch verwendet werden. Nichts gegen mehrere Schiesspruegel im Spiel, wenn dann aber bitte so, dass nachvollziehbar ist, wie man diese Waffen am Koerper verteilt.

Ich moechte, dass sich JEDER Gegner auesserlich und vom Verhalten her unterscheidet. Niemand existiert 2. Mal auf der Welt, bzw. 100 fach. Dazu verschiedenene Stimmen und Bewegungen. Etc....

Diese Punkte zu veraendern bringt vermutlich mehr Atmosphaere, als Blutfontainen und immer die gleiche Gegnerschaft zu Gesicht zu bekommen. Die Wurzeln bleiben unangetastet, nur der Zweig der Grafik wird gestreckt. Interaktion von Charakteren ist schoen, bloss fehlt dann die Individualitaet im Kampfverhalten, denn dort werden ploetzlich alle wieder gleich und das oedet an.

Soviel zur Neudefinition des Genres.
TheExorzist
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Beitrag von TheExorzist »

Pesttod hat geschrieben: Soviel zur Neudefinition des Genres.
Definition = Begriffsbestimmung
Und die Begriffsbestimmung für Ego-Shooter lautet derzeit: Bis zum Umfallen ballern. Und genau das wollen sie ändern. Ist dass den so schwer zu verstehen?
Und das was du da aufzählst sind nur persönliche Wünsche (afaik großteils Kleinigkeiten) in Bezug auf der Realismus von Ego-Shootern. Das kommt mit dem Fortschritt der Technick sowieso früher oder später, aber neu definieren werden diese Dinge das Genre wohl genauso wenig wie es Call of Duty 2 getan hat.
Und bevor wir weiter diesen schier sinnfreien Wortwechsel fortführen spiel erstmal System Shock 2. Und dann stell dir vor, dass sie genau auf diesem Spielprinzip auf- und es ausbauen. Vielleicht erkennst du ja dann was für ein Potenzial in dem Titel steckt und schreibst mal ein bisschen weniger Stuss.
Evin
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Beitrag von Evin »

Was die Bioshock-Macher bezüglich "Neudefinition des Genres" erzählen ist imho nichts weiter aus Schaumschlägerei. Wenn vom Gameplay ein besseres Deus Ex überbleibt, dann bin ich shcon sehr zufrieden.
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Eisregen121
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Beitrag von Eisregen121 »

was ist überhaupt neu deffinieren.
Ich kann 5 spiele aus dem jahr 1993 nehmen und kann zu 99% zu jedem heutigen spiel paralenen aufstellen. Und wenn nur so ist das ich mit einer Taste baller mit einer springe und mit einer mich ducke. Nur weil eine andere story da ist, ist ja das Spiele konzept nicht verändert. Was erwartet ihr ? ein wunder ? Viel unterschiede hast du denn zwischen FF 1 und FF X ? mal abgesehen vom umfang und grafik, Sound ist garnichts um.
Wo ist ein unterschied zwischen Galaga und Ikaruga ? Beides flugzeige, schiesen. Der inhalt ist grob gesehen immer das selbe.
Also sind die dialoge haarspalterei.
Sagt mir ein spiel zu dem sich keine paralenen aufbauen lassen, dann reden wir weiter. Das wird es nie geben. Das hatte nur ein spiel, und zwar das erste das es gab.
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danke15jahre4p
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Beitrag von danke15jahre4p »

es ist leider wieder so, dass diejenigen die schatten sehen wollen, schatten sehen, und diejenigen die licht sehen wollen, licht sehen!

für das licht spricht:

- entwickler ist der gleiche wie system shock 2

- sehr schöne grafik

- das spiel besitzt eine eigendynamik

- rpg-elemente sind schon in einem kurzen ingame footage erkennbar

für den schatten spricht:

- weiterer egoshooter (manche sehen das schon als kritik)

- ein paar ingame-szenen die noch nicht wirklich was zum gameplay sagen

- schaumschlägerei (gruß @ evin) seitens des entwicklers

also abwarten und tee trinken

@eisregen

der entwickler sprach nicht von einem neu definieren der games, also nicht von einem spiel was noch nie zuvor da war, sondern vom neudefinieren des genres, also innerhalb der sparte egoshooter!

wer lesen kann...

ich vermute irrational games will das gefühl erwecken man bewege sich in einer lebendigen umgebund (das meinte ich weiter oben als positiven punkt eigendynamik), eine art multiplayer-gefühl im sologame!

greetingz
Evin
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Beitrag von Evin »

leifman hat geschrieben: der entwickler sprach nicht von einem neu definieren der games, also nicht von einem spiel was noch nie zuvor da war, sondern vom neudefinieren des genres, also innerhalb der sparte egoshooter!
Schaumschlägerei seitens des Entwicklers...

Im Endeffekt wird es wahrscheinlich ein SystemShock3 oder ein DeusEx3.
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danke15jahre4p
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Beitrag von danke15jahre4p »

Evin hat geschrieben:
leifman hat geschrieben: der entwickler sprach nicht von einem neu definieren der games, also nicht von einem spiel was noch nie zuvor da war, sondern vom neudefinieren des genres, also innerhalb der sparte egoshooter!
Schaumschlägerei seitens des Entwicklers...

Im Endeffekt wird es wahrscheinlich ein SystemShock3 oder ein DeusEx3.
was ja schon einmal sehr in ordnung wäre, solange sich das game an deus ex 1 orientiert und nicht an 2!

würde zwar dann in diesem fall nicht von einer neudefiniton sprechen jedoch den entwicklern zu gute halten, dass sich sich an den richtigen games orientieren :) und nicht nur ein weiteres 08/15-egoshooter geplänkel in form einer grafikdemo präsentieren!

greetingz
unknown_18
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Beitrag von unknown_18 »

Das Problem ist wohl einfach das man zu viele verschiedene Spiele in den Topf Egoshooter wirft. Egoshooter sagt im Grunde doch nur aus, das man das Spiel aus der Egoansicht spielt und unterschiedliche Waffen hat. Das wars im Grunde aber auch schon, ob das nun reines geballer ist, RPG Elemente drin sind oder mehr Adventure ist, sagt "Egoshooter" nicht aus. Im Grunde müsste man mal deutlichere Untergenres machen. So wie es SimRacer und Arcade Racer oder Action Adventure und Adventure gibt, selbst Resident Evil hat mit Survival Horror sein eigenes Genre obwohl man es genauso gut ins Action Adventure Genre reinhauen könnte.