Lionhead: Gebrauchtmarkt schlimmer als Kopien
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- Alexis7341
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- Alking
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Du übersiehst aber, dass man sich als Konsument innerhalb des geltenenden Geschäftsverkehrs frei bewegen darf. Jedem ist es und jedem muss es auch frei sein, wie er wo seine Spiele läuflich erwirbt. Die Analogie zu allen anderen Marktbereichen trifft völlig zu, denn den Gebrauchtmarkt gibt es überall. Siehe ebay, da wird alles gebraucht verkauft. Selbst bei einer Waschmaschine stehen ähnlich wie hinter einem großartigen AAA Spiel viele Entwickler im Hintergrund. Dennoch regt sich Siemens nicht darüber auf, dass gebrauchte Waschmaschinen verkauft werden.Balmung hat geschrieben:Wenn ich hier so manche Einstellung zu dem Thema lese, dann wird mir schlecht... Geiz ist geil, so geil, dass es völlig wurscht ist, ob man mit seinem Kauf die Entwickler unterstützt oder nicht. Und dann kommt man mit so Argumenten wie, wer sich 4 Vollpreis Spiele im Monat leisten können soll... schon mal dran gedacht dann einfach eine Auswahl zu treffen, was man spielt und was nicht? Statt dessen sind viele Spieler der Meinung sie müssten absolut jedes gute Spiel spielen, das ihren Geschmack trifft. Wäre ja auch furchtbar wenn sie etwas verpassen würden, davon ginge ja die Welt unter... Was sollen denn Spieler erst sagen, die aus Zeit gründen gar nicht alles spielen können? Aber ja, Zeit ist dann plötzlich ein Argument, dass völlig in Ordnung ist, aber zu wenig Geld ist keines, schon klar... Die typische Konsumer Krankheit: alles haben wollen obwohl man es sich gar nicht leisten kann und auch gar nicht alles braucht.
Und ernsthaft: wären Spiele billiger, würden immer noch genug Leute Gründe finden gebraucht zu kaufen und zwar mit dem Argument "Geil, jetzt kann ich mir noch mehr neuere gebrauchte Spiele im Monat leisten!". Ob die Entwickler was von dem Geld sehen geht doch diesen Spielern völlig am A**** vorbei.
Die Aussage, dass der Gebrauchtmarkt schlimmer sei als Raubkopien ist nicht nur schlichtweg falsch, sondern auch völlig unreflektiert und dämlich zustande gekommen. Hier muss sich der Lionhead-Mann mal fragen, mit welchen Äußerungen er sich an die Öffentlichkeit begibt.
- The Scooby
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Es gibt massig gute Spiele. Nur merken es die meisten gar nicht mehr weil sie medial vollkommen übersättigt sind. Wir sehen Filme, Serien, hören den ganzen Tag Musik und spielen Spiele. Da kommt man gar nicht mehr dazu sich über den ganzen Luxus etwas zu freuen. Gerade diejenigen, die hier am lautesten schreien, wissen oft mit selbst am wenigsten etwas sinnvolles mit sich anzufangen und wollen die Zeit mit irgendwas überbrücken.Xchris hat geschrieben:@The Scooby
Was willste denn? Er hat doch entweder oder geschrieben:
Gescheite Spiele mit Wiederspielwert oder vernünftigem Multiplayer verkaufen und keiner wird sein Spiel wieder verkaufen.
Was an dem Beitrag nu so schlimm ist will sich mir nicht erschliessen. Beispiele die sowohl einen sehr guten SP als auch einen sehr guten MP hatten und haben. Und man mag über Blizzard sagen was man will - die D2 und Warcraft 3 Server sind immer noch online und das kostenlos.
Spiele die von Hype leben übrgens - da sind auch die Erwartungen dementsprechend groß.
Was fordern die denn alle? Meistens wird über das Gameplay geklagt. Alles wollen was neues. Sie wissen aber selbst nicht was sie genau wollen. Es soll nur genial sein und langzeitspielspaß bedeuten. Die Entwickler probieren ständig was neues, nur wird es hier oft nicht honoriert. Da finden sich am ende des Jahres Spiele vermeintliche 90+ wie Starcraft2, Mass Effect 2, RDR, oder BlackOps auf dem Treppchen wieder, die alle von ihren Hype und den Erfolgen des Vorgängers zehren. Denn wenn man diese mal zerlegt wird man eines Feststellen. Sie bauen in gewisser Weise auf Beständigkeit auf. Keiner von denen hat ein überdurchschnittliches Gameplay.
Alle die hier nörgeln sollten eine komplette Woche mal kein Spiel spielen. Danach wird man merken wie viel Spaß ein vermeintliches mittelmäßiges Spiel doch machen kann. Es ist wie bei allem im Leben was man als selbstverständlich erachtet. Man wird sich der Besonderheit oder des Luxus erst bewusst wenn man ihn nicht mehr hat.
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kollimator
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Jemand hier im thread hat geschrieben, daß man gebrauchte Spiele nicht mit gebrauchten Autos vergleichen kann. Das ist, glaube ich, erst mal richtig. Ein Auto erwerbe ich als vollständigen Gegenstand. Bei einem Spiel kaufe ich lediglich die Erlaubnis es benutzen zu dürfen (mal abgesehen von Verpackung, Handbuch etc.). Im Unterschied zu einer Miettransaktion erhalte ich für mein Geld jedoch nicht eine zeitlich begrenzte Nutzungsdauer sondern eine unbegrenzte. DAS ist für mich der entscheidende Punkt. In einem anderen Forum habe ich ein Argument gelesen, daß ich sehr überzeugend fand. Es geht ungefähr so:
Beim Kauf eines Spiels erwirbt man das zeitlich unbegrenzte Recht ein bestimmtes Spiel spielen zu dürfen. Da die Nutzungszeit unbegrenzt ist, kann also jede Kopie eines Spiels nur einmal verkauft werden. Wird ein Spiel verkauft, hat ein Publisher/Entwickler mit dieser Kopie seinen Umsatz/Gewinn gemacht. Ein Kunde, der sein Spiel - also sein Nutzungsrecht - weiterverkauft tut also im Grunde DOCH NICHTS anderes als jemand der sein Auto verkauft. Wer sein Auto verkauft, der ist es danach los und kann es nicht mehr benutzen. Wer ein Spiel verkauft, der ist sein Nutzungsrecht los (und in vielen Fällen ja auch das Medium auf dem sich das Spiel befindet) und kann es ebenfalls nicht mehr nutzen.
Das alles gilt natürlich nur unter der Annahme, daß von Spielen keine illegalen Kopien angefertigt werden.
Der Versuch den Gebrauchtspielemarkt zu unterbinden ist also in meinen Augen nichts weiter als der Versuch EIN Produkt MEHRMALS zu verkaufen. Nachvollziehbar wäre das nur wenn wenn ich Spiele im klassischen Sinn mieten würde, d.h. mein Nutzungsrecht nach einer bestimmten Zeit verlischt.
Spielehersteller sollten sich vielleicht mal ein paar Sachen überlegen.
- NICHT JEDES Spiel, das kopiert oder gebraucht verkauft wird könnte ein neu gekauftes Spiel sein. Verdammt viele Leute, denen man die Möglichkeit ein Spiel zu kopieren oder gebraucht zu kaufen wegnehmen würde, würden diese Spiel dann eben einfach links liegen lassen und sich sagen: Dann spiel ichs eben nicht, was solls. (Schon tausend mal vor mir gesagt - und trotzdem isses richtig.)
- 50EUR für ein Spiel, daß ich in 12h durchgespielt habe ist einfach verdammt viel Geld. Klar, super Grafik, ne tolle Spielmechanik, ein Autor für ne ordentliche Story... das kostet sehr viel Geld. Wenn jemand das Geld dafür aber nicht hat, dann kauft er es eben nicht. Das kann man gut finden oder nicht - es ist die Realität - Punkt - Ende der Diskussion. Es können also nicht so viele Spiele verkauft werden wie die Publisher/Entwickler wollen oder brauchen, sondern nur so viele wie es zahlende Kunden gibt. Da muß halt ein bisschen kalkuliert werden.
- Unvollständige Spiele, oder noch besser vebuggte Spiele: Das geht gar nicht. Ein Produkt, das nicht richtig tut oder nicht komplett ist, wird nicht gekauft. So einfacht ist das. Da könnt ihr gucken wie ihr wollt.
- Knobelt endlich einen vernünftigen Kopierschutz aus, der eins aber auch wirklich nur eins tut: funktionieren! Wer bezahlt, der spielt sein Spiel, wer nicht bezahlt, der spielt eben nicht. Alles andere ist Lappwerk. Kein Geheule, kein Gejammer.
Spielt weiter.
Beim Kauf eines Spiels erwirbt man das zeitlich unbegrenzte Recht ein bestimmtes Spiel spielen zu dürfen. Da die Nutzungszeit unbegrenzt ist, kann also jede Kopie eines Spiels nur einmal verkauft werden. Wird ein Spiel verkauft, hat ein Publisher/Entwickler mit dieser Kopie seinen Umsatz/Gewinn gemacht. Ein Kunde, der sein Spiel - also sein Nutzungsrecht - weiterverkauft tut also im Grunde DOCH NICHTS anderes als jemand der sein Auto verkauft. Wer sein Auto verkauft, der ist es danach los und kann es nicht mehr benutzen. Wer ein Spiel verkauft, der ist sein Nutzungsrecht los (und in vielen Fällen ja auch das Medium auf dem sich das Spiel befindet) und kann es ebenfalls nicht mehr nutzen.
Das alles gilt natürlich nur unter der Annahme, daß von Spielen keine illegalen Kopien angefertigt werden.
Der Versuch den Gebrauchtspielemarkt zu unterbinden ist also in meinen Augen nichts weiter als der Versuch EIN Produkt MEHRMALS zu verkaufen. Nachvollziehbar wäre das nur wenn wenn ich Spiele im klassischen Sinn mieten würde, d.h. mein Nutzungsrecht nach einer bestimmten Zeit verlischt.
Spielehersteller sollten sich vielleicht mal ein paar Sachen überlegen.
- NICHT JEDES Spiel, das kopiert oder gebraucht verkauft wird könnte ein neu gekauftes Spiel sein. Verdammt viele Leute, denen man die Möglichkeit ein Spiel zu kopieren oder gebraucht zu kaufen wegnehmen würde, würden diese Spiel dann eben einfach links liegen lassen und sich sagen: Dann spiel ichs eben nicht, was solls. (Schon tausend mal vor mir gesagt - und trotzdem isses richtig.)
- 50EUR für ein Spiel, daß ich in 12h durchgespielt habe ist einfach verdammt viel Geld. Klar, super Grafik, ne tolle Spielmechanik, ein Autor für ne ordentliche Story... das kostet sehr viel Geld. Wenn jemand das Geld dafür aber nicht hat, dann kauft er es eben nicht. Das kann man gut finden oder nicht - es ist die Realität - Punkt - Ende der Diskussion. Es können also nicht so viele Spiele verkauft werden wie die Publisher/Entwickler wollen oder brauchen, sondern nur so viele wie es zahlende Kunden gibt. Da muß halt ein bisschen kalkuliert werden.
- Unvollständige Spiele, oder noch besser vebuggte Spiele: Das geht gar nicht. Ein Produkt, das nicht richtig tut oder nicht komplett ist, wird nicht gekauft. So einfacht ist das. Da könnt ihr gucken wie ihr wollt.
- Knobelt endlich einen vernünftigen Kopierschutz aus, der eins aber auch wirklich nur eins tut: funktionieren! Wer bezahlt, der spielt sein Spiel, wer nicht bezahlt, der spielt eben nicht. Alles andere ist Lappwerk. Kein Geheule, kein Gejammer.
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DesMoines
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War das an mich gerichtet?Crewmate hat geschrieben:Danke für deine Meinung und das ignorieren von 12 Seiten Diskussion.
Hier gibt doch jeder seinen Senf dazu und falls ich irgendwas geschrieben habe, das schonmal erwähnt wurde dann ists halt so und nur noch mal meine Bestätigung...Außerdem hab ich mir alle 12 Seiten durchgelesen..,
Aber danke für DEINEN konstruktiven Kommentar....
-
USERNAME_1648515
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Mal wieder ein Spezi, der über den Gebrauchtmarkt herzieht
...
Ein Vorschlag wie wir seine Idee umsetzen: JEDER lädt ab sofort NUR NOCH Raubkopien, dann kommt keiner auf die Idee, seine Spiele gebraucht zu verkaufen (bzw. lohnt sich dann einfach nicht mehr)

Aber mal im Ernst: ich kauf Spiele günstig neu oder günstig gebraucht, Vollpreis kommt bei mir nie in Frage!
Ein Vorschlag wie wir seine Idee umsetzen: JEDER lädt ab sofort NUR NOCH Raubkopien, dann kommt keiner auf die Idee, seine Spiele gebraucht zu verkaufen (bzw. lohnt sich dann einfach nicht mehr)
Aber mal im Ernst: ich kauf Spiele günstig neu oder günstig gebraucht, Vollpreis kommt bei mir nie in Frage!
- xionlloyd
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Naja, generell zu dem Thema muss ich sagen, dass ich Ketten à la Gamestop und co. auch nicht wirklich gutheiße. Wenn ich bedenke, dass (vor allem natürlich ältere) Spiele dort teilweise nicht mal für einen Euro angekauft, dann aber für 10 bis 15 Euro wieder verkauft werden, da könnte ich als Spieler das Kötzeln kriegen. Oder dass die Preise einiger gebrauchter Blockbuster-Spiele teilweise selbst ein Jahr nach Release nur knapp unter Neupreisniveau liegen, wo sie bei "richtigen" Händlern selbst neu inzwischen günstiger sind . . . *kopfschüttel* . . . da muss man sich aber natürlich auch mal fragen, wer diese Ketten so unterstützt. Aber es gibt ja zum Glück noch andere Möglichkeiten, seine Spiele zu verticken. Aber darum scheint es dem Herren hier ja eher weniger zu gehen . . . 
Ganz ehrlich, ehe ich mir gute Spiele entgehen lasse, weil ich irgendwelche Publisher oder Entwickler boykottiere, meide ich eher solche Läden und verkaufe/kaufe gebrauchte Spiele privat. Sei es auf ebay oder bei 18'er-Versionen auf anderen Websites. (Für Spiele, die bei eBay nur noch als 1 Euro-Auktion weggehen, bekäme man in solchen Läden auch nicht mehr.)
Die Aussage, dass der generelle Gebrauchtmarkt mehr schaden würde, als die Raubkopien, kann ich (aufgrund bereits im Thread genannter Gründe) auch nicht nachvollziehen. Es ist ja nicht nur so, dass jedes gebrauchte Spiel irgendwann mal neu gekauft wurde. Wenn man bedenkt, wie verrückt die Entwickler dieser Welt inzwischen nach kostenpflichtigen DLCs sind, dann müssen die sich ja wie geschnitten Brot verkaufen. So wird selbst mit Spielen vom Gebrauchtmarkt noch Geld verdient. Spieler, die auf DLCs stehen machen ja schließlich keinen Unterschied, ob sie sich ein Spiel gebraucht oder neu gekauft haben, wenn es darum geht, ob sie sich den Content holen sollen, oder nicht.
Ganz ehrlich, ehe ich mir gute Spiele entgehen lasse, weil ich irgendwelche Publisher oder Entwickler boykottiere, meide ich eher solche Läden und verkaufe/kaufe gebrauchte Spiele privat. Sei es auf ebay oder bei 18'er-Versionen auf anderen Websites. (Für Spiele, die bei eBay nur noch als 1 Euro-Auktion weggehen, bekäme man in solchen Läden auch nicht mehr.)
Die Aussage, dass der generelle Gebrauchtmarkt mehr schaden würde, als die Raubkopien, kann ich (aufgrund bereits im Thread genannter Gründe) auch nicht nachvollziehen. Es ist ja nicht nur so, dass jedes gebrauchte Spiel irgendwann mal neu gekauft wurde. Wenn man bedenkt, wie verrückt die Entwickler dieser Welt inzwischen nach kostenpflichtigen DLCs sind, dann müssen die sich ja wie geschnitten Brot verkaufen. So wird selbst mit Spielen vom Gebrauchtmarkt noch Geld verdient. Spieler, die auf DLCs stehen machen ja schließlich keinen Unterschied, ob sie sich ein Spiel gebraucht oder neu gekauft haben, wenn es darum geht, ob sie sich den Content holen sollen, oder nicht.
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Arkune
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Na ja... ich halte nicht so viel vom Vergleich zwischen Software und Hardware. Es Verhält sich am Ende einfach nicht wirklich gleich z.B. beim hier oft angebrachten Auto. BMW und andere Autohersteller verdienen einen großen Teil ihres Gelds nicht durch Neuwagenverkäufe sondern durch Wartung, Ersatzteile, Vermietung (Leasing) und verkaufen selbst Gebrauchtwagen. Das gibt es bei Software so nicht.
Bei Hardware wird der Wertverlust nicht nur dadurch bestimmt wie viel der Kunde bereit ist zu zahlen sondern auch durch technische Gegebenheiten, Stichwort: Verschleiß.
Verschleiß spielt bei Videospielen keine Rolle, die Software verschleißt nicht. Für euch mag es eine Rolle Spielen ob die DVD/BR leichte Gebrauchsspuren aufweist, dem Großteil der Spieler die bei GameStop handelt ist es egal.
Ich finde die Publisher könnten nur etwas kreativer sein. Jedes mal direkt an den Geldbeutel des Kunden zu gehen ist einfach raffgierig.
Wie wäre es wenn sie z.B. ihre eigenen Online Shops mit Versandhandel ausstatten würden und ihre eigenen Gebrauchtspiele ankaufen würden und der Betrag beim Einkauf in ihrem Shop gutgeschrieben wird? Vielleicht kann man so etwas auch mit einem Multimediamarkt vereinbaren.
Sie könnten anstatt dem Kunden ständig ans Geld zu gehen der ungeliebten Konkurrenz, vorwiegend GameStop, ans Leder gehen in dem sie selbst in diesem Feld aktiv werden.
Man könnte seine Preise / Ausstattung auch mal restrukturieren. Wie wäre es mit einer Billig-Version die nur Case + Disc mit Spiel enthält und sonst nichts dafür aber 10€ ~ 20€ weniger kostet, vielleicht mit einem etwas anderen Cover. So das auch Schüler sich wieder ein neues Spiel leisten können.
Die teurer Standard-Version könnte automatisch den Soundtrack als Extra enthalten und ein hochwertiges farbiges Booklet das mit Artworks verziert ist. Dazu natürlich die obligatorische Collectors Edition mit allem mögliche Firlefanz für weiß Gott wie viel.
Eingebunden DLC halte ich auch für eine gute Lösung. Du hast das Spiel neu gekauft also bekommst du einen Code mit dem du einen DLC kostenlos herunterladen kannst.
Bisher sind die ja immer vorgeschrieben man könnte es aber auch so machen das man mit diesem Code einen beliebigen DLC herunterladen kann. Vielleicht sogar für ein vollkommen anderes Spie (Vom selben Publisher versteht sich).
Keine Ahnung was man sonst noch alles machen könnte.
Bei Hardware wird der Wertverlust nicht nur dadurch bestimmt wie viel der Kunde bereit ist zu zahlen sondern auch durch technische Gegebenheiten, Stichwort: Verschleiß.
Verschleiß spielt bei Videospielen keine Rolle, die Software verschleißt nicht. Für euch mag es eine Rolle Spielen ob die DVD/BR leichte Gebrauchsspuren aufweist, dem Großteil der Spieler die bei GameStop handelt ist es egal.
Ich finde die Publisher könnten nur etwas kreativer sein. Jedes mal direkt an den Geldbeutel des Kunden zu gehen ist einfach raffgierig.
Wie wäre es wenn sie z.B. ihre eigenen Online Shops mit Versandhandel ausstatten würden und ihre eigenen Gebrauchtspiele ankaufen würden und der Betrag beim Einkauf in ihrem Shop gutgeschrieben wird? Vielleicht kann man so etwas auch mit einem Multimediamarkt vereinbaren.
Sie könnten anstatt dem Kunden ständig ans Geld zu gehen der ungeliebten Konkurrenz, vorwiegend GameStop, ans Leder gehen in dem sie selbst in diesem Feld aktiv werden.
Man könnte seine Preise / Ausstattung auch mal restrukturieren. Wie wäre es mit einer Billig-Version die nur Case + Disc mit Spiel enthält und sonst nichts dafür aber 10€ ~ 20€ weniger kostet, vielleicht mit einem etwas anderen Cover. So das auch Schüler sich wieder ein neues Spiel leisten können.
Die teurer Standard-Version könnte automatisch den Soundtrack als Extra enthalten und ein hochwertiges farbiges Booklet das mit Artworks verziert ist. Dazu natürlich die obligatorische Collectors Edition mit allem mögliche Firlefanz für weiß Gott wie viel.
Eingebunden DLC halte ich auch für eine gute Lösung. Du hast das Spiel neu gekauft also bekommst du einen Code mit dem du einen DLC kostenlos herunterladen kannst.
Bisher sind die ja immer vorgeschrieben man könnte es aber auch so machen das man mit diesem Code einen beliebigen DLC herunterladen kann. Vielleicht sogar für ein vollkommen anderes Spie (Vom selben Publisher versteht sich).
Keine Ahnung was man sonst noch alles machen könnte.
- Heatmaker
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- steve0711
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Zumindest muss man den Publishern attestieren, dass Videospiele in den letzten 20 Jahren kaum oder überhaupt nicht teurer geworden sind. Fürn Mortal Komabt zu SNES Zeiten hab ich damals auch noch 150 DM hingeblättert. PS1 Spiele konnte man unter 100 DM auch selten bekommen und die Preise waren viel konstanter als heutzutage. Konsolenspiele wurden, außer durch Platinum etc, nicht wirklich billiger im laufe der Zeit (im Gegensatz zu PC Spielen).
Generell hab ich mir seit einem Jahr vorgenommen, nicht mehr unbedingt jedes halbwegs gute Spiel zu kaufen. Nur noch absolute Referenzen. Dann geht der Geldbeutel auch bei Neuspielen nicht so in die Knie. Viele Spiele, auch günstige, waren bei mir oft nur eine Überbrückung, bis das nächste "richtige" Highlight rauskam.
LG Steve
Generell hab ich mir seit einem Jahr vorgenommen, nicht mehr unbedingt jedes halbwegs gute Spiel zu kaufen. Nur noch absolute Referenzen. Dann geht der Geldbeutel auch bei Neuspielen nicht so in die Knie. Viele Spiele, auch günstige, waren bei mir oft nur eine Überbrückung, bis das nächste "richtige" Highlight rauskam.
LG Steve
- Heatmaker
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naja...aber Spiele werden gekauft, durchgespielt und dann eben weiterverkauft um ein neues Spiel zu kaufen. So läuft das eben. Aber dass gerade Lionhead so ein Problem damit haben. Den Gebrauchthandel gibt es schliesslich in allen Sparten der Marktwirtschaft. Abgesehen davon sollte man sich nicht bei denen beschweren die die Spiele an Gebrauchthändler verkaufen, sondern an die die sie reinen Gewissens annehmen xD
Ist eben ein Teufelskreis. Ich persönlich bin auch nicht der Typ, der Gebrauchtspiele kauft oder Spiele gebraucht verkauft. Aber wenn ein Spiel schlecht ist und der Wiederspielwert total im Keller ist, dann schmeiße ich es doch nicht einfach weg, sondern bringe es logischerweise in den Gebrauchthandel.
Ist eben ein Teufelskreis. Ich persönlich bin auch nicht der Typ, der Gebrauchtspiele kauft oder Spiele gebraucht verkauft. Aber wenn ein Spiel schlecht ist und der Wiederspielwert total im Keller ist, dann schmeiße ich es doch nicht einfach weg, sondern bringe es logischerweise in den Gebrauchthandel.
- greenelve
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PC Spiele früher 80 DM, jetzt 40 Euro...kleinere Titel sind billder bis hin zu 20 Euro..einige kosten auch mehr als 40..grober Wert halt...und als Classic oder was auch immer 15-20 Euro...steve0711 hat geschrieben:Zumindest muss man den Publishern attestieren, dass Videospiele in den letzten 20 Jahren kaum oder überhaupt nicht teurer geworden sind. Fürn Mortal Komabt zu SNES Zeiten hab ich damals auch noch 150 DM hingeblättert. PS1 Spiele konnte man unter 100 DM auch selten bekommen und die Preise waren viel konstanter als heutzutage. Konsolenspiele wurden, außer durch Platinum etc, nicht wirklich billiger im laufe der Zeit (im Gegensatz zu PC Spielen).
Generell hab ich mir seit einem Jahr vorgenommen, nicht mehr unbedingt jedes halbwegs gute Spiel zu kaufen. Nur noch absolute Referenzen. Dann geht der Geldbeutel auch bei Neuspielen nicht so in die Knie. Viele Spiele, auch günstige, waren bei mir oft nur eine Überbrückung, bis das nächste "richtige" Highlight rauskam.
LG Steve
Leider wird der Umfang mitweilen weniger...Shooter früher 15-20 Stunden...heute 4-8 Stunden...auch RPG's kommen bisweilen nicht über die 30 Stundenmarke...
- Pudwerx
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Wenn Lionhead Spiele mit hohem Wiederspielwert und Langzeitmotivation produzieren würde, dann würde sich die Frage der Gebrauchtspiele gar nicht erst stellen.
Aber ja, es ist einfacher Scheiße zu produzieren und mit dem Finger auf andere zu zeigen.
Jaja, die pösen, pösen Wiederverkäufer!
Lionhead, was für Pfosten.... !
Aber ja, es ist einfacher Scheiße zu produzieren und mit dem Finger auf andere zu zeigen.
Jaja, die pösen, pösen Wiederverkäufer!
Lionhead, was für Pfosten.... !
- Heatmaker
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Abgesehen davon gibt es ausserdem noch ganz andere gemeine Methoden um dem Spiele-Neukauf aus dem Wege zu gehen...ganz fies sind die Ausleiher, die sich ein Spiel einfach von einem Kumpel ausleihen und es durchspielen oder die Videothekengänger, die sich ein Spiel nur für einen Abend ausleihen und gerade mal 1,- € Leihgebühr zahlen und das nichtmal an die Publisher xD böse böse böse wa xDDD
