Ein Threat mit Leuten, die sich darüber aufregen, das Sony per Firmware-Update die OtherOS-Funktion gestrichen hat. Toll.HanFred hat geschrieben:http://community.us.playstation.com/thr ... 0&tstart=0bremeroger hat geschrieben:
Ich bleibe nach wie vor dabei, Sony hat nicht mit der "Other OS" Funktion geworben.
PlayStation Network: Sony über Server-Hack
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Du solltest erst einmal etwas im Thread blättern, bevor du wieder behauptest und meckerst.bremeroger hat geschrieben:Ein Threat mit Leuten, die sich darüber aufregen, das Sony per Firmware-Update die OtherOS-Funktion gestrichen hat. Toll.HanFred hat geschrieben:http://community.us.playstation.com/thr ... 0&tstart=0bremeroger hat geschrieben:
Ich bleibe nach wie vor dabei, Sony hat nicht mit der "Other OS" Funktion geworben.
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Yufka1987
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morpheus010100 hat geschrieben:… ähm, aber es spricht doch gar nichts dagegen Linux auf einer alten Firmware zu benutzen, wo ist denn da das Problem, Linux wurde erst bei neueren Firmware Version entfernt, Sony verbietet einem nur mit einer alten Firmware ins PSN einzudringen aufgrund befürchteter und wohl berechtigter Sicherheitsrisiken, aber keiner wurde gezwungen ein Aktualisierung der Firmware vorzunehmen oder hat Sony mit der Schrotflinte, in bester anarchistischer Manier, hinter Dir gestanden und gesagt jetzt sofort Update machen?Yufka1987 hat geschrieben:@ morpheus010100
Ohne deinen Text jetzt zu zitieren:
Ich gebe dir Recht man kann über Sinn und Unsinn diskutieren, ob Linux jetzt für eine reine Spielekonsole wichtig ist.
Allerdings bleibt es mir doch selbst überlassen, was ich mit meinem Eigentum anstelle. Und wenn ich auf meinen Rasenmäher einen Linux Kernel zum Laufen bringe, hat dies auch niemand zu interessieren.
Sony musste die Käufer damals von ihrer teuren Konsole überzeugen.
Denn eine reine Spielekonsole war mit der Xbox schon vorhanden.
Und genau da wurde der Linux Support beworben. Er war klarer Teil der Marketingstrategie.
Das wäre so, als ob man im Laufe der Zeit die Blueray Funktion deaktivieren würde.
Über Sinn oder Unsinn von Linux hätte Sony VOR der Veröffentlichung entscheiden können. Danach wars zu spät.
Als ich meine PS3 kaufte, warb Sony Linux und PSN zu nutzen.
Später musste ich mich Entscheiden. Linux, und dafür kein PSN und keine aktuelleren Spiele oder kein Linux.
Um also die PS3 als Spielekonsole weiter verwenden zu können, wurde ich gezwungen Linux zu entfernen.
Edit1: Wenn zum damaligen Zeitpunkt wirklich Sicherheitsrisiken bekannt geworden wären, oder die Server von Cheatern gewimmelt hätten, wäre eine Reaktion verständlich gewesen.
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ChaosPhoenix
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Wo mecker ich denn? Ich persönlich habe keine Werbung für den Linux-Kram gesehen. Wenn Du dich daran aufhängen möchtest, was irgendwelche Sony-Offiziellen vor einiger Zeit auf irgendwelchen Konferenzen von sich gegeben, bitteschön.HanFred hat geschrieben:Du solltest erst einmal etwas im Thread blättern, bevor du wieder behauptest und meckerst.bremeroger hat geschrieben:Ein Threat mit Leuten, die sich darüber aufregen, das Sony per Firmware-Update die OtherOS-Funktion gestrichen hat. Toll.HanFred hat geschrieben: http://community.us.playstation.com/thr ... 0&tstart=0
Aber mach Dich mit dem Satz vertraut "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern."
Sony hat das Recht, bestimmte Funktionen softwareseitig ab- oder zuzuschalten. Kling einfach, ist es auch.
- morpheus010100
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Ich weiss das es Volkssport ist sich über Dinge aufzuregen, die Einen weder vor und noch weniger zurück bringen, aber ich gebe ehrlich zu, ich hatte weder einen Vor- noch einen Nachteil davon, dass die Other OS Funktion entfernt wurde, noch mehr tangiert es mich peripher.bremeroger hat geschrieben:Ein Threat mit Leuten, die sich darüber aufregen, das Sony per Firmware-Update die OtherOS-Funktion gestrichen hat. Toll.HanFred hat geschrieben:http://community.us.playstation.com/thr ... 0&tstart=0bremeroger hat geschrieben:
Ich bleibe nach wie vor dabei, Sony hat nicht mit der "Other OS" Funktion geworben.
P.S.: Anarchie definiert sich im Übrigen nicht nur, wie von einigen Vorrednern und deren Zustimmenden festgestellt, bedingt durch die Abwesenheit von Führung, also Macht, sondern je nach Umstand auch durch Gesetzlosigkeit, ganz egal wie man diese nun in einer Anarchie betiteln möchte. Das heißt, es ist sehr wohl möglich das der eine sich aufführt wie die Axt im Wald und der Nächste leider den Umstand erleben muss, erstgenannter Wald zu sein, nur um Bekanntschaft mit eine Axt im vollen Umfang zu erleben, dabei feststellend das dieser Umstand vom axtschwingenden Gegenüber aus subjektiver Sicht, meinetwegen als Maßnahme betitelt, kein Verbrechen darstellt, wobei der Betroffene dies durchaus anders bewerten würde. Das ist aber auch die Freiheit einer Anarchie und ja, ich weiß mit welchen Fremdwörtern griechischer Herkunft ich da um mich schmeiße und wie diese auszulegen und per Definition zu verstehen sind. Es gibt aber hierfür keine einheitliche Formel und wenn es dem Einen oder Anderem sauer aufstößt wie hier Fremdwörter zum Eigenen Zweck missbraucht werden, dem sei Cogito ergo sum ans Herzen gelegt.
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Natanji
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Die PS3 wurde damit beworben, dass sie PS3-Spiele UND Linux kann. Bei neuen Spielen gibt's aber ein Zwangsupdate, welches Linux entfernt.morpheus010100 hat geschrieben: … ähm, aber es spricht doch gar nichts dagegen Linux auf einer alten Firmware zu benutzen, wo ist denn da das Problem, Linux wurde erst bei neueren Firmware Version entfernt, Sony verbietet einem nur mit einer alten Firmware ins PSN einzudringen aufgrund befürchteter und wohl berechtigter Sicherheitsrisiken, aber keiner wurde gezwungen ein Aktualisierung der Firmware vorzunehmen oder hat Sony mit der Schrotflinte, in bester anarchistischer Manier, hinter Dir gestanden und gesagt jetzt sofort Update machen?
Entweder also, Sony lügt darüber, dass die PS3 auch wirklich alle PS3-Spiele abspielen kann (was paradox ist), oder Sony lügt darüber, dass es Linuxsupport gibt.
- HanFred
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Sony hat zu Recht einen auf den Sack bekommen, und ich hoffe schwer das die Datenschützer Weltweit noch ein paar mal kräftig zutreten......wer Sony oder einem sonstigen Grosskonzern in Sachen Datenschutz und Kundenfreundlichkeit irgendetwas glaubt, kann einem wirklich leid tun.....die Vergangenheit hat doch mehrmals gezeigt wie leichtfertig und teilweise Kriminell die mit unseren Daten umgehen (Beispiele könnt ihr euch selber im I-Net zusammensuchen).....und wenn hier jemand die demokratie u die Gesellschaft korumpiert und manipuliert sind es klar die Grosskonzerne, wer das nicht sehen will, kann sich ja gleich sein persöhnliches Sklavenhalsband bei denen abholen. Viel spass damit.....
Und diese sogenannten bösen anarchistischen
Internetpiraten/Hacker/Chracker bla bla bla sind die einzigen die da den Finger in die offene Wunde legen. Weil der Staat schaut in Sachen Grosskonzerne lieber bewust und unschuldig in die falsche Richtung und wird ärgerlicher Weise erst nach so einem Vorfall ( wie z.B. jetzt bei Sony)und dem Bekanntwerden durch die Presse sich genötigt sehen da mal genauer hinzuschauen.
Und ich bin mir sicher da werden noch einige böse überraschungen ans Tageslicht kommen .....
Und wer weis vielleicht bekommen wir dadurch endlich mal ein PSN , wo man nicht das Gefühl hat, das man sich in der Kleinkinderrabteilung
Plastikramsch aufhält....
Und diese sogenannten bösen anarchistischen
Internetpiraten/Hacker/Chracker bla bla bla sind die einzigen die da den Finger in die offene Wunde legen. Weil der Staat schaut in Sachen Grosskonzerne lieber bewust und unschuldig in die falsche Richtung und wird ärgerlicher Weise erst nach so einem Vorfall ( wie z.B. jetzt bei Sony)und dem Bekanntwerden durch die Presse sich genötigt sehen da mal genauer hinzuschauen.
Und ich bin mir sicher da werden noch einige böse überraschungen ans Tageslicht kommen .....
Und wer weis vielleicht bekommen wir dadurch endlich mal ein PSN , wo man nicht das Gefühl hat, das man sich in der Kleinkinderrabteilung
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Zuletzt geändert von bruchstein am 05.05.2011 12:29, insgesamt 4-mal geändert.
- Zanderstroke
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Das ist nur bei oberflächlicher Betrachtung ein Widerspruch. Denn wenn ich eine Regel als gut, richtig und wichtig empfinde ist es keine mir von oben aufdiktierte. Sondern ich stehe dahinter und halte eine Umsetzung für wünschenswert. Z. B. muss man die wenigsten Leute dazu zwingen andere nicht umzubringen, nicht zu bestehlen oder ihre Häuser nicht anzuzünden. Also wird sich recht schnell eine Gemeinschaft finden lassen welche solches Verhalten auch als Verbrechen definiert.morpheus010100 hat geschrieben: 1. Ich lasse mir mein Handeln nicht vorschreiben.
Widerspricht sich zu dem Rest Deiner Definition von Anarchie und um das hinzuzufügen, Anarchie bedeutet das jeder das tut was er für Richtig erachtet, Rechtsempfinden sowie das verüben eines Verbrechens ist Auslegungssache und somit gibt es da paradiesischer Weise keine Verbrechen, zumindest werden diese anders betitelt…
Wie gesagt ist Anarchie nicht gleichzusetzen mit dem völligen fehlen von Regeln. Nur hat man sich diesen Regeln bewusst unterworfen, nicht aus einem Äußeren Zwang heraus, sondern weil man sie für sich persönlich als richtig erachtet. Selbstbestimmung ist hier das entscheidende Wort.
Und da sehe ich einen großen Unterschied in unser beider Herangehensweise. Deine Ausführungen lesen sich so als sei der Mensch ein Ungeheuer welches durch die Maßregelung eines fixierten Gesetzes in die Schranken gewiesen werden muss.morphus010100 hat geschrieben:…..in der Anarchie liegt das Alles im Auge des Betrachters, allein aufgrund dessen in der Praxis nicht funktionsfähig, da dies immer darauf hinauslaufen würde, der menschlichen Natur geschuldet, das Schwächere durch Stärkere geführt, regiert oder sonst was werden und sollte dies nicht zutreffen, im übertragenen Sinne mit einer Kugel oder weiß Gott was in der Birne in der Landschaft vor sich hin schimmeln.
Das sehe ich Grundlegend anders. Meine Erfahrung besteht eher darin das die meisten Menschen zwar recht eigentümliche, manchmal nervige aber im großen und ganzen friedliche Individuen sind. Welche meist nur versuchen mit ihren Mitmenschen gut auszukommen und glücklich zu werden.
Der Mensch ist kein Raubtier er ist ein Herdentier :wink:
Ausnahmen gibt es natürlich. Aber in der Regel braucht der Mensch kein Gesetz um sich nicht den Schädel einzuschlagen.
Voraussetzung hierfür ist die von mir ins Feld geführte Vernunft. Um diese zu fördern bedarf es natürlich der Bildung. Diese ist wie immer der Schlüssel zur Verbesserung der bestehenden Verhältnisse.
Wollte dir nicht ankreiden dies in einen Topf geworfen zu haben. Sorry falls ich mich da schlecht ausgedrückt habe.morphus010100 hat geschrieben:Anarchie in Verbindung mit einem Hack? Nicht komplett auf meinen Mist gewachsen, das kam seitens der Vertreter und Verfechter der sogenannten Möchtegern Robin Hoods (Ano.) zustande, die hier üble und böse Rache, wegen einer Verunglimpfung eines George Hotz, mit einem Einbruch bei Sony in Verbindung gebracht haben wollen und zudem mißbilligen. Anonymous agiert in anarchistischer Art und Weise und um es mal auszusprechen, nur weil einer bei A. der Meinung ist das diese Gruppierung nicht dafür verantwortlich ist, haben wir schon das Problem eine anarchistischen Gruppierung, der eine mag zwar nicht verantwortlich dafür sein, da es aber keinen Führenden und Regierenden gibt, kann es genauso gut jemand anderes aus der Gruppierung gewesen sein, der mit dem Alpha Wolf gerade nicht übereinstimmt und einfach mal seinen Weg gegangen ist.
EDIT:
Und davor schützt der Rechtsstaat?morphus010100 hat geschrieben:P.S.: Anarchie definiert sich im Übrigen nicht nur, wie von einigen Vorrednern und deren Zustimmenden festgestellt, bedingt durch die Abwesenheit von Führung, also Macht, sondern je nach Umstand auch durch Gesetzlosigkeit, ganz egal wie man diese nun in einer Anarchie betiteln möchte. Das heißt, es ist sehr wohl möglich das der eine sich aufführt wie die Axt im Wald und der Nächste leider den Umstand erleben muss, erstgenannter Wald zu sein, nur um Bekanntschaft mit eine Axt im vollen Umfang zu erleben, dabei feststellend das dieser Umstand vom axtschwingenden Gegenüber aus subjektiver Sicht, meinetwegen als Maßnahme betitelt, kein Verbrechen darstellt, wobei der Betroffene dies durchaus anders bewerten würde. Das ist aber auch die Freiheit einer Anarchie...
Jener Unfall mit Axt, Wald und allem was dazugehört kann dir leider immer und überall blühen. Unabhängig vom Regierungssystem. Und ob der Axtschwinger sich durch eine eigenartige Vorstellung von Anarchie legitimiert sieht, dies dürfte dem Wald herzlich egal sein und macht in letzter Konsequenz ja auch keinen Unterschied.
Zuletzt geändert von Zanderstroke am 05.05.2011 11:58, insgesamt 1-mal geändert.
