
Album des Tages
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- Supermopp90
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- Supermopp90
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weil es eine band ist, die für den kommerz lebt und einen unglaublich klinischen, uninspirierten sound, welcher nur auf gefrickel basiert, pflegt.-Naboo- hat geschrieben:
Gehört zu meinen Lieblingsalben
@EsSchneit: Warum findest du DT seelenlos?
Außerdem können sie weder texten, noch live performen (selber gesehen) und treffen sich noch nicht mal zusammen im studio um ne platte aufzunehmen, sondern nehmen ihre parts getrennt und einzeln auf und lassen sie dann vom produzenten zusammenmischen, ohne dabei zu sein.
Portnoy (der einzige mannbei DT, dem musik wirklich was bedeutet hat) ist wegen dieser kalten atmo in der Band ausgestiegen. Gott sei dank, denn so kann er endlich wieder gute musik machen und muss nicht mit diesen kommerz-söldnern herumdümpeln.
- TomSupreme
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Es wird Geld verdient, Rechnungen bezahlt, die Familie ernährt. Wo ist das Problem?Supermopp90 hat geschrieben:
weil es eine band ist, die für den kommerz lebt und einen unglaublich klinischen, uninspirierten sound, welcher nur auf gefrickel basiert, pflegt.
Außerdem können sie weder texten, noch live performen (selber gesehen) und treffen sich noch nicht mal zusammen im studio um ne platte aufzunehmen, sondern nehmen ihre parts getrennt und einzeln auf und lassen sie dann vom produzenten zusammenmischen, ohne dabei zu sein.
Portnoy (der einzige mannbei DT, dem musik wirklich was bedeutet hat) ist wegen dieser kalten atmo in der Band ausgestiegen. Gott sei dank, denn so kann er endlich wieder gute musik machen und muss nicht mit diesen kommerz-söldnern herumdümpeln.

- -Naboo-
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gestern:

heute:

@Supermopp90:
War mir nicht bekannt.
Wollte wissen was er mit seelenlos meint, denn musikalisch finde ich
Dream Theater eig. ziemlich gut. Hab zwar nur ein Album von ihnen,
aber das Konzept scheint doch aufzugehen.
Ich bin jetzt nicht so der Metalhead (höre eig. nur "klassischen" Metal)
aber ich finde neben den zig Metalbands die nur auf nen dröhnenden Sound setzen hat auch DT eine Existenzberechtigung.
Das die Atmo innerhalb der Band nicht gut ist mag sein, dass sie die Musik nicht lieben bezweifel ich aber. Immerhin sind die Texte und die Aufwendigkeit der Instumentalparts den meisten Metalbands meilenweit voraus. Nur der Gesang stört mich meistens und die Songs sind mir oft zu lang. Aber generell finde ich, dass es sehr viel seelenlosere Bands gibt,
wenn damit die Leidenschaft zur Musik gemeint ist.

heute:

@Supermopp90:
War mir nicht bekannt.
Wollte wissen was er mit seelenlos meint, denn musikalisch finde ich
Dream Theater eig. ziemlich gut. Hab zwar nur ein Album von ihnen,
aber das Konzept scheint doch aufzugehen.
Ich bin jetzt nicht so der Metalhead (höre eig. nur "klassischen" Metal)
aber ich finde neben den zig Metalbands die nur auf nen dröhnenden Sound setzen hat auch DT eine Existenzberechtigung.
Das die Atmo innerhalb der Band nicht gut ist mag sein, dass sie die Musik nicht lieben bezweifel ich aber. Immerhin sind die Texte und die Aufwendigkeit der Instumentalparts den meisten Metalbands meilenweit voraus. Nur der Gesang stört mich meistens und die Songs sind mir oft zu lang. Aber generell finde ich, dass es sehr viel seelenlosere Bands gibt,
wenn damit die Leidenschaft zur Musik gemeint ist.
- EsSchneit
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Valkesh hat geschrieben:warum?
Sorry, dass ich erst jetzt antworte, aber ihr wisst ja, die Feiertage.-Naboo- hat geschrieben:@EsSchneit: Warum findest du DT seelenlos?
Supermopp hat es schon ganz gut begründet. Ich war früher auch DT Fan und Images and Words, sowie Awake sind herrliche Alben , wo man auch die Liebe zur Musik hört, aber irgendwann haben sich DT, wie soviele Bands aus dem Progressiv Bereich, nur noch auf die Zurschaustellung ihrer Skills beschränkt. Von Album zu Album wurde immer alles weiter austauschbarer, nur noch eine Aneinanderreihung von "coolen" Soli. Nach Six Degrees of Inner Turbulence hab ich mir der Band abgeschlossen, aber wie ich mitbekommen habe, scheint sich die Situation sogar nocht verschlimmert zu haben. Der Wechsel zu Roadrunner war dann off. der Sargnagel. Ein madigeres Metallabel gibt es doch kaum noch und bis auf Opeth und Porcupine Tree ist da doch nur absolute Grütze am Start.
Wie man es in dem Genre richtig macht, zeigen mMn Tool sehr gut.
Das mag für die "Musiker" und dich vielleicht kein Problem sein, aber als Fan will ich immer Musik, die aus dem Drang enstanden ist, dass der Künstler mir etwas sagen will oder weil er die Musik einfach machen "muss", sozusagen als Katharsisfunktion und nicht, weil er wieder Geld für nen neuen Porsche braucht. Das ist nicht meine Definition von Musik, sondern eine Dienstleistung.Erdbeerfeldheld hat geschrieben:Es wird Geld verdient, Rechnungen bezahlt, die Familie ernährt. Wo ist das Problem?
- C.Montgomery Wörns
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- -Naboo-
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Okay ich kenne (und besitze) nur Images & Words von denen und fand das Album gut, obwohl ich nicht so der Freund von Prog Metal bin.EsSchneit hat geschrieben:Valkesh hat geschrieben:warum?Sorry, dass ich erst jetzt antworte, aber ihr wisst ja, die Feiertage.-Naboo- hat geschrieben:@EsSchneit: Warum findest du DT seelenlos?
Supermopp hat es schon ganz gut begründet. Ich war früher auch DT Fan und Images and Words, sowie Awake sind herrliche Alben , wo man auch die Liebe zur Musik hört, aber irgendwann haben sich DT, wie soviele Bands aus dem Progressiv Bereich, nur noch auf die Zurschaustellung ihrer Skills beschränkt. Von Album zu Album wurde immer alles weiter austauschbarer, nur noch eine Aneinanderreihung von "coolen" Soli. Nach Six Degrees of Inner Turbulence hab ich mir der Band abgeschlossen, aber wie ich mitbekommen habe, scheint sich die Situation sogar nocht verschlimmert zu haben. Der Wechsel zu Roadrunner war dann off. der Sargnagel. Ein madigeres Metallabel gibt es doch kaum noch und bis auf Opeth und Porcupine Tree ist da doch nur absolute Grütze am Start.
Wie man es in dem Genre richtig macht, zeigen mMn Tool sehr gut.
Das mag für die "Musiker" und dich vielleicht kein Problem sein, aber als Fan will ich immer Musik, die aus dem Drang enstanden ist, dass der Künstler mir etwas sagen will oder weil er die Musik einfach machen "muss", sozusagen als Katharsisfunktion und nicht, weil er wieder Geld für nen neuen Porsche braucht. Das ist nicht meine Definition von Musik, sondern eine Dienstleistung.Erdbeerfeldheld hat geschrieben:Es wird Geld verdient, Rechnungen bezahlt, die Familie ernährt. Wo ist das Problem?
Aber inwiefern sie sich verändert haben weiß ich nicht.
Mit der Liebe zur Musik nehme ich es da aber nicht ganz so eng.
Natürlich sollten Musiker die Musik lieben, aber ich stimme dem Erdbeerfeldheld schon insofern zu, dass sie auch sehen müssen, dass sie kommerziell erfolgreich sind um zu überleben.
Für mich zählt da eig. nur wie mir persönlich die Musik gefällt.
Bei manchen Bands gefallen mir die Platten die etwas näher am Mainstream orientiert sind besser (Nirvana: Nevermind>Bleach)
und bei anderen geht es für mich halt in die Hose (Linkin Park).
Allerdings ist es natürlich schon so, dass die Songs, bei denen man merkt das die Künstler mit Herzblut dabei sind, meist besser sind.
- C.Montgomery Wörns
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Naja. Ich sehe das mittlerweile so: Bands die mit Herzblut dabei sind, sich selbst treu bleiben und gerne viele liveshows spielen können durchaus davon leben Musik zu machen. Klar...für den Porsche und die Villa reicht es noch nicht...dafür muss man schon ein Stück seiner Seele verkaufen. Ohne großen Plattenvertrag (der halt leider meist musikalische Grenzen mitbringt) bekommt man sowas natürlich nicht.





