The Elder Scrolls V: Skyrim - DirectX 11 und Mods auf Konsol

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Oldholo
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Beitrag von Oldholo »

@Rickenbacker:
Keine Frage, das kann man so pauschal natürlich nicht sagen.
Außer Two Worlds, wo es wirklich nicht schwer war, fällt mir aber auch gerade kein RPG aus jüngerer Zeit ein, das sich in einem Sequel in den letzten Jahren verbessert hat. Schlimm genug. Aber da ist mir dann doch eine Stagnation lieber als eine Verschlimmbesserung wie bspw. bei DA2 oder Arcania.
Bei Oblivion war Beth wenigstens so konsequent, die Spielwelt konsequent fortzuführen und hat sich keine groben Schnitzer erlaubt. Und wenn man mal zurück denkt ins Jahr 2006, in dem man es zum ersten Mal gespielt hat, so hat man zumindest durchaus positive Erinnerungen daran.
Man hätte es also schlimmer treffen können.

Aber ich will das auch gar nicht rechtfertigen. Früher hat man es hinbekommen, dass sich NPCs glaubhaft verhalten, dass eine Story mitreißt und das Gameplay fordert und das könnte heute immernoch funktionieren. Doch bevor ich Skyrim deswegen verurteile, warte ich lieber einfach noch ab, was das Spiel denn letztlich zu bieten haben wird.
Wer weiß, vielleicht wird es der Hit schlechthin. :wink:

P.S.: Zugegeben: Fallout 3 war etwas völlig Anderes als sein Vorgänger. Aber wenn man mal die Bugs außen vor lässt, ist es trotz allem ein spaßiges Spiel, wenn man sich ein wenig drauf einlässt.

@greenelve:
Das letzte Zelda, das ich gespielt habe, war OoT, daher kann ich da nicht wirklich mitreden. Kann aber sein. :D
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Xris
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Beitrag von Xris »

Oblivion hat sich aber in keinem Bereich wirklich sinnvoll weiter entwickelt, klar bei der Grafik, aber das wars dann auch schon.


Ah du fandest das KS von Morrowind also gut? So zwei verschieden animierte Schläge die schon für damalige Verhältniss ziemlich altbacken aussahen?

Morrowind im ungemoddeten Zustand? Waren es drei oder sogar vier unterschiedliche Gegner die man ausserhalb der Dungeons antraf? Meine Erinnerung ist vor lauter Flugviechern - die gerne mal endlos gespamt sind - etwas getrübt. Und hatte Beth ganze 35%~ der Spieltwelt detailiert? Ich meine die restlichen 65%~ da sah ein Stein aus wie der Andere. Laufwege so elend lange das sich die meisten iwan nur noch hin und her gecheatet haben.

Wurde ürigens auch nicht nur einmal diskutiert: In weit Spieler das gemoddetet Morrowind mit dem ungemoddeten Oblivion verglichen haben. Ich erinnere mich an kein TES ohne Kinderkrankheiten. Sicher, in der Summe hatte Oblivion defintiv mehr Schwächen als Morrowind, aber Morrowind war eben auch nicht perfekt. Können ja mal vergleich zu Buggerfall machen. :)
interessant ist, das zelda genau dies aus sicht vieler spieler macht und dafür kritisiert wird. winkhi zelda ist zwar kein rpg, aber es bietet sich hier als beispiel an ^^x
Also imho ist Zelda über die Jahre immer leichter geworden. So ganz beim alten geblieben ist man nicht. Auch schon so ziemlich mein einzigster Kritikpunkt. Aber man hat ja diesbezgl. für Skyward Sword besserung gelobt.
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Oldholo
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Beitrag von Oldholo »

Xchris hat geschrieben: Ah du fandest das KS von Morrowind also gut? So zwei verschieden animierte Schläge die schon für damalige Verhältniss ziemlich altbacken aussahen?
Das fällt aber in die Kategorie "Dinge, die sich zwangsläufig im Laufe der Jahre verbessern mussten". Wenn Oblivion die gleichen Animationen verwendet hätte, wäre das katastrophal gewesen. Damals war es aber noch okay. Rein am Prinzip des KS hat sich ja nicht viel verändert.
Xchris hat geschrieben:Waren es drei oder sogar vier unterschiedliche Gegner die man ausserhalb der Dungeons antraf?
Wieviele unterschiedliche Gegner trifft man denn in der Realität draußen an? :P
Ich meine mich aber durchaus an einige mehr zu erinnern. Wobei meine Erinnerung recht verwaschen ist und ich "gemoddet" und "ungemoddet" nicht mehr klar unterscheiden könnte.
Xchris hat geschrieben:Meine Erinnerung ist vor lauter Flugviechern - die gerne mal endlos gespamt sind - etwas getrübt.
:lol:
Xchris hat geschrieben:Und hatte Beth ganze 35%~ der Spieltwelt detailiert? Ich meine die restlichen 65%~ da sah ein Stein aus wie der Andere. Laufwege so elend lange das sich die meisten iwan nur noch hin und her gecheatet haben.
Das war Geschmackssache. Eine große Welt bedeutet schließlich zwangsweise lange Laufwege. Und es gab ja die Schlickschreiter - und Vivec hatte immerhin sogar den hauseigenen Gondeldienst.
Die Detailtreue ging in Ordnung. Loregemäß konnte ein Großteil der Map ja auch gar nicht sonderlich ausgeschmückt sein. Aber es hätte mehr drin sein können, ja.
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Xris
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Beitrag von Xris »

Die 35 und 65% - damit beziehe ich mich besonders auf den sehr großen, sehr kargen Teil der Spielwelt in der Mitte. Grundsätzlich entdecke ich gerne eine Spielwelt Meter für Meter. Aber da wurds dann doch ein wenig eintönig. Wo Morrowind alle drei Metern einen Dugeon hat, läuft man in Morrowind teils eine Ewigkeit über eintönige karge Felsen ohne Dungeon. Aber immerhin, wenn man dann endlich mal einen Dungeon gefunden hatte, dann gabs darin auch was zu hollen. Die Spielwelt von Morrowind war im grunde zu groß. Bzw. gabs im Verhältnis zu wenig zu entdecken. Was in Oblivion Dungeon ist, ist in Morrowind teilweise die Oberwelt.

Oblivion war um ca. 45% kleiner als Morrowind. Das was Beth eigl. für Oblivion versprochen hatte, war eine kleinere aber dafür wesentlich detailiertere Spielwelt. Ich erinnere mich noch das ich dieser Idee damals sehr zugetan war.
Das fällt aber in die Kategorie "Dinge, die sich zwangsläufig im Laufe der Jahre verbessern mussten".
Es sind ja nicht nur die Animationen. Das KS ansich ist auch wesentlich ausgefeilter gegenüber Morrowind. Es fühlt sich so echt an wenn die Waffe regelrecht aufs Schild kracht, man fühlt den Schlag schon beinahe. Ich fand des damals so geil das ich nen MP (den ich normalerweise in solchen Spiele stirkt ablehne) haben wollte. So gut gabs des bis dahin in keinem anderen Spiel.
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Oldholo
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Beitrag von Oldholo »

Xchris hat geschrieben:Die 35 und 65% - damit beziehe ich mich besonders auf den sehr großen, sehr kargen Teil der Spielwelt in der Mitte.
Eben gerade dieses Gebiet war aber durch die Geschichte des Spiels abgedeckt. Wie hätte das denn ausgesehen, wenn Dagoth Ur in einem wunderhübschen Blumenbeet neben antiken Ayleidenruinen gesessen hätte?
Oblivion hatte viel zu viel zu entdecken. So viele Ruinen und alte Festungen, Schreine und Whatnot, dass es unglaubhaft und langweilig war. Die wenigen, aber interessanten Zwergenruinen in Morrowind waren da um einiges spannender - und man hatte viel mehr Spaß daran, wenn man endlich mal wieder eine entdeckt und erkundet hat.
Eine gute Mischung wäre wahrscheinlich am besten gewesen,
Xchris hat geschrieben:Oblivion war um ca. 45% kleiner als Morrowind. Das was Beth eigl. für Oblivion versprochen hatte, war eine kleinere aber dafür wesentlich detailiertere Spielwelt. Ich erinnere mich noch das ich dieser Idee damals sehr zugetan war.
Ich hingegen war enttäuscht.
Auf den Karten von Nirn (die Welt, in der die TES-Reihe spielt) und in der ganzen bisherigen Lore war Morrowind nur ein recht unbedeutendes Fleckchen, eine Provinz weit abseits von Cyrodiil. Als ich dann in Oblivion das erste Mal die Kaiserstadt betrat und bspw. den berüchtigten Tempel des Einen erblickte, war ich sowas von enttäuscht von dieser Stadt und dem ganzen "Land", dass es mich auf einen Schlag einen Haufen Spielspaß gekostet hat. "Das soll also die gigantische Stadt im Herzen des Kaiserreichs sein, von dem ich so viel gehört habe?"
Aber da hat eben ein Jeder seinen eigenen Geschmack. :D
Xchris hat geschrieben: Es sind ja nicht nur die Animationen. Das KS ansich ist auch wesentlich ausgefeilter gegenüber Morrowind. Es fühlt sich so echt an wenn die Waffe regelrecht aufs Schild kracht, man fühlt den Schlag schon beinahe. Ich fand des damals so geil das ich nen MP (den ich normalerweise in solchen Spiele stirkt ablehne) haben wollte. So gut gabs des bis dahin in keinem anderen Spiel.
Das stimmt allerdings. Das KS hat sich verbessert. Aber es ist nicht wirklich die Art von Neuerung, die Oblivion direkt zu einem viel besseren Spiel gemacht hätte.
Dr.Maier
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Beitrag von Dr.Maier »

90% sollenkonsolenbesitzer sein?? Das halte ich schon für übertrieben.
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Xris
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Beitrag von Xris »

Eben gerade dieses Gebiet war aber durch die Geschichte des Spiels abgedeckt. Wie hätte das denn ausgesehen, wenn Dagoth Ur in einem wunderhübschen Blumenbeet neben antiken Ayleidenruinen gesessen hätte?


Ja gegen ein ganz ähnliches Argument muste ich schon bei Fallout 3 (obwohl selbst des abwechslungreicher designt ist) ankämpfen. Kaputt, dreckig usw. usf ist ja okay. Aber in Morrowind hat mans mit der Einöde ein wenig übertrieben. Die erschien mir schon nach 2 Stunden so als hätte Beth einfach iwan keine Lust mehr gehabt. Es sah alles gleich unkreativ aus. D.h. auch "öde" geht mit sicherheit kreativ und abwechslungsreich. Auch wenn das augenscheinlich ein Widerspruch ist. :ugly:
Bzw. hat Beth kurz vor Oblivion Release auf die Frage weshalb Oblivion so viel kleiner ist als Morrowind, selbst zugegeben das man sich mit Morrowind übernommen hat. Allerdings bei Oblivion kaum besser und manches schlechter gemacht, trotz kleinerer Spielwelt.
Ich hingegen war enttäuscht.


Tja ich auch. Ich sagte ja nur was Beth versprochen hat. Eingehalten haben sie des halt nicht wirklich. Atmosphärisch fand ich Oblivion zwar, aber mein Entdeckerdrang hatte sich nach ca. 15 Stunden dann auch verabschiedet. Dungeons.... ich war in Vanilla in 3 verschiedenen und danach nur noch wenn ich wegen einer Quest unbedingt muste. Und naja die Oberwelt bietet zwar viele Details - aber copy and paste halt. In Morrowind gabs wenigstens einen Teil der Map wo man scheinbar noch Handarbeit geleistet hat. Da sucht man in Oblivion vergeblich nach.
Aber es ist nicht wirklich die Art von Neuerung, die Oblivion direkt zu einem viel besseren Spiel gemacht hätte.
Viel besser nicht, aber besser. :)

Aber nicht das wir, wenn Skyrim dann da ist, Oblivion hinterherheulen. Mir schwebt eine Art Fallout 3 mit 16 SQ's und einer HQ die oberflächerlicher und belangloser kaum sein könnte vor. Beth entwickelt schlieslich für die "Community".
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The Chosen Pessimist
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Beitrag von The Chosen Pessimist »

Xchris hat geschrieben:Nö die werden Beth für die Mods in den Himmel loben, bzw. sie mit kostenlosem "DLC" verwechseln. Wir dürfen machen und Beth reduziert die PCler nach Skyrim dann auf 1% ihrer Community. Aber ma abwarten. Vll. gibts ja nen kleine Bonus in Form von SecuRom als "Entschädigung".

Und im gleichen Kontext könnt ich Steam dafür das man sich über die VKZ schön bedeckt hält. So ists für uns kaum nachprüfbar wie die echten VKZ ausschauen.
Warscheinlich werden Mods jetzt kostenplichtig....
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The Chosen Pessimist
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Beitrag von The Chosen Pessimist »

Oldholo hat geschrieben:
Rickenbacker hat geschrieben:An Morrowind erinnert man sich auch in 10 Jahren, Oblivion ist für mich das gleiche in Grün.
Genau das wollen die meisten Spieler doch. Änderungen werden stets klar kritisiert, zumindest im RPG-Genre. Am liebsten wäre es wohl den meisten Spielern, wenn einfach nur die Geschichte mit besserer Grafik fortgesetzt wird, sonst nichts. Das ist jedenfalls das, was ich aus den Kommentaren zu fast allen Spielesequels im Grundtenor herausgelesen habe.
Rickenbacker hat geschrieben:Es braucht auch viel mehr Mods als Morrowind, das war im Original Zustand um längen besser, aber mit Mods wurde Oblivion ebenfalls ordentlich.
Stimme zu. :wink:
Ich glaube ihr verwechselt Veränderungen mit Verbesserungen ;)
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PanzerGrenadiere
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Beitrag von PanzerGrenadiere »

kann man davon ausgehen, dass mit mods die erfolge deaktiviert werden?
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Bedameister
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Beitrag von Bedameister »

PanzerGrenadiere hat geschrieben:kann man davon ausgehen, dass mit mods die erfolge deaktiviert werden?
Also ich denke nicht dass am Erfolgssystem gerüttelt wird. Die wird es denk ich auf jedenfall geben.

Aber ich sehe wirklich große Probleme mit den Mods auf Konsole. Ob das wirklich kommt, und wenn ja wie, da bin ich ehrlich mal gespannt.

Aber ich werde TES5 wohl auch so zocken, mit oder ohne Mods. Zu Release wohl noch nicht, aber später, eventuell auch mit ner GoTY Edition
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PanzerGrenadiere
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Beitrag von PanzerGrenadiere »

Bedameister hat geschrieben:
PanzerGrenadiere hat geschrieben:kann man davon ausgehen, dass mit mods die erfolge deaktiviert werden?
Also ich denke nicht dass am Erfolgssystem gerüttelt wird. Die wird es denk ich auf jedenfall geben.
wenn man bei anderen spielen irgendwelche extras aktiviert werden die erfolge ja auch gesperrt um zu verhindern, dass jeder honk sie bekommt.war glaub ich z.b. in force unleashed so.
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4lpak4
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Beitrag von 4lpak4 »

wurde eigentlich schon gesagt, ob es ladezeiten zwischen dem übergang von stadt <--> natur und stadt <--> haus geben wird? das hat mich bei oblivion echt angekozt. da bin ich in ein haus gegangen, es musste erst laden und dann war das ein raum und nix drin.
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Bedameister
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Beitrag von Bedameister »

PanzerGrenadiere hat geschrieben:
Bedameister hat geschrieben:
PanzerGrenadiere hat geschrieben:kann man davon ausgehen, dass mit mods die erfolge deaktiviert werden?
Also ich denke nicht dass am Erfolgssystem gerüttelt wird. Die wird es denk ich auf jedenfall geben.
wenn man bei anderen spielen irgendwelche extras aktiviert werden die erfolge ja auch gesperrt um zu verhindern, dass jeder honk sie bekommt.war glaub ich z.b. in force unleashed so.
Ach so ich dachte du meinst es gäbe überhaupt keine Erfolge mehr.
Dass kann natürlich sein dass bei sowas die Erfolge einfach nichtmehr freigeschalten werden wenn Mods aktiv sind. is bei vielen Spielen ja auch so wenn man Cheats aktiviert die man im Spiel selber freischalten kann.
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Oldholo
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Beitrag von Oldholo »

Xchris hat geschrieben:Es sah alles gleich unkreativ aus. D.h. auch "öde" geht mit sicherheit kreativ und abwechslungsreich. Auch wenn das augenscheinlich ein Widerspruch ist. :ugly:

Ich weiß, was Du meinst. Und ich stimme Dir zu. Nur ist mir das als kleiner Junge, der das erste Mal ein echtes 3D-OpenWorld-Spiel gespielt hat, völlig wurscht. Es war ja nicht aus heiterem Himmel und grundlos "öde". :lol:
Xchris hat geschrieben:Dungeons.... ich war in Vanilla in 3 verschiedenen und danach nur noch wenn ich wegen einer Quest unbedingt muste. Und naja die Oberwelt bietet zwar viele Details - aber copy and paste halt
Jupp. Und dann spielten vor Allem am Anfang noch unzählige Mods in den blöden Ruinen, die ich von Anfang an langweilig fand. Das hat Oblivion nicht zu einem schlechten Spiel gemacht, aber getragen wurde das alles für mich vor Allem dadurch, dass es so viele Quests gab, denen man strikt folgen konnte.
Xchris hat geschrieben: Aber nicht das wir, wenn Skyrim dann da ist, Oblivion hinterherheulen. Mir schwebt eine Art Fallout 3 mit 16 SQ's und einer HQ die oberflächerlicher und belangloser kaum sein könnte vor. Beth entwickelt schlieslich für die "Community".
Das hoff' ich doch mal nicht. :?
Ich bin allerdings optimistisch. BethSoft ist immerhin sein eigener Publisher. Keine zu strengen Auflagen von außen, Eigenregie und eine Geschichte, die die Entwickler nicht zu überheblichen "Casualisierern" werden lassen dürfte, wie es bei BioWare wohl der Fall war.
Wenn ich einem Unternehmen noch zutraue, echte gute RPGs zu produzieren, dann wäre das neben CD Project nur noch BethSoft.
Nur die Hauptquests..naja..die waren bei TES und auch F3 nie ein überlegener Part.
PanzerGrenadiere hat geschrieben:kann man davon ausgehen, dass mit mods die erfolge deaktiviert werden?
Möglich..aber ist Dir das so wichtig?
Ich mein..wenn Du die Wahl hast zwischen ein paar Erfolgen und Mods..würdest Du dann denn nicht die Mods wählen?
4lpak4 hat geschrieben:wurde eigentlich schon gesagt, ob es ladezeiten zwischen dem übergang von stadt <--> natur und stadt <--> haus geben wird? das hat mich bei oblivion echt angekozt. da bin ich in ein haus gegangen, es musste erst laden und dann war das ein raum und nix drin.
Mit ziemlicher Sicherheit. Das mag zwar ätzend sein, hat das Modding aber extrem vereinfacht, da man keinerlei physische Grenzen hatte.
Mir würde jetzt spontan kein Ersatzsystem einfallen, das trotzdem noch so gut zum Modden geeignet wäre wie mit ebendiesen Modulen.
Daher ist das ein Abstrich, den ich gerne eingehe.

P.S.: 4P braucht endlich mal Multiquote..