Keine Frage, das kann man so pauschal natürlich nicht sagen.
Außer Two Worlds, wo es wirklich nicht schwer war, fällt mir aber auch gerade kein RPG aus jüngerer Zeit ein, das sich in einem Sequel in den letzten Jahren verbessert hat. Schlimm genug. Aber da ist mir dann doch eine Stagnation lieber als eine Verschlimmbesserung wie bspw. bei DA2 oder Arcania.
Bei Oblivion war Beth wenigstens so konsequent, die Spielwelt konsequent fortzuführen und hat sich keine groben Schnitzer erlaubt. Und wenn man mal zurück denkt ins Jahr 2006, in dem man es zum ersten Mal gespielt hat, so hat man zumindest durchaus positive Erinnerungen daran.
Man hätte es also schlimmer treffen können.
Aber ich will das auch gar nicht rechtfertigen. Früher hat man es hinbekommen, dass sich NPCs glaubhaft verhalten, dass eine Story mitreißt und das Gameplay fordert und das könnte heute immernoch funktionieren. Doch bevor ich Skyrim deswegen verurteile, warte ich lieber einfach noch ab, was das Spiel denn letztlich zu bieten haben wird.
Wer weiß, vielleicht wird es der Hit schlechthin. :wink:
P.S.: Zugegeben: Fallout 3 war etwas völlig Anderes als sein Vorgänger. Aber wenn man mal die Bugs außen vor lässt, ist es trotz allem ein spaßiges Spiel, wenn man sich ein wenig drauf einlässt.
@greenelve:
Das letzte Zelda, das ich gespielt habe, war OoT, daher kann ich da nicht wirklich mitreden. Kann aber sein.
