Take-Two: 'Gut' ist das neue 'schlecht'
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- The Scooby
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das sind jezt nur die titel von rockstar die take two publisht. und rockstar haben ähnlich wie blizzard unterschidliche teams ... north south und weitere. und an jedem gta wird zich jahre mit mehren hunderten entwicklern gearbeitet nicht umsonst hat das spiel die produktionskostenmarke mit über 100 millionen gesprengt. gegen die entwicklung von gta ist jedes call of duty entwicklungstechnisch ein fliegengewicht.Silrog hat geschrieben:Genau genommen bringt auch Take Two jährliche Fortsetungen. Red Dead Redemption - LA Noire - GTA V ... andere Settings und Namen, fast das identische Spiel.
Das gute an Take Two ist das sie für solche Megaprojekte die kraft haben die kohle vorschiessen zu können und das wagnis auch eingehen. EA und Activision sind dagegen feige würstchen publischer die jedem schnellen geld trend hinterher rennen und nunmal damit auch erfolg haben.
- gunblade91
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der mann hat einfach recht. zu schnelle fortsetzungen sind einfach nicht gut. ich warte lieber ein oder sogar zwei jahre länger ( oder im fall Duke Nukem 13 jahre
) und bekomme ein spektakel geliefert als jedes jahr einen lauen aufguß.
die branche sollte scih daher mehr an Take2 orintieren,vor allem Activision sollte sich eine scheibe von denen abschneiden.
die branche sollte scih daher mehr an Take2 orintieren,vor allem Activision sollte sich eine scheibe von denen abschneiden.
- crewmate
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Ich traue keinen tests mehr, ich zocke fast alles probe. Videotheken, Demos, Freunde. Ohne hätte ich schlecht bewertete Meisterwerke wie NoMoreHeroes, Little King Story uns Alone in the Dark nie für mich entdeckt. Am Preis modell aber sich doch schon was durch das Episodenprinzip und Premium-limited Editions.Und erst käufer sind seit jeher die dummen.
- nekojaghen
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Er hat in der Tat recht. Hier dreht ja auch jeder Zweite durch und vermutet die Gurke des Jahres, wenn die 4players-Wertung für ein groß angekündigtes Spiel unter 85 rutscht.

Interessant...Crewmate hat geschrieben:Ich traue keinen tests mehr, ich zocke fast alles probe. Videotheken, Demos, Freunde.
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Minando
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TheOriginalDog
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Ich versteh auch überhaupt nicht, warum es im Spielebereich diese Wertungen gibt... Bei Filmen und Musik gibts doch auch in nem Review höchstens ein Fazit am Ende, mehr nicht. Sollte dringend abgeschafft werden.
Deswegen les ich auch die GEE
Naja, zu den News: Freut mich, dass es noch große Publisher gibt die gegen Activision & Co. arbeiten, freut mich.
Deswegen les ich auch die GEE
Naja, zu den News: Freut mich, dass es noch große Publisher gibt die gegen Activision & Co. arbeiten, freut mich.
- Nightfire123456
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- DSFreak
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Aber immer dieser Musik-Film-Vergleich... Da könnt ich kotzen.TheOriginalDog hat geschrieben:Ich versteh auch überhaupt nicht, warum es im Spielebereich diese Wertungen gibt... Bei Filmen und Musik gibts doch auch in nem Review höchstens ein Fazit am Ende, mehr nicht. Sollte dringend abgeschafft werden.
Ein Transformers kostet aufgrund der Effekte ein Heidengeld, hat aber ein genau so großes Detailreichtum wie ein The Kings Speech (netter Oscar-Gewinner, Social N is besser), wobei das sogar bessere Mimik hat, was in der Videospielwelt natürlich auch wieder revolutionär wäre. Pixel und Photorealismus spielen im HD-Filmzeitalter keine Rolle mehr. Im Videospiel sieht das dagegen noch (!) ganz anders aus. Da kostet dann doch das "bessere" Game mehr. Oder halt: Warum hat Braid 90% bekommen und irgendeins der letzten CODs nicht? Zwar immer noch Prozent-Denken, aber eine nette Entwicklung der letzten 5 Jahre!
Lags im Multiplayer? Gutes Balancing? Framerate-Einbrüche? Alles technische Probleme (mit denen ich mich allesamt eh nicht auskenne), die es in der Videospiel-Welt noch gibt und deren Nichtvorhandensein ein Review positiver macht bzw. die Wertung besser... Filme haben mit so etwas nicht zu kämpfen. Da geht es um die "reine" Qualität.
Und wie war das noch mit den engen Genre-Begrenzungen? OK, da kann man sich streiten, ob es die beim Film nicht auch gibt, aber in einem Ego-Shooter rennt man eben durch die Gegend und knallt aus Ego-Shooter-Prespektive Gegner ab. Und bei einem 2D-Jump'n'Run hüpfe ich von links nach rechts. Punkt. Da muss es einfach Vergleiche geben, wobei es natürlich auch besonders bei Letzterem Beispiele gibt, die gegen den 08/15-Strom schwimmen.
Die Videospiel-Welt ist noch nicht so weit wie die Film- oder Musik-Welt. Einen 1%-Film könnte man sich anschauen, aber ein 1%-Spiel nicht spielen.
- Sir Richfield
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EINSPRUCH!!!DSFreak hat geschrieben:Die Videospiel-Welt ist noch nicht so weit wie die Film- oder Musik-Welt. Einen 1%-Film könnte man sich anschauen, aber ein 1%-Spiel nicht spielen.
Sorry, konnte wegen Deines Avatars nicht anders.
Naja, im Spielebereich gibt es auch die "So bad it's good" Teile.
Die sind allerdings seltener und da liegt viel halt auch an der Technik.
Ein Spiel muss technisch funktionieren, dann können auch Story und vieles Andere so schlecht sein, wie es will. (Bulletstorm kommt mir da in den Sinn).
Aber genau DA krankt es.
Weshalb der Take Two Mensch da auch nur für die Konsole sprechen kann, denn mir als (Primär)PCler ist es vollkommen egal, wie gut die Story oder Umsetzung oder Sprachausgabe oder der Umfang von GTA IV ist.
Einen Film lege ich ein und (meist) funktioniert der dann auch. Ich muss mich (meist) mit der Technik nicht herumschlagen.
Und dann kann in aller Ruhe der Effekt eintreten, dass ein Film so mies gemacht ist, dass er wieder unterhaltend ist.
Ungefähr in die Kerbe schlägt dann das von mir erwähnte Onechanbara. Das ist total dämlich, aber man kann es spielen und dem Schwachsinn was lustiges abringen.
