Battlefield 3: Fault Line Episode 1: The Town

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Klemmer
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Beitrag von Klemmer »

Nein
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Kuemmel234
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Beitrag von Kuemmel234 »

M.D.Geist hat geschrieben:seid ihr mit eurem waffenfetisch bald durch?
Nein.

Kritik von anderen Personen nehme ich gerne an - so aber nicht.
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OriginalSchlagen
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Beitrag von OriginalSchlagen »

M.D.Geist hat geschrieben:seid ihr mit eurem waffenfetisch bald durch?
Frag morgen nochmal.
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Redbergh
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Beitrag von Redbergh »

Tja, im Grunde ist ja nun soweit eigentlich alles zu dem Thema gesagt ^^

Zu den aktuellen Marktpreisen von M4 und HK416 weiß ich leider nichts.
Allerdings könnte man noch einfließen lassen, dass neben einem Ersatz im NATO Standardkaliber .223 grundsätzlich auch oder gerade Alternativen mit leistungsfähigeren Kalibern gesucht werden.
Ist ja seit ihrer Einführung bekannt, dass die 5,56 mm den 7,62 mm Projektilen vorallem auf die Distanz unterlegen sind. Aus diesem Grund hat man übergangsweise bereits das gute alte M-14 vom Dachboden geholt, ein wenig aufbereitet und nun wieder vermehrt in Dienst gestellt.
Zuletzt geändert von Redbergh am 09.03.2011 12:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Kuemmel234
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Beitrag von Kuemmel234 »

Stimmt. Jedoch wuerden die niemals auf die Idee kommen die Projektile wieder zu aendern. Kalaschnikow meinte sogar, dass die Umstellung auf das 5,45 x 39 mm Kaliber falsch war. Mehr Durchschlagskraft (die Wirkung von AK47/74 im Nahkampf sind sehr unterschiedlich. Die typischen Ziegel kann man mit dem AK47 regelrecht zerlegen, wohingegen die Kleinkaliber gerade mal Löcher bohren) gegenueber mehr Tragkapazität und Preis. Waere ja lustig, wenn die Amis dem Mann zu hoeren wuerden.

Das war vielleicht auch die Idee von FN mit dem SCAR. Mal eben Kaliberwechsel und schon ist das Problem aus dem Weg.
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Frontschwein91
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Beitrag von Frontschwein91 »

Ich denk man wird im Spiel natürlich auch später andere Gewehre wies M4 bekommen aber es ist einfach realistisch da es die Hauptwaffe ist, HK416 wird aber auch vermehrt jetzt eingesetzt zumindes für bestimme gruppen. Ansosten wird eher das M4 durch aufsätze aufgewertet.
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Scorpyfizzle
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Beitrag von Scorpyfizzle »

M.D.Geist hat geschrieben:seid ihr mit eurem waffenfetisch bald durch?
Kein konsolen/casual gebashe und trotzdem nur ein weiterer nutzloser kommentar von dir :roll:
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M.D.Geist
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Beitrag von M.D.Geist »

Scorpyfizzle hat geschrieben:Kein konsolen/casual gebashe und trotzdem nur ein weiterer nutzloser kommentar von dir :roll:
lieber nutzlose kommentare, als ne nutzlose existenz :roll:
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Klemmer
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Beitrag von Klemmer »

Kuemmel234 hat geschrieben:Stimmt. Jedoch wuerden die niemals auf die Idee kommen die Projektile wieder zu aendern. Kalaschnikow meinte sogar, dass die Umstellung auf das 5,45 x 39 mm Kaliber falsch war. Mehr Durchschlagskraft (die Wirkung von AK47/74 im Nahkampf sind sehr unterschiedlich. Die typischen Ziegel kann man mit dem AK47 regelrecht zerlegen, wohingegen die Kleinkaliber gerade mal Löcher bohren) gegenueber mehr Tragkapazität und Preis. Waere ja lustig, wenn die Amis dem Mann zu hoeren wuerden.

Das war vielleicht auch die Idee von FN mit dem SCAR. Mal eben Kaliberwechsel und schon ist das Problem aus dem Weg.
Nun das stimmt,allerdings sind doch gerade deswegen kleinere Kaliber interessant,oder irre ich mich da?Während eine 7,62 die kinetische Energie auf eine größere Fläche abgibt und den Stein dadurch zerfetzt, penetriert eine kleinere Kugel diesen. Die Wirkung auf eine schusshemende Weste ist dabei ja abzuleiten.Begleitet von einem wesentlich kleinerem recoil.

Deswegen setzt doch u.a. die MP7 auf ein relativ kleines Kaliber und nicht maschienenpistolentypisch auf 9mm oder .45 .

Das Barrett M468 benutzt dagegen doch das leicht größere 6,8 Geschoss. Da habe ich noch gar nicht dran gedacht,weiß jemand wie es damit in Bezug zu den US-Streitkräften aussieht?
Soweit ich weiß, soll es nicht nur wesentlich durchschlagskräftiger sein,als das AR-15, sondern auch noch zuverlässiger. Zumindest das REC7,welches ja wie das H&K 416 die Pulvergase nicht auf den Kolben überträgt, sondern auf eine Antriebsstange.
Zudem meine ich mich zu errinern,dass der Lower und die Abzugsgruppe beibehalten werden können. Sprich Bodypins raus,REC7 Upper + Frontset drauf und fertig.
Allerdings kann ich mir kaum vorstellen,dass bei der Einführung einer neuen Waffe, bereits benutzte Bauteile zum Einsatz kommen würden...

Hat da irgendwer den großen Durchblick :D ?

Zum Scar:
Liegt da das Hauptaugenmerk nicht auf dem Scar L?

Leider ist es weit verbreitet,dass man das Heavy nur durch austauschen des Bolts, des Laufes und des Magwells in ein Light umbauen kann. Dies ist allerdings noch nicht möglich,denn der H Upper ist etwas über 2cm länger. Es wird allerdings schon daran "gearbeitet" beide soweit kompatibel zueinander zu machen.

Ich dachte immer einer der Gründe für das Mk17 (also das heavy), wäre die 5,56 Knappheit in den absehbaren Einsatzorten. So konnte man den Beutewaffen die Munition entnehmen und verwenden (auch wenn die Standartmunition 7,62x51 ist!).

Dass es ein passendes DMR in einem größeren Kaliber benötigt,lasse ich mal außen vor.Das sollte ja logischerweise der Hauptgrund sein.
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Redbergh
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Beitrag von Redbergh »

Klemmer hat geschrieben:Nun das stimmt,allerdings sind doch gerade deswegen kleinere Kaliber interessant,oder irre ich mich da? [...]
Deswegen setzt doch u.a. die MP7 auf ein relativ kleines Kaliber und nicht maschienenpistolentypisch auf 9mm oder .45 .
Das ist zwar richtig, allerdings fällt der MP7 auch ein völlig anderes Aufgabenspektrum zu, da sie als PDW effektiv nur für Nahbereichsgefechte zwischen 50 und 100 m geeignet ist.
Auf die Distanz (und das war der Punkt, den ich angesprochen hatte) sind aufgrund der höheren kinetischen Energie nach wie vor größere Kaliber gefragt; gerade aktuell im Nahostkonflikt sehen sich die Einheiten immer wieder mit Beschuss aus Distanzen über 300 Meter konfrontiert, auf welche gerade die .223er ihre Durchschlagskraft verliert. Dementsprechend werden die Feuergefechte hauptsächlich durch die paar Mann an den mittleren und schweren Maschinenwaffen ausgetragen, was einen Großteil der Betroffenen zur Untätigkeit verdammt und die Schlagkraft eines Zuges damit erheblich beeinträchtigt.
Klemmer hat geschrieben: ... 6,8 Geschoss. Da habe ich noch gar nicht dran gedacht,weiß jemand wie es damit in Bezug zu den US-Streitkräften aussieht?
Dieser Kaliber ist definitiv auch im Gespräch, welche Waffentypen das bisher betrifft, wusste ich allerding nicht. Wieder was dazugelernt ;)
Klemmer hat geschrieben:Ich dachte immer einer der Gründe für das Mk17 (also das heavy), wäre die 5,56 Knappheit in den absehbaren Einsatzorten. So konnte man den Beutewaffen die Munition entnehmen und verwenden (auch wenn die Standartmunition 7,62x51 ist!).
Ich nehme mal an, dass du dir damit gerade selbst wiedersprochen hast ... Denn der NATO Kaliber unterschiedet sich natürlich (wie du wahrscheinlich damit sagen wolltest) in der Länge der Patrone (51 entgegen 39 mm bei der russischen). Damit scheidet dieser Beweggrund für das SCAR H selbstverständlich aus. Als Grund wahrscheinlicher ist der Umstand, den ich ja bereits beschrieben hatte (s. Ballistik).
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Redbergh
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Beitrag von Redbergh »

bouncer19 hat geschrieben:Ich denk man wird im Spiel natürlich auch später andere Gewehre wies M4 bekommen aber es ist einfach realistisch da es die Hauptwaffe ist, HK416 wird aber auch vermehrt jetzt eingesetzt zumindes für bestimme gruppen. Ansosten wird eher das M4 durch aufsätze aufgewertet.
Haben wir doch längst abgefrühstückt ... ;)
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Kuemmel234
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Beitrag von Kuemmel234 »

Die Kaliberumstellung wird mit dem geringeren Gewicht und der Ballistik begruendet. Aber auch mit dem Preis. Ein Soldat kann so mehr tragen und mehr verschießen(wobei den Amies das noch zu teuer war - siehe AR15->M16).

Tatsaechlich haben die den Wechsel auf SCAR artige Systeme (sie wollten sowas in der Art) damit begruendet, dass Beutemunition genutzt werden kann. Quelle kann ich allerdings nicht nennen.

@Geist: Nichts ist ueberfluessiger als ein Troll!
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Klemmer
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Beitrag von Klemmer »

Stimmt,über größere Entfernungen stimmt das natürlich aufgrund der ebenso größeren Treibladung.
Hatte den Vergleich mit dem Backstein auf nahe Distanz falsch gedeutet :lol:

Zum Scar H:
Soweit ich verstanden habe, sollte das Scar H in der Lage sein,durch einen simplen Boltwechsel x39 Munition zu verschießen.Sinn würde es ja schon machen,da der Lauf ja nicht gewechselt werden muss.Leider finde ich dank Internet vermehrt wiedersprüchliche Informationen.
Teils steht geschrieben,dass der Bolt beide Kaliber frisst (was ich für unsinnig halte),teils steht,dass der Bolt gewechselt werden muss und teils steht,dass FN dafür noch gar keine Lösung hat.

Dennoch verstehe ich das so,dass sowohl das L,als auch das H ausgeliefert werden sollen (falls es irgendwann in großen Mengen dazu kommt) und das L die AR-15 Familie ersetzt,während das H das DMR wie das M14 SOPMOD ersetzt.
Im Feld hätte dies ja bis auf die grundlegenden Vorteile der Waffen,keinen Unterschied auf die Kampfdistanz.
Es wäre mir zumindest neu,dass nur das Mk17 ausgeliefert werden soll (wobei ich das auch nicht bezweifeln will,das kann natürlich auch sein).
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MF_Uzi
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Beitrag von MF_Uzi »

Warum kennt ihr euch so gut mit Waffen aus? Sind Ego Shooter Spieler doch potentielle Amokläufer? Das Know How scheint ja gegeben zu sein.
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Redbergh
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Beitrag von Redbergh »

MF_Uzi hat geschrieben:Warum kennt ihr euch so gut mit Waffen aus? Sind Ego Shooter Spieler doch potentielle Amokläufer? Das Know How scheint ja gegeben zu sein.
Hehe ... Inwiefern spricht Know How in diesem Bereich für potentielle Tötungsvorhaben ^^? Und ich für meinen Teil kann nur sagen, dass mein Interesse an Waffentechnologien bereits da war BEVOR ich angefangen habe, Shooter zu spielen ... damit habe ich erst vor 10 Jahren angefangen ...
Klemmer hat geschrieben: ... während das H das DMR wie das M14 SOPMOD ersetzt.


Ich frage mich nur, warum überhaupt eine Modifizierung M14/DMR von Nöten war, wo doch mit dem M21 bereits eine Sniper/Marksman Version existiert ... grundsätzlich unterscheiden sich die Gewehre ja ohnehin nur minimal voneinander (mal abgesehen von der Modernisierung im Bereich Haptik und Attachements).