Das erst recht nicht, aber das sollte mittlerweile jeder mitbekommen haben.onewinged_angel hat geschrieben:Eben, und deshalb ist das ganze auch erst recht kein Raubkopieren.
Piraterie ist übrigens auch etwas anderes.
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@Mortaro:Mortaro hat geschrieben:Ja, und Leute wie du unterschätzen dafür den Schaden Wink
"Raubkopierer" halte ich auch fuer problematisch im Sinne der Überlegung. Ich meine auch, dass Raubkopieren falsch ist und bin ein Verfechter vom CD/Schallplatten kaufen.DerArzt hat geschrieben:Dennoch ist es nicht richtig sich Spiele zu kopieren.
Die Entwickler arbeiten teilweise Jahre an diesen Titeln und wollen verständlicherweise Geld für ihre Arbeit sehen.
Die Raubkopierer als Kunden zu bezeichnen halte ich für vollkommen überzogen.
das hast du falsch verstanden...es ist nicht gemeint "runterladen, anzocken, kaufen oder nicht" wie bei deinem beispiel, sondern wie zb bei minecraft, dass einem das spiel wert ist, es zu kaufen, vlt durch tests, freundemeinungen etc...ich kaufe zwar auch ned gern die katze im sack, bei minecraft hab ich mir auch ne gecrackte kopie erst vom kumpel geholt, habs geil gefunden und habs mir dann eben gekauft, weil ich eben so sachen wie MP und updates wollte...so muss es funktionieren.. ein spiel sollte etwas haben, dass der spieler unbedingt will, aber nur bekommt, wenn er dafür zahlt...zb gute Multiplayer, extra content, etc...Nanimonai hat geschrieben:Die Kehrseite ist aber, dass man sehr stark gefährdet ist baden zu gehen, wenn man auf die Moral des Spielers baut, der ein Spiel kauft, auch wenn es umsonst zu bekommen ist.Kajetan hat geschrieben:Es ist aber der richtige Weg. Weil es nichts bringt, einen auf moralische Entrüstung zu machen. Weil Dir das kein Geld bringt, sondern Dich nur unnötig Zeit und Ressourcen kostet.DerArzt hat geschrieben: Die Raubkopierer als Kunden zu bezeichnen halte ich für vollkommen überzogen.
Die Idee ist ja an sich nachvollziehbar, aber stell dir das mal in der Realität vor: Mal angenommen, Battlefield 3 wäre ein free to play Titel, den sich jeder runterladen und bei Gefallen bezahlen kann.
Bist du der Auffassung, das dadurch mehr Geld eingenommen würde, als unter den üblichen Umständen (sprich Kopierschutz, DRM, Onlinezwang etc.)?
Da noch kein großer Entwickler dieses Modell versucht hat, können wir nur vermuten, aber es liegt irgendwie nahe, das die Verkaufszahlen niedriger wären.
Jedenfalls, wenn wir uns die kleinen Projekte anschauen.
Wie viel hat Minecraft bisher eingespielt? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, aber ich gehe nicht davon aus, dass man damit einen Major Budget Titel finanzieren könnte.
Spam jede Seite diesen Thread ruhig mit dem Video, im Gegensatz zu den meisten Kommentaren und Erläuterungen nehmen Extra Credits zu allen Seiten Stellung. Und nicht zuletzt sind sie in der Branche und kennen die Hintergründe.Genkis hat geschrieben:zu spät^^ aber ja, video ist nett.
sehr wahr, sehr wahr. kann nur agreeieren!
Die Digitalisierung wird noch lange genug dauern. Gerade ist mit der PSPgo ein total auf Downloads fixierter Handheld gescheitert und sowohl der 3DS als auch Sonys NGP setzten auf Module für Spiele. Ich glaube es wird wie bei Zeitungen laufen, denen man den Tod durchs Internet vorraussagte. Es wird eine lange Evolution, keine Nacht und Nebelaktion. Es braucht Zeit für die Technik (besseres Internet, 3G Standards etc) und willige Verbraucher. Wir werden noch lange genug optische Medien haben.Nanimonai hat geschrieben:Von diesem Konzept solltest du dich verabschieden, da es im Zuge der Digitalisierung früher oder später verschwindet.Crewmate hat geschrieben: Wenn ich bis zu 50€ für ein Pressfrisches Spiel zahle, will ich auch was in die Hand. Nine Inch Nails oder Kanye West Platten... wie Oldboy... Planet Terror DVDs ...Das fühlt sich für mich wertig an.
Lerne die Wertigkeit nicht haptischer Dinge zu schätzen, sonst geht das irgendwann nach hinten los.
Genau an dieses Argument sollte sich jeder halten, dann würde es das ganze Problem nicht geben.Crewmate hat geschrieben: Ich kaufe mir eh nur Spiele, die es mir wert sind (wer zur Hölle gibt Geld für schlechte Spiele aus).
Dabei muss man allerdings noch mitrechnen, dass die meisten Spiele heutzutage nur knapp mehr Spielzeit haben als ein Film mit Überlänge, der Entertainment Faktor ist dabei allerdings oft nicht gleichwertig. Wiederspiel wert gibt es bei single player Titeln kaum noch und der Preis steigt statt zu sinken. So gewinnt man sicher keine Kunden.Sid6581 hat geschrieben:Die kleinen Entwickler mit ihren Winz-Budgets haben immer leicht reden, denn Raubkopien schaden weder Indie-Titeln noch Blockbustern, sondern hauptsächlich Spielen, die viel in der Entwicklung kosten aber keine riesige Zielgruppe haben (letztes Beispiel Mirror's Edge).
Von einem Automodel gab es auch einen originalen (origo = "Ursprung") Prototypen und jedes weitere produzierte ist gewissermassen eine Kopie. Bei einem Auto zahlst du nicht nur die Materialkosten, sondern die Zeit, was es kostet hat, es zu entwickeln, zu designen, zu testen und zu konstruieren.Kopieren ist kein Diebstahl. Wenn du ein Auto klaust, ist das Original weg.
Und wieder mal einer, der sein Gehirn bei der Anmeldung abgegeben und nix verstanden hat, und ganz sicher auch nicht verstehen will, damit er sich weiterhin mit Heiligenschein Straftaten begehen kann.xAvalanchEx hat geschrieben:Entzückend, endlich mal wieder jemand der sein Gehirn benutzt und nicht die Milchmädchenrechnung "Jeder der es kopiert hätte es zu 10000% gekauft, ergo Kopieren = Verlust" propagiert.