Gears of War 3: Beta nicht in Deutschland

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Game&Watch
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Beitrag von Game&Watch »

MolyHoly hat geschrieben:
MF_Uzi hat geschrieben:Nö, aber es sagt viel über die Annerkennung in der Gesellschaft aus. Solche Spiele bestätigen doch gerade das Klischee des Killerspiels. Man muss sich schon zweimal überlegen ob man in einem Bewerbungsgespräch angibt das man Computerspiele spielt. Lesen kann man hingegen ohne bedenken angeben, wäre schon wenn das eines Tages auch mal für Computerspiele so selbstverständlich wäre.
Liegt zum Teil aber auch daran wie die Medien aufgebaut sind. In einem Spiel bin ich ständig unter Zugzwang. Es muss ständig etwas passieren. In den meisten Fällen ist es Action. Es läuft immer auf einen Kampf hinaus. In Filmen oder noch stärker in Büchern geht es auch mal ruhiger zu. Da werden zum Beispiel Beziehungen aufgebaut oder Gefühle beschrieben. Es ist sehr schwer soetwas in ein Spiel einzubauen.

Spontanes Beispiel: In einem guten Kriegsfilm lernt man die Figuren genau kennen, damit es dem Zuschauer richtig "weh tut" wenn er dann schlussendlich fällt. Im Spiel? Puff - tot - Weiter gehts. Wie auch sonst?
Würde ich so nicht sagen. Schonmal Metal Gear Solid gespielt ??

Klar, Action dominiert in vielen Spielen weil die meisten es so wollen aber es gibt auch viele gefühlvolle Spiele.

Assassin's Creed 2/Brotherhood ist auch so ein Spiel. Man begleitet Ezio praktisch sein ganzes Leben hindurch von Baby bis ins Alter und baut dadurch eine Art "Freundschaft" mit ihm auf.
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Hardtarget
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Beitrag von Hardtarget »

MolyHoly hat geschrieben:
MF_Uzi hat geschrieben:Nö, aber es sagt viel über die Annerkennung in der Gesellschaft aus. Solche Spiele bestätigen doch gerade das Klischee des Killerspiels. Man muss sich schon zweimal überlegen ob man in einem Bewerbungsgespräch angibt das man Computerspiele spielt. Lesen kann man hingegen ohne bedenken angeben, wäre schon wenn das eines Tages auch mal für Computerspiele so selbstverständlich wäre.
Liegt zum Teil aber auch daran wie die Medien aufgebaut sind. In einem Spiel bin ich ständig unter Zugzwang. Es muss ständig etwas passieren. In den meisten Fällen ist es Action. Es läuft immer auf einen Kampf hinaus. In Filmen oder noch stärker in Büchern geht es auch mal ruhiger zu. Da werden zum Beispiel Beziehungen aufgebaut oder Gefühle beschrieben. Es ist sehr schwer soetwas in ein Spiel einzubauen.

Spontanes Beispiel: In einem guten Kriegsfilm lernt man die Figuren genau kennen, damit es dem Zuschauer richtig "weh tut" wenn er dann schlussendlich fällt. Im Spiel? Puff - tot - Weiter gehts. Wie auch sonst?
spiel mal was von bioware..... :wink: