Sarfinwsl hat geschrieben:Die AGB sind das A und O einer jeden Geschäftsvereinbarung, deshalb MUSS eine solche AGB auch von einen Notar oder in dessen Beisein geschrieben werden, alles was in der AGB steht ist rechtens und es wird nie etwas darin stehen was gegen geltene Gesetze verstoßen wird, da es, wie gesagt, von einen Notar geschrieben oder in dessen Beisein aufgesetzt wird. Dieser unterschreibt die AGB auch und beglaubigt sie damit.mad0drax hat geschrieben:Warum beruft ihr euch eigentlich immer wieder auf die AGB? Die können da rein schreiben was die wollen, trotzdem ist das doch noch lange nicht rechtens!
Unrealistisches Extrembeispiel:
Ich habe ein Geschäft und verkaufe einer hübschen Frau ein Handy. Nun steht in meinen AGB, dass ich für jeden gegeben Rabatt eine sexuelle Gefälligkeit einfordern kann.
Und nur weil ich das dort rein geschrieben habe, habe ich noch lange kein Recht drauf!
Es ist absolut egal was darin steht, wenn es gegen geltendes Recht verstößt, ist es nichtig! Auch egal ob ich davon Kenntnis hatte oder nicht.
Übrigens, laut Geohot hat er den PSN AGB nicht zugestimmt. Aber hauptsache her wird sein Tod gefordert. Dieser Sony-Fundamentalismus ist zum kotzen!
Sobald dieses passiert ist, ist die AGB eine gültige Vereinbarung zwischen Herstellers und dem Endkunden, ein Schutz des Herstellers, damit solche Sachen, wie dass was Geohot und Fail0ver getan haben, eben nicht passieren kann und sie dementsprechend auch Handeln können.
Würde es eine solche AGB nicht geben, dürfte im grunde der Endkäufer mit den Produkten die er erwirbt machen was er wolle, er könnte sie in Massen kopieren, die Software nach belieben umschreiben etc...
Dein extrem Beispiel würde niemals Stattfinden, weil kein Notar das beglaubigen würde
Was ist denn das für ein Quatsch? Wenn ich ein Geschäft habe, muss ich meine AGB doch von keinen Notar prüfen lassen. Einfach nur falsch!

