Neue Studie zum Spielekonsum

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MaxDetroit
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Beitrag von MaxDetroit »

Tim1705 hat geschrieben:Teilweise vergleicht ihr hier ZOCKEN mit Sport, lesen und TV?

Sport -> körperliche Betätigung
lesen -> Bildung (so oder so)
TV -> Unterhaltung ist Unsinn (mMn), Nachrichten (nicht RTL2, Sat1, RTL) oder Infosendungen zum Tagesgeschehen extrem wichtig. Nur wer Hintergrundwissen hat, kann sich eine fundierte Meinung bilden. Wer das nicht glaubt, soll sich einfach mal diesen Thread hier durchlesen!

Zum vorherigen Post:
Ich stehe um 05:15 Uhr auf, fahre um 6 los, komme um 18 Uhr wieder. 19 Uhr gehen die Kids ins Bett, bis 20 Uhr habe ich was gegessen. Um 22 Uhr falle ich tot ins Bett. Da sind 90 Minuten zocken exessiv! :)
Aha, und Computerspiel -> Verblödung?

Und wer Lesen gleich Bildung setzt (so oder so), der liest wohl so wenig das allein das Entziffern der Buchstaben als Leistung ausreicht. Es gibt so viel Schund zu Lesen, der keinen intellektuellen Nährwert hat. Genauso ist es mit dem Fernsehen und Filmen. Da gibt es Informations-Sendungen, wie du schon schreibst, aber auch genug Zeugs das einfache, billige, inhaltslose Unterhaltung ist. Und jetzt zurück zu den Spielen. Da ist es doch genau das gleiche, es gibt wirklich anspruchsvolle Spiele , die auch den Grips etwas fordern, man nehme nur z.B. eine Schachsimulation oder ein Wissens-Quiz. Es gibt sogar neuerdings Spiele auf der Wii, die die körperlche Betätigung fördern (WiiFit und Konsorten). Es gibt Spiele die unterhalten, informieren, provozieren und regen zum Denken an, fast wie ein spanneder, guter Polit-Thriller im Kino. Und es gibt Spiele die sind nichts weiter als billige, einfache Unterhaltung. Aber das die Spielewelt immer noch nur darauf reduziert wird, das ist schon ein Armutszeugnis und nicht mehr zeitgemäß, es zeugt davon das man sich mit dem ganzen Umfang der heutigen Spielewelt nicht genug beschäftigt hat.

Ich finde die Vergleiche schon passend, und vor allem sollte man nie vergessen, an Spielen nimmt man aktiv teil - Lesen und Fernsehen sind in erster Linie passiv. Für mich sogar ein Pluspunkt für die Spiele gegenüber den anderen Medien.
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john1231
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Beitrag von john1231 »

abgesehen davon das es bewiesenermaßen reaktionsfördernd wirkt.
johndoe1044785
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Beitrag von johndoe1044785 »

tut tischtennis in ECHT auch....
Megamen 1
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Beitrag von Megamen 1 »

Tim1705 hat geschrieben:Teilweise vergleicht ihr hier ZOCKEN mit Sport, lesen und TV?

Sport -> körperliche Betätigung
lesen -> Bildung (so oder so)
TV -> Unterhaltung ist Unsinn (mMn), Nachrichten (nicht RTL2, Sat1, RTL) oder Infosendungen zum Tagesgeschehen extrem wichtig. Nur wer Hintergrundwissen hat, kann sich eine fundierte Meinung bilden. Wer das nicht glaubt, soll sich einfach mal diesen Thread hier durchlesen!

Zum vorherigen Post:
Ich stehe um 05:15 Uhr auf, fahre um 6 los, komme um 18 Uhr wieder. 19 Uhr gehen die Kids ins Bett, bis 20 Uhr habe ich was gegessen. Um 22 Uhr falle ich tot ins Bett. Da sind 90 Minuten zocken exessiv! :)

Hahaha, das ist so ziemlich einer der dümmsten Posts, die ich je genießen durfte!
Also... Lesen bildet also? Bitte sag mir, inwiefern es mich bildet, Eragon zu lesen. Was bildet es mich, Michl aus Löneberga zu lesen?
Ich kann so den ganzen Tag weitermachen.

Du bist wahrscheinlich so ein asozialer Bildleser, der den ganzen Tag auch nichts besseres zu tun hat...
Wegen Leuten wie dir, lebt Deutschland. Ein unfreundlicher, unverständnissvoller, ignoranter Scheißhaufen!


Gelb, Scorcher24
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Xris
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Beitrag von Xris »

Ohje, so viele Casuals. Kein Wunder dass Spiele zum Happen für zwischendurch verkommen. :)

Was mich wirklich an der Sache aufregt, man kommt sich als Spieler vor wie ein Abhängiger aus der untersten Schicht. Jeden Tag die letzten paar Euros für nen paar Dosen billig Bier zusammenkratzt.

@Tim1705
Ist das nun Ironie oder dein Ernst? Sport ist genauso ein Hobby wie Videospiele. Das macht man vorranig weils Spaß macht, bzw. baut man hier defintiv mit der Zeit ein gewisses Suchtpotenzial auf. Die körperliche Ertüchtigung ist dabei für die Meisten nur eine Begleiterscheinung.

Die hohen Einsnchaltqouten für Sendungen wie Dschungelcamp und TV Totall kommen auch nicht von ungefähr. Die Zahlen jener die jeden Abend min 2-3 Stunden - und davon min anderhalb Stunden Schrott anschauen - vor der Glotze verbringen schätze ich auf gewaltig Ausmaße.
Zuletzt geändert von Xris am 17.02.2011 14:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Spunior
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Beitrag von Spunior »

Ist schon beeindruckend, wie schwach das Leseverständnis bei einigen ausgeprägt ist. Da steht in zwei aufeinanderfolgenden Absätzen gesagt, dass 0,9 und 0,5 Prozent der Leute die Kriterien für 'suchtgefährdet' bzw. 'abhängig' erfüllen und insgesamt 17 Prozent der Befragten als 'exzessive' Spieler gelten, weil sie mehr als 90 Minuten pro Tag spielen.

Nirgendwo wird gesagt, dass Leute, die mehr als 90 Minuten pro Tag spielen, als 'süchtig' oder 'suchtgefährdet' gelten.
johndoe1044785
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Beitrag von johndoe1044785 »

lass gut sein spunior, das wurde schon auf jeder seite einmal erwähnt, aber irgendwie....
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XenolinkAlpha
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Beitrag von XenolinkAlpha »

Tim1705 hat geschrieben:Teilweise vergleicht ihr hier ZOCKEN mit Sport, lesen und TV?

Sport -> körperliche Betätigung
lesen -> Bildung (so oder so)
TV -> Unterhaltung ist Unsinn (mMn), Nachrichten (nicht RTL2, Sat1, RTL) oder Infosendungen zum Tagesgeschehen extrem wichtig. Nur wer Hintergrundwissen hat, kann sich eine fundierte Meinung bilden. Wer das nicht glaubt, soll sich einfach mal diesen Thread hier durchlesen!

Zum vorherigen Post:
Ich stehe um 05:15 Uhr auf, fahre um 6 los, komme um 18 Uhr wieder. 19 Uhr gehen die Kids ins Bett, bis 20 Uhr habe ich was gegessen. Um 22 Uhr falle ich tot ins Bett. Da sind 90 Minuten zocken exessiv! :)

Alleine das disqualifiziert bereits. Nachrichten im Fernsehen sind für die Leute geschaffen, die, wenn jemand auf der Straße nen Herzanfall bekommen, den ganzen Tag da stehen und glotzen würden. :lol:
Alleine deswegen, weil die Medien derartig international kontrolliert werden, erschaffen wir uns durch die Hauptnachrichten eine Welt aus Lügen. Wer aber immer noch an weltlichen Geschehen interessiert ist, im Internet gibt es bessere Nachrichtendienste zu wichtigeren, akuten Themen.
Grade für Unterhaltung und Entspannung ist Fernsehen gut geeignet, da man nur passiv sein muss. Zuviel Passivität ist jedoch nicht nur schlecht für den Körper (zu wenig Bewegung), auch die Intelligenz leidet darunter, da wir nicht zu denken brauchen, weil das Fernsehen uns die Arbeit übernimmt.

Ich könnte noch Bände darüber schreiben. Jedoch sollte jeder selbst über seine Freizeit bestimmen können und die vertrottelten Politiker sollten sich gefälligst da raus halten.
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Ilumi
Beiträge: 637
Registriert: 08.07.2010 14:36
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Beitrag von Ilumi »

Megamen 1 hat geschrieben:
Tim1705 hat geschrieben:Teilweise vergleicht ihr hier ZOCKEN mit Sport, lesen und TV?

Sport -> körperliche Betätigung
lesen -> Bildung (so oder so)
TV -> Unterhaltung ist Unsinn (mMn), Nachrichten (nicht RTL2, Sat1, RTL) oder Infosendungen zum Tagesgeschehen extrem wichtig. Nur wer Hintergrundwissen hat, kann sich eine fundierte Meinung bilden. Wer das nicht glaubt, soll sich einfach mal diesen Thread hier durchlesen!
Hahaha, das ist so ziemlich einer der dümmsten Posts, die ich je genießen durfte!
Also... Lesen bildet also? Bitte sag mir, inwiefern es mich bildet, Eragon zu lesen. Was bildet es mich, Michl aus Löneberga zu lesen?
Ich kann so den ganzen Tag weitermachen.

Du bist wahrscheinlich so ein asozialer Bildleser, der den ganzen Tag auch nichts besseres zu tun hat...
Wegen Leuten wie dir, lebt Deutschland. Ein unfreundlicher, unverständnissvoller, ignoranter Scheißhaufen!
Wer hier unfreundlich und ignorant ist, hast du mit deinem Beitrag gezeigt.
Tatsächlich wirkt sich auch das Lesen von Büchern wie Eragon positiv aus. Durch Lesen erwirbt man - vorausgesetzt, die Bücher sind orthographisch korrekt - eine intuitive Grammatik- und Rechtschreibkompetenz, erweitert seinen Wortschatz und verbessert seine sprachliche Ausdrucksfähigkeit im Alltag. Des Weiteren fördert man Vorstellungskraft und Phantasie und je nach Buch (auch bei Eragon) Empathie, emotionale Intelligenz, soziale Sensibilität (naja, ist vielleicht alles das Gleiche ^^). Von literarisch wertvolleren Büchern schreib ich erst gar nicht.
Um den Ganzen den Rest zu geben, haben wir hier noch ein lustiges Forschungsergebnis -> http://www.golem.de/0207/20677.html
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muecke-the-lietz
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Beitrag von muecke-the-lietz »

Man, krasse Diskussion, hätte ich nicht gedacht. Zumal wirklich nur auf die eine Aussage eingegangen wird, auf den letzten Absatz hingegen gar nicht. Da fragt man sich schon, wie viele den Artikel überhaupt gelesen haben und wie viele einfach so in die Diskussion gepoltert sind...

Auf der anderen Seite sind hier wirklich sehr viele Casuals unterwegs und einige für die Spielen ne ziemlich doofe Beschäftigung zu sein scheint. Da fragt man sich natürlich schon, was ihr auf einer Seite macht, die 4players heißt.

@Flextastic

Solche wie dich kann ich auch immer gut leiden. Schön Mass Effect 2 in der Signature haben und sich über 90 Minuten am Tag aufregen.
johndoe1044785
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Beitrag von johndoe1044785 »

muecke-the-lietz hat geschrieben:Man, krasse Diskussion, hätte ich nicht gedacht. Zumal wirklich nur auf die eine Aussage eingegangen wird, auf den letzten Absatz hingegen gar nicht. Da fragt man sich schon, wie viele den Artikel überhaupt gelesen haben und wie viele einfach so in die Diskussion gepoltert sind...

Auf der anderen Seite sind hier wirklich sehr viele Casuals unterwegs und einige für die Spielen ne ziemlich doofe Beschäftigung zu sein scheint. Da fragt man sich natürlich schon, was ihr auf einer Seite macht, die 4players heißt.

@Flextastic

Solche wie dich kann ich auch immer gut leiden. Schön Mass Effect 2 in der Signature haben und sich über 90 Minuten am Tag aufregen.
miau :lol:
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XenolinkAlpha
Beiträge: 1742
Registriert: 04.01.2011 18:05
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Beitrag von XenolinkAlpha »

Ponyo hat geschrieben:
Megamen 1 hat geschrieben:
Tim1705 hat geschrieben:Teilweise vergleicht ihr hier ZOCKEN mit Sport, lesen und TV?

Sport -> körperliche Betätigung
lesen -> Bildung (so oder so)
TV -> Unterhaltung ist Unsinn (mMn), Nachrichten (nicht RTL2, Sat1, RTL) oder Infosendungen zum Tagesgeschehen extrem wichtig. Nur wer Hintergrundwissen hat, kann sich eine fundierte Meinung bilden. Wer das nicht glaubt, soll sich einfach mal diesen Thread hier durchlesen!
Hahaha, das ist so ziemlich einer der dümmsten Posts, die ich je genießen durfte!
Also... Lesen bildet also? Bitte sag mir, inwiefern es mich bildet, Eragon zu lesen. Was bildet es mich, Michl aus Löneberga zu lesen?
Ich kann so den ganzen Tag weitermachen.

Du bist wahrscheinlich so ein asozialer Bildleser, der den ganzen Tag auch nichts besseres zu tun hat...
Wegen Leuten wie dir, lebt Deutschland. Ein unfreundlicher, unverständnissvoller, ignoranter Scheißhaufen!
Wer hier unfreundlich und ignorant ist, hast du mit deinem Beitrag gezeigt.
Tatsächlich wirkt sich auch das Lesen von Büchern wie Eragon positiv aus. Durch Lesen erwirbt man - vorausgesetzt, die Bücher sind orthographisch korrekt - eine intuitive Grammatik- und Rechtschreibkompetenz, erweitert seinen Wortschatz und verbessert seine sprachliche Ausdrucksfähigkeit im Alltag. Des Weiteren fördert man Vorstellungskraft und Phantasie und je nach Buch (auch bei Eragon) Empathie, emotionale Intelligenz, soziale Sensibilität (naja, ist vielleicht alles das Gleiche ^^). Von literarisch wertvolleren Büchern schreib ich erst gar nicht.
Um den Ganzen den Rest zu geben, haben wir hier noch ein lustiges Forschungsergebnis -> http://www.golem.de/0207/20677.html
Soziale Intelligenz erlernt man nur durch den offenen Kontakt mit anderen Menschen. Gerade deswegen ist das die Schwachstelle eines typsichen Nerds oder Geeks, so genial sie auch sonst noch sein mögen, so werden sie, aufgrund fehlender Ausstrahlung (Charisma) und "Andersartigkeit" meist gemieden und entwickeln sich zu Eigenbrötlern, die, aufgrund wenigen oder gar keinen Freunden, ihr Leben in Solitude (mir fällt keine passendes deutsches Wort dazu ein) verbringen.

Kein Schubladendenken bitte, sowas hasse ich. Jeder ist prozentual ein Teil einer bestimmten Verhaltensspezifikation (Charakter). Meistens bestimmt durch die Umwelt und Erlebnisse in der frühen Kindheit. 100% Nerds oder Geeks gibt es selten.
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Kajetan
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Registriert: 13.04.2004 10:26
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Beitrag von Kajetan »

Spunior hat geschrieben:Ist schon beeindruckend, wie schwach das Leseverständnis bei einigen ausgeprägt ist.
Bei einigen hat man eher den Eindruck, dass einfach nur dumm in der Gegend herumgetrollt und provoziert werden soll ...

Dennoch, Leseverständnis ist so ne Sache, die bei verschiedenen Menschen eben verschieden ausgeprägt ist :)
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muecke-the-lietz
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Beitrag von muecke-the-lietz »

@Flextastic

Das ist mal ne Antwort. Ich bin nicht derjenige mit der Sig. Für solche Spiele muss ich mir Zeit nehmen. Dafür gibt es einfach zuviel anderes zu tun. Aber wenn jemand sein Hobby wirklich auslebt, dann sind 90 Minuten, auch jeden Tag, nichts. Und wer Rollenspiele etc. spielt, lebt das Hobby Gaming auf jeden Fall aus. Ich mache Musik, und da geht defintiv ein bisschen mehr Zeit drauf, als 90 Minuten. Alles was du an einem Tag unter 90 Minuten machst ist ne reine Gelegenheitsbeschäftigung und kann eigentlich nur unschwer als Hobby bezeichnet werden.

Es kommt natürlich auf den Alltag an. Irgendwann wird die Zeit für Hobbys nun mal weniger, weil dann erstmal andere Sachen kommen. Aber wenn man wieder Zeit für das Hobby hat, sind 90 Minuten der Anfang.

Ich sehe es natürlich auch als besorgniserregend an, dass viele Jugendlich scheinbar gar keine andere Beschäftigung am Nachmittiag haben, aber bei dem heutigen Schulsystem bleibt für wirklich zeitintensive Hobbys, wie Musik, Theater, etc. einfach mal kaum Zeit übrig und die Ganztagsschulen bieten da oft kaum Möglichkeiten für richtig gute Möglichkeiten da die Auswahl oftmals gar nicht oder nur sehr beschränkt gegeben ist.
DerDoktor
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Beitrag von DerDoktor »

Mal ehrlich, who cares das irgendwelche Profs. in Hamburg ne Studie rausbringen. Das is doch bestenfalls Trivial.