Activision Blizzard: Gewinn & Umsatz rauf
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
-
johndoe1082890
- Beiträge: 408
- Registriert: 24.10.2010 12:24
- Persönliche Nachricht:
- Skeletti
- Beiträge: 33
- Registriert: 26.03.2010 17:28
- Persönliche Nachricht:
Liest du was ich geschrieben habe? Ja?
Wieso legst du mir dann Worte in den Mund, die ich nie ausgesprochen habe?
Leutz, Leutz, wenn ihr falsch interpretiert müsst ihrs die Welt nicht unbedingt wissen lassen. Also bitte erzähl mir bei deinem nächsten Post nicht was ICH will. Was ICH will sage ICH und nicht du.
Mit keinem Wort habe ich davon gesprochen Menschen zu beschäftigen und Kosten für diese aufzuwenden, ohne das diese überhaupt eine Beschäftigung haben. Und das du mir gleich wieder mit der Kommunismuskeule (im Normalfall is es ja die Antisemitismuskeule) kommst kotzt mich tierisch an. Ich habe kein Wort darüber verloren das Kapitalismus an sich scheiße is. Aber Fakt ist, dass dieses System so wie es besteht zur Verdammnis führt. Kapitalismus, ja (sonst könnt ich doch garnich aus dem reichen Fundus an Games auswählen was ich möchte). Unmenschliches wirtschaften? Nein!!!! Veränderung für das bestehende System sind also sehr zu begrüßen
Wieso legst du mir dann Worte in den Mund, die ich nie ausgesprochen habe?
Leutz, Leutz, wenn ihr falsch interpretiert müsst ihrs die Welt nicht unbedingt wissen lassen. Also bitte erzähl mir bei deinem nächsten Post nicht was ICH will. Was ICH will sage ICH und nicht du.
Mit keinem Wort habe ich davon gesprochen Menschen zu beschäftigen und Kosten für diese aufzuwenden, ohne das diese überhaupt eine Beschäftigung haben. Und das du mir gleich wieder mit der Kommunismuskeule (im Normalfall is es ja die Antisemitismuskeule) kommst kotzt mich tierisch an. Ich habe kein Wort darüber verloren das Kapitalismus an sich scheiße is. Aber Fakt ist, dass dieses System so wie es besteht zur Verdammnis führt. Kapitalismus, ja (sonst könnt ich doch garnich aus dem reichen Fundus an Games auswählen was ich möchte). Unmenschliches wirtschaften? Nein!!!! Veränderung für das bestehende System sind also sehr zu begrüßen
-
johndoe713862
- Beiträge: 1361
- Registriert: 01.01.2008 14:17
- Persönliche Nachricht:
Ich hab jetzt gerade "Leutz" und "Antisemitismuskeule" beim Überfliegen gelesen und habe schon keine Lust mehr deinen Post richtig durchzulesen.Skeletti hat geschrieben:Liest du was ich geschrieben habe? Ja?
Wieso legst du mir dann Worte in den Mund, die ich nie ausgesprochen habe?
Leutz, Leutz, wenn ihr falsch interpretiert müsst ihrs die Welt nicht unbedingt wissen lassen. Also bitte erzähl mir bei deinem nächsten Post nicht was ICH will. Was ICH will sage ICH und nicht du.
Mit keinem Wort habe ich davon gesprochen Menschen zu beschäftigen und Kosten für diese aufzuwenden, ohne das diese überhaupt eine Beschäftigung haben. Und das du mir gleich wieder mit der Kommunismuskeule (im Normalfall is es ja die Antisemitismuskeule) kommst kotzt mich tierisch an. Ich habe kein Wort darüber verloren das Kapitalismus an sich scheiße is. Aber Fakt ist, dass dieses System so wie es besteht zur Verdammnis führt. Kapitalismus, ja (sonst könnt ich doch garnich aus dem reichen Fundus an Games auswählen was ich möchte). Unmenschliches wirtschaften? Nein!!!! Veränderung für das bestehende System sind also sehr zu begrüßen
Wie hier aus jedem dämlichen Thread ne Grundsatzdiskussion gemacht wird, sehr gut.
-
wandler
- Beiträge: 2
- Registriert: 01.01.1970 01:00
- Persönliche Nachricht:
Wenn freie Marktwirtschaft solche Menschen (CEOs) hervor bringt, dann ist sie ab zu lehnen.
Absolut meine Meinung.Möge der Saftladen mit den ganzen Geld ersticken
Als die Geschichte mit der Integration der SozialNetwork scheiße "Facebook" bei Activision/Blizzard angesprochen bzw. angeleiert wurde war mir klar, dass ich dieses Firmenkonstrukt wie den Teufel meiden werde.
- Aurellian
- Beiträge: 2200
- Registriert: 03.02.2010 14:04
- Persönliche Nachricht:
Nur offensichtlich gibt es genug Leute, die den Krempel (aus welchen Gründen auch immer - vermutlich einfach nie richtig drüber nachgedacht) klasse finden und dementsprechend nutzen. Ich hab, nicht allzu lange nachdem ich mit WoW aufgehört hatte, die Real-ID-Diskussion verfolgt. Was da manchmal von Seiten der Befürworter kam, ist kaum in sinnvolle Worte zu fassen.wandler hat geschrieben:Als die Geschichte mit der integration der SozialNetwork scheiße "Facebook" bei Activision/Blizzard angesprochen bzw. angeleiert wurde war mir klar, dass ich dieses Firmenkonstrukt wie den Teufel meiden werde.
-
wandler
- Beiträge: 2
- Registriert: 01.01.1970 01:00
- Persönliche Nachricht:
Ja, so isses DarkSmart. Man kann sich alles zurechtlegen das es passt. Ob das dann auf Dauer das ist was einen glücklich macht und mit dem man leben kann, ist eine andere Geschichte. Wer die soziale Integrität (Sozialkompetenz) seiner Spieler und Kunden nur soweit fördert um seinen Geldbeutel zu füllen und alles andere ins Gegenteil verdreht, der wird irgend wann mal (hoffe ich), damit leben müssen in der Belanglosigkeit zu verschwinden.Nur offensichtlich gibt es genug Leute, die den Krempel (aus welchen Gründen auch immer - vermutlich einfach nie richtig drüber nachgedacht) klasse finden und dementsprechend nutzen. Ich hab, nicht allzu lange nachdem ich mit WoW aufgehört hatte, die Real-ID-Diskussion verfolgt. Was da manchmal von Seiten der Befürworter kam, ist kaum in sinnvolle Worte zu fassen.
Das schlimme an der Sache ist: Die Mutter der Dummen ist immer schwanger!
In diesem Sinne...
- Boesor
- Beiträge: 7853
- Registriert: 09.12.2009 18:49
- Persönliche Nachricht:
-
gamigilo
- Beiträge: 2
- Registriert: 12.02.2011 12:44
- Persönliche Nachricht:
- Activision macht zwar heute hohe Gewinne, dennoch schätze ich deren Aussichten nicht besonders 'rosig' ein, es könnten harte Jahre kommen. Die Game-Pipeline ist praktisch leer. Viele neue Serien sind grausam geflopt - obwohl die Qualität gestimmt hat (Blur, Tony Hawk, Guitar Hero). Das ganze Personalwesen ist teils recht träge. Man kann nicht von heute auf morgen Leute entlassen - dennoch haben die Käufer deren Produkte verweigert und diesen Entwicklerstudios die Existenz entzogen.Skeletti hat geschrieben:Is mir doch scheißegal ob das nen Kindergeburtstag is oder nich.
Da machen die Leute ihren Job gut und erwirtschaften für die Firma Rekordumsätze (und das nicht zu gering) und als dankeschön gibts nen Tritt in den Arsch.
Wenn du sagst die Marktwirtschaft ist so, dann sag ich dir das dieses System scheiße ist, denn alles was es tut ist die Gier des Menschen zu stillen und alle anderen menschlichen Bedürfnisse bleiben aussen vor!
dies leitet direkt zum zweiten Punkt...
- Viele Rentenbeiträge und Vermögen stecken mit Fonds in Firmen - so auch in Activision-Blizzard. Der Druck, dass diese Rentenbeiträge gesichert sind und dass nicht Geld vernichtet wird ist sehr hoch. Ich selber möchte später auch nicht weniger erhalten als ich einbezahlt habe. Deshalb werden nur Projekte verfolgt die einigermassen kalkulierbare Risiken haben und die einen (positiven) Ertrag bringen. Würdest du 100 Euro in Guitar Hero stecken, damit die Leute beschäftigt sind, und du im nächsten Jahr nur 50 Euro erhälst?
- Activision war eine zeitlang sehr offensiv und hat einige innovative Projekte in Angriff genommen und ist auf die Nase geflogen mit neuen Spieleserien. Jetzt herrscht die Phase der Konsolidierung. In Studios in die Activision viel Geld und Hoffnung gesteckt hat, müssen nun zusammengestrichen werden, da diese am Markt (d.h. beim Käufer) versagt haben. So hart ist deine und unsere Geldbörse. Die ganzen Entlassungen kommen oft auch stark verzögert und eben gerade zu Zeitpunkten, wo eine Firma noch Gewinne schreibt. Dies ist aber der Fall, weil die Personalanzahl sehr verzögert auf den Geschäftsgang reagiert. Dies ist bei allen Firmen so.
Vielleicht findest du ein oder zwei Punkte bei denen du doch auch Verständnis für solche Personalentlassungen (so hart sie auch sind) aufbringen kannst. Versteh mich nicht falsch, mir ist EA mittlerweile viel sympathischer als Activision
- Wurmjunge
- Beiträge: 417
- Registriert: 11.11.2004 14:31
- Persönliche Nachricht:
man muß nun wirklich kein Wirtschaftsexperte sein, um zu sehen, daß das reine Reagieren auf unmittelbare ökonomische Zwänge nur voll vor den Baum gehen kann, ob nun in der Spielebranche oder anderen Bereichen der Wirtschaftswelt. Was eben viele hier aufregt, ist diese Vorsätzlichkeit mit der das Ganze geschieht, man hat bei Activision gar nicht mehr vor in bspw. zehn Jahren überhaupt noch im Geschäft zu sein, im Moment zählt nur noch das ganz schnelle Geld.
Ich denke es gibt genug Beweise dafür, daß kleinere Studios, die sich mit innovativen Konzepten beschäftigen, durchaus auch wirtschaftlich arbeiten können. Nur läßt es sich eben nicht mit einer CoD-Reihe vergleichen, bei der ein Titel locker mal das hundertfache seiner Produktionskosten einbringt. Aber das kann ja wohl nicht der Maßstab sein, darf es auch gar nicht! Eine Woche lang arbeiten und den Rest des Jahres Urlaub machen - wünsche ich zwar jedem, klingt doch aber trotzdem ziemlich, na ich sag mal ... abgehoben.
Ich gebe jedenfalls seit zwanzig Jahren einen kleinen Teil meines Einkommens für Spiele aus, da dürfte sich so einiges summieren, ich gehöre zu denen, die dieser Mediensparte zur heutigen Größe verholfen haben, und eines habe ich gelernt, Leidenschaftskäufe tätige ich nicht mehr, ich überlege heute sehr genau und drehe jeden meiner hart erworbenen Euros dreimal um, wenn ich entscheide, welche Spiele ich denn dafür kaufe.
Ich denke es gibt genug Beweise dafür, daß kleinere Studios, die sich mit innovativen Konzepten beschäftigen, durchaus auch wirtschaftlich arbeiten können. Nur läßt es sich eben nicht mit einer CoD-Reihe vergleichen, bei der ein Titel locker mal das hundertfache seiner Produktionskosten einbringt. Aber das kann ja wohl nicht der Maßstab sein, darf es auch gar nicht! Eine Woche lang arbeiten und den Rest des Jahres Urlaub machen - wünsche ich zwar jedem, klingt doch aber trotzdem ziemlich, na ich sag mal ... abgehoben.
Ich gebe jedenfalls seit zwanzig Jahren einen kleinen Teil meines Einkommens für Spiele aus, da dürfte sich so einiges summieren, ich gehöre zu denen, die dieser Mediensparte zur heutigen Größe verholfen haben, und eines habe ich gelernt, Leidenschaftskäufe tätige ich nicht mehr, ich überlege heute sehr genau und drehe jeden meiner hart erworbenen Euros dreimal um, wenn ich entscheide, welche Spiele ich denn dafür kaufe.
-
gamigilo
- Beiträge: 2
- Registriert: 12.02.2011 12:44
- Persönliche Nachricht:
Auch die Medien haben heute einen sehr stark wirtschaftskritischen Ton (Abzocke, Shareholder-Value, etc.). Dies hat zur Folge, dass man nur noch das Böse (hinter Grosskonzernen) erwartet. Diese Sicht ist aber überdreht. Schlussendlich bricht sich alles immer wieder auf das Handeln von uns Menschen runter und teils auf ganz simple Handlungen.Wurmjunge hat geschrieben:man muß nun wirklich kein Wirtschaftsexperte sein, um zu sehen, daß das reine Reagieren auf unmittelbare ökonomische Zwänge nur voll vor den Baum gehen kann, ob nun in der Spielebranche oder anderen Bereichen der Wirtschaftswelt. Was eben viele hier aufregt, ist diese Vorsätzlichkeit mit der das Ganze geschieht, man hat bei Activision gar nicht mehr vor in bspw. zehn Jahren überhaupt noch im Geschäft zu sein, im Moment zählt nur noch das ganz schnelle Geld.
Ich glaube Activision reagiert nicht unbedingt auf unmittelbare Zwänge, sondern auf eine zurückliegende (mehrjährige) Strategie, die nicht den gewünschten Erfolg brachte. Jetzt reagiert man möglicherweise zu stark, weil man die 'Finger verbrannt hatte' - dies könnte sich aber in ein paar Jahren wieder ändern, wenn man sich wieder mehr Innovation zutraut und entsprechend Bares zur Seite hat.
Vor den Baum geht aber auch das langfristige Nichtstun. Ob dann die Konsequenzen schöner sind, mag ich stark bezweifeln. Gläubiger, Lieferanten, etc. alle können dann ihr Geld verlieren.
Ja klar, das sind zwei Paar Schuhe, aber du siehst, die Versäumnisse von Activision und Konsorten lassen Platz für neue Produkte. Ein CoD kostet in der Entwicklung ein dreistelliger Millionenbetrag. Und das sind reine Fixkosten. Das macht das Geschäft damit auch besonders riskant.Wurmjunge hat geschrieben:Ich denke es gibt genug Beweise dafür, daß kleinere Studios, die sich mit innovativen Konzepten beschäftigen, durchaus auch wirtschaftlich arbeiten können. Nur läßt es sich eben nicht mit einer CoD-Reihe vergleichen, bei der ein Titel locker mal das hundertfache seiner Produktionskosten einbringt. Aber das kann ja wohl nicht der Maßstab sein, darf es auch gar nicht! Eine Woche lang arbeiten und den Rest des Jahres Urlaub machen - wünsche ich zwar jedem, klingt doch aber trotzdem ziemlich, na ich sag mal ... abgehoben.
Okay, teils sind aber gerade auch Spontankäufe überraschend erfreulich - da man wenig(er) Erwartungen an ein Produkt hat und somit überrascht wird. Ich kaufte vor 2 Monaten Lost Planet 2 - was nicht gerade als Perle gilt - und war vom Ko-op Modus über 30 Stunden lang bestens unterhalten.Wurmjunge hat geschrieben:Ich gebe jedenfalls seit zwanzig Jahren einen kleinen Teil meines Einkommens für Spiele aus, da dürfte sich so einiges summieren, ich gehöre zu denen, die dieser Mediensparte zur heutigen Größe verholfen haben, und eines habe ich gelernt, Leidenschaftskäufe tätige ich nicht mehr, ich überlege heute sehr genau und drehe jeden meiner hart erworbenen Euros dreimal um, wenn ich entscheide, welche Spiele ich denn dafür kaufe.
- Wurmjunge
- Beiträge: 417
- Registriert: 11.11.2004 14:31
- Persönliche Nachricht:
hmm also, daß die Kosten für die Entwicklung eines dieser jährlich erscheinenden CoD-Teile dreistellige Millionenhöhe erreichen, halte ich für ein Gerücht, wenn dem tasächlich so sein sollte, so sieht man es den Spielen jedenfalls nicht an und ich könnte es mir nur damit erklären, daß da einige Personen ziemlich überzogene Gehaltsvorstellungen haben, die man ihnen nur deswegen durchgehen läßt, weil sich ihr Produkt so sagenhaft gut verkauft.
Mir fehlt irgendwie das Veständnis für jemanden, der mir sagt: "Wir produzieren ab jetzt nur noch Spiele, die DU sowieso nicht kaufen würdest." Und genau darauf läuft es doch hinaus. Da sag ich nur: "Bravo, tolles Geschäftskonzept ..... und tschüß!"
Nur weil eine innovativere Idee sich zuerst schlecht verkauft, heißt das ja noch nicht, daß die Innovation schlecht ist. Die weltweite Spielerschaft hat heute ja eine bedeutend größere Masse als noch vor zehn Jahren, diese größere Masse reagiert dementsprechend auch sehr viel träger auf neue Einflüsse. M&M:DarkMessiah war für Ubisoft ein finanzielles Desaster, das ein paar Jahre später erschienene Bioshock, mit anderem Setting aber im Gameplay teils frappierend ähnlich, verkaufte sich dagegen schon ganz ordentlich (wobei ich DarkMessiah nach wie vor für das bessere Spiel halte). Mit dem fraglos wegweisendem MirrorsEdge wird es sich ähnlich verhalten. Und das sind jetzt nur zwei populäre Beispiele, von Spielen, die trotz sehr guter Kritiken weltweit, ihrer Spielerschaft einfach etwas zu weit in der Zeit vorraus waren. Sicher ist Spielentwicklung ein risikoreiches Geschäft, aber wenn man von vornherein den Stillstand einplant, hat man sich von seiner Zukunft als Unternehmer doch schon lange verabschiedet.
Mir fehlt irgendwie das Veständnis für jemanden, der mir sagt: "Wir produzieren ab jetzt nur noch Spiele, die DU sowieso nicht kaufen würdest." Und genau darauf läuft es doch hinaus. Da sag ich nur: "Bravo, tolles Geschäftskonzept ..... und tschüß!"
Nur weil eine innovativere Idee sich zuerst schlecht verkauft, heißt das ja noch nicht, daß die Innovation schlecht ist. Die weltweite Spielerschaft hat heute ja eine bedeutend größere Masse als noch vor zehn Jahren, diese größere Masse reagiert dementsprechend auch sehr viel träger auf neue Einflüsse. M&M:DarkMessiah war für Ubisoft ein finanzielles Desaster, das ein paar Jahre später erschienene Bioshock, mit anderem Setting aber im Gameplay teils frappierend ähnlich, verkaufte sich dagegen schon ganz ordentlich (wobei ich DarkMessiah nach wie vor für das bessere Spiel halte). Mit dem fraglos wegweisendem MirrorsEdge wird es sich ähnlich verhalten. Und das sind jetzt nur zwei populäre Beispiele, von Spielen, die trotz sehr guter Kritiken weltweit, ihrer Spielerschaft einfach etwas zu weit in der Zeit vorraus waren. Sicher ist Spielentwicklung ein risikoreiches Geschäft, aber wenn man von vornherein den Stillstand einplant, hat man sich von seiner Zukunft als Unternehmer doch schon lange verabschiedet.
-
Tares
- Beiträge: 1
- Registriert: 25.07.2010 05:07
- Persönliche Nachricht:
Wann die Leute endlich raffen das sich Blizzard Entertainment nicht von Activision trennen kann.
Vivendi Universal
Vivendi Games
Vivendi Games SA
gehören Blizzard Entertainment
Vivendi ist mit Activision fusioniert. Vivendi kennt kaum einer, sind Inhaber von Sierra unteranderem (Time Shift, fertiggestellt durch Saber Interactive). Blizzard Acitivsion steht dort nur wegen der Reputation...
Vivendi Universal
Vivendi Games
Vivendi Games SA
gehören Blizzard Entertainment
Vivendi ist mit Activision fusioniert. Vivendi kennt kaum einer, sind Inhaber von Sierra unteranderem (Time Shift, fertiggestellt durch Saber Interactive). Blizzard Acitivsion steht dort nur wegen der Reputation...
- Goldh@mster
- Beiträge: 128
- Registriert: 10.02.2007 18:08
- Persönliche Nachricht:
Ich checks nicht, das auch noch immer mehr Leute die neuen CoD Ableger kaufen. Die Entwickler werden mitlerweile schlampig bei der Entwicklung, zumindest was den online Part angeht. Das ganze hat mitlerweile nicht mehr viel mit einem ernsthaften online-shooter gemein. Es ähnelt eher einem Sandkasten für Ami-Kinder, die nichts besser zu tun haben als den ganzen Tag rumzublödeln.
Die Bomben-Punkte bei S&D sind teilweise ein Witz, die Kartenstruktur ist viel zu verschachtelt und unübersichtlich geworden =>Camper ohne ende. Es kommt einfach nicht mehr das Gefühl auf, dass Skill sich auszahlt. Die wirklichen Core-Gamer sind eh alle wieder beim 4er, denn das ist ein waschechter Ego-Shooter!
Die Bomben-Punkte bei S&D sind teilweise ein Witz, die Kartenstruktur ist viel zu verschachtelt und unübersichtlich geworden =>Camper ohne ende. Es kommt einfach nicht mehr das Gefühl auf, dass Skill sich auszahlt. Die wirklichen Core-Gamer sind eh alle wieder beim 4er, denn das ist ein waschechter Ego-Shooter!
- Wurmjunge
- Beiträge: 417
- Registriert: 11.11.2004 14:31
- Persönliche Nachricht:
Goldh@mster hat geschrieben: Die wirklichen Core-Gamer sind eh alle wieder beim 4er, denn das ist ein waschechter Ego-Shooter!
Also ich kenne auch ein paar CoD-E-Sportler (und zwar welche, die ein paar Jahre lang bei fast jedem NGL-Finale mitgespielt haben) und die sind immer noch beim zweiten Teil, die fanden schon Teil Vier nur albern. :wink:
