Call of Duty: Black Ops - Gründe für fehlende Innovationen

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Ugchen
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Beitrag von Ugchen »

News hat geschrieben:Mehr und mehr Spieler scheinen zu vergessen, worum es in der Spieleindustrie überhaupt geht.
Auch wenn ich auf Marketinggewäsch und erst Recht nichts auf Aussagen von Activision oder EA gebe: Mit DIESEM Satz hat der Kerl sowas von Recht.

Der Großteil der Spieler, die auch in Foren unterwegs sind, haben nichts besseres zu tun als ALLES in Grund und Boden zu reden.

Als Beispiel z.B. Need for Speed:
Erst heißt es "Mimimi das Spiel ist scheiße, weil es nicht weiß was es sein soll."
Dann sagt EA: "OK, wir bringen 2 NFS-Spiele raus. Ein Arcade-Racer und eins, dass in die Richtung Simulation gehen soll."
Und was machen unsere Experten-Kiddies nachm Release der NFS:HP-Demo? Ich sags euch: "Mimimi das Fahrverhalten ist ja Mal sowas von unrealistisch mimimi. Wie, "Arcade"? Häää? Achso, Shift2 soll der Simulator werden? Ach FU... DAS Spiel wird sowieso Scheiße und wird mich nicht unterhalten. Das weiß ich jetzt schon obwohl ich davon erst 3 Screenshots gesehen habe." :roll:


Das Wort "Unterhaltungsindustrie" lernt man wohl erst ab 20 zu deuten. Oder habe ich das falsch gedeutet und man meint damit die Unterhaltung durch Motzen und Schlechtreden? :D
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|Chris|
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Beitrag von |Chris| »

Zitat:
Seine Antwort: Nörgelnde Kritiker und wutentbrannte Fans.


Jörg -> ME2 *zwinker*
Hatte er sich nicht besorgt darüber gezeigt das ME2 einen Schritt zurück in Richtung konservativer Shooter getan hat?


Ich kann die Äuerßungen nicht ganz nachvollziehen. Sicher sind gerade in der Spielebranche die oft jungen Fans sehr vorschnell mit Verurteilungen und regelrechten Hasstiraden, sollte ein Spiel einmal nicht die Hype-Erwartungen erfüllen.

Allerdings kann ich mich an kein Spiel in den letzten 4 Jahren erinnern, das wegen neuer und innovativer Ideen von den Fans 'gebrandmarkt' worden wäre. Meist lässt sich doch die Community nur über Neuerungen aus, die sehr halbherzig und gegen ihre Wünsche implementiert wurden um dann als großartiges Feature angepriesen zu werden. (Beispiel C&C4)
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Boesor
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Beitrag von Boesor »

DerArzt hat geschrieben: Wir sind es insofern natürlich Schuld, da wir sie kaufen, aber für fehlende Innovation kann die Gemeinde der SPieler eigentlich gar nichts.
Natürlich kann sie das. Wir entschieden über unser Kaufverhalten über Erfolg und Misserfolg von Spielen. Und wir geben damit natürlich auch gleichzeitig unsere Stimme für oder eben gegen Innovation ab.
Wenn man ein gutes SPiel entwickelt, welches dazu noch innovativ ist, wird es normalerweise auch verkauft und zumindest nicht von Kritikern und Spielern verrissen.
Schön wäre es, aber in der (jüngeren) vergangenheit gab es so einige innovative Spiele die trotz guter Kritiken viel zu wenige Käufer fanden.
Viele Spieler kaufen halt nach dem Motto "was mir einmal gut gefallen hat gefällt mir sicher auch beim Nachfolger"
Eine legitime Einstellung, die aber natürlich in einigen genres (Shooter!) nicht gerade großartige Veränderungen hervorbringt.
Tiger_Ger
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Beitrag von Tiger_Ger »

hahahaha da kann ich nur drüber lachen
reborn90
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Beitrag von reborn90 »

Es ist schwer in etablierten Serien neue Ideen zu verarbeiten, das heißt aber nicht, dass bei komplett neuen Titeln mal ein neuer Ansatz verfolgt werden sollte.
Natürlich vermissen ECHTE Kritiker Abwechslung bei COD, aber die Menschen wollen halt nichts anderes.
Ugchen
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Beitrag von Ugchen »

Innovation kann aber auch extrem krass nach hinten losgehen. Siehe Final Fantasy 13...

Ich hätte mir bei diesem Spiel das alte Kampfsystem (Angriff, Zauber, Aufruf, Item), statt diesen bescheuerten Müll den die in Teil 13 ausprobiert haben.
Storymäßig könnte das Spiel vielleicht toll sein, aber nach 2h habe ich es aus der Konsole geholt, weil das Kampfsystem so dermaßen scheiße ist, dass der Spielspaß für mich persönlich auf der Strecke bleibt. :(
johndoe824834
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Beitrag von johndoe824834 »

Also es gibt noch Innovative und Anspruchsvolle Spiele.
Erschlagen wird man von der Auswahl nicht reicht aber dennoch und um CoD etc. nen großen Bogen zu machen. Wer weiter zuviel für nicht gleichwertige Software ausgibt ist selber Schuld.

Sogar im Mainstream bereich gibts vergleichsweise viel bessere vertreter.

Kauft euch zb. Vanquish wenn ihr Action mit Qualität zocken wollt und werft den CoD shit auf den Müll.

Und was ein Entwickler wie Treyarch sagt bzw. jemand aus der Activision ecke kann eigentlich nur Bullshit gelaber sein. Es wird jedes mal insgeheim versucht die (in ihren Augen) dummen Spieler auf ihre Seite zu ziehn.

Ich mein was will mir ein Entwicklerteam sagen was Qualitativ unterstes
Niveau ist?

Da hör ich mir lieber die sicht von Ausnahme Entwicklern wie
Shinji Mikami , Team ICO oder von mir aus auch Carmack an.
Aber nicht von solchen Witzfiguren.
WickerMan
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....

Beitrag von WickerMan »

Ich habe mir weder Cod6 noch CoD7 gekauft, weil ich etwas gegen Steam habe! und das hat nichts mit Kreativität zu tun!

Ich kenne genug die um Steam einen bogen machen!
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PanzerGrenadiere
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Beitrag von PanzerGrenadiere »

4players wie immer spät dran. http://www.pcgames.de/Call-of-Duty-Blac ... on-810124/

innovationen schön und gut, aber wenn die ideen nur schlampig umgesetzt werden braucht man sich über kritik nicht zu wundern. innovative ideen brauchen in erster linie zeit um zu sehen, ob sie mit dem ganzen spiel harmonieren, zu sehen, ob man manche dinge nicht doch lieber bleiben lässt um dann am ende ein rundes produkt abzuliefern. möchtegern-innovationen und verschlimmbesserungen um der verkaufszahlen wegen funktionieren nicht und selbst der letzte 0815 spieler wird irgendwann nicht mehr das jährliche cod kaufen. bestes beispiel ist da bioshock, wo man sich mit den innovationen zurückgehalten hat, weil man nicht wusste wie es ankommt und es ist super angekommen, weil einfach alles gepasst hat.
reeBdooG
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Beitrag von reeBdooG »

patrick90 hat geschrieben:Es ist schwer in etablierten Serien neue Ideen zu verarbeiten, das heißt aber nicht, dass bei komplett neuen Titeln mal ein neuer Ansatz verfolgt werden sollte.
Natürlich vermissen ECHTE Kritiker Abwechslung bei COD, aber die Menschen wollen halt nichts anderes.
Bei etablierten Serien gehen neue Ideen auch sofern sie das gameplay erweitern aber nicht großartig umkrempeln. Die Negativbeispiele Splinter Cell und C&C wurden ja schon genannt.

Und kreative Ideen gibt es auch in der heutigen Spieleindustrie noch genug. Nur leider viel zu selten bei den großen Publishern und deswegen bekommen sie auch in der Breite nicht die Aufmerksamkeit die sie verdienen.
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bruchstein
Beiträge: 1338
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Beitrag von bruchstein »

Der Hr Olin weis halt was Fanboys hören wollen......und natürlich ist das die alleinige und in Stein gemeisselte Wahrheit und entspricht voll u ganz den Tatsachen......echte Fanboys verstehen das sofort und ritzen das gleich auf das Brett vor ihrem Kopf ...... :D
Zuletzt geändert von bruchstein am 07.02.2011 00:39, insgesamt 2-mal geändert.
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Davinci91
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Beitrag von Davinci91 »

So jetzt muss ich echt aufpassen nicht ausfallend zu werden, denn was er im Interview sagt ist eine glatte Lüge. Die wenige Innovation hat nichts mit nörgelden Fans oder harten Kritikern zu tun, sondern nur mit dem Kaufverhalten. Ergo wieso sollte Call of Duty sich weiterentwickeln, wenn es so auch von allen gekauft wird. Ich vermute, dass ist eine Reaktion auf Unmutsäußerungen hinsichtlich dem Gerücht das Call of Duty 8 ein Action Adventure sein soll, denn das will die Community in der Mehrheit nicht.
Und fehlende Innovation kommt auch daher das Entwickler wie Treyarch mit ihrem Einheitsbrei, denn Markt für Indie-Entwickler sehr klein machen, denn wer hat schon das Geld in einem Monat 4 neue Spiele zu holen? Also holt man sich das was man kann und da sind alle konservativ, denn wir riskieren unser Geld nicht für Müll!
Kurzum wenn sie was ändern wollen müssen sie einfach mal länger als ein Jahr warten und ihr Spiel einfach verbessern.
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johnny_without_cash
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Beitrag von johnny_without_cash »

irgendwie riech ich bei dem thema eine kolumne oder ähnliches auf uns zu kriechen, evtl weils auch grad testmäßig - weil releasemäßig - eher mau aussieht...

eben sprach jemand an die spieleindustrie sein eine unterhaltungsindustrie. damit ist sie nicht die einzige. und wie immer wird industrie von aktionären, gewinnmaximierungen und verfahrensoptimieren uä bestimmt...

geld zu investieren und damit zu spekulieren, kann eine riskante sache sein - deswegen hab ich kaum aktien, sondern lediglich ein kleines sparbuch und n bausparvertrag - und braucht kapital. wenn nun viele leute ordentlich knete zusammenwerfen, möchten sie auch was zurück, je größer die produktion desto eher ist die hiterwartung.

hat man einen großen hit, baut man darauf auf und pumpt in die produktion des nachfolgers mehr geld, mangelnde innovation wird durch andere faktoren ausgeglichen - die fanbase die man sich zurecht mit dem ersten teil verdient hat, wird bedient - und für noch mehr menschen leichter zugänglich gemacht. das geld bestimmt das maß der innovtion, je teurer desto geringer die riskio bereitschaft un der glaube das genau gleiche muster wird den erfolg wiederholen oder etwas übertreffen da auf dem papier ja etwas neues generiert wurde...
filme, serien und spiele lassen sich da gut vergleichen (auch manche buchreihen siehe zb harry potter)
ac 1, 2, und brotherhood machten gerade genug dinge neu um nicht sofort als add-on verschrien zu werden, lethal weapon ist eigentlich auch immer der gleiche aufguss... soweit so gut (beispiele gibt es unendlich) dabei werden steuerungen leichter, charaktere flacher, festgefahrener und einseitiger (homer simpsons wird seit ewigen staffeln immer dümmer) und die action/ grafik/ einzeiler mehr... erinnert sich zb iwer daran das mel gibson im ersten teil eine düstere todessehnsucht hatte...

damit verstehe ich die produzenten die den entwicklern durch die kohle die pistole auf die brust setzen... die hütte der entwickler muss auch von irgendwas beheizt werden. aber einfach nur die schuld bei den konsumenten zu suchen ist zu einfach... hinter cod steckt doch ein eiskaltes kalkül. treyarch wird nicht viel lieber eine epische geschichte über den verlust der kindlichen unschuld machen. sie haben sich selbst in die position gebracht, geld drucken zu wollen und zu müssen. denn wo bleibt man antikriegsspiel? (was die filme schon vor langer zeit gelernt haben kritik und heftige emotionen zu erzeugen, da stecken die spiele die es noch viel besser könnten in den kinderschuhen, btw daher schließ ich mich jörgs meinung an heavy rain ist genial und richtungsweisend, doch nur noch sowas möchte ich auch nicht spielen denn...)

es gibt einfach eine dualität zwischen mainstream und innovation, in jeder sparte und genre, diese gab es schon immer
so wird britney spears erfolgreicher sein als primus oder tool, oder dark knight als k-pax...

zudem werden wir spieler immer älter, haben schon viel gesehen und wollen auch reifere spiele (glaubwürdige charaktere, keine schwarz weiß geschichgten) doch der hauptanteil der spieler ist jung...
donkey kong country war ein damals ein geniales spiel, doch danach kamen in 2 jahren 2 nachfolger...

innovationen sind viel seltener als wir denken, sowohl in musik, buck , film oder spiel; das nimmt den kritikern nicht das recht dies zu bemängeln, doch ohne das zehnte hiervon und den zwanzigsten clon davon, wäre diese industrie nie so gewachsen...
viele der neuen perlen zb minecraft verwursten auch nur schon dagewesens und schaffen daraus etwas pseudoneues, aber es ist großartig eine neue kombination... (dieses einrichtungs the sims mäßge, mit der perspektive von dungeon keeper und dessen grafik)

was ich im kurzen sagen will, es gibt immer entwickler die versuchen uns neue dinge zu zeigen (gerade viel auf der indieszene) und andere die versuchen geld zu machen, ebenso bei uns, herrgott manchmal geh ich in einen schwedischen experimentalfilm mit japanischen untertiteln und manchmal schau ich mir iron man an und weiß das es kein guter film ist, aber ich werde unterhalten...

überlegt mal warum es von manchen titeln so viele nachfolger gibt, vlt weil sie mal originell waren? und wieviele titel die genial waren allein geblieben sind, mir fallen nur ne hand voll ein, trotzdem schreien viele nach einem neuen shenmue oder eternal darkness... das problem liegt auf beiden seiten und führt zu mehr abwechslung, außerdem wird so mMn der indiemarkt nicht verkleinert sondern er treibt uns zu neuen ufern... lest euch mal die kommentare unter den infos zu journey an, fast alle also ich glaub das spiel ich nicht so ganz ohne story und so.... deswegen lesen manche manchmal kant und andere eben harry potter, deswegen ist aber auch kant nicht bestseller sondern literatur...
kunst verkauft sich nicht, kunst wird geschätzt... wer schwärmt nicht von der freiheit des ersten deus ex, von den schockmomenten eines eternal darkness usw usw aber erfolgreich sind sie nicht,...

mainstream ist konform, langweilig, dafür kann man ihm meist nur das vorwerfen, die cod spiele sind sauber genug gemacht aber unterm strich total langweilig, die eher sparten spiele teilen aber die community weil man nach herzenlust bestimmte dinge hassen und lieben kann, den einen ist dieses feature herz und seele des spiels für die anderen ist es zb nur langweilig, weil nicht zugägnlich (siehe shadow of the colossus)

wir haben ne auswahl und hier werden dinge kritisiert die schon seit jahren in unserem hobby und seit jahrhunderten in den anderen medien ablaufen...

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sry für das fehlen von struktur hab die letzen tage nur gepaukt und bin grad hirnsülze
[Shadow_Man]
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Beitrag von [Shadow_Man] »

Das Problem dabei ist doch, dass die Entwickler oft unter Innovation verstehen, ein Spiel noch casuallastiger zu machen und die Spielmechaniken noch mehr zu vereinfachen. Oder sie das komplette Spiel so abrupt abändern, ob es Sinn macht oder nicht, und vom ursprünglichen Spielprinzip nichts mehr übrig bleibt.
Wenn Innovation, dann doch bitte mit Sinn und Verstand und nicht so wie bei Command & Conquer 4. Wo man quasi alles geändert hat, was die Reihe ausmachte, aber kein gutes Spiel daraus wurde.
Unter Innovation einer Spielereihe verstehe ich, wenn ein bestehendes Spielprinzip durch neue Dinge erweitert wird und nicht, das Spiel noch mehr zu vereinfachen, irgendwelche soziale Netzwerke oder irgendwelche bekloppte kostenpflichtige Dinge einzubauen.
So wie sich ein Teil der Spielebranche im Moment verhält, gibt es eben viel zu nörgeln. Wenn sie wollen, dass die Leute positiver darüber reden, dann müssen sie eben was dafür tun. Im Moment gibts halt nicht viel positives.
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paulisurfer
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Beitrag von paulisurfer »

Ich glaube auch das der Grund für das Gaflame gegen Innovation was mit dem Namen des Titels zu tun hat. Eine SplinterCell:Conviction wär richtig geil geworden wenn da nicht SplinterCell drüber stehen würde. Das selbe bei OperationFlashpoint:DR, mit einem eigenständigen Titel wär es nicht so gefloppt. Doch die Entwickler/Publisher müssen ja UNBEDINGT den Namen drüberballern...selbst schuld. Wenn sie dem Titel ein neuen Namen und damit eine Selbstständigkeit geben wäre die Akzeptanz neuer Innovationen mit Sicherheit höher, allein schon weil die Fanboys wegfallen.
Aber was rede ich da, im Endeffekt gehts nur ums Geld und da spielt Akzeptanz keine Rolle sondern nur wieviel gekauft werden.