World of WarCraft - Im Kampf gegen Gold-Verkäufer
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- stormgamer
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@ warrior 57
nein er widerspricht sich ganz und gar nicht.du erähnst nur einen rückkopplungseffekt.chinafarmer A verdient das geld auf deine "natürliche weise", chinafarmer B nutzt teleporthack um alle rohstoffe abzugrasen und verhöhkert es zu unsinnspreisen im AH. Wer kauft diese rohstoffe? der kerl der vorher sich von chinafarmer A eingedeckt hat. und der der die epicdolche verkauft muss nicht ein einzelner sein,viele können sich am aktuelle AH-preis orientieren.und sobalt dieser siet: es gibt ja idioten die zahlen soviel für einen dolch", dann wird er es für den preis verkaufen den sich nur goldfarmerkunden leisten können.dadurch werden die meißten nachlässig und kaufen sich auch überteuerte waren, was wieder oft bei chinafarmern landet. dieses kann er wieder verkaufen. Ja es entsteht ein gleichgewicht. doch dieses gleichgewicht ist nur für diese interessant die chinafarmer bezahlen...
nein er widerspricht sich ganz und gar nicht.du erähnst nur einen rückkopplungseffekt.chinafarmer A verdient das geld auf deine "natürliche weise", chinafarmer B nutzt teleporthack um alle rohstoffe abzugrasen und verhöhkert es zu unsinnspreisen im AH. Wer kauft diese rohstoffe? der kerl der vorher sich von chinafarmer A eingedeckt hat. und der der die epicdolche verkauft muss nicht ein einzelner sein,viele können sich am aktuelle AH-preis orientieren.und sobalt dieser siet: es gibt ja idioten die zahlen soviel für einen dolch", dann wird er es für den preis verkaufen den sich nur goldfarmerkunden leisten können.dadurch werden die meißten nachlässig und kaufen sich auch überteuerte waren, was wieder oft bei chinafarmern landet. dieses kann er wieder verkaufen. Ja es entsteht ein gleichgewicht. doch dieses gleichgewicht ist nur für diese interessant die chinafarmer bezahlen...
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Warrior57
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Das ist jetzt aber ein anderer Ansatz den du hier machst. Von irgendwelchen "Teleporthacks" die einem Farmer immense Vorteile einräumen war hier niemals die Rede.stormgamer hat geschrieben:@ warrior 57
nein er widerspricht sich ganz und gar nicht.du erähnst nur einen rückkopplungseffekt.chinafarmer A verdient das geld auf deine "natürliche weise", chinafarmer B nutzt teleporthack um alle rohstoffe abzugrasen und verhöhkert es zu unsinnspreisen im AH. Wer kauft diese rohstoffe? der kerl der vorher sich von chinafarmer A eingedeckt hat. und der der die epicdolche verkauft muss nicht ein einzelner sein,viele können sich am aktuelle AH-preis orientieren.und sobalt dieser siet: es gibt ja idioten die zahlen soviel für einen dolch", dann wird er es für den preis verkaufen den sich nur goldfarmerkunden leisten können.dadurch werden die meißten nachlässig und kaufen sich auch überteuerte waren, was wieder oft bei chinafarmern landet. dieses kann er wieder verkaufen. Ja es entsteht ein gleichgewicht. doch dieses gleichgewicht ist nur für diese interessant die chinafarmer bezahlen...
Die überteuerten Preise die du ansprichst sind halt die erwähnte natürliche Inflation - beschleunigen Goldfarmer diese? Vielleicht - ich persönliche Denke eher nicht, weil das Geld den Kreislauf früher oder später verlässt (verlassen muss, sonst ist es ein Konstruktionsfehler des Anbieters).
"Die Meisten" werden nicht "nachlässig" wegen Goldfarmer - "die Meisten" erleben lediglich Inflation weil sie selbst, je länger sie spielen, mehr Geld zur Verfügung haben. Auch entstehen die erwähnten Dolche ja nicht von alleine, wenn sie gecraftet und verkauft werden steckt da ebenso Arbeit und farming hinter - ebenso wird auch hier das Geld erneut in den Kreislauf kommen (und wahrscheinlich nicht zurück an die Chinafarmer oder kauft sich auch hier der Crafter von dem Gold mehr erfarmte Rohstoffe die er wieder vernichtet?)
- Aurellian
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Pardon, aber das ist, wenn sich in den letzten zwei Jahren bei Blizzard nichts Grundlegendes geändert hat, schlichtweg Blödsinn. Blizzard gingen die Goldverkäufer und Farmbots immer wunderbar am Allerwertesten vorbei und dagegen wurde exakt nichts unternommen, was sich auch nur ansatzweise im Spiel selbst bemerkbar gemacht hätte. Daher frage ich mich bei diesen News auch beinahe, ob sie einfach nur von Blizzards PR-Abteilung abgeschrieben wurden - so klingen sie jedenfalls.stormgamer hat geschrieben:@zxcv4fg889
eines muss ich blizz wirklich lassen: sie sind nicht gerade die billigsten, aber sie geben immer ALLES um die qualität auf den maximum zu halten. der Ärger um die angeblich sinkende qualität bei WoW besteht nur, weil die kluft zwischen hardcore-raidern, die ihren hochzeitstag für wow verschoben hätten und zwischen casual stark verkleinert wurde.jedoch heißt das nicht das es für die ersteren nichts mehr zu tun gibt, der unterschied in der ausrüstung ist halt nicht mehrkatastrophalbombastisch, sodass man nun genauer hinsehen muss wen man wohin mitnimmt und einen nicht nach den ersten blick zum teufel schicken kann. was ich damit sagen will:blizz ist ncht billig,aber sie würden keine aktion machen die die qualität ihres spiels senken würde.also auc kein goldverkauf.
Zu dem polemischen Schwachsinn bezüglich Qualität und Raidwesen schreibe ich lieber erst gar nichts. Das ist er nicht wert und das Thema wurde sowieso schon zu oft durchgekaut.
- Kajetan
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Reiner Aktionismus, um gegenüber den Leuten die sich darüber beschweren sagen zu können, man hätte ja was getan. Eine PR-Maßnahme, um gute Stimmung zu machen.Brakiri hat geschrieben: Wenn es sie nichts kostet, und ihnen keine Einbussen bringt, warum wollen sie dann überhaupt etwas dagegen tun?
Blizzard hat nicht wirklich ein Interesse daran den Goldhandel endgültig und effektiv zu unterbinden, sorgt dieser Goldhandel doch dafür, dass hier Spieler für WoW Mitspielgebühren zahlen, die keine Geduld und/oder Lust haben sich Gold und Items selber zu erspielen, die alles gleich sofort haben wollen.
- Nefenda
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ist mal wieder voll der zitat und @user spam ausgebrochen. Fakt ist es wird sowas immer geben und blizzard verdient dadurch mit da die accounts der goldfarmer ja auch denen geld gibt paypal ist doch nur eine möglichkeit es gibt doch direktes ELV und click&buy also des juckt wirklich keinen der es haben will....
- Rickenbacker
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WoW juckst mich nicht, aber ich befürchte das Diablo 3 auch wieder von den Chinesen überflutet wird und jeder ungeskillte Honk mit dicken Items rum läuft.
Das war in D2 Classic noch nicht so schlimm, da die besten Items die Raren waren, aber LoD war für mich unspielbar, mit den ganzen Klonkriegern.
Dazu spielte es sich wie ein very Easy Mode.
Ich hoffe in Diablo 3 werden wieder die Rareitems die besten sein.
Dazu ein guter Hardcore Modus und ich bin wieder dabei.
Das war in D2 Classic noch nicht so schlimm, da die besten Items die Raren waren, aber LoD war für mich unspielbar, mit den ganzen Klonkriegern.
Dazu spielte es sich wie ein very Easy Mode.
Ich hoffe in Diablo 3 werden wieder die Rareitems die besten sein.
Dazu ein guter Hardcore Modus und ich bin wieder dabei.
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Asmodeus83
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Re: Perfekt!
Sehe ich auch so...rein hausgemachtes Problem. Ich denke man nimmt davon nur Abstand, weil dieses Feature auch elementar für das Community-Verhalten allgemein ist,also das man sich gegenseitig unterstützen kann und so. Aber über Umwege würde das glaube ich trotzdem gehen, wenn solche Transaktionen über Gildenbanken abgewickelt werden z.B.Kajetan hat geschrieben: Sinnloser und nutzloser Aktionismus. Denn Goldverkäufer und entsprechender Spam wird es nur dann nicht mehr geben, wenn keine Nachfrage mehr besteht. Und Nachfrage besteht nicht mehr, wenn man keine Ingame-Ressourcen mehr zwischen Chars handeln kann, wenn Ingame-Ressourcen nur noch erfarmt werden können.
- jetfighter3
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- XenolinkAlpha
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HAHAHA!
Blizzard als Verteidiger der Azerothschen Fairness und Geißel aller Goldseller? Ein guter PR-Gag!
Würde sich Blizzard wirklich keinen Dreck darum scheren, dann würden sich die GMs auch um die unzähligen Farmbots und Spamers kümmern, anstatt nur das übliche "Wir tun was wir können..." Makro rauszulassen und Däumchen zu drehen. Und das eigentliche Problem sind die Käufer an sich. Aber was wird unternommen? Null, gar nichts! Niemand muss befürchten gebannt zu werden, falls er Gold kauft! Selbst wenn es eindeutig an den Logs nachweisbar ist, dass der Goldseller lv1 Ork Ycfweurw mir 10.000 Gold zugesteckt hat, so wird Blizzard mich nicht bannen, weil Blizzard dann die Einnahmen durch die monatlichen Kosten entgehen. Der Kunde ist noch immer König, im übertragenen Sinne jedenfalls...
Früher hatte ich mir einmal Gold gekauft. Da erschien es mir noch vernünftig, da ich als Wiedereinsteiger kaum was in der Tasche hatte und ja das schnelle Fliegen lernen wollte. Heut zu Tage ist es sowas von trivial geworden in WoW Gold zu verdienen, dass man schon bescheuert sein muss um reales Geld für Gold rauszuschmeißen.
Innerhalb 4 Tagen habe ich meinen Ingenieuerskill komplett auf das Maximum gebracht, meinen Gyrocopter trotz enormer Khorium Preise (wegen Teleport Bots) gebastelt, Jeeves gebaut und dazu noch den Feuerstuhl und das alles ganz simpler Wirtschaftsstrategien im AH, ohne zu betrügen.
Das einzige wobei Blizzard die Goldseller ein Dorn im Auge sind, dann als eigene Konkurrenten. Ich freue mich schon auf den Tag, wenn wir unser Super-Epic-Schwert-der-Uberness über den Blizzard Shop kaufen können, aber zuerst müssen die lästigen Goldseller über den Jordan.
Blizzard als Verteidiger der Azerothschen Fairness und Geißel aller Goldseller? Ein guter PR-Gag!
Würde sich Blizzard wirklich keinen Dreck darum scheren, dann würden sich die GMs auch um die unzähligen Farmbots und Spamers kümmern, anstatt nur das übliche "Wir tun was wir können..." Makro rauszulassen und Däumchen zu drehen. Und das eigentliche Problem sind die Käufer an sich. Aber was wird unternommen? Null, gar nichts! Niemand muss befürchten gebannt zu werden, falls er Gold kauft! Selbst wenn es eindeutig an den Logs nachweisbar ist, dass der Goldseller lv1 Ork Ycfweurw mir 10.000 Gold zugesteckt hat, so wird Blizzard mich nicht bannen, weil Blizzard dann die Einnahmen durch die monatlichen Kosten entgehen. Der Kunde ist noch immer König, im übertragenen Sinne jedenfalls...
Früher hatte ich mir einmal Gold gekauft. Da erschien es mir noch vernünftig, da ich als Wiedereinsteiger kaum was in der Tasche hatte und ja das schnelle Fliegen lernen wollte. Heut zu Tage ist es sowas von trivial geworden in WoW Gold zu verdienen, dass man schon bescheuert sein muss um reales Geld für Gold rauszuschmeißen.
Innerhalb 4 Tagen habe ich meinen Ingenieuerskill komplett auf das Maximum gebracht, meinen Gyrocopter trotz enormer Khorium Preise (wegen Teleport Bots) gebastelt, Jeeves gebaut und dazu noch den Feuerstuhl und das alles ganz simpler Wirtschaftsstrategien im AH, ohne zu betrügen.
Das einzige wobei Blizzard die Goldseller ein Dorn im Auge sind, dann als eigene Konkurrenten. Ich freue mich schon auf den Tag, wenn wir unser Super-Epic-Schwert-der-Uberness über den Blizzard Shop kaufen können, aber zuerst müssen die lästigen Goldseller über den Jordan.
Zuletzt geändert von XenolinkAlpha am 30.01.2011 18:11, insgesamt 1-mal geändert.
- Hamlin
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- Rickenbacker
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langhaariger bombenleger
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Soll dein Rechner in Flammen aufgehen, dein Modem zerbersten und deine DVD Sammlung verfaulen wenn du dir diese Frage nicht selbst beantworten kannst.Warrior57 hat geschrieben: Zu 2) Das Leben ist nicht fair. Wenn man als Vollzeit-Arbeitnehmer und/oder Familienmensch nun mal nicht die selbe Freizeit hat wie manch andere WoW Spieler -aber ebenfalls die selben Monatsgebühren zahlt, beschwert man sich natürlich nicht über Ungerechtigkeit. Wenn so ein Spieler nun aber bereit ist echtes Geld auszugeben um sich Farmen u. Ä. Aufwand zu ersparen um seine geringere Spielzeit für andere Inhalte nutzen zu können - warum ist das "den Anderen Spielern" gegenüber unfair?
Wer mit anderen Menschen ein Spiel zusammen spielen will, der soll sich auch an die Regeln handeln, lernt man spätestens im Kindergarten.
Goldkaufen ist eine Abart vom Cheaten, dem Aushebeln der Spielmechanik, damit gansuso verwerflich, genauso UNFAIR.
Goldkäufer sind also definitv der Abschaum der Menschheit, Schubsen Kühe um, Schlagen ihre Kinder und gucken Pornos.
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XCyron
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- Registriert: 06.06.2005 21:43
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Man kann nicht jeden den man direkt verdächtigt goldseller zu sein direkt bannen man braucht schon handfeste beweise sonst triffts schnell mal unschuldige und dann ist das geweine noch größer
ausserdem kann ich mich an zeiten erinnern an denen man ständig whisper und raid invites von sellern bekommen hat das ist mittlerweile nicht mehr so arg der fall und das obwohl die menge an sellern gestiegen ist
ausserdem zerstören china farmer die "wirtschaft" im spiel schau dir einfach mal teilweise die ah preise an
die spieler die auf fairer art und weise versuchen ihr geld zu verdienen werden durch sowas nur angeschissen den sellern ist es relative egal weil die massen verkaufen
und das blizzard geld von den goldsellern kassiert oh man... so nen bullshit
ausserdem kann ich mich an zeiten erinnern an denen man ständig whisper und raid invites von sellern bekommen hat das ist mittlerweile nicht mehr so arg der fall und das obwohl die menge an sellern gestiegen ist
ausserdem zerstören china farmer die "wirtschaft" im spiel schau dir einfach mal teilweise die ah preise an
und das blizzard geld von den goldsellern kassiert oh man... so nen bullshit
- Brakiri
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- Registriert: 19.09.2006 11:34
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Ich dachte eigendlich auch, dass Blizzard eher einen Vorteil von Goldsellern hätte. Erstmal die Accounts von den Goldfarmern, und wie andere schon sagten, die Accounts von Leuten, die keine Zeit haben, sich alles zu erspielen, und wohl aus Frust, wenn sie keine Items/Gold kaufen könnten, vielleicht nicht mehr dabei wären, weil sie auf "normalem" Wege nie in "höhere" Regionen kämen.
Man lässt sich also von diesen 2 Arten von Kunden den Gewinn erhöhen, aber macht dann PR gegen sie?
Da hat jemand aber eine sehr fragwürdige Kosten-/Nutzenrechnung aufgestellt.
Man lässt sich also von diesen 2 Arten von Kunden den Gewinn erhöhen, aber macht dann PR gegen sie?
Da hat jemand aber eine sehr fragwürdige Kosten-/Nutzenrechnung aufgestellt.
