Trenchcoat_Harry hat geschrieben:...
Denken hier auch einige, bevor sie schreiben, oder wie ist das?
Im 4players-Forum ?
Muhahahaha
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coole rechtschreibung, wo kann man die lernenStormrider One hat geschrieben:Na ja, wen die jeder gute spielschmiede kaufen was bleibt dan noch übrich? eine konsole !dan kriegt noch Sony noch Nintento oder Microsoft was dafon und wir spieler? ka wie ihr das sehet,aber ich bin von EAs so genante qualiteten nicht überzeugt(allein das kunten servies is ein witz und die technische probleme an spiele die nicht mal ansatz weise ,eine von denen(EA) entressiert,einfach nechstes jachr neue version bringen(oder serienteil).Nur weil EA schaft optisch zu beeindrucken fallen manche an EAs füße und....eigendlich is mir auch egal is schon lüsti g immer wieder zu lesen am erstze monate eines relese: ooo is da spiel geil oder so und nach eine monate kucken alle vonn das spiel gelangweilt und enteuscht auch wen manche ungern das zugeben werden!!
MFG
Meinst Du, dass solche Zustände nur bei EA herrschen? Sowas ist (leider) normal in der Softwarebranche. Zudem habe ich nicht gesagt, dass EA ganz arg toll ist, sondern dass es innerhalb der Branche, bei den Entwicklern, bei den Studios einen guten Ruf hat.RueDIGGER hat geschrieben:http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=41977
scheinbar geht ea doch nicht so gut mit seinen leuten um was?
Ähem ... das liegt daran, dass dies in der Regel EA-interne Entwicklungsteams sind. Da erfolgt Projektplanung und Projektausrichtung natürlich inhouse. Da wird niemandem "reingeredet". Also bitte sich zuerst informieren und dann erst argumentierenganz zu schweigen von der tatsache, dass ea seine befugnisse als publisher ständig übersteigt indem sie in den entwicklungsprozess direkt eingreifen und den entwicklerteams vorschreiben was sie in welcher zeit zu schaffen haben. nun schau dir die ganzen fortsetzungen aus der retorte an: battlefield, fifa, need for speed und wie sie alle heißen.
Was aber dennoch jedes Jahr brav gekauft wird. Schau Dir doch mal die Kommentare zu NfS Carbon an ... EA stellt den Support für Most Wanted ein, schaltet die Matchmaking-Server für NfSU1 und 2 ab ... und die Leute sind total heiss zu Weihnachten NfS Carbon zu zocken. Was regst Du Dich also so künstlich über Ea auf? Reg Dich lieber über diejenigen auf, die jedes Jahr wie Lemminge zur Kasse rennen und gar nicht merken, wie EA sich an ihnen dumm und dappig verdient.das schlimmste an ea ist einfach dass sie bestehende gute spielserien durch ihre völlig verfrühten und verhunzten (halb-)fortsetzungen in den dreck ziehen.
*hust* Was glaubst Du denn ... warum gab es immer diesen Zoff mit FarCry-Patches? Warum erscheint Crysis unter dem EA-Label und nicht bei Ubisoft? Weil Ubisoft so toll ist und gut mit externen Studios kann?da lobe ich mir publisher wie ubisoft bei denen (bis auf einige ausnahmen) nur gutes zu tage kommt.
Du widersprichst dir selbst. In einem Post argumentierst du, dass EA doch einen so tollen Ruf hat und gut mit ihren Mitarbeitern umgeht, im anderen sagst du dass nicht nur EA schlecht mit seinen Leuten umgeht, sondern auch andere Publisher.Meinst Du, dass solche Zustände nur bei EA herrschen? Sowas ist (leider) normal in der Softwarebranche. Zudem habe ich nicht gesagt, dass EA ganz arg toll ist, sondern dass es innerhalb der Branche, bei den Entwicklern, bei den Studios einen guten Ruf hat.
Und die EA-internen Entwicklerteams waren allesamt seit jeher unter EA's Fuchtel? Warum hat DICE mit Battlefield 1 einen riesen Erfolg gefeiert, wohingegen BF2 herbe Kritik wegen dessen Unvollständigkeit und des schlechten Net-Codes eingefahren hat? Außerdem sollte trotz allem, ob intern oder nicht, immernoch das Entwicklerteam ein Spiel entwickeln und nicht die Marketingabteilung. Ob die Projektplanung "inhouse" oder nicht erfolgt ändert nichts an der Tatsache dass das Endprodukt unfertig und nicht marktreif ist.Ähem ... das liegt daran, dass dies in der Regel EA-interne Entwicklungsteams sind. Da erfolgt Projektplanung und Projektausrichtung natürlich inhouse. Da wird niemandem "reingeredet". Also bitte sich zuerst informieren und dann erst argumentieren![]()
Natürlich wird das immer wieder gekauft. Weil das Groß der Menschen einfach so ist. Es gibt immer Menschen die sich nicht informieren, es nicht wollen oder die Spiele einfach nur kaufen weil es "cool" ist und jeder es hat. Trotzdem sinken die Absätze weil immer mehr Menschen verstehen das Spiele aus der Retorte doch nicht so gut sind wie uns die Marketingabteilung von EA weiß machen möchte. Und ob die Leute wie "Lemminge" zur Kasse rennen ist mir doch gelinde gesagt scheiss egal. Letzten Endes ist es trotzdem noch EA die den Knopf drücken. EA ist es der die kleineren Publisher und Entwicklerteams einkauft.Was aber dennoch jedes Jahr brav gekauft wird. Schau Dir doch mal die Kommentare zu NfS Carbon an ... EA stellt den Support für Most Wanted ein, schaltet die Matchmaking-Server für NfSU1 und 2 ab ... und die Leute sind total heiss zu Weihnachten NfS Carbon zu zocken. Was regst Du Dich also so künstlich über Ea auf? Reg Dich lieber über diejenigen auf, die jedes Jahr wie Lemminge zur Kasse rennen und gar nicht merken, wie EA sich an ihnen dumm und dappig verdient.
Behaupte nicht ich oder andere seien Narren, nur weil wie nicht der selben Meinung sind wie du. Verallgemeinere nicht, ich habe das Wort "Hass" nicht einmal verwendet.Liebe EA-Hasser, Euer Gedächtnis ist kurz! Ihr denkt nicht für Euch selber! Ihr wiederholt nur eingeschliffene Phrasen und Schlagwörter! Ihr habt, um es mal klar und deutlich auszudrücken ... keinen blassen Schimmer!
Dann können wir uns ja die Klinke in die Hand geben. Ich bin der selben Meinung. Allerdings mache ich EA trotzdem zum Sündenbock. Ich hätte gerne ein gutes Battlefield 2 gespielt. Und ich hätte erwartet, dass EA dem Team von DICE genug Zeit lässt um bestehende Probleme zu beheben und BF2 in den Online-Ligen dieser Welt höher aufsteigen zu lassen. Aber EA ist das egal. Bestehende Prinzipien werden zugunsten der Marktwirtschaft eingestampft. Stattdessen bekommt BF2 ein verschlimmbesserndes, kostenpflichtiges Addon nach dem nächsten und BF3 lässt auch nicht mehr lange auf sich warten, was dann den ganzen Käse wieder von vorne los gehen lässt.So, nochmal abschliessend, damit es auch der letzte versteht:
Nein, ich finde EA nicht "toll". Nein, ich finde die allgemein Entwicklung des Genres, diesen Stillstand und all diese öden Graphiklangweiler, die jedes Jahr in den Regalen stehen, nicht "toll".
Doch anstatt sich das Leben einfach zu machen und "EA ist scheisse!" zu gröhlen, schaue ich mir an, WARUM EA denn damit so erfolgreich ist. Und verantwortlich ist nicht EA (oder ein anderen Publisher).
Das sind wir ganz alleine! Weil wir nämlich jeden Scheiss kaufen, anstatt einfach mal NEIN zu sagen. NEIN, ich kaufe diesen Schrott nicht mehr. Ich kaufe auch nicht mehr den Schrott der anderen Publisher, die sich vom EA-Schrott nur durch das Logo unterscheiden. Entweder ich kaufe nur noch die Spiele, die ich auch in Zukunft am liebsten sehen möchte oder ich kaufe gar nix mehr und suche mir ein anderes Hobby.
Ich will konsequent sein und mir nicht das Leben einfach machen, in dem ich zB Publisher wie EA zum bequemen Sündenbock mache!
Amen!
Ich widerspreche mir nicht selber. Du kannst nur mein Posting nicht richtig lesen. Nochmal langsam zum Mitschreiben:RueDIGGER hat geschrieben: Du widersprichst dir selbst. In einem Post argumentierst du, dass EA doch einen so tollen Ruf hat und gut mit ihren Mitarbeitern umgeht, im anderen sagst du dass nicht nur EA schlecht mit seinen Leuten umgeht, sondern auch andere Publisher.
Ach, BF2 ist micht erfolgreich? BF1942 war bugfrei? Auch hier wieder: Das Gedächtnis der EA-Hasser ist kurz. Fakten, die nicht ins Konzept vom phösen EA passen, werden einfach ignoriert.Und die EA-internen Entwicklerteams waren allesamt seit jeher unter EA's Fuchtel? Warum hat DICE mit Battlefield 1 einen riesen Erfolg gefeiert, wohingegen BF2 herbe Kritik wegen dessen Unvollständigkeit und des schlechten Net-Codes eingefahren hat?
Willkommen in der Wirklichkeit! Niemand investiert Abermillionen in die Produktion hochwertiger AAA-Spiele, wenn nicht VORHER genau abgeklärt wurde, welche Zielgruppe man ansprechen will und welchen Massengeschmack man treffen möchte. Du solltest Dich bitte von diversen Illusionen bez. der Spieleproduktion lösen. Die "Der Entwickler programmiert so vor sich hin und der Vertrieb verkaufts dann hinterher"-Zeiten sind schon lange vorbei.Außerdem sollte trotz allem, ob intern oder nicht, immernoch das Entwicklerteam ein Spiel entwickeln und nicht die Marketingabteilung. Ob die Projektplanung "inhouse" oder nicht erfolgt ändert nichts an der Tatsache dass das Endprodukt unfertig und nicht marktreif ist.
Das Dir das scheiisegal ist, ist mir klar. Niemand gibt so leicht das vorher so eindringlich gepflegte Feindbild aufNatürlich wird das immer wieder gekauft. Weil das Groß der Menschen einfach so ist. Es gibt immer Menschen die sich nicht informieren, es nicht wollen oder die Spiele einfach nur kaufen weil es "cool" ist und jeder es hat. Trotzdem sinken die Absätze weil immer mehr Menschen verstehen das Spiele aus der Retorte doch nicht so gut sind wie uns die Marketingabteilung von EA weiß machen möchte. Und ob die Leute wie "Lemminge" zur Kasse rennen ist mir doch gelinde gesagt scheiss egal.
Normale Konzentrationsvorgänge auf dem Markt. In anderen Branchen längst üblich und normal. Ich höre übrigens hier kein Wort der Kritik an Take2, die Irrational Games eingekauft haben. Oder an Activision, die Raven Software übernommen haben. Oder an Ubisoft, die Bluebyte eigentlich nur noch als Marke führen. Das macht jeder!Letzten Endes ist es trotzdem noch EA die den Knopf drücken. EA ist es der die kleineren Publisher und Entwicklerteams einkauft.
Ich behaupte nur, dass EA-Hasser keine Ahnung haben. Ihre Meinung dürfen sie gerne haben. Sie sollten sie nur begründen können und nicht einfach nur x-mal gehörte Phrasen von sich geben, ohne selber einen Funken eigener Gedanken daran verschwendet zu haben.Behaupte nicht ich oder andere seien Narren, nur weil wie nicht der selben Meinung sind wie du. Verallgemeinere nicht, ich habe das Wort "Hass" nicht einmal verwendet.Liebe EA-Hasser, Euer Gedächtnis ist kurz! Ihr denkt nicht für Euch selber! Ihr wiederholt nur eingeschliffene Phrasen und Schlagwörter! Ihr habt, um es mal klar und deutlich auszudrücken ... keinen blassen Schimmer!
Du bist kein EA-Hasser, Du bist ein EA-Nichtmöger! Du machst Dir zumindest eigene Gedanken und begründest diese glaubhaft. Damit habe ich überhaupt kein ProblemIch gröhle also nicht "EA ist scheisse" und ich kaufe auch keine EA Produkte, verurteile trotzdem EA's Firmenpolitik. Was machst du nun mit mir? Passe ich nicht mehr in dein Schema?
Und Regelungen zur Arbeitszeit sind nicht vertraglich festgesetzt? Was steht denn in den Verträgen? "Hiermit verpflichtet sich der Arbeitnehmer so lange zu Arbeiten, wie es der Arbeitgeber vorschreibt." ?Kajetan hat geschrieben: Ich widerspreche mir nicht selber. Du kannst nur mein Posting nicht richtig lesen. Nochmal langsam zum Mitschreiben:
EA hat in der Branche, vor allem bei Entwicklern und Studios, einen sehr guten Ruf. Weil EA, im Gegensatz zur Konkurrenz, lange Jahre sehr viel professioneller gearbeitet hat. Da wurden Verträge eingehalten, Milestones pünktlich bezahlt und Royalties ohne x-mal Nachzufragen nach dem Release des Spieles korrekt ausbezahlt.
Die im Gamespot-Link beschriebenen Arbeitsbedingungen sind aber nichts EA-spezifisches, sondern sind innerhalb der Branche fast schon normal. Das hat mit dem guten Ruf von EA bei den Entwicklern nichts zu tun. Viel Arbeit, Crunchtime und das Ausbeuten junger, leistungswilliger Mitarbeiter ist (leider) ÜBERALL gang und gäbe. EA hat sich den guten Ruf dadurch verdient, dass sie wenigstens pünktlich gezahlt haben und die Zusammenarbeit professionell organisiert war.
Keine Software ist bugfrei. Erst recht nicht zum Release. Jedoch sollte man erwarten dass früher gemachte Fehler bei der Fortsetung einer Spieleserie nicht wieder gemacht werden und vor allem nicht in solchem Umfang! BF1942 war längst nicht so verbuggt wie sein Nachfolger. Das angesprochene BF Vietnam stand vor allem deshalb in der Kritik, weil es sogut wie keine Neuerungen brachte und mehr wie ein Addon wirkte, das daher auch relativ schnell wieder in der Versenkung landete. Die ordentlich verkauften Boosterpacks sind ihr Geld in Sachen Umfang nicht im geringsten wert und bringen stattdessen nur noch mehr Bugs in das Spiel.Ach, BF2 ist micht erfolgreich? BF1942 war bugfrei? Auch hier wieder: Das Gedächtnis der EA-Hasser ist kurz. Fakten, die nicht ins Konzept vom phösen EA passen, werden einfach ignoriert.
BF2 ist kommerziell sehr erfolgreich, auch die Boosterpacks werden ordentlich verkauft. BF1942 war noch lange Zeit unglaublich buggy und fehleranfällig, so dass schon BF Vietnam sich den Vorwurf gefallen lassen musste, das kostenpflichtige Point Release von BF1942 zu sein.
Das der Publisher immernoch ein Wörtchen mitzureden hat ist mir sowohl klar als auch einleuchtend. Dennoch sollte man das Entwicklerteam seinen Freiraum lassen und nicht Leute zur Rate ziehen, die mehr auf den schnellen kommerziellen Erfolg aus sind als auf ein fertiges Endprodukt.Willkommen in der Wirklichkeit! Niemand investiert Abermillionen in die Produktion hochwertiger AAA-Spiele, wenn nicht VORHER genau abgeklärt wurde, welche Zielgruppe man ansprechen will und welchen Massengeschmack man treffen möchte. Du solltest Dich bitte von diversen Illusionen bez. der Spieleproduktion lösen. Die "Der Entwickler programmiert so vor sich hin und der Vertrieb verkaufts dann hinterher"-Zeiten sind schon lange vorbei.
Take2, Activision und UbiSoft machen auch das, wofür sie eigentlich da sind. Sie publishen! Und lassen den Entwicklerteams genug Freiraum um auch ein gutes Spiel auf den Markt werfen zu können. Nicht umsonst hat UbiSoft vom umstrittenen StarForce Kopierschutz abgelassen und vertreibt seine Spiele in Zukunft mit einem anderen Kopierschutz. Weil ihnen ihre Kundschaft nicht völlig egal ist, hauptsache sie kaufen. Bis auf wenige Ausnahmen bringen diese Publisher immer gute Spiele heraus, die ihr Geld meist auch wirklich Wert sind. Hinzukommt die Tatsache, dass EA nur einen Bruchteil ihrer Investitionen in Neuentwicklungen steckt. Der große Teil ihrer Versoftungen sind immenoch Fortsetzungen altbekannter Spieleserien, die in kürzestem Zeitraum und mit geringstem Aufwand auf den Markt geschmissen werden.Normale Konzentrationsvorgänge auf dem Markt. In anderen Branchen längst üblich und normal. Ich höre übrigens hier kein Wort der Kritik an Take2, die Irrational Games eingekauft haben. Oder an Activision, die Raven Software übernommen haben. Oder an Ubisoft, die Bluebyte eigentlich nur noch als Marke führen. Das macht jeder!
Aber bei EA ist ja gaaaaanz schrecklich schlimm.
Das freut mich. Doch solltest du auch die "Hasser" nicht unterschätzen. Denn auch dieser "Hass" ist nicht völlig unbegründet, auch wenn er sich vielleicht nicht so ausdrückt wie man es sich wünschen sollte.Fühlst Du Dich davon angesprochen? Ich hoffe doch nicht, da Du hier den Eindruck eines guten Gesprächspartners machst.
Medal Of Honor war garantiert nicht der Anstoß. WW2 Spiele gibt es, seit es Videospiele gibt. Das dieses Genre gerade bei amerikanischen Entwicklerstudios nie ausgehen wird, sieht man an der Filmbranche aus Übersee. Das diese Spiele den deutschen Markt übersättigen, hat damit nichts zu tun.Trenchcoat_Harry hat geschrieben:Soso, keine Orientierung an einer Weiterentwicklung der Spielekultur. Hmm...wem haben wir denn die ganzen ewigen WW2-Shooter-Aufgüsse von CoD und BiA zu verdanken? Medal of Honor war der erste WW2-Shooter dieser "epischen" Art und der Anstoß zu dieser ganzen Lawine.
Wem haben wir denn den Tuning-Wahn in Rennspielen zu verdanken? Seit NFSU ein derartiger Erfolg war, kommt fast kein Rennspiel mehr ohne diesen Käse aus. Und von wem kam NFSU? Richtig. Welche Reihe ist in dieser Rubrik nach wie vor der Maßstab? Ah...
Die Aufgüsse kommen, weil EA noch nicht genug Geld zu haben scheint.Ständige Aufgüsse? Richtig. Aber wieso kommen die denn? Weil EA zuviel Geld hat und nicht weiß, wohin damit?
Schlecht daran ist, dass so grundlegende Dinge wie Innovation, Kreativität und technische Vollständigkeit zugunsten des Profits über Bord geworfen werden. Die Spiele von EA erscheinen grundsätzlich auf allen Plattformen, ohne die Software auf die jeweilige Plattform genügend anzupassen. So ruckeln Spiele auf älteren Konsolen und es werden unnötige Bugs hinzugefügt. Man schaue sich die grauenhaften und trotzdem in Massen erschienenen Handheld Versionen von EA an.Was das Beispiel FIFA vs. PES angeht, so hast du recht. Rein vom spielerischen Aspekt her ist PES besser. Genauso wie die 2K-Reihe besser ist, als die EA-Sports Pendants. Aber was bedeutet in diesem Fall besser? Diese Spiele sind komplexer, komplizierter, weit schwerer zu beherrschen. Ist es das, was die echten Zocker wollen? Mit Sicherheit. Ist es das, was die Gelegenheitsspieler wollen? Mit Sicherheit nicht.
Wer sind die, die den Profit in der Branche bringen? Siehste. EA macht nichts anderes, als sich an der Zielgruppe zu orientieren, die den meisten Gewinn verspricht. Und diese Zielgruppe hat kein Interesse daran, monatelang rumzuprobieren, um die Feinheiten eines Spieles herauszufinden, damit sich mal ein paar Erfolge einstellen. Diese Zielgruppe will schnellen Spaß. Bieten den die EA-Titel? Auf jeden Fall. Dazu sind sie noch erstklassig präsentiert und mit ordentlichen Lizenzen ausgestattet.
Was ist daran jetzt schlecht? Das EA versucht, Profite einzufahren? Das sie ihre Spiele an den Bedürfnissen der übewiegenden Mehrheit der Spieler ausrichten?
Also darf ab jetzt keiner mehr Fortsetzungen produzieren? Verwechsle Fortsetzungen nicht mit billigen Neuauflagen. Du kannst Spiele mit Story nicht mit Sportserien oder Multiplayergames vergleichen. Hinzukommt, das gerade die SplinterCell und Prince of Persia immer mit genügend Innovationen aufwarteten. Spiele jeweils den ersten und letzten Teil dieser Serien und du würdest einen gigantischen Unterschied bemerken. Nun spielst du mal Fifa 2001 und Fifa 2007 und versuche mir einen Unterschied zu erklären, der nicht auf grafische Veränderungen basiert.Sehen wir uns doch mal einen anderen großen Publisher an : Ubisoft.
Drei Jahre, drei Mal das gleiche Splinter Cell veröffentlicht. Minimale Veränderungen (SWAT-Turn, höhöhö) als großen Wurf angepriesen - großes Kino.
Drei Jahre, drei Mal Prince of Persia. Als sich der erste Teil unter den Erwartungen verkaufte...da orientierte man sich ganz plötzlich am Massengeschmack, der da "düster und blutig" lautete und siehe da - es waren Sands of Time und The two Thrones geboren. Der Charme des Originals war zwar weg, aber was macht das schon, wenn man blutig metzeln kann?
Zwei Jahre, zwei Mal BiA, wobei Teil 2 maximal als überteuertes Update durchgeht.
Du erwartest auf der PS2 die technisch gleiche Version eines X-Box Spiels? Natürlich musste man bei SplinterCell die Level beschneiden, anders wäre das Spiel technisch gar nicht zu realisieren gewesen. Sollte man aber deshalb kein Splinter Cell für die PS2, die nunmal einen riesigen Kundenstamm beherbergt, releasen? Das manche Spiele ruckeln und nicht ganz so flüssig laufen wie ihr Pendant der größeren Konsolen, mag sein. Schlimm wirds erst wenn Spiele in ihrer Spielbarkeit so grundlegend beeinträchtigt werden, dass es schon an Dreistigkeit grenzt. Ich gebe zu dass UbiSoft gerade bei den PSP Portierungen sehr großen Mist gebaut hat.Und jetzt werfen wir mal noch einen Blick auf die Qualität bei Ubisoft. EA wird immer vorgeworfen, dass sie ihre Engines auf den kleinsten gemeinsamen Nenner der Konsolen zuschneiden und deswegen die Xbox nie richtig ausnutzen. Ein berechtigter Vorwurf.
Aber jetzt schauen wir mal zu Ubisoft. Die orientieren sich immer an der stärksten Plattform und brechen ihre Spiele dann für die anderen Kisten so weit runter, bis es da irgendwie läuft. Aktuellstes Beispiel ist G.R.A.W. Auf der 360 glänzt das mit echter NextGen-Präsentation. Schon auf der Xbox ist es nur noch ein müder Abklatsch und über die PS2-Version reden wir lieber gar nicht erst.
Bei Splinter Cell das Gleiche. Auf der Xbox top, auf der PS2 mit mieser Grafik, beschnittenen Levels usw. Seltsamerweise bietet sich das gleiche Bild auf dem GCN, der ja leistungsmäßig näher an der Xbox als an der PS2 dran ist. Aber offensichtlich hat man bei Ubisoft keine Lust mehr gehabt, eine ordentliche GCN-Version zu proggen.
Beispiel Brothers in Arms : Sieht genauso aus wie Splinter Cell. Auf der Xbox technisch top auf der PS2 dank Bugs usw. eher so lala.
Bis es uns allen zu den Ohren rauskommt ja? Hm, ok lass mal Bilanz ziehen.Was zeigt uns das? Ubisoft verfolgt die gleiche Softwarepolitik wie EA : Die Kuh so lange melken, bis sie bricht und das möglichst schnell, schnell, schnell. Dabei sind sie aber was die Multiplattformstrategie angeht, VIEL SCHLECHTER als EA, da sie eine spezielle Plattform bevorzugen und den Rest dann mit dem abspeisen, was nach soundsovielen Runterskalierungen gerade noch so drauf läuft.
Nebenbei rennen sie auch noch dem Massenmarkt hinterher. Was sich nicht verkauft, wid eingestampft (BG&E) oder einfach solange umgebogen, bis es passt (PoP). Was sich verkauft, wird hingegen solange mit Minimalveränderungen neu aufgelegt, bis es allen zu den Ohren rauskommt (Splinter Cell, BiA).
Siehe oben. De Fakto von mir widerlegt.Was sehen wir daran? EA mag zwar der größte Fisch im Becken sein, aber ab einer gewissen Größe sind sie alle gleich, was die Firmenpolitik angeht und hier hat EA gegenüber den anderen keine großartigen Rückstände, was Qualität etc. angeht - im Gegenteil.
Seltsamerweise wird immer nur auf EA eingedroschen, wenn es um solche Themen geht. Ubisoft dagegen wird dann immer zum leuchtenden Gegenpart erhoben, was angesichts der Faktenlage ein absolutes Unding ist und rein gar nix mit Objektivität sondern nur mit blödem Rumgebashe und Mitläuferverhalten zu tun hat.
Ist dir ein Entwicklerstudio bekannt bei dem alle Mitarbeiter gleichberechtigte Anteilhaber dessen sind? Nein? Ah, dann müsste dir auch aufgefallen sein dass auch ein Softwareentwickler einen Chef hat. Und der entscheidet ob er das Angebot seitens EA annimmt, nicht der kleiner Entwickler.Was die Aufkaufproblematik angeht : Natürlich liest sich das komisch, wenn eine Firma offensichtlich auf dem Einkaufstrip ist. Aber man sollte bedenken, dass keine Firma einfach so aufgekauft wird. Von feindlichen Übernahmen ist mir nicht allzuviel bekannt. Also gibt es da nicht nur den Part, der die dicken Geldscheinbündel auf den Tisch legt, sondern auch den Part, der sie in der Hosentasche verschwinden lässt. Und wieso regt sich da eigentlich keiner drüber auf? Wieso opfern die Studios für Geld ihre Freiheit, um sich einem Moloch zu unterwerfen, der sie ankettet, ihnen jegliche Freiheit raubt, sie bis zum letzten Tropfen auspresst und die Reste dann wieder ausspuckt? Das schon mal gefragt?
Nun, vielleicht liegt es daran, dass es tatsächlich gar nicht so übel ist, für EA zu arbeiten. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Entwicklung eines Titels wie Crysis nicht mit Fünffuffig abgegolten ist und dass nicht viele diese Mittel haben und dass sich die Entwickler somit jemanden suchen müssen, der das managt, oder sie stampfen Crysis ein. Könnte vielleicht auch ein Apsekt sein, oder?
Du glaubst doch nicht wirklich das Crysis aufgrund mangelnder Werbefinanzierung ein Flop wird? Wenn doch, hast du sie nicht mehr alle oder bist im falschen Forum. Mal abgesehen hat Crytek genug Alternativen zu EA als Publisher.Was ja auch noch möglich wäre, ist, dass sie Crysis zwar aus eigenen Mitteln finanzieren, es dann aber mangels ordentlicher Werbung zu einem finanziellen Flop wird und somit kein Nachfolger mehr kommt. Möchte hier wirklich jemand die Crytek-Spiele vermissen?
Far Cry: 4 potenzielle Teile auf verschiedenen Plattformen. Oben noch von lieblosen Portierungen gesprochen und sich jetzt beschweren, dass zu viele eigene Titel einer Serie erscheinen?Oh, apropos Crytek...Far Cry. Wer hat da gleich nochmal die Publisher-Rechte? Könnte das Ubisoft sein? Wollen mir mal schnell einen Blick auf die Far Cry-Verwertungstaktik von Ubisoft werfen? Ich schätze, das ist nicht nötig, oder? Denke, dass jeder weiß, was ich meine.
MoH war der Antoß zu diesen pseudorealistischen epischen WW2-Actionorgien, mit "Militärberater" im Hintergrund, hochdetaillierten Waffen, Uniformen, Fahrzeuge, Originalsounds und allem Schmonzes. Call of Duty, BiA, und natürlich auch die MoH-Reihe selbst, sind die Folgen davon.RueDIGGER hat geschrieben:Medal Of Honor war garantiert nicht der Anstoß. WW2 Spiele gibt es, seit es Videospiele gibt. Das dieses Genre gerade bei amerikanischen Entwicklerstudios nie ausgehen wird, sieht man an der Filmbranche aus Übersee. Das diese Spiele den deutschen Markt übersättigen, hat damit nichts zu tun.
Ändert nichts daran, dass die NFSU-Reihe nach wie vor die Nummero Uno bei den Tuningspielen ist, was angesichts der losgetretenen Welle, die sogar alle möglichen anderen Genres beeinflusste (z.B. GTA SA) nicht schlecht für einen Produzenten liebloser Aufgüsse ist, oder?In Sachen Tuning-Spiele ist immernoch NFSU1 der Maßstab. Und was kam danach? NFSU2, NFS:MW und nun Carbon. Der erste Teil dieser Reihe erschien Ende 2003. Nun, 3 Jahre später erscheint der 4. Teil einer praktisch unveränderten Spieleserie.
Nenne ein besseres Spiel dieser Art. Gibt ja genug davon.Das soll ein Maßstab sein?
Oh mein Gott, die bösen bösen EA-Leute versuchen, Geld zu verdienen. Sie produzieren Spiele nicht aus Leidenschaft und der Liebe wegen. Sie wollen Kohle machen. Hängt sie höher...Die Aufgüsse kommen, weil EA noch nicht genug Geld zu haben scheint.
EA versucht bei den Spielen jedes Jahr, irgendwas Neues einzubauen (z.B. off the ball control). Nur weil das nicht immer gelingt (bzw. die Fans nicht willens sind, ein Feature anzunehmen, weil sie lieber immer wieder das gleiche Spiel zocken wollen), braucht man noch lange nicht von fehlender Innovation zu reden.Schlecht daran ist, dass so grundlegende Dinge wie Innovation, Kreativität und technische Vollständigkeit zugunsten des Profits über Bord geworfen werden.
Kann man von anderen Publishern genauso behaupten, nur das bei denen (z.B. Ubisoft) immer eine Version top und der Rest im Vergleich dazu stark abfällt,während bei EA alle Versionen mindestens gut sind (Ausnahmen wie NFS HP2 gibt's natürlich).Die Spiele von EA erscheinen grundsätzlich auf allen Plattformen, ohne die Software auf die jeweilige Plattform genügend anzupassen.
Irrtum. Die PS2-Versionen schlagen sich gegenüber Xbox und GCN hervorragend, obwohl alle EA-Spiele einen grafischen Mindeststandard haben, der ein ganzes Stück über dem liegt, was andere Entwickler in ihrem ganzen Leben nicht zustandekriegen.So ruckeln Spiele auf älteren Konsolen und es werden unnötige Bugs hinzugefügt.
Die Fortsetzungen von Splinter Cell und BiA waren billige Neuauflagen einer willkommenen Cash-Cow und nichts anderes.Also darf ab jetzt keiner mehr Fortsetzungen produzieren? Verwechsle Fortsetzungen nicht mit billigen Neuauflagen.
Oh ja, die hochinnovative Blutschiene bei PoP, die genial innovativen und noch nie dagewesenen Stealthkills bei beiden Serien (besonders bei SC so irrsinnig sinnvoll und logisch, wenn Fisher einen Gegner lautlos über die Brüstung zieht und der dann wild brüllend in den Abgrund stürzt).Hinzukommt, das gerade die SplinterCell und Prince of Persia immer mit genügend Innovationen aufwarteten.
Das ist jetzt nicht wirklich dein Ernst, oder?Nun spielst du mal Fifa 2001 und Fifa 2007 und versuche mir einen Unterschied zu erklären, der nicht auf grafische Veränderungen basiert.
Nein, tu ich nicht. Ich erwarte nur, dass die Möglichkeiten der PS2 genutzt werden, was nicht der Fall war. Stattdessen wurde das Spiel solange runtergebrochen, bis es irgendwie lief.Du erwartest auf der PS2 die technisch gleiche Version eines X-Box Spiels?
Falsch. Rein von der Levelarchitektur her wäre das Spiel locker auf der PS2 zu realisieren gewesen. Gibt genug Beispiele, die eine bessere und umfangreichere Architektur aufweisen und komischerweise trotzdem auf der PS2 laufen.Natürlich musste man bei SplinterCell die Level beschneiden, anders wäre das Spiel technisch gar nicht zu realisieren gewesen.
Tests von 4players sind für mich schon lange kein Maßstab mehr, da die offenbar nur 2 Würfel zur Wertungsfindung verwenden und nicht 4, wie es Standard ist.Und wenn Splinter Cell auf GameCube und PS2 so schlecht waren, warum können dann beide Titel mit einer 90% Wertung auf 4Players auftrumpfen?
Nö, ich merke keinen Unterschied. Die Tatsache, dass Splinter Cell und PoP Serien jüngeren Datums sind, ändert nichts daran, dass Ubisoft sie gnadenlos ausgeschlachtet hat.Bis es uns allen zu den Ohren rauskommt ja? Hm, ok lass mal Bilanz ziehen.
...
Merkst du schon einen Unterschied? Ich glaube ich brauche weiteres nicht zu erwähnen.
Nö, eigentlich nicht.Siehe oben. De Fakto von mir widerlegt.
Dann sieh dir mal z.B. Crytek an, um das es hier geht. Und das trifft auch auf etliche andere kleine Entwicklerschmieden zu, bei denen der Chef noch selbst am Entwicklungstool hockt und das Ganze eher ein verschworener Haufen ist.Ist dir ein Entwicklerstudio bekannt bei dem alle Mitarbeiter gleichberechtigte Anteilhaber dessen sind? Nein? Ah, dann müsste dir auch aufgefallen sein dass auch ein Softwareentwickler einen Chef hat. Und der entscheidet ob er das Angebot seitens EA annimmt, nicht der kleiner Entwickler.
BG&E : Spitzenspiel, wenig Werbung => Flop => keine FortsetzungDu glaubst doch nicht wirklich das Crysis aufgrund mangelnder Werbefinanzierung ein Flop wird? Wenn doch, hast du sie nicht mehr alle oder bist im falschen Forum.
Eigene Titel? Du meinst, die grafisch leicht aufgebohrte Version von Far Cry Instincts mit Addon, die zum Vollpreis auf 360 veröffentlich wurde, anstatt wenigstens zu versuchen, bei Instincts soviele Veränderungen vorzunehmen, dass es spielerisch wenigstens halbwegs ans Original heranreicht?Far Cry: 4 potenzielle Teile auf verschiedenen Plattformen. Oben noch von lieblosen Portierungen gesprochen und sich jetzt beschweren, dass zu viele eigene Titel einer Serie erscheinen?