blöd das die staffel nicht erfolgreich war sonst hätte es vllt noch ne 10. gegeben mit mehr vom alten aber daraus wird wohl nie was werden, naja jede serie hat iwann mal ein ende.
Die neunte Staffel ist gemessen an den ersten acht grauenhaft. Hatte ihre Momente aber die Tusse die sie zum neuen Main Char gemacht haben ist einfach nur ätzend. Ich würds einfach bei den 8 belassen, Hände weg von der neunten.
PS: lustigster Moment der Staffel ist in der ersten Folge, wo JD und TUrk was aus ner früheren Staffel machen, von daher sagt das wohl alles.
Also: so wie bei jedem Film von dem man das Buch vorher gelesen hat, bin ich etwas enttäuscht.. der Nebel wird im Film viel zu zentrumlastig dargestellt und um als das Böse überzeugen zu können viel zu wenig charakterisiert! Die Spannung ist kaum bis gar nicht vorhanden und die Dialoge sind dieses mal sogar noch schlimmer als bei den Vorgängern! Für Narnia-Fans ist das aber natürlich kein hindernis . Leider ist mir wieder aufgefallen das Aslan sehr "Religiös" rüber kam etwa nach dem motto: "der Glaube is alles."
Jeweils eine der besten Komödien und Horrortriller, die ich je gesehen hab. Bei beiden Filmen jagt ein Höhepunkt den nächsten. Für Genreliebhaber jeweils imo ganz klar ein muss.
Ich hab ein richtiges Trauma von diesem Film
einer der schlechtesten die ich je gesehen habe.
Der Beginn war noch gradso "okay" aber die Auflösung war mehr als
lächerlich mMn.
Sehe ich genauso.
Beim Ende musste ich fast kotzen...
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TrueBlood Season 1 beendet Hab ziemlich daneben gelegen, was den Mörder betrifft
Eigentlich wollte ich mir diese Serie nicht angucken, die bisherigen Vampirserien die mit der Twilightwelle kamen, waren ja eher enttäuschend (V-Diaries und Moonlight u.a.)....aber die hier hatte meine Schwester in einem Maße zerrissen, dass ich mal einen Blick drauf werfen wollte.
Geht sich bis jetzt ganz interessant an...ich mag ja Anna Paquin unglaublich gerne...auch wenn die "Beziehung" eben das ist, was sie in allen Vampirsachen der letzten Jahre war ..eher dämlich als originell (außer in Durst und So finster die Nacht). Der Rassismus-Subtext kommt imho bisher auch eher ziemlich dämlich rüber, mal sehen wie sich das entwickelt.
Mal gucken...die erste Staffel werde ich mir auf jeden Fall geben.
Hat mir ziemlich gut gefallen.
Die Trostlosigkeit des Filmes ist wirklich ansteckend und kommt gut rüber.
Schauspieler sind auch gut und glaubwürdig und der Ablauf wechselt zwischen Spannung und dem Einfangen der langsam zerfallenden Welt
inb4 das Buch war besser
wenn man das buch gelesen hat, dann ist der film nicht halb so gut
Ich finde eigentlich doch...ist imho sehr gut getroffen...das nicht alles identisch ist, macht in diesem Falle nichts, weil es einfach passt. Natürlich ist das Buch besser, aber nicht um Welten.
jaja, ich habe heute Abend null zu tun, aber ist ja alles Topic... :wink:
Also ich kann sagen das ich McCarthy's Werke gelesen habe und somit auch den Vergleich zwischen Buch und Film ziehen kann. Der Film zeigt fast alle Wichtigen Punkte des Buches, zum Schluss werden ein paar Details weggelassen das wars dann auch schon. Viele Morbide Szenen blieben auf der Strecke ( zb Verbranntes Kind oder die verbrannte Straße mit den Leichen.) Sonst aber war der Film extrem Werkgetreu und hat die Athmosphäre sehr gut eingefangen. Außer ein paar Längen und der etwas hölzernen Darstellung des Kindes, ist dieser Film einer der besten Romanverfilmungen überhaubt.
Supermopp90 hat geschrieben:
wenn man das buch gelesen hat, dann ist der film nicht halb so gut
Ich finde eigentlich doch...ist imho sehr gut getroffen...das nicht alles identisch ist, macht in diesem Falle nichts, weil es einfach passt. Natürlich ist das Buch besser, aber nicht um Welten.
jaja, ich habe heute Abend null zu tun, aber ist ja alles Topic... :wink:
Also ich kann sagen das ich McCarthy's Werke gelesen habe und somit auch den Vergleich zwischen Buch und Film ziehen kann. Der Film zeigt fast alle Wichtigen Punkte des Buches, zum Schluss werden ein paar Details weggelassen das wars dann auch schon. Viele Morbide Szenen blieben auf der Strecke ( zb Verbranntes Kind oder die verbrannte Straße mit den Leichen.) Sonst aber war der Film extrem Werkgetreu und hat die Athmosphäre sehr gut eingefangen. Außer ein paar Längen und der etwas hölzernen Darstellung des Kindes, ist dieser Film einer der besten Romanverfilmungen überhaubt.
Das Buch hat mir dir Tränen in die Augen getrieben, der Film nicht mal ansatzweise.
Das trennt eine gute von einer sehr guten Umsetzung. Ich habe nie gesagt der film wäre schlecht (warum auch immer das wieder zwischen den zeilen rausgelesen wurde), sondern habe nur gesagt, dass ich unzufrieden war, da er im gegensatz zum buch (bei mir) nicht dieselben Gefühle ausgelöst hat, obwohl er nah am film ist. Dem Gespür von Inzenierung und der schauspielerische Leistung fehlen einfach die letzten finessen, um wirklich 100%ig zu überzeugen. (mMn)
Also abgesehen von History of Violence ist The Road für mich Viggo Mortensens größte Karriereleistung. Es gibt so viele Szenen, wo er allein mit seiner Mimik mehr ausdrückt als tausend Worte.
Und obwohl der Film Theron gecastet hat, begeht er nicht den Fehler sie übermäßig einzusetzen. Die Flashbacks sind stimmig und glaubwürdig obwohl sie häufiger sind als im Buch. Der Junge ist zwar älter als im Buch, so entstehen dann aber auch andere Konflikte, was ich ebenfalls sehr glaubwürdig fand. Ich war nach dem Buch fassungslos und bin es auch nach dem Film gewesen. Für die restlichen Leute im Kino war das denke ich sowieso ein Erlebnis.
Aber auch und gerade weil ich das Buch gelesen habe, sage ich ebenfalls:
Abgesehen vielleicht von Abbitte war das die beste Buchverfilmung der letzten Jahre. Hat mich in beiden Versionen tief berührt.
Wulgaru hat geschrieben:Also abgesehen von History of Violence ist The Road für mich Viggo Mortensens größte Karriereleistung. Es gibt so viele Szenen, wo er allein mit seiner Mimik mehr ausdrückt als tausend Worte.
Und obwohl der Film Theron gecastet hat, begeht er nicht den Fehler sie übermäßig einzusetzen. Die Flashbacks sind stimmig und glaubwürdig obwohl sie häufiger sind als im Buch. Der Junge ist zwar älter als im Buch, so entstehen dann aber auch andere Konflikte, was ich ebenfalls sehr glaubwürdig fand. Ich war nach dem Buch fassungslos und bin es auch nach dem Film gewesen. Für die restlichen Leute im Kino war das denke ich sowieso ein Erlebnis.
Aber auch und gerade weil ich das Buch gelesen habe, sage ich ebenfalls:
Abgesehen vielleicht von Abbitte war das die beste Buchverfilmung der letzten Jahre. Hat mich in beiden Versionen tief berührt.
fand no country for old men wesentlich besser als buchverfilmung.
Wulgaru hat geschrieben:Also abgesehen von History of Violence ist The Road für mich Viggo Mortensens größte Karriereleistung. Es gibt so viele Szenen, wo er allein mit seiner Mimik mehr ausdrückt als tausend Worte.
Und obwohl der Film Theron gecastet hat, begeht er nicht den Fehler sie übermäßig einzusetzen. Die Flashbacks sind stimmig und glaubwürdig obwohl sie häufiger sind als im Buch. Der Junge ist zwar älter als im Buch, so entstehen dann aber auch andere Konflikte, was ich ebenfalls sehr glaubwürdig fand. Ich war nach dem Buch fassungslos und bin es auch nach dem Film gewesen. Für die restlichen Leute im Kino war das denke ich sowieso ein Erlebnis.
Aber auch und gerade weil ich das Buch gelesen habe, sage ich ebenfalls:
Abgesehen vielleicht von Abbitte war das die beste Buchverfilmung der letzten Jahre. Hat mich in beiden Versionen tief berührt.
fand no country for old men wesentlich besser als buchverfilmung.
Achja, den hatte ich vergessen...nö ich nicht...alle drei Beispiele sind sehr gute Umsetzungen ihrer Vorlage, weiterhin aber imho nicht vergleichbar, sind ja völlig andere Genres. Teilsachen gibt es immer, die einem als Leser nicht gefallen, dass hat aber auch damit zu tun, dass bestimmte Sachen auf der Leinwand ohne Detailkenntnisse die man nur über das Buch erlangen kann, nicht verständlich sind. Ein Film soll ja für alle schaubar sein. Aber lassen wir das. "The Road" steht bei mir eben höher als bei dir. Ein guter Film ist es allemal, dieses Genre hatte in den letzten Jahren schon sehr viel schlechteres vorzuweisen. :wink: