Microsoft warnt Spiele-Entwickler
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johndoe464488
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:)(:
Auf was für Ideen, die "Diebe" kommen.
Hmmm, ich wusste schon immer, dass mit WOW was nicht stimmt. :wink:
Hmmm, ich wusste schon immer, dass mit WOW was nicht stimmt. :wink:
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hiroschiwaga
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;)
Also diese Aussage ist wirklich für die Katz' 
Programme, die Accountdaten ausspionieren gibt es ja nur aus einem Zwecke, um dem Spion/Dieb die Möglichkeit zu geben, an das Geld ranzukommen. Egal ob man sein Name & PW für eine Sparkasse, Deutsche Bank, Kreditkarte oder Spiel eingeben muss. Überall wo Name & PW in Verbindung mit Dollarnoten gebracht werden kann, ist auch ein Angriffspunkt für solche Trojaner. Dies zu wissen bedarf es nicht, Sicherheitsexperte bei Micro$oft zu sein
Aber es scheint fast zu sein, dass Big-M$ nichts aufregendes im Petto hat. Und bevor die Aktionäre einschlafen, hat man eben eine weitere Netzweisheit in das M$-Gewand verpackt und als "neue Meldung" getarnt veröffentlicht.
Laaaaaaaaaaangweilig. Will endlich wissen, um wieviel Prozent langsamer Windows Vista im gegensatz zu XP ist. XP ist schon ein tick langsamer als Win 2000, welches ein Tick langsamer... usw. Aber was solls... "Sicherheit" hat eben ihren (Rechenpower-)Preis
Programme, die Accountdaten ausspionieren gibt es ja nur aus einem Zwecke, um dem Spion/Dieb die Möglichkeit zu geben, an das Geld ranzukommen. Egal ob man sein Name & PW für eine Sparkasse, Deutsche Bank, Kreditkarte oder Spiel eingeben muss. Überall wo Name & PW in Verbindung mit Dollarnoten gebracht werden kann, ist auch ein Angriffspunkt für solche Trojaner. Dies zu wissen bedarf es nicht, Sicherheitsexperte bei Micro$oft zu sein
Aber es scheint fast zu sein, dass Big-M$ nichts aufregendes im Petto hat. Und bevor die Aktionäre einschlafen, hat man eben eine weitere Netzweisheit in das M$-Gewand verpackt und als "neue Meldung" getarnt veröffentlicht.
Laaaaaaaaaaangweilig. Will endlich wissen, um wieviel Prozent langsamer Windows Vista im gegensatz zu XP ist. XP ist schon ein tick langsamer als Win 2000, welches ein Tick langsamer... usw. Aber was solls... "Sicherheit" hat eben ihren (Rechenpower-)Preis
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unknown_18
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Naja, ich bin eh dafür dass das Handeln mit Virtuellen Dingen gegen echtes Geld verboten wird. Zumal man hier etwas kauft bzw. verkauft, was einem nie gehört hat. Alle Daten sind Eigentum der Betreiberfirma des Spiels, als Spieler kauft man sich lediglich das Recht auf den Servern spielen zu dürfen, man hat aber keinerlei Eigentumsrechte an Chars, Items oder sonstwas in dem Spiel. Wie kann man also etwas verkaufen oder kaufen, das nie einem Spieler gehört hat?
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hiroschiwaga
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1. ich spiel kein wow, kann sein das ich mich irre:
wenn ich 10 studen zeit inverstiere um an einen besonderen gegenstand durch schweren gegner besiegen/ gold abbauen / etc... zu ergattern, dann finde darf man den auch gegen echtes geld verkaufen. denn ich erbrahcte ja eine bestimmte arbeit in einer bestimmten zeit, was leistung ist. und leistungen kann man nun mal verkaufen. und würde es mir verbitten wenn blizzad meint, der tolle gegenstand gehört ihnen, den ich hergestellt habe. schließlich zahle ich meine monatlichen grundgebühren
wenn ich 10 studen zeit inverstiere um an einen besonderen gegenstand durch schweren gegner besiegen/ gold abbauen / etc... zu ergattern, dann finde darf man den auch gegen echtes geld verkaufen. denn ich erbrahcte ja eine bestimmte arbeit in einer bestimmten zeit, was leistung ist. und leistungen kann man nun mal verkaufen. und würde es mir verbitten wenn blizzad meint, der tolle gegenstand gehört ihnen, den ich hergestellt habe. schließlich zahle ich meine monatlichen grundgebühren
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trialversion
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:)
@Hotohori:

@hiroschiwaga:
Nichts gegen die Arbeitsleistung, aber die Leistung ist virtuell. Erzeugt in einer virtuellen Welt die von Blizzard zur Verfügung gestellt wurde. Die Gebühren bezahlt man in Verbindung mit der EULA. Und wenn dort drinne steht, dass man kein Geld mit WoW verdienen darf, und man selbst unterschreibt dies bzw. klickt drauf, dann hat man sich daran zu halten. Jedenfalls solange das eigene deutsche Rechtssystem da nicht einschreitet und irgendwelche Klausel aushebelt. Ansonsten kann man noch so lange in WoW "arbeiten", schlagen, fuchteln, beleidigen oder was auch immer... sobald der Stecker gezogen wird, ist alle Arbeit weg vom Fenster
Ich stimme dir zu, der Handel sollte verboten werden, wenn er NICHT vom Hersteller explizit erlaubt wird. Und dann auch nur unter kontrollierten Bedingungen - nix mit eBay & Co.Naja, ich bin eh dafür dass das Handeln mit Virtuellen Dingen gegen echtes Geld verboten wird. Zumal man hier etwas kauft bzw. verkauft, was einem nie gehört hat. Alle Daten sind Eigentum der Betreiberfirma des Spiels, als Spieler kauft man sich lediglich das Recht auf den Servern spielen zu dürfen, man hat aber keinerlei Eigentumsrechte an Chars, Items oder sonstwas in dem Spiel. Wie kann man also etwas verkaufen oder kaufen, das nie einem Spieler gehört hat?
@hiroschiwaga:
Darst du das ? Hast du das RECHT dazu ? Das ist die Frage.wenn ich 10 studen zeit inverstiere um an einen besonderen gegenstand durch schweren gegner besiegen/ gold abbauen / etc... zu ergattern, dann finde darf man den auch gegen echtes geld verkaufen.
Die Leistung hast du nur durch vorgefertigte Routinen erbracht. Der Gegner existiert nur dank Blizzard. Das Goldabbauen nur dank Blizzard und das Schmieden einer bestimmten Rüstung kann man nur mit hilfe Blizzards machen. Sie haben die Routinen in ihr Spiel integriert. Und somit erliegen die Rechte auf die "Benutzung" der Routinen alleinig Blizzard. Wenn du Geld mit hilfe dieser Routinen verdienen möchtest, dann darfst Du erstmals Blizzard um erlaubnis Fragen, OB du ihre Routinen nutzen darfst um ein Produkt zu verkaufen. Und die werden dir ggf. kaum ihr OK dazu geben, ohne selbst einiges einzukassieren. Das wäre so, als ob ich eine brandneue MPEG-ähnliche Komprimierung für Audio erfunden hätte. Das "Kopierrecht", sprich Nutzungsrecht, unterliegt mir. Möchte Micro$oft nun diese Routine gerne selbst nutzen, um über ihr Online-Portal komprimierte Musik anzubieten (und abzukassieren), dann dürfen sie nicht einfach ihren CD-Ripper mit meinen Routinen füttern und sich sozusagen auf meinen Kosten bereichern, sondern müssen sich von mir Lizenzen für die Benutzung der Routinen erkaufen oder selbst eine eigene Routine auf die Beine stellen.denn ich erbrahcte ja eine bestimmte arbeit in einer bestimmten zeit, was leistung ist. und leistungen kann man nun mal verkaufen. und würde es mir verbitten wenn blizzad meint, der tolle gegenstand gehört ihnen, den ich hergestellt habe. schließlich zahle ich meine monatlichen grundgebühren
Nichts gegen die Arbeitsleistung, aber die Leistung ist virtuell. Erzeugt in einer virtuellen Welt die von Blizzard zur Verfügung gestellt wurde. Die Gebühren bezahlt man in Verbindung mit der EULA. Und wenn dort drinne steht, dass man kein Geld mit WoW verdienen darf, und man selbst unterschreibt dies bzw. klickt drauf, dann hat man sich daran zu halten. Jedenfalls solange das eigene deutsche Rechtssystem da nicht einschreitet und irgendwelche Klausel aushebelt. Ansonsten kann man noch so lange in WoW "arbeiten", schlagen, fuchteln, beleidigen oder was auch immer... sobald der Stecker gezogen wird, ist alle Arbeit weg vom Fenster
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GreatReaper534
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- Zierfish
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was is denn an Windows so schlecht??
komm sags mir!
mein XP läuft seit ner ganzen Weile saumäßig stabil, und hat keine Würmer, Viren oder Trojaner...
M$ patcht mir die Kiste automatisch, und mein Virenscanner überprüft jede Datei, die ausgeführt wird....
wenn es ein paar mehr Leute geben, die ein Mac OS nutzen, dann gäbe es dafür auch mehr Viren, Trojaner, usw.
aber Microsoft tut was es kann, und wenn du meinst ein OS entwickeln zu können, dass mehr Funktionen hat, schöner aussieht, stabiler und schneller läuft, dann bring es auf den Markt...
dann musst du nur noch dafür sorgen, dass es KEINE Sicherheitslücke aufweist, und du bist der reichste Mann der Welt ...
dann viel Spass du Scherzkeks!
komm sags mir!
mein XP läuft seit ner ganzen Weile saumäßig stabil, und hat keine Würmer, Viren oder Trojaner...
M$ patcht mir die Kiste automatisch, und mein Virenscanner überprüft jede Datei, die ausgeführt wird....
wenn es ein paar mehr Leute geben, die ein Mac OS nutzen, dann gäbe es dafür auch mehr Viren, Trojaner, usw.
aber Microsoft tut was es kann, und wenn du meinst ein OS entwickeln zu können, dass mehr Funktionen hat, schöner aussieht, stabiler und schneller läuft, dann bring es auf den Markt...
dann musst du nur noch dafür sorgen, dass es KEINE Sicherheitslücke aufweist, und du bist der reichste Mann der Welt ...
dann viel Spass du Scherzkeks!
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johndoe-freename-88043
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Arkune
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Mit WoW ist ein sehr erfolgreiches MMORPGs erschienen. MS hat einfach nur mal auf die üblichen Risiken hingewiesen. Der (Schwarz-)Markt ist seit dem explodiert.
Plötzlich haben so Läden wie ItemGarden oder IGE & Co. wesentlich mehr Kunden. Das sowieso schon rentable Geschäft ist ja quasi zur absoluten Goldgrube avanciert.
Mit virtuellen Gegenständen bares und hartes Geld verdienen ist fragwürdig.
Sony OE hat mit ihrem online Vertriebssystem für EverQuest 2 da ein Tabu gebrochen. Einerseits schafft dieses System Sicherheit für die Kunden, weil es den Handel mit virtuellen Gegenständen auf offizielle Bahnen lenkt und Betrug durch Sicherheitssysteme die direkt in das Spiel eingreifen verhindert wird*.
Andererseits wird das Handeln mit virtuellen Gegenständen toleriert und so das „cheaten“ somit offiziell erlaubt.
Für Sony OE ist es eine tolle Sache, die haben nämlich eine Gebühr auf ihren Service und kassieren damit gleich mehrfach ab.
Eine der Geschäftsleiter von NC Soft veröffentlichte in einem Blog das er das Handeln mit virtuellen Gegenständen faszinierend finde und auch selbst betreibe.
Fragwürdiges Statement von jemand der in einer Firma arbeitet die offiziell diese Handlungen verurteilt.
Wie dem auch sei dieses ganze Treiben ist ein gefundenen Fressen für Leute die schnell Geld machen wollen den Betrügen ist ja denkbar einfach.
Viele MMORPG-Spieler sind sich außerdem der Gefahr gar nicht bewusst und handeln leichtsinnig. Das geht von Charaktername = Loginname = Passwort bis hin zu Leichtsinnigkeit in einem Forum oder Datenbank (z.B. www.l2wh.com ) die selben Daten zu verwenden.
Dazu kommen Keylogger, Trojaner und direkter Hacker angriffe auf die Datenbanken der Entwickler.
Wegen Sicherheitslücken und Exploits sind erst vor kurzem die Lineage 2 Server an zwei direkt aufeinander folgenden Tagen für jeweils 12 Stunden für eine Notfallwartung abgeschaltet worden.
Die Gefahr ist akut und MS möchte die Entwickler darauf hinweisen und das zu Recht.
Plötzlich haben so Läden wie ItemGarden oder IGE & Co. wesentlich mehr Kunden. Das sowieso schon rentable Geschäft ist ja quasi zur absoluten Goldgrube avanciert.
Mit virtuellen Gegenständen bares und hartes Geld verdienen ist fragwürdig.
Sony OE hat mit ihrem online Vertriebssystem für EverQuest 2 da ein Tabu gebrochen. Einerseits schafft dieses System Sicherheit für die Kunden, weil es den Handel mit virtuellen Gegenständen auf offizielle Bahnen lenkt und Betrug durch Sicherheitssysteme die direkt in das Spiel eingreifen verhindert wird*.
Andererseits wird das Handeln mit virtuellen Gegenständen toleriert und so das „cheaten“ somit offiziell erlaubt.
Für Sony OE ist es eine tolle Sache, die haben nämlich eine Gebühr auf ihren Service und kassieren damit gleich mehrfach ab.
Eine der Geschäftsleiter von NC Soft veröffentlichte in einem Blog das er das Handeln mit virtuellen Gegenständen faszinierend finde und auch selbst betreibe.
Fragwürdiges Statement von jemand der in einer Firma arbeitet die offiziell diese Handlungen verurteilt.
Wie dem auch sei dieses ganze Treiben ist ein gefundenen Fressen für Leute die schnell Geld machen wollen den Betrügen ist ja denkbar einfach.
Viele MMORPG-Spieler sind sich außerdem der Gefahr gar nicht bewusst und handeln leichtsinnig. Das geht von Charaktername = Loginname = Passwort bis hin zu Leichtsinnigkeit in einem Forum oder Datenbank (z.B. www.l2wh.com ) die selben Daten zu verwenden.
Dazu kommen Keylogger, Trojaner und direkter Hacker angriffe auf die Datenbanken der Entwickler.
Wegen Sicherheitslücken und Exploits sind erst vor kurzem die Lineage 2 Server an zwei direkt aufeinander folgenden Tagen für jeweils 12 Stunden für eine Notfallwartung abgeschaltet worden.
Die Gefahr ist akut und MS möchte die Entwickler darauf hinweisen und das zu Recht.
