Das ist so nicht richtig. Die meisten haben gegen DRM nichts, wenn es denn vernünftig und ohne Schäden für den Kunden durchgeführt wird. Der Unterschied zwischen Steam und SecuROM: Bei Steam kann man es endlos oft installieren, ohne CD zocken und wenn du Steam mal nicht brauchst machst du es einfach aus. SecuROM Frisst (oder fraß?) sich als Prozess ins System und blieb dort auch und hat zig andere Programme beeinflusst. Steam zeigt, wie man den Kunden DRM andreht, ohne dass für sie Nachteile oder Umstände entstehen.EinfachNurIch hat geschrieben:Ich bin immer noch der Meinung, wer Spiele bei/über Steam kauft, der frisst auch kleine Kinder. Alle beschweren sich über DRM aber wenn ein Spiel mal billig ist, ist's auch wieder egal.
Steam: Konkurrenz beschwert sich
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Randall Flagg
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david9210
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Ehrlich gesagt ist Steam einfach eine geniale Geschäftsidee, die Erfolg hat. Ist klar, dass sowas der Konkurrenz nicht gefällt, aber deswegen von einer "Tötung des PC-Marktes" zu sprechen, finde ich lächerlich. Was sind denn die Argumente dafür?
Ich selbst nutze Steam nur für CS 1.6, bzw. CS Source und bis auf die ständigen Updates ist alles okay. Der Preis stimmt (hab das Spiel für 17€ gekauft) und die Steam Community bietet sich zumindest für solche Spiele an und ist nützlich.
Von daher kann ich nicht viel gegen Steam sagen!
Ich selbst nutze Steam nur für CS 1.6, bzw. CS Source und bis auf die ständigen Updates ist alles okay. Der Preis stimmt (hab das Spiel für 17€ gekauft) und die Steam Community bietet sich zumindest für solche Spiele an und ist nützlich.
Von daher kann ich nicht viel gegen Steam sagen!
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Blasebalken
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Ist ja auch kein Wunder. Früher gabs noch ne schöne Box mit Handbuch, manchmal ner Karte oder anderen Sachen drin. Auch abseits von der Collector Dingern.
Heute gibts ja, selbst wenn man nen Spiel kauft, nen dünnes Werbungs"heft" dazu und vielleicht noch nen 4 Seiten dickes "Handbuch".
Dazu kommen dann noch Spiele, die kein Handbuch brauchen, sie da jedes Kleinkind eigentlich meistern kann.
Spiele wie Falcon 4 (als krasses Beispeil) oder andere komplexe Spiele, bei denen man im Handbuch nachblättern musste, sind halt für den Online-Vertrieb unbrauchbar. Da es sowas aber nicht mehr gibts, es sich bzw. nicht mehr verkaufen würde, ist die Steam-Erfolgsgeschichte kein Wunder.
Heute gibts ja, selbst wenn man nen Spiel kauft, nen dünnes Werbungs"heft" dazu und vielleicht noch nen 4 Seiten dickes "Handbuch".
Dazu kommen dann noch Spiele, die kein Handbuch brauchen, sie da jedes Kleinkind eigentlich meistern kann.
Spiele wie Falcon 4 (als krasses Beispeil) oder andere komplexe Spiele, bei denen man im Handbuch nachblättern musste, sind halt für den Online-Vertrieb unbrauchbar. Da es sowas aber nicht mehr gibts, es sich bzw. nicht mehr verkaufen würde, ist die Steam-Erfolgsgeschichte kein Wunder.
- GoreFutzy
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Ich würde Steam auch lieber beim Abtreten zuschauen, aber mir sind die Hände gebunden. Mehr als diese Plattform zu ignorieren, kann ich nicht.
Aber es ist ja auch kein Wunder, dem PC fehlte eine einheitliche Grundlage, Spiele effektiv an den Mann zu bringen. Gerade Valve konnte mit CS und L4D ne gute Online Community aufbauen, die aufgrund ihrer Masse nun immer mehr Leute aufmerksam macht.
Ich finde ja, Steam ist das XBL des PC´s. Nein, es ist natürlich besser, sorry.^^ Der einzige Vorteil, der dem PC in diesem Sinne bleibt, ist die Möglichkeit zur Aufrüstung. Nachteile wie nicht-materielle Ware oder Zensurzwang bitte kräftig ignorieren!!!!eins1"!!
Aber es ist ja auch kein Wunder, dem PC fehlte eine einheitliche Grundlage, Spiele effektiv an den Mann zu bringen. Gerade Valve konnte mit CS und L4D ne gute Online Community aufbauen, die aufgrund ihrer Masse nun immer mehr Leute aufmerksam macht.
Ich finde ja, Steam ist das XBL des PC´s. Nein, es ist natürlich besser, sorry.^^ Der einzige Vorteil, der dem PC in diesem Sinne bleibt, ist die Möglichkeit zur Aufrüstung. Nachteile wie nicht-materielle Ware oder Zensurzwang bitte kräftig ignorieren!!!!eins1"!!
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EinfachNurIch
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Mir geht es nicht um gutes oder schlechtes DRM. Ich will das überhaupt nicht und aus. DRM ist einfach nur Mist und ich tue mir das nicht an. Muss ich auch nicht, da es noch andere Hobbys gibt. Als ich damals naiv Half Life 2 für meinen Schwiegersohn gekauft habe und dann das Chaos mit dem depperten Steamaccount gesehen habe, wollt ich das Spiel am liebsten wieder zurückgeben. Inzwischen liegt das Spiel dort rum und wird nicht mehr installiert wegen dem depperten Steam. Ob man offline zocken kann oder nicht. Schwachsinnige Sache das. Aber wenn ja alle glücklich sind, dann ist es ja gut. Mich juckt es nicht wirklich, ich vermisse eigentlich keine Spiele für den PC, weshalb es mir letztendlich egal ist.Randall Flagg hat geschrieben:Das ist so nicht richtig. Die meisten haben gegen DRM nichts, wenn es denn vernünftig und ohne Schäden für den Kunden durchgeführt wird. Der Unterschied zwischen Steam und SecuROM: Bei Steam kann man es endlos oft installieren, ohne CD zocken und wenn du Steam mal nicht brauchst machst du es einfach aus. SecuROM Frisst (oder fraß?) sich als Prozess ins System und blieb dort auch und hat zig andere Programme beeinflusst. Steam zeigt, wie man den Kunden DRM andreht, ohne dass für sie Nachteile oder Umstände entstehen.EinfachNurIch hat geschrieben:Ich bin immer noch der Meinung, wer Spiele bei/über Steam kauft, der frisst auch kleine Kinder. Alle beschweren sich über DRM aber wenn ein Spiel mal billig ist, ist's auch wieder egal.
Werde mir auch Two Worlds 2 nicht für den PC kaufen, wegen DRM halt, sollen sie ihre Sachen halt behalten. Ich kann gut ohne die leben.
- tschief
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Nichtmaterielle Ware ist ein Nachteil? Auf welcher Welt?GoreFutzy hat geschrieben:Ich würde Steam auch lieber beim Abtreten zuschauen, aber mir sind die Hände gebunden. Mehr als diese Plattform zu ignorieren, kann ich nicht.
Aber es ist ja auch kein Wunder, dem PC fehlte eine einheitliche Grundlage, Spiele effektiv an den Mann zu bringen. Gerade Valve konnte mit CS und L4D ne gute Online Community aufbauen, die aufgrund ihrer Masse nun immer mehr Leute aufmerksam macht.
Ich finde ja, Steam ist das XBL des PC´s. Nein, es ist natürlich besser, sorry.^^ Der einzige Vorteil, der dem PC in diesem Sinne bleibt, ist die Möglichkeit zur Aufrüstung. Nachteile wie nicht-materielle Ware oder Zensurzwang bitte kräftig ignorieren!!!!eins1"!!
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xpL GD
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[Shadow_Man]
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Ich habe mich sowieso immer gefragt, wie es da rechtlich eigentlich aussieht.
Wenn jetzt zum Beispiel ein Spiel zwingend an Steam gebunden ist und nur damit quasi laufen kann, dann haben andere Mitbewerber doch gar keine Chance das Spiel zu verkaufen. Ist das nicht eine erzwungene Monopolstellung? Wenn Spiele zwingend Steam nutzen, dann ist doch gar kein Wettbewerb mehr möglich.
Ich mag zwar den Downloadvertrieb nicht, aber für alle die das mögen, wäre es letztendlich sogar besser, wenn es mehr Konkurrenz geben würde. Denn momentan kann sich Steam diese ultrahohen Preise bei neuen Spielen ja nur erlauben, weil sie keine Konkurrenz haben. Wäre da ein größerer Konkurrenzkampf da, würden die Preise auch sicher runter gehen.
Wenn jetzt zum Beispiel ein Spiel zwingend an Steam gebunden ist und nur damit quasi laufen kann, dann haben andere Mitbewerber doch gar keine Chance das Spiel zu verkaufen. Ist das nicht eine erzwungene Monopolstellung? Wenn Spiele zwingend Steam nutzen, dann ist doch gar kein Wettbewerb mehr möglich.
Ich mag zwar den Downloadvertrieb nicht, aber für alle die das mögen, wäre es letztendlich sogar besser, wenn es mehr Konkurrenz geben würde. Denn momentan kann sich Steam diese ultrahohen Preise bei neuen Spielen ja nur erlauben, weil sie keine Konkurrenz haben. Wäre da ein größerer Konkurrenzkampf da, würden die Preise auch sicher runter gehen.
- tschief
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Solange die Spiele über andere Anbieter zu haben sind, und nur mit Steam laufen, ist es rechtlich sehr wohl machbar..[Shadow_Man] hat geschrieben:Ich habe mich sowieso immer gefragt, wie es da rechtlich eigentlich aussieht.
Wenn jetzt zum Beispiel ein Spiel zwingend an Steam gebunden ist und nur damit quasi laufen kann, dann haben andere Mitbewerber doch gar keine Chance das Spiel zu verkaufen. Ist das nicht eine erzwungene Monopolstellung? Wenn Spiele zwingend Steam nutzen, dann ist doch gar kein Wettbewerb mehr möglich.
Ich mag zwar den Downloadvertrieb nicht, aber für alle die das mögen, wäre es letztendlich sogar besser, wenn es mehr Konkurrenz geben würde. Denn momentan kann sich Steam diese ultrahohen Preise bei neuen Spielen ja nur erlauben, weil sie keine Konkurrenz haben. Wäre da ein größerer Konkurrenzkampf da, würden die Preise auch sicher runter gehen.
- Exedus
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Die frage die sich mir stellt macht Valve die Preise oder wird der preis von den Publishern vorgeschrieben?[Shadow_Man] hat geschrieben:Ich habe mich sowieso immer gefragt, wie es da rechtlich eigentlich aussieht.
Wenn jetzt zum Beispiel ein Spiel zwingend an Steam gebunden ist und nur damit quasi laufen kann, dann haben andere Mitbewerber doch gar keine Chance das Spiel zu verkaufen. Ist das nicht eine erzwungene Monopolstellung? Wenn Spiele zwingend Steam nutzen, dann ist doch gar kein Wettbewerb mehr möglich.
Ich mag zwar den Downloadvertrieb nicht, aber für alle die das mögen, wäre es letztendlich sogar besser, wenn es mehr Konkurrenz geben würde. Denn momentan kann sich Steam diese ultrahohen Preise bei neuen Spielen ja nur erlauben, weil sie keine Konkurrenz haben. Wäre da ein größerer Konkurrenzkampf da, würden die Preise auch sicher runter gehen.
Würd mich interessieren wie das alles zusammen hängt
- Asmilis
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Ja das ist schon ein schräges GEschäftsmodell. Aber im endeffekt sind die beschwerden zu spät, die Publisher lieben doch downloadtitel. So verdienen sie an jedem Verkauf, während Retailprodukte privat weiterverkauft werden. Und inzwischen haben sich eh die Leute die eine hardcopy haben wollen von dennen die lieber runterladen getrennt, darum haben die retailer eigentlich nicht mehr so viel zu verlieren.
Und konkurenz für steam wird es nicht geben, wieviel günstiger sollen Pc Spiele noch werden? Ein Preiskampf ist da nicht wirkllich möglich, und Werbetechnisch hat da auch keiner wirklich ne Schnitte ausser Microsoft entscheidet vierleicht plötzlich das Games for Windows live ein konkurenzfähiger anbieter wird. Leider entscheidet ja so selten die Qualität deswegen werden die wohlk auch nicht durch funktionsumfang/sicherheit usw angreifbar sein. aber Steam schaden bedeutet dem Pc markt zu schaden denn Valve sind im Grunde die einzigen die dem Pc Markt einen Aufwind geben könnten wenn sie vieleicht mahl ein paar Zahlen von Steam herausgeben so das jeder sieht wie Ertragsreich der Pc Markt eigentlich noch iost. Weiß ja gar niemwand mehr so richtig ausser Mr. Newell.
Und konkurenz für steam wird es nicht geben, wieviel günstiger sollen Pc Spiele noch werden? Ein Preiskampf ist da nicht wirkllich möglich, und Werbetechnisch hat da auch keiner wirklich ne Schnitte ausser Microsoft entscheidet vierleicht plötzlich das Games for Windows live ein konkurenzfähiger anbieter wird. Leider entscheidet ja so selten die Qualität deswegen werden die wohlk auch nicht durch funktionsumfang/sicherheit usw angreifbar sein. aber Steam schaden bedeutet dem Pc markt zu schaden denn Valve sind im Grunde die einzigen die dem Pc Markt einen Aufwind geben könnten wenn sie vieleicht mahl ein paar Zahlen von Steam herausgeben so das jeder sieht wie Ertragsreich der Pc Markt eigentlich noch iost. Weiß ja gar niemwand mehr so richtig ausser Mr. Newell.
- Chibiterasu
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^^bin mir da langfristig nicht so sicher.
Wenn man den Gedanken weiterspinnt und annimmt, dass es in 10 bis 20 Jahren keinen Retailhandel mehr gibt, dann ist es mit der monopolstellung von Steam nicht mehr so weit. Möglicherweise könnten sich viele Publisher gegen Steam zusammen tun (zb exklusiv ins Boot von Games for windows steigen).
Aber für die Publisher ist Steam ja auch nicht schlecht. Der Preis für neue Spiele ist genau so hoch wie im Handel und man spart sich Herstellungskosten. Alte Spiele gehen an Spätkäufer auch noch weg, Nachpressungen sind nicht erforderlich. Außerdem sind die Spiele besser vor Piraterie geschützt.
Die Kunden von Steam wegzubringen wird kleinen Downloadanbietern kaum gelingen, weil sie die Spiele nicht lange viel billiger anbieten können ohne Verlust zu machen. Das kann sich keiner leisten.
Am Ende könnte der Kunde der blöde sein und dann wenden sich eventuell noch mehr Leute vom PC ab. Aber auch bei den Konsolen werden solche Dienste nur eine Frage der Zeit sein. Dann hat jeder Konsolenhersteller seine Downloadplattform (eh wie jetzt schon) und Spiele können nur darüber (im Falle des Falles zensiert) zum Fixpreis erworben werden.
Das ist dann wie die Buchpreisbindung.
Imho hat die Gamesindustrie ihr Mittel gegen Piraterie (ganz weggehen wird die nie) schon längst gefunden. Die Umerziehung der Kunden kann aber nur langfristig stattfinden. Schritt für Schritt.
Wenn man den Gedanken weiterspinnt und annimmt, dass es in 10 bis 20 Jahren keinen Retailhandel mehr gibt, dann ist es mit der monopolstellung von Steam nicht mehr so weit. Möglicherweise könnten sich viele Publisher gegen Steam zusammen tun (zb exklusiv ins Boot von Games for windows steigen).
Aber für die Publisher ist Steam ja auch nicht schlecht. Der Preis für neue Spiele ist genau so hoch wie im Handel und man spart sich Herstellungskosten. Alte Spiele gehen an Spätkäufer auch noch weg, Nachpressungen sind nicht erforderlich. Außerdem sind die Spiele besser vor Piraterie geschützt.
Die Kunden von Steam wegzubringen wird kleinen Downloadanbietern kaum gelingen, weil sie die Spiele nicht lange viel billiger anbieten können ohne Verlust zu machen. Das kann sich keiner leisten.
Am Ende könnte der Kunde der blöde sein und dann wenden sich eventuell noch mehr Leute vom PC ab. Aber auch bei den Konsolen werden solche Dienste nur eine Frage der Zeit sein. Dann hat jeder Konsolenhersteller seine Downloadplattform (eh wie jetzt schon) und Spiele können nur darüber (im Falle des Falles zensiert) zum Fixpreis erworben werden.
Das ist dann wie die Buchpreisbindung.
Imho hat die Gamesindustrie ihr Mittel gegen Piraterie (ganz weggehen wird die nie) schon längst gefunden. Die Umerziehung der Kunden kann aber nur langfristig stattfinden. Schritt für Schritt.
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KnuP
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- Registriert: 27.02.2005 16:37
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Mein Gott,es geht hier nicht um Steam sondern um die Tatsache das immer mehr Kunden sich ihre Spiele über Digitale Vertriebsplattformen kaufen statt zum Zwischenhändler zu rennen um dort ihr Geld zu lassen.
Das gleiche Spiel wie bei der Musikindustrie.Die dachten auch das sie mit der CD ihre ewig währende Eierlegende Wollmilchsau haben bis die Kunden denen ihre Stinkefinger gezeigt haben.Hat bei denen auch eine Weile gedauert bis sie gemerkt haben das man mit bequemen modernen Online-Angeboten Geld verdienen kann statt alle als Raubkopierer zu beschimpfen.
Das Gleiche bei der Filmindustrie.
Und jetzt jammern die Retail-Händler.Die dachten wahrscheinlich auch das es Immer und Ewig so weitergeht.Tja,von der Entwicklung überholt kann man sagen.
Das gerade Steam genannt wird liegt am Bekanntheitsgrad und der Popularität.Valve hat die Zeichen der Zeit erkannt und ein entsprechendes Angebot auf dem Markt gebracht,die in ihren alten Mechanismen erstarrten Retail-Händler sehen ihre Felle davon schwimmen sehen natürlich überall anders die Schuld nur nicht bei sich.
Geschichte wiederholt sich eben doch.
Das gleiche Spiel wie bei der Musikindustrie.Die dachten auch das sie mit der CD ihre ewig währende Eierlegende Wollmilchsau haben bis die Kunden denen ihre Stinkefinger gezeigt haben.Hat bei denen auch eine Weile gedauert bis sie gemerkt haben das man mit bequemen modernen Online-Angeboten Geld verdienen kann statt alle als Raubkopierer zu beschimpfen.
Das Gleiche bei der Filmindustrie.
Und jetzt jammern die Retail-Händler.Die dachten wahrscheinlich auch das es Immer und Ewig so weitergeht.Tja,von der Entwicklung überholt kann man sagen.
Das gerade Steam genannt wird liegt am Bekanntheitsgrad und der Popularität.Valve hat die Zeichen der Zeit erkannt und ein entsprechendes Angebot auf dem Markt gebracht,die in ihren alten Mechanismen erstarrten Retail-Händler sehen ihre Felle davon schwimmen sehen natürlich überall anders die Schuld nur nicht bei sich.
Geschichte wiederholt sich eben doch.
- Asmilis
- Beiträge: 1105
- Registriert: 23.01.2008 21:16
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Richtig, ausser das es eigentlich nicht nur um Vertriebsplattformen geht sondern um Steam im speziellen und deren Kopierschutz durch den selbst Retailprodukte an Steam gebunden sind und man so gar nicht um steam herumkommt, weswegen der übergang zu Steam sehr naheliegend ist. Es geht also nur um Steam, wobei auch Games for Windwos Live darunter fallen könnte, aber das ist ja nunmal gescheitert und deswegen irrelevant. Also eigentlich liegst du völlig falsch mit deinen Belehrungen. Hast du denn die News gar nicht gelesen?KnuP hat geschrieben:Mein Gott,es geht hier nicht um Steam sondern um die Tatsache das immer mehr Kunden sich ihre Spiele über Digitale Vertriebsplattformen kaufen statt zum Zwischenhändler zu rennen um dort ihr Geld zu lassen.
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Arphis
- Beiträge: 84
- Registriert: 22.02.2007 20:37
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Scheisse, freie Märkte! Wo kommen die denn her?
Also beschweren sich jetzt Handelsketten (man merke an: Ketten) darüber, dass das was sie den kleinen Einzelhändlern antun, die sich nicht durch Massenvertrieb die Gewinnspanne aufhübschen können, jetzt mit ihnen passiert.
Gleichzeitig vertreiben sie weiterhin Konsolenspiele, die zur vollen Nutzung einen ihren Konsolen eigenen Online-Account vorraussetzten. Oder sie verkaufen PC-Systeme, die standartisiert mit MS-Produkten ausgestattet sind.
Eine dicke Ladung Beleid
Also beschweren sich jetzt Handelsketten (man merke an: Ketten) darüber, dass das was sie den kleinen Einzelhändlern antun, die sich nicht durch Massenvertrieb die Gewinnspanne aufhübschen können, jetzt mit ihnen passiert.
Gleichzeitig vertreiben sie weiterhin Konsolenspiele, die zur vollen Nutzung einen ihren Konsolen eigenen Online-Account vorraussetzten. Oder sie verkaufen PC-Systeme, die standartisiert mit MS-Produkten ausgestattet sind.
Eine dicke Ladung Beleid
