Der 4P-Kommentar: Call of Iran

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tschief
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Beitrag von tschief »

Sonic_The_Hedgehog hat geschrieben:
JesusOfCool hat geschrieben:
Redd1990 hat geschrieben: Hallo?
Seit wann ist der einzige Sinn eines Shooters Menschen zu töten?
Aber genau das meine ich. Ein Shooter kann mehr als nur das sein. Aber viele wollen davon gar nichts wissen. "Ich töte lieber soviele Menschen wie möglich" ^^

Abgesehen davon gibt es Shooter wo man keine Menschen erschiesst.
jo, aliens, roboter, monster und sonstige ungeziefer gibts auch als zielscheibe.
kann man in shootern was anderes machen? klar kann man. in half life 2 gibts zB einige rätseleinlagen. die haben sich aber spielerisch gut integriert.
was mir bei half life 2 noch einfällt ist die eine frau die auf ner couch sitzt (ich glaub das gibts 2 mal. einmal ziemlich am anfang und einmal nach nova prospect), heult und folgende worte spricht: "when is it going to end"
kennt die noch jemand hier
?
*meld* und nicht nur die auch als man gerade city 17 durch das Drehkreuz betritt steht am Zaun eine Frau, die dort steht und einen nach ihren Angehörigen fragt. die ist mir ganz gut in Erinnerung geblieben.
Wobei Half-Life ja nicht viel mit einem richtigen "Krieg" zu tun hat, sondern eher mit Schreckensherrschaft und Diktatoren :D
Kyanon
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Beitrag von Kyanon »

@ RosaElfe
Nein für Rassismus hielt ich das nicht. Ich weißt auch nicht wieso sich hier alle so vorschnell Dinge vorwerfen.

Menschen, ganz besonders große Gruppen von diesen sind in Vorurteile (in echte bitte) zu unterteilen. Darunter leiden kleine Gruppen von Menschen, zB deine erwähnte Oberschicht.
Wir sind die ehemaligen Nazis, technikversiert und leidenschaftslos.
Die Amis sind patriotisch, schauen ungern über den Tellerrand hinaus, aber arbeiten schwer für Ihr eigenes Leben.

Sobald du über globale Dinge wie den Markt redest, muss du Gesellschaft als solches nehmen. Es tut mir leid aber sonst kriegst du keine angepassten Artikel wie Spiele für den USA Markt.


und du hättest mich einfach bitten können mit dem platten Anti-Amerikanischen Ausrufen aufzuhören, anstatt den Anschein zu erwecken, meine Argumente oder Ansichten in den Dreck zu ziehen
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mr archer
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Beitrag von mr archer »

tschief hat geschrieben:
mr archer hat geschrieben:
tschief hat geschrieben: Oder wie stellt ihr euch das vor, Elfen mit Bazookas und Zwergen die mit Handgranaten um sich schmeissen?
Na ja, also wie gesagt: In Arcanum konntest du als Zwerg sehr wohl mit Handgranaten werfen. Halt in ISO-Perspektive.

Etwas merkwürdig, dass dir das nicht einfällt, wo du unter deinen Posts verlauten lässt, "sie alle gehabt zu haben".
Das lasse nicht ich verlautbaren, sondern der 4P Test ;).. Alle kann man sowieso nie gehabt haben :P.. Aber die meisten Shooterperlen (auch ältere à la AVP 1 und 2) habe ich gespielt :).. Arcanum sagt mir aber witzigerweise rein gar nichts :D
Tschief, da solltest du als "staatlich geprüfter Rollenspiel-Kenner" aber mal was dran ändern. Ist hier in diesem Zusammenhang off topic - aber Arcanum ist eines der wenigen Klassik-RPG´s, die wirklich mal innovativ mit dem Tolkienschen Fantasy-Bastelsatz gespielt haben.
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

tschief hat geschrieben:Sicher ist es möglich, aber nicht als Shooter.. Shooter sind einfach nur Ballerorgien mit ein bisschen Story.. Man könnte es besser machen, aber ein Antikriegsspiel à la im Westen nichts Neues? Wäre kein reinrassiger Shooter mehr, sondern ein totaler Genre Mix.. Das ist was ich aussagen will
Und wo steht geschrieben, dass alle Shooter auch in 200 Jahren so sein müssen wie Call of Duty? Genau DAS spricht der Hr. Luibl ja an. Wo ist die Weiterentwicklung? Wo sind erzählerische und kreative Experimente? Wo ist die Vielfalt des Angebotes? Vor zehn Jahren gab es jede Menge Shooter und entsprechende Sub-Genres. Da wurde jedes Jahr was neues ausprobiert, da wurde mit Half-Life erstmalig gezeigt, mit welchen Mitteln man Geschichten auch in Shootern erzählen kann, die damals alle mehr oder weniger dem Doom-Muster folgten.

Zehn Jahre später ist von dieser Vielfalt nichts mehr zu sehen, durchsichtige Marketingmanöver und künstlich provozierte Aufreger haben spielerische Weiterentwicklung ersetzt. Das wird im Artikel beklagt und es werden entsprechende Weiterentwicklungen gefordert. Denn Weiterentwicklungen sind möglich, ein Blick auf die letzten 20 Jahre zeigt dies in klarer Deutlichkeit.
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tschief
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Beitrag von tschief »

mr archer hat geschrieben:
tschief hat geschrieben:
mr archer hat geschrieben: Na ja, also wie gesagt: In Arcanum konntest du als Zwerg sehr wohl mit Handgranaten werfen. Halt in ISO-Perspektive.

Etwas merkwürdig, dass dir das nicht einfällt, wo du unter deinen Posts verlauten lässt, "sie alle gehabt zu haben".
Das lasse nicht ich verlautbaren, sondern der 4P Test ;).. Alle kann man sowieso nie gehabt haben :P.. Aber die meisten Shooterperlen (auch ältere à la AVP 1 und 2) habe ich gespielt :).. Arcanum sagt mir aber witzigerweise rein gar nichts :D
Tschief, da solltest du als "staatlich geprüfter Rollenspiel-Kenner" aber mal was dran ändern. Ist hier in diesem Zusammenhang off topic - aber Arcanum ist eines der wenigen Klassik-RPG´s, die wirklich mal innovativ mit dem Tolkienschen Fantasy-Bastelsatz gespielt haben.
Ach, du meintest die RPG-Signatur.. Uuups :oops: :oops: Hab Signaturen ausgeschaltet, die nerven nur :P.. Deshalb wusste ich nicht auf Anhieb auf welche du angespielt hast und bin mit Shootern gekommen :).. Wie alt ist das Spiel überhaupt? Kriegt man das noch irgendwo her? (Bin gerade zu faul zum suchen :P)
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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

Sonic_The_Hedgehog hat geschrieben:
JesusOfCool hat geschrieben:
Redd1990 hat geschrieben: Hallo?
Seit wann ist der einzige Sinn eines Shooters Menschen zu töten?
Aber genau das meine ich. Ein Shooter kann mehr als nur das sein. Aber viele wollen davon gar nichts wissen. "Ich töte lieber soviele Menschen wie möglich" ^^

Abgesehen davon gibt es Shooter wo man keine Menschen erschiesst.
jo, aliens, roboter, monster und sonstige ungeziefer gibts auch als zielscheibe.
kann man in shootern was anderes machen? klar kann man. in half life 2 gibts zB einige rätseleinlagen. die haben sich aber spielerisch gut integriert.
was mir bei half life 2 noch einfällt ist die eine frau die auf ner couch sitzt (ich glaub das gibts 2 mal. einmal ziemlich am anfang und einmal nach nova prospect), heult und folgende worte spricht: "when is it going to end"
kennt die noch jemand hier
?
*meld* und nicht nur die auch als man gerade city 17 durch das Drehkreuz betritt steht am Zaun eine Frau, die dort steht und einen nach ihren Angehörigen fragt. die ist mir ganz gut in Erinnerung geblieben.
jou, und genau so verträgt ein spiel eine anti-kriegsstimmung. beeinflusst ja auch immerhin nicht das gameplay oder sowas und man ist, wie ich in meinem ersten post in dem thread erwähnt habe, auf der unterdrückten seite im konflikt. in HL2 findet ja dann auch ein krieg statt, aber der wird nicht glorifiziert. gut, das ist auch kein 0815 krieg sondern ein befreiungskampf, wieder was anderes, aber genau das ist ja das gute dran: kein 0815 setting
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Howdie
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Beitrag von Howdie »

Kyanon hat geschrieben:wo hab ich nochmal geschrieben, dass ich dich meine ? O_o
der spruch war verallgemeinert und deine Meinung schätze ich.
War auch nicht so wirklich ernst oder böse gemeint. Ich weiß auch, dass du nicht explizit oder zumindest nicht nur mich meinst. Aber ich würde auch den anderen nicht unterstellen, dass sie nicht über den Tellerrand schauen. Sowas geht meist nach hinten los. ;) Daher mein Kommentar.

@Kajetan: Sicher ist es möglich: Aber erstens nicht im Shootergenre (wie tschief schon geschrieben hat) und zweitens kommst du in die Bedrouille mit dem Gameplay. Geschichten wie Im Westen nichts Neues leben von den Worten und Bildern. Ich könnte mir ein Point & Click vorstellen, oder ein Adventure. Aber eben nichts mit einer Gameplay-Mechanik eines Shooters oder Actionspiels. Die Geschwindigkeit der Geschichte und des Gamneplay wären völlig unterschiedlich. Sowas muss aber homogen sein, sonst stimmt die Mischung nicht. Das gilt auch noch in 40 Jahren. ;) Deswegen gilt dein Vorschlag halt nur eingeschränkt.
Zuletzt geändert von Howdie am 14.10.2010 16:01, insgesamt 1-mal geändert.
Kyanon
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Beitrag von Kyanon »

@ Kajetan:

/signed
aber es fehlt heutzutage in vielen Bereichen, auch unter den Menschen, der Gedanke sich stets weiterzuentwickeln
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mr archer
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Beitrag von mr archer »

Kajetan hat geschrieben: Und wo steht geschrieben, dass alle Shooter auch in 200 Jahren so sein müssen wie Call of Duty? Genau DAS spricht der Hr. Luibl ja an. Wo ist die Weiterentwicklung? Wo sind erzählerische und kreative Experimente? Wo ist die Vielfalt des Angebotes? Vor zehn Jahren gab es jede Menge Shooter und entsprechende Sub-Genres. Da wurde jedes Jahr was neues ausprobiert, da wurde mit Half-Life erstmalig gezeigt, mit welchen Mitteln man Geschichten auch in Shootern erzählen kann, die damals alle mehr oder weniger dem Doom-Muster folgten.

Zehn Jahre später ist von dieser Vielfalt nichts mehr zu sehen, durchsichtige Marketingmanöver und künstlich provozierte Aufreger haben spielerische Weiterentwicklung ersetzt. Das wird im Artikel beklagt und es werden entsprechende Weiterentwicklungen gefordert. Denn Weiterentwicklungen sind möglich, ein Blick auf die letzten 20 Jahre zeigt dies in klarer Deutlichkeit.
Kein Widerspruch. Vollste Zustimmung. Ich bin halt nur so arg skeptisch, dass die Erlösung unserer Leiden ausgerechnet aus der Military-Shooter-Ecke kommen wird.
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crackajack
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Beitrag von crackajack »

Howdie hat geschrieben:
crackajack hat geschrieben:Bioshock ist doch ein stinknormaler Shooter? Etwas anspruchsvoller...
Allerdings ist Bioshock für mich auch nur ein sehr atmosphärischer Shooter, aber eben auch nicht mehr. Wüsste jetzt nicht (abgesehen vom geniale Artdesign) Bioshock von anderen Shootern abhebt.
Ein _Schritt_ in die Richtung die mir und wohl auch anderen vorschwebt.
Irgendwo muss man anfangen. Den alles auf ewig überragenden Genieblitz wird's nicht von jetzt auf gleich geben.
tschief hat geschrieben:Ich meine damit nicht nur Menschen, ob das jetzt Pixelzwerge oder Schweine sind ist mir egal, aber der Sinn eines Shooters ist, zu schiessen und zu TREFFEN.. Da kannst du mir noch so viel erzählen
Wenn es nur ums erfolgreiche oder -lose Ballern gehen würde, würde ich doch CS, TF, UT spielen und damit unendlich lange Spass haben. Ich bräuchte dann ja niemals was neues.
Das allein langt mir aber nicht, von daher begeistern mich MP meist kaum länger als die heute sehr kurzen SP-Kampagnen.
Mir geht's also auch noch drum eine ordentlich spannende Geschichte zu erleben und da hapert es etwas. genau darum geht's ja. Ich will während dem gameplaytechnischem Genrestillstand was ordentliches aufgetischt bekommen.
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Sonic_The_Hedgehog
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Beitrag von Sonic_The_Hedgehog »

Ja Half life ist ja auch eines der wenige guten Beispiele im shootergenre, wie man einen shooter durch eine gute story, interessante charaktere/settings(ravenholm mal ausgenommen-.-) und kleiner Elemente aus anderen Spielen zu einem guten Spiel macht.

@Kajetan klar wurde da was neues probiert, aber am eigentlichen gameplay(nämlich Gegner erschiessen) hat sich auch bei Half life 2 nichts geändert.
Es ist ein shooter und daran wird sich auch nichts ändern.
Das töten steht auch dort im Vordergrund nur wurde es gut durch andere Elemente vertuscht ;).
Zuletzt geändert von Sonic_The_Hedgehog am 14.10.2010 16:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Redd1990
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Beitrag von Redd1990 »

Ich bekomme hier einen Krampf.
Howdie du sagtest, man kann/darf nicht behaupten, dass manche nicht über den Tellerrand schauen.
Dann kannst du ebenso wenig behaupten, dass es mit Shootern nicht möglich ist solche Wünsche zu realisieren.
Dummer Spruch: "Sag niemals nie." Aber trifft voll zu.
Zuletzt geändert von Redd1990 am 14.10.2010 16:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Howdie
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Beitrag von Howdie »

@Kunstshooterfans: Euch ist schon klar, dass ein Shooter ein aufwendiger Reflextest ist und dass das auch in 30 Jahren noch gilt, da es sonst eben kein Shooter mehr wäre, oder?^^

@Redd: Ein Shooter hat nunmal eine festgelegtes Gameplay. Gut das mag sich über die Jahre marginal verändern. Aber das was hier angedacht wird führt dazu, dass das was rauskommt eben kein Shooter mehr wäre. Ist doch eigentlich logisch, oder? Ist ja nicht so als wäre die Definition eines Shooters sonderlich schwierig. Und das was gefordert wird wäre eben was anderes.
Zuletzt geändert von Howdie am 14.10.2010 16:06, insgesamt 1-mal geändert.
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tschief
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Beitrag von tschief »

Kajetan hat geschrieben:
tschief hat geschrieben:Sicher ist es möglich, aber nicht als Shooter.. Shooter sind einfach nur Ballerorgien mit ein bisschen Story.. Man könnte es besser machen, aber ein Antikriegsspiel à la im Westen nichts Neues? Wäre kein reinrassiger Shooter mehr, sondern ein totaler Genre Mix.. Das ist was ich aussagen will
Und wo steht geschrieben, dass alle Shooter auch in 200 Jahren so sein müssen wie Call of Duty? Genau DAS spricht der Hr. Luibl ja an. Wo ist die Weiterentwicklung? Wo sind erzählerische und kreative Experimente? Wo ist die Vielfalt des Angebotes? Vor zehn Jahren gab es jede Menge Shooter und entsprechende Sub-Genres. Da wurde jedes Jahr was neues ausprobiert, da wurde mit Half-Life erstmalig gezeigt, mit welchen Mitteln man Geschichten auch in Shootern erzählen kann, die damals alle mehr oder weniger dem Doom-Muster folgten.

Zehn Jahre später ist von dieser Vielfalt nichts mehr zu sehen, durchsichtige Marketingmanöver und künstlich provozierte Aufreger haben spielerische Weiterentwicklung ersetzt. Das wird im Artikel beklagt und es werden entsprechende Weiterentwicklungen gefordert. Denn Weiterentwicklungen sind möglich, ein Blick auf die letzten 20 Jahre zeigt dies in klarer Deutlichkeit.
Wir sind weit vom Thema abgekommen Kajetan, alles was du hier schreibst ist genau meine Meinung.. Ich spreche aber immer noch von der Forderung nach einem Anti-Kriegs-Shooter die hier im Thread aufgekommen ist.. Du hast dann jemanden zitiert der gesagt hat es sei nicht möglich, deine Frage war was denn Shooter von Büchern und Filmen unterscheidet, in denen es möglich ist.. Und das ist es ja, was ich sagen will... Wenn ein Antikriegsshooter wirklich sein Ziel erreicht, nämlich dass ich nicht mehr auf Pixel schiessen will weil ich mich schlecht dabei fühle, ist das SUPER.. Aber dann ist das Spiel auch gleich zu Ende.. Machbar ist das mit einem guten Ende, aber auf keinen Fall mit spielerischen Elementen, und diese werden doch hier von allen Seiten gefordert.. Also um dabei zu bleiben, Bücher und Filme sind Selbstläufer, da kann Jahrelang nicht geschossen werden und sie sind dennoch spannend, bei einem Shooter geht das einfach nicht..

Bei einem RPG-Shooter wie Mass Effect dann aber doch wieder ;).. Ist aber kein reiner Shooter mehr.. Sind wir uns einig...? Oder doch nicht ;)?
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mr archer
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Beitrag von mr archer »

tschief hat geschrieben:
Ach, du meintest die RPG-Signatur.. Uuups :oops: :oops: Hab Signaturen ausgeschaltet, die nerven nur :P.. Deshalb wusste ich nicht auf Anhieb auf welche du angespielt hast und bin mit Shootern gekommen :).. Wie alt ist das Spiel überhaupt? Kriegt man das noch irgendwo her? (Bin gerade zu faul zum suchen :P)
Gute, abgehangene 10-12 Jahre. Ist halt ziemlich oldschool. Du kannst zwar von rundenbasiert auf echtzeit-kämpfen wechseln, ansonsten ist es aber kompromisslose Fallout 2 - Schule. Haben auch die selben Leute gemacht. Troika-Games, leider heute nicht mehr am Markt. Wenn du in RPG´s die Ego bzw. Schulterperspektive brauchst, um dich reinversetzen zu können, wirds nicht klappen, mit Arcanum und dir. Aber sehr gute Quests, groß ohne Ende, interessantes Magie-Waffen-System und mal eine echt neue Idee für ein Setting: Steampunk-Fantasy.
Bekommst du bei gog.com für n Fünfer.