Der 4P-Kommentar: Call of Iran

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Howdie
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Beitrag von Howdie »

Masakado hat geschrieben:@Howdie:

Je nach Gesinnung der jeweiligen Partei und des jeweiligen Individuums könnten unterschiedliche Reaktionen auf unterschiedliches Kanonenfutter (Männer, Frauen, Kinder, Zivilisten an der Front) das weitere Kriegsspiel erschweren.
Was ist also so schlimm daran, den feindlichen Soldaten auf die Arme und Beine zu zielen, damit einem nicht das Spiel 'unnötig' erschwert wird?
Erklär mir das Bitte. :D
Ich sage: Es sind verdammt nochmal nur Videospiele. Warum zum Teufel muss überall das Wort Anspruch und Kunst drauf? Das ist doch albern. Ich will Spaß haben beim Spielen.

Ludologe oder Philosoph. Da muss man sich wohl entscheiden. Denn im Shootergenre geht es ohne Einbußen eben nicht. Und diese Einbußen halte ich für schlimmer als den Gewinn.

Ich finde Shooter wie COD und MoH auch nicht gerade spannend. Trotzdem sehe ich die Zukunft der Militärshooter anders als Jörg.
Zuletzt geändert von Howdie am 14.10.2010 14:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Bedlam
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Re: Daumen hoch, aber...

Beitrag von Bedlam »

Stone82 hat geschrieben:Das einzige, was mich an dem Ganzen stört ist, dass einerseits Spiele wie Medal of Honor hier von 4P stark (und vllt. zu Recht!) kritisiert werden, aber auf der anderen Seite besteht derzeit fast 40% der gesamten 4P-Homepage aus eben jener Medal of Honor-Werbung.

Um die Spieleszene dahingehend aufzurütteln ist ein kleiner Artikel schon ein guter Anfang, aber wenn die kolossale Werbung gleichzeitig daneben steht, dann wird sich da auch nicht schnell was ändern...
Die Redakteure haben keinen Einfluss auf die Werbung, und das ist gut so.
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gunblade91
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Beitrag von gunblade91 »

ich bin voll deiner meinung Jörg. schon lange nerven mich die hundertsten fassungen des zweiten weltkriegese und die tausendste inszenierung des patriotischen amerikas. daher kann ich dir nur zu stimmen, denn wenn die branche nicht erkennt was für ein potential in dem medium videospiel steckt, wird es über kurz oder lang aussterben. damit will ich nicht sagen das ich nicht hinter meinem libsten hobby stehe. nein, ich will damit sagen das die branche so langsam versuchen muss den intellekt ihre spiele zu herhöhen, wenn sie erzählerisch und dramaturgisch weiter kommen und neben musik und film als kulturelles medium im 21.jahrhundert endlich annerkannt werden wollen.
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Frontschwein91
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Beitrag von Frontschwein91 »

4P|T@xtchef hat geschrieben:@ Kajetan und Kyanon: Genau darum geht es. Genau das ist der Kern des Kommentars.

Es geht mir natürlich nicht um eine möglichst drastische Auslebung abartiger Gewalt, es geht um Gewalt als Stilmittel innerhalb eines reiferen Shooterdesigns, das die Kehrseite(n) der üblichen Verherrlichungen aufzeigt und Handlungsalternativen anbietet.

Ich bin davon überzeugt, das ein Spiel das so inszenieren kann, dass das ganze Genre umgewälzt und gleichzeitig Umsatz damit gemacht wird. Kommt Zeit, kommt Anti-Kriegsspiel.
Wie fandest du den die uncut von Brothers in Arms Hells Highway?
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SparkplugAC
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Beitrag von SparkplugAC »

Dieser Kommentar hat mich nun doch dazu verleitet, mich bei Euch zu registrieren.

Zunächst: Guter Kommentar. Wirklich. Das Geschriebene spiegelt so ziemlich das wider, was mich in den letzten Jahren umtreibt. Und ganz ehrlich: Es geht doch nur auf den zweiten Blick darum, ob es eine gute Beta-Phase gab, sauber Programmiert, etc.

Es geht einfach darum, ob Publisher und Entwickler ein gutes Spiel schaffen wollen, einfach um des Produktes willen, oder es als Mittel zum Zweck sehen, Geld zu verdienen.

Versteht mich bitte nicht falsch: Ich spreche den Herstellern gewiss nicht das Recht ab, mit ihrem Produkt Geld zu verdienen. Ich wünsche mir nur, dass in Zukunft wieder mit Herzblut und Wille zu einem guten, stimmigen Spiel gearbeitet wird.

Grüße :)
sANg
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Beitrag von sANg »

Howdie hat geschrieben:
Masakado hat geschrieben:Das Ziel in einem Anti-Kriegs-Shooter darf nicht das Töten der Gegner, sondern sollte, meiner Meinung nach, die Entwaffnung der Feinde sein. (Sowie heil und je nach Story siegreich in die Heimat zurückzukehren)
Fürs Töten fände ich eine indirekte Bestrafung, in Form von Karma und Konzentrationsverlust gut geeignet.
Das hat dann aber mit Krieg etwa so viel zu tun wie Hanuta mit ausgewogener Ernährung. ;)
Stimmt. Im Krieg ist selten das Ziel den Gegner zu entwaffnen. Ich finde ein Anti-Kriegsspiel hat kein Hauptziel nötig, das wäre immer noch im alten Rahmen gedacht.
Meine Vorstellung mal als Beispiel: Man wird zur Armee eingezogen, inklusive Verabschiedung der Familie daheim. Dann folgen diverse Level, in denen ich mich möglichst frei bewegen kann (also keine Schlauchlevel à la CoD), natürlich aber mit Missionsvorgaben von den Vorgesetzten.
Für die Erfüllung dieser gibt es entweder ein Zeitlimit oder aber eine begrenzte Anzahl an Verstärkung...ist diese aufgebraucht, oder die Zeit um und die Mission noch nicht erfüllt, wird der Auftrag abgebrochen, allerdings dürfte es hier kein Game-Over geben.
Viele Operationen in einem Krieg gehen schief. Also müsste man hier den Weg von Heavy Rain gehen...kein Game-Over, Spielstand laden und dann geht's weiter, sondern die Ergebnisse des eigenen Handelns hinnehmen. Wer im Einsatz stirbt beendet das Spiel ebenso, wie jemand, der nach Hause zurückkehrt. Keine K/D-Ratio, keine Squad-Punkte, Auszeichnungen und Rang-Aufstiege (die beiden letzten zumindest nicht auf Grund vieler Abschüsse oder dergleichen, sondern innerhalb des Geschichtsverlaufs).
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Pyoro-2
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Beitrag von Pyoro-2 »

Kann mir einfach nicht vorstellen, dass das funktioniert. Zw. aus über 500px entfernt vorhersehbaren Level-Skripten, Checkpoints und Quicksaves ist nicht viel Platz für Tragik.
Gibt's hier EINEN, den in ME1 die Mission, in der man vor Saren aus dem Labor flüchtet und ein Crew-Mitglied opfern muss, irgendwie berührt?
...
Ich geh jede Wette, dass die meisten froh sind, einen der beiden Unsympathen loszuwerden.
Sind eben games. Daran kann man nichts ändern; außer, man verabschiedet sich von 95% gameplay. Aber darauf fährt nunmal nicht jeder ab ;)
Kyanon hat geschrieben:Gameplay lässt sich doch locker einbinden. Ich fand hierfür Fallout 3 sehr gut. Da gabs ja genug Gewissenskonflikte.
Und in der uncut Fassung wurde man sogar auf's Gliedmaßen-Schießen mit ordentlichen splatter-Effekten belohnt. Schön ins Bein ballern und dann auf den am Boden kriechenden Gegner mit 'nem Baseball-Schläger oder sowas einkloppen.
Geil.
Leider ist VATS Crap ^^
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bruchstein
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Beitrag von bruchstein »

wer immer noch standhaft die ollen oberfaden und strunzdumme Shooter ala BC2 K2 MW2 MoH etc. verteidigt der hat auch nichts anderes verdient.....

Und dazu noch im selben Atemzug behauptet alles andere sei Fantasterei, hat absolut keine Ahnung vom Zocken und von Games erst recht nicht

und aus so einen Artikel gleich die forderung nach einem ``Antikriegsgame``(moralapostelgame) abzuleiten, kann auch nur von diesen Melkkühen kommen.....

Die kapieren nicht u werden es auch nie kapieren



Danke fürs mitlesen :D
Zuletzt geändert von bruchstein am 14.10.2010 15:02, insgesamt 2-mal geändert.
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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

Levi  hat geschrieben:Anti-Kriegsspiel ... gerne ...als typischer ego-shooter (egal mit welcher inszenierung!) ... nicht vorstellbar
vielleicht ist da der begriff Anti-Kriegsspiel etwas zu weit gegriffen. Was ich schonmal wichtig fände wäre ein Spiel, in dem der Krieg nicht glorifiziert wird. Was erlebt man denn in den typischen Kriegsspielen? Vor an die Front und die Feinde niedermachen. Wenn die platt sind ist alles toll. Wuhu, Krieg ist toll, wir sind die Besten, blablabla. Krieg wird einfach als was positives hingestellt.

Gibt eigentlich nen Film in dem der Krieg als was positives rüberkommt? Bin kein großer Filmkenner, aber wenn ich so drüber nachdenke wird der Krieg meist nur als Setting genutzt oder eben als etwas negatives oder schlechtes dargestellt. Vielleicht kenn ich aber auch einfach nur keine andere Filme, das kann gut sein.
RosaElfe
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Re: Call of Iran

Beitrag von RosaElfe »

Kyanon hat geschrieben: ich finde immer noch, das wirklich ironische ist doch, dass unsere Freunde aus Übersee diese Mediengaukelei und Farce immer noch nicht kapieren
Kajetan hat geschrieben: 1. Publisher und Entwickler sind US-Firmen.
2. Die US-Army gibt freudig Unterstützung in Form von beratenden Offizieren.
3. Diese Spiele werden in erster Linie für den US-Markt produziert, wo die US-Army der große Held ist und die Welt mit Gottes Segen in Frieden und Demokratie bombt.

Dass hierzulande Leute gerne solche Spiele zocken oder wie Hr. Luibl kritische Anmerkungen dazu verfassen, ist für diese Verhältnisse dort sowas von nebensächlich, da Joe Sixpack sich nicht darum kümmert, was irgendwo im Ausland toll oder mies gefunden wird. Joe Sixpack möchte seine Army heldenhaft feiern und das bekommt er auch. Erst wenn er das ausdrücklich nicht mehr möchte und MW17 ein gnadenloser Flopp wird, erst dann werden Activison und Co. sich was anderes überlegen. Nicht vorher.
Jaja, die typische deutsche Arroganz. Die Amerikaner sind schließlich allesamt doof, primitiv und kriegstreiberisch. Kapieren nichts, und sind einfach nicht wie wir schlauen deutschen in der lage, die Dinge zu "durchschauen"...

Irgendwie echt modern diese Ansicht, aber auch reichlich abgehoben.

Was ist daran merkwürdig, dass ein Entwickler aus einem Land, der vorallem seine eigene Bevölkerung anpeilt, bei einem realistischen Kriegsszenario fast immer die eigene Seite bevorzugt und darstellt? Das ist doch total normal und verständlich.

Ein wenig Anspruch könnte diesen Spielen nicht schaden, das ist wahr. Aber um eine möglichst breite Zielgruppe zu erreichen, machts mans eben lieber anspruchslos.
Das ist kein amerikanisches Phänomen übrigens.

Masakado hat geschrieben: Das Ziel in einem Anti-Kriegs-Shooter darf nicht das Töten der Gegner, sondern sollte, meiner Meinung nach, die Entwaffnung der Feinde sein. (Sowie heil und je nach Story siegreich in die Heimat zurückzukehren)
Fürs Töten fände ich eine indirekte Bestrafung, in Form von Karma und Konzentrationsverlust gut geeignet.
Wie soll das Spiel denn heißen? Call of Suicide? Medal of idiots? (bezogen nciht auf dich, sondern auf Soldaten die so vorgehen) ;)
Nimm es mir nicht übel, aber wie realistisch ist das denn, in den KRIEG zu ziehen, daber aber nicht zu töten? Wasch mich, aber mach mich nicht nass?

Was aber in deine Richtung geht, und was ich gut fände, wäre das Folgende:

Du gehst in den Einsatz, diverse Missionen, manchmal auch ohne echten Feindkontakt. Auch stressige Situationen, Abdrücken oder nicht, evtl. Zivilisten im Weg usw. usf.
Manchmal evtl schwierige oder nahezu unmöglich korrekt zu lösende Situationen.
Vielleicht kriegst du auch ein Kriegsverbrechen deiner eigenen Seite mit.

Je nachdem, wie kaltblütig du dich dabei verhältst, was du tust, modifiziert es das Ende. Von einem Heimkehrer, der sich einigermaßen wieder integriert über den Säufer, Psychopathen oder den Selbstmörder.
Nicht die Zahl der Toten oder so sollte entscheiden. Im Krieg wird nunmal getötet. Aber ich würde diskriminieren nach den Situationen, in denen zur Waffe gegriffen wird und ob dein Charackter dieses Verhalten in der Situation vor sich selbst verantworten kann. Man sollte die Rolle bedenken, in der man sich befindet.
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Bedlam
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Beitrag von Bedlam »

Howdie hat geschrieben:Ich sage: Es sind verdammt nochmal nur Videospiele. Warum zum Teufel muss überall das Wort Anspruch und Kunst drauf? Das ist doch albern. Ich will Spaß haben beim Spielen.
Keine Sorge, du wirst sicherlich weiterhin deine Hirn-Aus-Shooter bekommen. Es gibt ja auch heute noch genügend hirnlose Actionfilme, oder?

Und das soll kein Urteil sein, ich guck mir auch sowas gelegentlich an.

Aber was spricht dagegen wenn ein paar Genrevertreter mal zur Abwechslung einen anderen Weg gehen würden? Cod, MoH, BF:BC ... ist doch alles derselbe Schmontz und langsam wirds langweilig. Keiner kann sich mehr richtig vom anderen absetzen. Man versuchts nur durch Skandale und ein immer höheres Produktionsbudget.

Es geht darum, dass das Medium Videospiele nicht ausschließlich hirnlose Hurra-Action liefern muss. Wenn du nur das konsumieren willst, bitte, keiner hindert dich dran. Aber es darf ruhig mal etwas tiefgründiger werden - denn es gibt auch Leute, die daran Spaß haben.
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Redd1990
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Beitrag von Redd1990 »

"Ich will Spaß haben beim Spielen." (Howdie)

Sobald der Anspruch eines Spiels steigt, sinkt doch nicht automatisch der Spaß am Spiel. Abgesehen jetzt davon. Wenn dir solche Spiele keinen Spaß machen, dann brauchst sie auch nicht kaufen PUNKT. Da brauchst du nicht gleich, weil du vom Spielprinzip nicht begeistert bist, alles nieder machen und eine Produktion eines solchen Spiels gleich mehr oder weniger verbieten ^^

Gerade solche Leute wie dich kritisiere ich. Du bist ebenfalls der Meinung stumpfes Geballer für ein Spiel reicht, alles andere fass ich nicht an bzw ich versuche erst gar nicht etwas Neues zu entwickeln. Davon muss ich kotzen ^^

Wie soll man sich weiterentwickeln wenn man immer auf das Alte beharrt.
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mosh_
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Beitrag von mosh_ »

Bedlam hat geschrieben:
Es geht darum, dass das Medium Videospiele nicht ausschließlich hirnlose Hurra-Action liefern muss. Wenn du nur das konsumieren willst, bitte, keiner hindert dich dran. Aber es darf ruhig mal etwas tiefgründiger werden - denn es gibt auch Leute, die daran Spaß haben.
Streitet auch niemand ab. Aber wie soll denn bitte ein Spiel aussehen, das die Schrecken des Krieges zeigt? Was macht man als Spieler? Wie geht man mit den Emotionen um und wie werden diese Emotionen im Spiel überhaupt erzeugt? Wenn ich bei CoD reihenweise meine "Feinde" über den Haufen schieße, empfinde ich kein Mitleid. Wie soll das Gameplay also aussehen?

@Redd 1990

Howdie so zu beurteilen ist ein vorschneller Schuß, der gleichzeitig falsch ist. Das Medium "Videospiel" soll Spaß bringen. Wie es das erreicht, ist doch egal.
Zuletzt geändert von mosh_ am 14.10.2010 15:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Bedlam
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Beitrag von Bedlam »

Pyoro-2 hat geschrieben:Gibt's hier EINEN, den in ME1 die Mission, in der man vor Saren aus dem Labor flüchtet und ein Crew-Mitglied opfern muss, irgendwie berührt?
...
Ich geh jede Wette, dass die meisten froh sind, einen der beiden Unsympathen loszuwerden.
Klar geht das wenn man es versteht wirkliche Bindungen zu den Charakteren aufzubauen. Das war bei den ME-Charakteren nicht wirklich der Fall.

Aber es gibt schon genug Beispiele im Medium Videospiele, die es schaffen den Spieler zu Berühren wenn es um den Verlust etc geht. Nur im Shootergenre hats noch keiner versucht.
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crackajack
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Beitrag von crackajack »

Howdie hat geschrieben:Warum zum Teufel muss überall das Wort Anspruch und Kunst drauf? Das ist doch albern. Ich will Spaß haben beim Spielen.
Es gibt z.B. schon Operation Flashpoint oder Armed Assault. Dort geht's auch nicht um Spass im CoD Sinn.
Es ist eher albern Leuten den Wunsch nach was anderen, Anspruch und Kunst, zu verwehren, es albern zu finden, nur weil man selber mit seiner eigenen Vorstellungskraft nicht über herkömmliche ausgetrampelte Spielschemen hinwegdenken kann.
Zuletzt geändert von crackajack am 14.10.2010 15:06, insgesamt 1-mal geändert.