Nächstes Jahr im Juli soll eine Extended Cut erscheinen, die ist 7 Min. länger, vielleicht ist das was für dichphil.- hat geschrieben:John Rambo - Fand den Film irgendwie ziemlich sch*#!%
Ja, er war ziemlich kurz ...

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In meinen Augen hat Spielberg seine besten Zeiten sowieso hinter sich, von dem Herrn erwarte ich nicht mehr viel seit er mit filmen wie A.I. daher kam.Wulgaru hat geschrieben:Spielberg ist für War of the Worlds echt zu bemitleiden. Es gibt kaum eine Literaturverfilmung die besser modernisiert ist, als dieser Film. Vor über 100 Jahren tickten die Menschen eben noch anders. :wink:
Kennst du München? Großartiger Film. Allgemein sehe ich ihn nicht so kritisch. Indy 4 war natürlich unter aller Kanone, aber sonst finde ich seine Werke größtenteils immer noch sehr gut. Bei A.I. muss man auch bedenken das das eigenlich Kubricks Baby ist....(ich fand ihn trotzdem ziemlich interessant, ungewöhnlich eben)bum0r hat geschrieben:In meinen Augen hat Spielberg seine besten Zeiten sowieso hinter sich, von dem Herrn erwarte ich nicht mehr viel seit er mit filmen wie A.I. daher kam.Wulgaru hat geschrieben:Spielberg ist für War of the Worlds echt zu bemitleiden. Es gibt kaum eine Literaturverfilmung die besser modernisiert ist, als dieser Film. Vor über 100 Jahren tickten die Menschen eben noch anders. :wink:
E.T., Jurassic Park, Schindlers Liste und Saving Private Ryan gehören ganz klar zu seinen besten Werken, danach kam imho nur noch Durchschnittsware - wenn überhaupt (man denke nur an Indy 4). Einziger Lichtblick später war Catch me if you can. Aber der name Spielberg steht meiner Ansicht nach längst nicht mehr für die Qualität die man sich aus den 90ern gewohnt war. Dementsprechend bildet auch War of the Worlds keine Ausnahme.
Der Film befindet sich sogar in meiner Sammlung, aber ich habs leider noch nicht geschafft, ihn komplett anzusehen. Ich hab ihn mal angefangen als ich mit Fieber daheim rumlag und bin dann aufgrund der Krankheit währenddessen eingeschlafen. Hab aber schon lange vor, das mal noch nachzuholen.Wulgaru hat geschrieben: Kennst du München?



Weiß jemand welchen Film er meint?DdCno1 hat geschrieben:
Beeindruckender Gangsterfilm aus dem Jahre 1932, überraschend brutal und zynisch. Paul Muni glänzt in der Hauptrolle und lässt, mal vergnügt, mal unglaublich selbstherrlich und rücksichtslos selbst Al Pacino im Remake von '83 wie einen sympathischen Helden aussehen. Ungewöhnlich für die Zeit sind der geringe Kitschfaktor, die erstaunlich glaubwürdigen Dialoge und die durchweg realistisch wirkende Action.
Anfangs dachte ich noch, dass alle Tötungsszenen off camera oder in Schattenbildern stattfinden würden (die übrigens, wie die gesamte Beleuchtung, sehr zur Atmosphäre beitragen), aber das ändert sich im Verlauf und mündet in einem fiesen Finale.
Gewisse Kompromisse muss man bei einem derart alten Film natürlich eingehen: So sind die Schauspieler aufgrund der noch unausgereiften Tontechnik dazu gezwungen, sehr laut zu sprechen, was ihnen nicht immer erfolgreich gelingt. Außerdem ist das Schnitttempo für heutige Sehgewohnheiten teils zu lang und Overacting kommt natürlich recht häufig vor.
Abgesehen davon kann man dieses frühe Gangsterfilm-Meisterwerk jedem Freund des Genres nur empfehlen.
wahrscheinlich die 1932er Version von Scarfacevandamme2 hat geschrieben:Weiß jemand welchen Film er meint?DdCno1 hat geschrieben:
Beeindruckender Gangsterfilm aus dem Jahre 1932, überraschend brutal und zynisch. Paul Muni glänzt in der Hauptrolle und lässt, mal vergnügt, mal unglaublich selbstherrlich und rücksichtslos selbst Al Pacino im Remake von '83 wie einen sympathischen Helden aussehen. Ungewöhnlich für die Zeit sind der geringe Kitschfaktor, die erstaunlich glaubwürdigen Dialoge und die durchweg realistisch wirkende Action.
Anfangs dachte ich noch, dass alle Tötungsszenen off camera oder in Schattenbildern stattfinden würden (die übrigens, wie die gesamte Beleuchtung, sehr zur Atmosphäre beitragen), aber das ändert sich im Verlauf und mündet in einem fiesen Finale.
Gewisse Kompromisse muss man bei einem derart alten Film natürlich eingehen: So sind die Schauspieler aufgrund der noch unausgereiften Tontechnik dazu gezwungen, sehr laut zu sprechen, was ihnen nicht immer erfolgreich gelingt. Außerdem ist das Schnitttempo für heutige Sehgewohnheiten teils zu lang und Overacting kommt natürlich recht häufig vor.
Abgesehen davon kann man dieses frühe Gangsterfilm-Meisterwerk jedem Freund des Genres nur empfehlen.