Spector: "Das Goldene Zeitalter"
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Spector: "Das Goldene Zeitalter"
Die Kollegen von Spector: "Das Goldene Zeitalter"
- Sir Richfield
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Hmm, ich lese mal ein wenig zwischen den Zeilen:
Sie können selber das Gift wählen, das sie umbringt. (Mal ehrlich, Iphone, DLC, Facebook... hätte er noch Steam gesagt wäre der "Du kaufst nicht, Du erwirbst eine Lizenz" Kreis rund geworden.
Auch unterschlägt er, dass PS3 und Xbox360 jeweils eine Downloadplatform haben, auf der die ganzen Indiesachen abseits von Master Chief und Konsorten angeboten werden.
Und die "echte" Indie Szene, also die Leute, die sich nicht an irgendwelche propiätären Platformen binden läßt er auch fallen.
Was nicht bedeutet, dass er nicht unrecht hat:
Es *ist* gut, dass man viele Spiele entwickeln kann.
Epic Mickey passt tatsächlich eher zur Wii und ihrem Image als zur PS360.
Aber man konnte schon *IMMER* Spiele machen, wie man wollte. Auf dem PC, für Handies, für.. fast alles.
Ich denke, was er wirklich meint ist, dass inzwischen jeder uns seine Omma einen download store anbietet, es den Leuten noch nie so einfach gemacht wurde, Geld auszugeben.
Ich behaupte, sein Goldenes Zeitalter bricht in dem Moment zusammen, an dem Sturgeon's Law erkannt wird: Ninety percent of everything is crud.
Wenn die Leute ein paar Mal billig dahingeschluderten Rotz gekauft haben und danach auch den guten Titeln nicht mehr trauen, wirds abwärts gehen.
Sogenannte Next Gen Spieler sind Activision und Microsoft hörige Konsumschafe, die Kunst nicht mal erkennen würden, wenn sie in der Installation "Der Überfluss" ertränken.Er sei auch ein Mario-Fan und habe sich nun gefreut, endlich selbst einen derartigen Titel produzieren zu können. Mickey passe sicherlich besser zu Mario, Link, Kirby & Co. - nicht zu Master Chief oder JC Denton.
Entwickler sind von diesen o.a. Konsumschafen NICHT abhängig.Es gibt jetzt so viele Möglichkeiten, ein Zielpublikum zu erreichen, und so viele Plattformen. Es gibt Download-Kram, Facebook-Spiele.
Sie können selber das Gift wählen, das sie umbringt. (Mal ehrlich, Iphone, DLC, Facebook... hätte er noch Steam gesagt wäre der "Du kaufst nicht, Du erwirbst eine Lizenz" Kreis rund geworden.
Auch unterschlägt er, dass PS3 und Xbox360 jeweils eine Downloadplatform haben, auf der die ganzen Indiesachen abseits von Master Chief und Konsorten angeboten werden.
Und die "echte" Indie Szene, also die Leute, die sich nicht an irgendwelche propiätären Platformen binden läßt er auch fallen.
Was nicht bedeutet, dass er nicht unrecht hat:
Es *ist* gut, dass man viele Spiele entwickeln kann.
Epic Mickey passt tatsächlich eher zur Wii und ihrem Image als zur PS360.
Aber man konnte schon *IMMER* Spiele machen, wie man wollte. Auf dem PC, für Handies, für.. fast alles.
Ich denke, was er wirklich meint ist, dass inzwischen jeder uns seine Omma einen download store anbietet, es den Leuten noch nie so einfach gemacht wurde, Geld auszugeben.
Ich behaupte, sein Goldenes Zeitalter bricht in dem Moment zusammen, an dem Sturgeon's Law erkannt wird: Ninety percent of everything is crud.
Wenn die Leute ein paar Mal billig dahingeschluderten Rotz gekauft haben und danach auch den guten Titeln nicht mehr trauen, wirds abwärts gehen.
- Kajetan
- Beiträge: 27139
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Re: Spector:
Wo Spector Recht hat, hat er ... nur teilweise Recht 
Ja, es gibt heute viele Möglichkeiten, wie man als Spiele-Entwickler sein Publikum erreichen kann.
Ja, rein theoretisch ergibt sich so eine immense Vielfalt.
Nein, rein praktisch ist die Vielfalt des Angebotes im Laufe der letzten Jahre geschrumpft. Es gibt eben NICHT für jeden Geschmack etwas, sonst würde ich ja nicht bei jedem aktuellen Shooter nur verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, während es zwischen 1995 und 2005 jede Menge lebendiger Sub-Genres gab. Heute rennt alles entweder dem GoW- oder dem Halo- oder dem CoD-Modell nach. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.
Wenn überhaupt, dann gibt eine Vielfalt an Vertriebsmöglichkeiten. Thematische oder spielerische Vielfalt ist jedoch Opfer der gigantischen Budgets der Majors geworden, die angesichts dieser Summen natürlich jedem Risiko lichtjahreweit aus dem Weg gehen.
Und was die Indies betrifft ... frei nach Sturgeons Gesetz muss man auch hier sagen, dass mindestens 90% von allem nur Mist ist. Die Indie-Szene lebt von den 10% aussergewöhnlichen und hochkreativen Werken, die ihren Ruf begründen. Der Rest folgt den gleichen ausgetretenen Pfaden wie es die Majors tun, nur mit einem Bruchteil des Aufwands.
Wenn es je ein Goldenes Zeitalter im Spielebereich gegeben hat, dann war das die Zeit von Anfang bis Mitte der 90er, als die heutigen Standard-Genres auf dem PC und den Konsolen definiert wurden, als viele Genres etabliert und "erfunden" wurden. Alles danach waren nur Verfeinerungen und Wiederholungen.
Ja, es gibt heute viele Möglichkeiten, wie man als Spiele-Entwickler sein Publikum erreichen kann.
Ja, rein theoretisch ergibt sich so eine immense Vielfalt.
Nein, rein praktisch ist die Vielfalt des Angebotes im Laufe der letzten Jahre geschrumpft. Es gibt eben NICHT für jeden Geschmack etwas, sonst würde ich ja nicht bei jedem aktuellen Shooter nur verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, während es zwischen 1995 und 2005 jede Menge lebendiger Sub-Genres gab. Heute rennt alles entweder dem GoW- oder dem Halo- oder dem CoD-Modell nach. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.
Wenn überhaupt, dann gibt eine Vielfalt an Vertriebsmöglichkeiten. Thematische oder spielerische Vielfalt ist jedoch Opfer der gigantischen Budgets der Majors geworden, die angesichts dieser Summen natürlich jedem Risiko lichtjahreweit aus dem Weg gehen.
Und was die Indies betrifft ... frei nach Sturgeons Gesetz muss man auch hier sagen, dass mindestens 90% von allem nur Mist ist. Die Indie-Szene lebt von den 10% aussergewöhnlichen und hochkreativen Werken, die ihren Ruf begründen. Der Rest folgt den gleichen ausgetretenen Pfaden wie es die Majors tun, nur mit einem Bruchteil des Aufwands.
Wenn es je ein Goldenes Zeitalter im Spielebereich gegeben hat, dann war das die Zeit von Anfang bis Mitte der 90er, als die heutigen Standard-Genres auf dem PC und den Konsolen definiert wurden, als viele Genres etabliert und "erfunden" wurden. Alles danach waren nur Verfeinerungen und Wiederholungen.
- bruchstein
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johndoe1058379
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Aus Sicht des Spielentwicklers und vor allem Spieleverkäufers (Stichwort: DLC) mag das sogar oft stimmen, aus Sicht des Konsumenten nur sehr bedingt. So sehr ich Indie Spielchen mag: Auch nicht jedes neue Indiespiel strotzt vor Innovation, viele kopieren auch einfach Rezepte alter Titel.Jimbei hat geschrieben:"Ich glaube, es ist eine Art Goldenes Zeitalter." - Eine Aussage, die ziemlich im Kontrast mit der ständigen Nörgelei und Schlechtrednerei von einigen hier steht. Ich sehe es jedenfalls ähnlich wie Spector.
Aber heutzutage gilt wohl mehr als zuvor: Besser gut kopiert als schlecht neu erfunden.
- Asmilis
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Du musst ja auch bedenken mit wem er da gesprochen hat. Xbox Live Arcade, Psn NEtwork, WiiWare und Steam sind wohl unter den zuhöhren bekannt, darum hat er die Aufgelistet die eine andere Zielgruppe erreichen. Du nimmst das gesagte viel zu sehr auseinander und interpretierst sachen rein für die es kein anzeichen gibt. Epic Mickey passt besser auf die Wii, das kannst du nicht astreiten, also wie kommst du darauf das er NExt Gen Spieler als Konsumschafe bezeichnet. Das ist Schwachsinn, ich lese nichts dergleichen in dem was er gesagt hat, nichts annähernd abfälliges.Sir Richfield hat geschrieben:...
Also ich spiele kaum Shooter und ich finde mehr als genügend Spiele. Und ich geb Spector absolut recht das es das Goldene Zeitalter ist.Kajetan hat geschrieben:...
Mit der inzwischen extrem ausgeprägten Retro phase, haben wir alles was es gab plus mehr. Indiegames sind sehr leicht erreichbar, und du hast schon recht das ne menge des Indiekrams eben auch einfach nicht gut ist, und mit 90% mist magst du auch recht haben, vieleicht ist es sogar mehr, aber bei der gigantischern Masse von Indiegames die es gibt hast du mit den 10% guten Spielen massig an Material. Das einzige Genre das wirklich zurückgegangen ist sind Simulationen. Ich mein was vermisst du denn? Es gab immer dieses eine Genre, das alle anderen überschattete. Zuerst waren es Pongklone, später Jump n Runs, danach kamen Rennspiele und Figtinggames, und es entwickelten sich langsam die 3rd Person Action Adventures während es auf dem Pc mit Adventures, Strategiespielen und Egoshootern ähnlich war. Jetzt sind es eben First Person und 3rd Person Shooter und auf der Wii Jump n Runs und Minigames. Und wenn ich das so vergleiche ist es jetzt abseits des Hauptgenres trozdem noch am vielfältigsten.
- Sir Richfield
- Beiträge: 17249
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Ich weiß das, Du weißt das, einige Andere auch, aber in der Masse ist dieser kleine, aber rechtlich feine Unterschied noch nicht angekommen.smerles hat geschrieben:Du hast schon immer nur eine Lizenz erworben.
Und es wird schlimmer, in den USA gab es vor kurzem ein Urteil, das den Hersteller einer Software in dieser Beziehung noch stärkte.
(In dem Fall darf die Autocad Lizenz nicht weiter verkauft werden. Sämtliche Verkäufer von virtuellen Gütern haben aufgehorcht.)
Bei uns war es der BGH und ein Spiel über Steam.
Asmilis: Naja, er hat den Besitzern der PS360 schon leicht unterstellt, sich für einen Titel wie Epic Mickey nicht zu interessieren.
Der Rest ist natürlich von mir übertrieben dargestellt.
- Asmilis
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Ja er sieht die Zielgruppe für Jump n Runs mit Disney thema auf der WiiSir Richfield hat geschrieben: Asmilis: Naja, er hat den Besitzern der PS360 schon leicht unterstellt, sich für einen Titel wie Epic Mickey nicht zu interessieren.
Der Rest ist natürlich von mir übertrieben dargestellt.
Das hat ja nichts damit zu tun das er 360 und Ps3 besitzern nichts zutraut, darum ist es nicht aus dem subtext gelesen oder übertrieben dargestellt sondern hineininterpretiert.
- Howdie
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- Registriert: 17.09.2005 09:15
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Re: Spector:
Wenn du bei den gefühlten 30 Shootern die jedes Jahr rauskommen, keinen findest, der dir gefällt, dann liegt das vielleicht schlicht und ergreifend daran, dass du keine Shooter magst. Ansonsten ist dir nicht zu helfen, den von Borderlands bis hin zum xten COD-Klon ist nahezu alles vertreten. Und nein es gab auch damals nicht mehr Subgenres. Ich habe mir gerade mal die Mühe gemacht etwas zu Googlen... wahlweise mal die Games of the Year... wahlweise mal die Publikationen in bestimmten Genres in verschiedenen Jahren. Und das was du sagst ist schlicht und ergreifend falsch.Kajetan hat geschrieben: Nein, rein praktisch ist die Vielfalt des Angebotes im Laufe der letzten Jahre geschrumpft. Es gibt eben NICHT für jeden Geschmack etwas, sonst würde ich ja nicht bei jedem aktuellen Shooter nur verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, während es zwischen 1995 und 2005 jede Menge lebendiger Sub-Genres gab. Heute rennt alles entweder dem GoW- oder dem Halo- oder dem CoD-Modell nach. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.
Es gab immer Blockbuster denen fast alle nachgeeifert haben: Command & Conquer, erst Doom, dann Dark Forces, dann Halflife, F1 Falcon, Zelda, die 2D Jump and Run-Flut auf der PS1, Grand Theft Auto 3, Monkey Island... etc. Das lässt sich beliebig fortsetzen.
Du unterschlägst einfach Spiele wie Brütal Legend, Ico, Okami, Batman AA, RUSE, The Witcher, Dragon Age, Venetica, Drakensang, Balck Mirror und 10000 andere und tust so als gäbe es nur noch COD, Fifa und WOW.
Ich sagte es schon mal und ich sage es immer wieder: Ich frage mich ernsthaft, warum du ausgerechnet Videospiele als Hobby behalten hast, wenn es dir doch sowieso alles nicht gefällt.
Und was die Indies angeht: wenn die 10% Spiele wie Limbo, Deathspank, Trine, Torchwood und Joe Danger sind, dann scheiße ich auf die restlichen 90%. Mir doch egal, solange solche Perlen dabei rumkommen. Statt rumzujammern sollte man sich vielleicht mal lieber freuen. Aber das haben hier scheinbar viele komplett verlernt...
Bei Comics kam nach dem goldenen Zeitalter bis Mitte der 50er das silberne Zeitalter. Und da haben sich Comics erst richtig emanzipiert und sind über kleine Abenteuer-Geschichten hinausgewachsen.Minando hat geschrieben:...und wir alle wissen was NACH goldenen Zeitaltern zu kommen pflegt: Stagnation, Ruin, Apokalypse. Geniesst die Zeit die euch noch bleibt, läutert euch und kehrt um ! Zu Mensch-ärgere-dich-nicht ! Das Ende kommt ...
- breakibuu
- Beiträge: 2022
- Registriert: 19.07.2008 11:22
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Na da hat Spector doch auch recht.Sir Richfield hat geschrieben: Asmilis: Naja, er hat den Besitzern der PS360 schon leicht unterstellt, sich für einen Titel wie Epic Mickey nicht zu interessieren.
Der Rest ist natürlich von mir übertrieben dargestellt.
Auf PS360 liegt mit Sicherheit nicht die Zielgruppe für aufgemotzte Version von Mario Sunshine in einem Disney Universum
- crewmate
- Beiträge: 18865
- Registriert: 29.05.2007 15:16
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Es kommt nur auf die 10% an, scheiß auf die 90.Sir Richfield hat geschrieben:Ich behaupte, sein Goldenes Zeitalter bricht in dem Moment zusammen, an dem Sturgeon's Law erkannt wird: Ninety percent of everything is crud.
Wenn die Leute ein paar Mal billig dahingeschluderten Rotz gekauft haben und danach auch den guten Titeln nicht mehr trauen, wirds abwärts gehen.
Und selbst, wenn alles zusammenbricht und niemand mehr selbst den 10% traut.
Es wird immer die 10% geben.
Ist doch so. Alles nur der Wille nach Prestige in einer Spielerschaft,Sir Richfield hat geschrieben:Asmilis: Naja, er hat den Besitzern der PS360 schon leicht unterstellt, sich für einen Titel wie Epic Mickey nicht zu interessieren.
Der Rest ist natürlich von mir übertrieben dargestellt.
die Produkte von multinationalen Multimediakonzernen verteidigen,
als gehe es um ein Familienmitglied. Diese Leute hatten ihre Chance in der letzten Generation.
Psychonauts statt Halo, Beyond Good and Evil statt God of War. Sie haben sich jeweils für letzteres Entschieden.
Das war eine klare Ansage. Spiele mit verspieltem und kindlichem Artdesign ist nicht erwünscht.
Dazu kommt Spectors Produktionsbudget. Gerade wegen der schwachen Grafik sind die Kosten für das Spiel geringer,
als wenn Junction Point HD Grafiken und Multiplattform gehen müsste,
und damit Lizenzgebüren sowohl an Sony, als auch an Microdoft abzudrücken.
Geringere Produktionskosten => schneller in der Gewinnzone
- Wulgaru
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- Registriert: 18.03.2009 12:51
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Das gute ist doch, dass es immer Platz für alles gibt. Auf allen Konsolen findet man nette Art-Design-Games die andere Wege gehen und auch Krach-Bumm-Peng. Man findet etablierte Mainstreamfranchises und interessante Experimente. Das ist nicht wertend, ich liebe etablierte Mainstreamfranchises.
Was ich aber nicht mag ist ein Gamer, der anhand von 4-5 Leadgames immer eine ganze Generation festmacht, die angeblich gerade den Bach runtergeht oder schlechter ist als zuvor. Ich habe vor 10 Jahren geile Games jeglicher Art gefunden, finde sie jetzt und sollte ich dieses Hobby behalten, werde ich auch noch in einer weiteren Dekade fündig werden. Ich würde sogar eher sagen, das die Auswahl eher größer ist als früher.
Was ich aber nicht mag ist ein Gamer, der anhand von 4-5 Leadgames immer eine ganze Generation festmacht, die angeblich gerade den Bach runtergeht oder schlechter ist als zuvor. Ich habe vor 10 Jahren geile Games jeglicher Art gefunden, finde sie jetzt und sollte ich dieses Hobby behalten, werde ich auch noch in einer weiteren Dekade fündig werden. Ich würde sogar eher sagen, das die Auswahl eher größer ist als früher.
Zuletzt geändert von Wulgaru am 15.09.2010 19:56, insgesamt 1-mal geändert.
