Umfrage: Dass man die Taliban spielen kann...

Hier findet ihr die entsprechenden Kommentare - inkl. Link zur News!

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johndoe553505
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Beitrag von johndoe553505 »

Shiro. hat geschrieben:"Einen Menschen der für eine gerechte Sache kämpft kann man doch nicht einen Terroristen nennen." Jassir Arafat

"A American cross the ocean to fight for democracy, but don't cross the street to vote"

Warscheinlich passen die Zitate nicht 'mal.
Richtig. Sie passen nicht und das englische beinhaltet auch noch Fehler. Fail.
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XxBarakaxX
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Beitrag von XxBarakaxX »

ISt doch nur ein Spiel und man regt sich ja auch nicht auf das man NAzis spielen kann, nur weils länger her und die Taliban gerad e aktuell sind, das der einzieg Grund, wem es zu wieder ist und damit nicht zurecht kommt der lässt die Finger davon und die anderen sollen ihren Spass haben beim zocken, pasta.
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Worrelix
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Beitrag von Worrelix »

-BloodyShinobi- hat geschrieben:
Worrelix hat geschrieben:...
Der besondere Sinn, aktuelle Kriegsszenarien in einem Spiel zu verwenden, soll also sein, daß man den Tod der Soldaten "nachspielen" kann?
Was ist daran pervers ??
Wenn der Sinn ist, "den Tod der Soldaten nachzuspielen" und nicht, "taktisch zu spielen", "zu gewinnen", "eine hohe Punktzahl zu erreichen", "Spaß zu haben" oä, dann ist das in meinen Augen pervers.
Und nur weil ein Spiel ein aktuellen Krieg als Setting verwendet ist der Aufschrei groß.
Siehe weiter oben.
Keine Sau hat es interessiert, das man in CoD-WaW mit einem Flammenwerfer Japaner grillen konnte...
Und wo warst du eigentlich,hast du bei diesem Spiel auch schon die "Moralisch-Bedenklich-Fahne"geschwungen !?
Kriegsspiele mit realistischen Szenarien interessieren mich nicht, daher lese ich weder Infos oder News über Battlefield, CoD, MoH, MW und wie sie alle heissen, noch habe ich irgendeinen Teil davon gespielt.

Außerdem: wen würde in einem Thread zu einem realistischen Militär Shooter meine Meinung darüber interessieren, daß ich solche Kriegsspiele nicht mag?

Das ist doch genauso "sinnvoll" wie die ganzen WoW Hater, die in sämtlichen WoW News Threads ihren Standardflame ablassen.

Dieser Thread hingegen hat eine Umfrage zum Thema und meine Ansicht ist im Rahmen dieser Umfrage auch relevant, also schreibe ich sie in den Thread.
johndoe833978
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Beitrag von johndoe833978 »

Worrelix hat geschrieben: Außerdem: wen würde in einem Thread zu einem realistischen Militär Shooter meine Meinung darüber interessieren, daß ich solche Kriegsspiele nicht mag?

Dieser Thread hingegen hat eine Umfrage zum Thema und meine Ansicht ist im Rahmen dieser Umfrage auch relevant, also schreibe ich sie in den Thread.
Siehst du,mein Fehler...hast natürlich Recht,hier gehts um eine Umfrage. :wink:
Wird echt Zeit das ich mich von diesem Thema distanziere :waah:
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Masakado
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Beitrag von Masakado »

Worrelix hat geschrieben:- Bei vergangenen Kriegen sind Ursache, Verlauf und Auswirkungen auf die Geschichte bekannt und können objektiv beurteilt werden.
Zu wissen, dass das Szenario, welches man nachspielt fiktiv ist, finde ich wichtiger als den Aspekt der objektiven Betrachtung der realistischen Vorlage.
Man sollte sich eigentlich bewusst sein, das ein Kriegsspiel nicht einer realistischen Vorlage entsprechen kann,
wenn die Vorlage selbst noch garnicht durchgeführt ist.
Die Fragen, die dadurch aufgeworfen werden, sollten Spieler eigentlich sogar eher dazu bewegen, dieses Spiel klarer vom realen Geschehen abzugrenzen, als es bei WK2-Shootern und den Geschehnissen des letzten Jahrhunderts der Fall ist.
Worrelix hat geschrieben:- Die Möglichkeit des Vermischens von realer Kriegshandlung via Nachrichten und Spielhandlung (zB durch Hintergrundinformationen, die in Texttafeln vorkommen), ist deutlich höher, wenn diese Informationen zeitnah hintereinander aufgenommen werden.

...

- Die Aspekte "Prima Action. Fraktion X gefällt mir besonders, weil ... und deshalb zieh ich jetzt auch in den Krieg" sowie "Die Szene kann sich theoretisch jetzt gerade im Kriegsgebiet genauso abspielen." fallen bei vergangenen Kriegen weg.
@Vermischen:
Ebenso kann durch dieses Spiel ein grundlegendes Interesse am realen Krieg, seinem Ausgang und seiner Ursache geweckt werden.
(Was den Vermischungseffekt, durch die Motivation zur Nachforschung, relativieren würde)

[Theorie meinerseits]
Eventuell würden sich amerikanische Spieler auch informieren und merken, dass hr Staat einige Informationen zum realen Krieg verschleiert haben [könnten]. Das wäre sogar eine Erklärung dafür, dass die Amerikanischen Militärs öffentlich gegen das Spiel reden, weil sie nicht wollen das die Bürger selbstständig Nachforschungen anstellen, motiviert durch das Spiel.

@Aspekte - Prima Action usw.:
Man muss schon von stark polarisierender Propaganda ausgehen, wenn durch ein Fiktives Szenario derartige Gedanken in die Köpfe der Spieler "gepflanzt" würden. Aber ernsthaft, als Mensch überlegt man es sich doch mehr als zwei oder dreimal, ob man sich überhaupt in die Nähe eines "Krisengebietes" begeben will.
Durch die fortschreitende Entwicklung der Grafik kann es auch sein, dass der Spieler eher bedenkt, dass sich derartige Szenarien jetzt in einem Kriesengebiet so zutragen könnten. (Wie erwähnt, dadurch würde theoretisch der eigentliche Krieg und seine Grausamkeit in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt)


Ohne den Krieg gäbe es auch das Spiel nicht, wenn etwas gestoppt werden sollte,
dann die reale Kriegsmaschinerie, dann gäbe es evtl. auch mehr Diplomatie-orientierte Spiele. ;)
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Akademiks
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Beitrag von Akademiks »

Kriegschauplätze, schreiende Soldaten, umherfliegende Kugeln....in der virutellen Welt können solche Szenarien nachgespielt werden. Je schrecklicher und realistischer Gewalt dargestellt wird, desto mehr brennt es sich in das Hirn ein. Ein konstanter Reiz, trägt u.a. zur Desensibilisierung bei. Inwieweit sich der Spieler mit einer "realen Kampfeinheit" identifiziert, hängt u.a. vom Sympathiewert ab. Sympathie sind zu meist mit Emotionen verbunden, und ganz egal ob ich als Amerikaner oder Taliban ins Kriegsgeschehen hineingehe, in dem Moment ergreife ich Partei für eine Fraktion. Möglicherweise steigt sogar der Sympathiewert, wenn die eigene Kampftruppe als Sieger aus dem Turnier hinaus geht.

In der Zwischenzeit, wird in der realen Welt geschossen und Zivilisten und Soldaten kämpfen um ihr Leben.

Berichterstattungen von realen Kriegschauplätzen wirken im ersten Augenblick verzerrt, sofern das Gefühlszentrum und der Verstand mit Reize von Videospielen kollidieren. Ein fundierteres Wissen über ein Kriegsgeschehen kann mehr Distanz zu solchen Simulationen bewahren.

Wer den Krieg und seine Thematik ernster nimmt, greift generell nicht zu solchen Spielen.
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pcj600
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Beitrag von pcj600 »

Wer den Krieg und seine Thematik ernster nimmt, greift generell nicht zu solchen Spielen.
das findich auch sehr löblich. 8)
wer sich jedoch in seiner freizeit nicht intensiv mit krieg und seiner thematik beschäftigt und fähig ist, solche spiele als das zu sehen, was sie sind
- spiele :roll: -
wird auch weiterhin viel spaß mit vergleichbaren titeln haben.
und das ist gut so.
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|Chris|
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Beitrag von |Chris| »

[x] ...finde ich absolut geschmacklos!


Überwiegend wird in diesem Forum darauf gepocht das ein Spiel nur ein Spiel seie. Andererseits kämpft - vor allen anderen - 4players für die Annerkennung von Spielen als ernstzunehmendes Kulturgut. Das bedeutet aber auch im Umkehrschluss das man anfangen muss sich mit der Thematik [eben des Spiels] auseinanderzusetzen.

Das tun hier die wenigsten. Sobald Kritik am Spiel laut wird, in erster Linie moralische, wird die Wortkonstellation 'Is ja nur'n Spiel...<smilie>' ausgepackt.
Diese Aussage ist in etwa äquivalent zu 'Alle Spiele sind Killerspiele'

Es geht hier auch nicht nur darum ob es 'ok' ist das in einem Spiel darzustellen. Führt eure Gedanken doch mal so weit, das ihr an eine Stelle kommt wo ihr euch fragen müsst: 'Warum können wir eigentlich Taliban in diesem Spiel spielen?'

Denkt ihr euch wirklich, der Hersteller wollte euch dieses tolle epische Spielerlebnis Einmal-ein-Taliban-sein spühren lassen? Seid ihr so zynisch?

Hier geht es um big Money, ihr könnt es deshalb tun weil es Schlagzeilen verursacht - wie gerade jetzt - und ihr dieses Spiel kauft. Hier wird Leid zur Marketingstrategie und sie geht auf.


Im Endeffekt kommt es nur auf eines an.
Hier wird ein gerade real existierender Krieg nachgespielt. Und entgegen dem was euch bisher suggeriert wurde:

Krieg macht keinen Spaß.
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Levi 
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Beitrag von Levi  »

(ich habe rein garnichts gegen deine prinzipielle Meinung aber:
|Chris| hat geschrieben:
Im Endeffekt kommt es nur auf eines an.
Hier wird ein gerade real existierender Krieg nachgespielt. Und entgegen dem was euch bisher suggeriert wurde:

Krieg macht keinen Spaß.
wieso benutzen viele immer diese "Einschränkung", wenn sie versuchen zu erklären, warum das einfach Respektlos ist?
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Levi hat geschrieben:(ich habe rein garnichts gegen deine prinzipielle Meinung aber:
|Chris| hat geschrieben:
Im Endeffekt kommt es nur auf eines an.
Hier wird ein gerade real existierender Krieg nachgespielt. Und entgegen dem was euch bisher suggeriert wurde:

Krieg macht keinen Spaß.
wieso benutzen viele immer diese "Einschränkung", wenn sie versuchen zu erklären, warum das einfach Respektlos ist?
Weil es tatsächlich ein Unterschied ist, da die an diesem Konflikt beteiligten Menschen gerade in diesem Moment sterben, in gefahr schweben oder ihr Leben aufs Spiel setzen. Das ist eben noch einmal etwas anderes als WK2 nachspielen. Die Menschen sind genau jetzt betroffen.
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Levi 
Beiträge: 44988
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Beitrag von Levi  »

Wulgaru hat geschrieben:
Levi hat geschrieben:(ich habe rein garnichts gegen deine prinzipielle Meinung aber:
|Chris| hat geschrieben:
Im Endeffekt kommt es nur auf eines an.
Hier wird ein gerade real existierender Krieg nachgespielt. Und entgegen dem was euch bisher suggeriert wurde:

Krieg macht keinen Spaß.
wieso benutzen viele immer diese "Einschränkung", wenn sie versuchen zu erklären, warum das einfach Respektlos ist?
Weil es tatsächlich ein Unterschied ist, da die an diesem Konflikt beteiligten Menschen gerade in diesem Moment sterben, in gefahr schweben oder ihr Leben aufs Spiel setzen. Das ist eben noch einmal etwas anderes als WK2 nachspielen. Die Menschen sind genau jetzt betroffen.
und das macht es jetzt schlimmer, bzw andersrum: nur weil etwas in der Vergangenheit passierte, ist es weniger schlimm? .... Da fehlt mir wohl wirklich irgend eine Art von Verständnis für, um das in meinen Schädel zu bekommen
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crackajack
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Beitrag von crackajack »

|Chris| hat geschrieben:Krieg macht keinen Spaß.
... in der Realität.
Willst du alles das in real "keinen Spaß" macht abschaffen?

Was bleibt dann übrig: Tetris und Fifa (natürlich ohne Fouls) und ?. Sehr spannend.


Außerdem darf Kunst und Unterhaltung auch ideologischer Scheißdreck sein. In Deutschland natürlich nur bei Vermeidung gewisser Themen.

(Ohne zu wissen ob MoH vielleicht doch etwas tiefsinnigeres als krach links, bumm rechts, Tod hinten aussagen wird.)
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Levi  hat geschrieben:
Wulgaru hat geschrieben:
Levi hat geschrieben:(ich habe rein garnichts gegen deine prinzipielle Meinung aber: wieso benutzen viele immer diese "Einschränkung", wenn sie versuchen zu erklären, warum das einfach Respektlos ist?
Weil es tatsächlich ein Unterschied ist, da die an diesem Konflikt beteiligten Menschen gerade in diesem Moment sterben, in gefahr schweben oder ihr Leben aufs Spiel setzen. Das ist eben noch einmal etwas anderes als WK2 nachspielen. Die Menschen sind genau jetzt betroffen.
und das macht es jetzt schlimmer, bzw andersrum: nur weil etwas in der Vergangenheit passierte, ist es weniger schlimm? .... Da fehlt mir wohl wirklich irgend eine Art von Verständnis für, um das in meinen Schädel zu bekommen
Einfaches Fallbeispiel bzw. Frage:
Was fändest du schlimmer:
Wenn eine geliebte Person genau in diesem Moment in Lebensgefahr wäre und du das wüsstest und Angst um sie hättest. Oder wenn diese Situation schon lange vorbei ist und sie entweder neben dir sitzt oder du ein paar Jahre Zeit hattest den Verlust zu verarbeiten? Was wäre schlimmer?
kein nerd
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Beitrag von kein nerd »

Wulgaru hat geschrieben:
Levi  hat geschrieben:
Wulgaru hat geschrieben: Weil es tatsächlich ein Unterschied ist, da die an diesem Konflikt beteiligten Menschen gerade in diesem Moment sterben, in gefahr schweben oder ihr Leben aufs Spiel setzen. Das ist eben noch einmal etwas anderes als WK2 nachspielen. Die Menschen sind genau jetzt betroffen.
und das macht es jetzt schlimmer, bzw andersrum: nur weil etwas in der Vergangenheit passierte, ist es weniger schlimm? .... Da fehlt mir wohl wirklich irgend eine Art von Verständnis für, um das in meinen Schädel zu bekommen
Einfaches Fallbeispiel bzw. Frage:
Was fändest du schlimmer:
Wenn eine geliebte Person genau in diesem Moment in Leben
sgefahr wäre und du das wüsstest und Angst um sie hättest. Oder wenn diese Situation schon lange vorbei ist und sie entweder neben dir sitzt oder du ein paar Jahre Zeit hattest den Verlust zu verarbeiten? Was wäre schlimmer?
Erzähl das mal jemandem der seine Familie, Verwandten, Vater oder Mann in einem der "vergangenen" Kriege verloren hat! Sicher hat er Zeit gehabt damit umzugehen...aber eine tragische Sache wird es für ihn immer bleiben. Ich finde es ist eine verdammte Unart zu sagen "ja aber das ist doch schon her und gar nicht mehr aktuell"! Das macht die "vergangenen" Kriegserlebnisse und Kriegsverbrechen nicht weniger schlimm!!!
Leute die damit ein Problem haben kann man auf einer Seite gut verstehen und jeder der Familie dort im Einsatz hat, hat mein vollstes Verständnis wenn sie sagen das sie es geschmacklos finden.
Trotzdem handelt es sich immer noch "nur" um ein Spiel. Und jemand der dieses SPIEL nicht mag der muss es ja nicht kaufen.
Zuletzt geändert von kein nerd am 10.09.2010 16:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Akademiks
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Beitrag von Akademiks »

Von Abschaffung ist nicht die Rede! Wer dafür Bedarf sieht, sollte es kaufen. Keiner muss sich mit Themen auseinandersetzen, die ihn nicht interessieren.

Jedoch paradox verhält es sich mit Spielen, die brikäre Thematiken aufgreifen und von Seite der Spielern "bejubelt" werden. Das Waffen eine Faszination ausüben kann, liegt (unverständlicherweise) in der Natur des Menschen.

Die Nachfrage für "realistische Shooter-Games" ist hoch, und mit Gewalt/Krieg lässt es sich traurigerweise viel Geld verdienen (ob real oder virtuell) Spass im Krieg; nein danke:

Die Welt ist,
....eine Komödie für die, die denken
....eine Tragödie für die, die fühlen.

Zitat: unbekannt.
Zuletzt geändert von Akademiks am 10.09.2010 17:03, insgesamt 1-mal geändert.