@furl
Spammtisch! Viel Spaß!
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fukkin bomb!R_eQuiEm hat geschrieben:Ich hab neue Helden!!!
@Ico und n1, das wird euch gefallen. BOMBE:
http://www.youtube.com/watch?v=DOKuSQIJlog
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johndoe533741
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johndoe533741
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Danke.ico hat geschrieben:Respekt. Sehr gute Wahl.Kaos hat geschrieben:Yay!
<--- hat sich gerade ein Buch gekauft (kommt selten genug vor momentan) und die Garth Ennis Punisher Coll. Band 1
Nach The Dark Knight & The Dark Knight returns (Frank Miller, ein Band), 300, Watchmen und V wie Vendetta (alle übrigens BEVOR die Filme rauskamen, ausnahme ist Dark Knight) erst der 4. Comic den ich mir gekauft habe. Dark Knight war ein Geschenk.
Meistens leih ich mir die von nem Kumpel aber der wohnt mittlerweile in Berlin.
Und das Buch wird der Hammer "Meide deinen Nächsten". Todeslustig!
Das Kind schreit. Es schreit so laut und durchdringend, dass hier und da die Fenster zur Straße aufgehen. Man schaut vom Balkon im dritten Stock herunter und sieht einen kleinen Jungen, der partout nicht nach Hause will. Es ist ein schöner Sommernachmittag, und er will einfach nicht nach Hause. Die Mutter hat ihr Fahrrad mit dem obligatorischen Kindersitz abgestellt und redet auf den Vier- oder Fünfjährigen ein.
Von oben kann man ihre Worte nicht hören, aber sie scheint es mit allen rhetorischen Tricks der Kleinkind-Überwältigung zu versuchen. Nur die Worte "Ich muss jetzt nach Hause" oder "Wir müssen jetzt nach Hause" sind zu vernehmen. Der Effekt der dringlichen Ansprache ist niederschmetternd gering. Der Junge schreit weiter. Mehr noch: Jede neue Ermahnung, jedes neue Bitten und Flehen macht ihn nur noch wütender. Er wirft sich aufs Trottoir und schreit weiter. Dabei trommelt er mit seinen kleinen Händen auf die Steinplatten. Die Mutter ist ratlos. Plötzlich fällt ihr Trick 17 ein: Sie nimmt ihr Rad und geht einfach schon mal los. "Dann geh ich jetzt einfach los!", sagt sie ihrem Kind. Nach zwanzig Metern hält sie an. Das Kind kommt natürlich nicht nach, sondern schreit weiter. Die Methode hat also nicht funktioniert. Das Schreien des Kindes, ein in dieser Straße wahrhaft nicht unübliches Alltagsgeräusch, nimmt immer dramatischere Züge an, während die Hilflosigkeit der Mutter von Sekunde zu Sekunde wächst.
Bei dem warmen Sommerwetter sind viele Menschen draußen unterwegs, und die ersten Touristen sehen sich schon gezwungen, über den am Boden liegenden Jungen zu steigen. Niemand scheint sich zu wundern, und natürlich greift niemand ein. Das hier ist reine Muttersache.
Plötzlich hat die Mutter eine Eingebung. Sie setzt sich auf den Gartenstuhl eines Lokals, öffnet ihren Rucksack und holt die "taz" heraus. Nun liest sie erst mal schön Zeitung. Wolln doch mal sehen. Soll der Junge doch merken, dass Mutter jede Menge Zeit hat und sich die Laune nicht verderben lässt. Schade nur, dass sie gerade eben noch das Gegenteil signalisiert hat. Die Supernanny von RTL würde hier von einer "fatal ambivalenten", das heißt letztlich verwirrend inkonsequenten Botschaft sprechen.
Eiskugeln für Björn-Ole
Das kluge Kind hat das natürlich längst begriffen und schreit weiter, während es sich auf der Steinplatte herumwälzt, mit dem Gesicht nach unten. Inzwischen sind schon an die zehn Minuten vergangen - für die Augen- und Ohrenzeugen mindestens eine gefühlte Ewigkeit. Touristen steigen noch immer über das Kind, und die Mutter liest weiter die "taz".
Irgendwann wird es ihr aber doch unheimlich. Das raffinierte Ablenkungsmanöver hat nicht geklappt, die Sache droht, aus dem Ruder zu laufen. Sie geht noch einmal zurück zu ihrem schreienden Kind auf dem Trottoir. Noch einmal fallen dramatische Worte, unterstützt von dramatischen Gesten. Und dann tut die Mutter etwas Ungeheuerliches, gänzlich Unerwartetes: Sie übt unmittelbare körperliche Gewalt aus. Entschlossen greift sie die rechte Hand des Jungen und zieht ihn hoch. Mit einem kräftigen Ruck nimmt sie ihn auf den Arm und verfrachtet ihn unter letzten Anstrengungen auf den wackligen Kindersitz. Die "taz" ist wieder im Rucksack verstaut, und so kann es endlich losgehen, ab nach Hause. Mit jedem Meter verweht das Schreien ein bisschen mehr. Dann hört man nichts mehr.
Es versteht sich, dass in die Sekunden lang aufkommende Stille sofort neue akustische Akzente dringen, die zum Beispiel von offenen Meinungsverschiedenheiten zwischen Mutter und Kind über die Frage künden, wie viele Eiskugeln für Björn-Ole angemessen sind: "Viiiiiier. Du hast es versprocheeeen!!! Viiiier!"
- furley.
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@ico
Noch sauer?
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Auf /b/ gehts wieder zur Sache

Noch sauer?
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Auf /b/ gehts wieder zur Sache
Question to femanons.
Ok, hypothetical. You're walking through the park late at night, whatever.. And then BLAM some guy pulls you off to the side and rapes you.
As he's going at it, you cum, hard. Like really really hard. Would this make any difference at all? Or would it still be nightmarish?
Pic unrelated.
- KugelKaskade
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