THQ: Kritisiert Gebrauchtspielkäufer

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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

carbo hat geschrieben:Es gibt glaub ich keine Industrie die ihre Kunden wie Dreck und potentielle Diebe betrachten als die Spielindustrie.
mir fällt da noch die musikindustrie ein, zumindest die plattenfirmen.

ich hoffe nur, dass es nicht zu viele idioten gibt die dieses system nutzen, aber wenn ich mir so ansehe wieviele leute geld für 5 maps ausgeben, ist die hoffnung wohl vergebens.
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

Irgendwie benehmen sich alle so, die die kreative Leistung anderer verkaufen.
Musikindustrie, Filmindustrie, Verlage (besonders Zeitungen und ihr Kreuzzug gegen das Internet), Videospielindustrie...
Die tun sich da alle nichts.

Was mich nervt ist, dass die mit solchen Aussagen unehrlich sind. Oder sagen wir, mit dem Finger auf den falschen zeigen.

Was die Publisher nervt ist, dass ihnen die Gebrauchthändler direkte Konkurrenz machen.
Ein Publisher sorgt dafür, dass das Produkt des Entwicklers an den Kunden kommt. (Früher: Heute verkaufen sie Dir eine Lizenz, das Produkt nutzen zu dürfen. Klingt nach einem kleinen Unterschied, ist aber ein großer!)
Genau das gleiche tut der Gebrauchthändler (Gamestop wird hier oft genannt, ist aber wahrscheinlich - wie google - nur das größte Ziel, einfach zu treffen, kennt jeder.).

Der Publisher ist deswegen so sauer, weil der Gebrauchthändler mit deutlich weniger Risiko und Investition an die Sache herangeht.
Der Publisher sorgt mit seinem Geld meist dafür, dass überhaupt ein fertiges Spiel produziert wird. Er geht damit große, finanzielle Risiken ein. (Was auch der Grund für bekloppte DRM Maßnahmen und Mainstream Spiele ist)
Der Gebrauchthändler muss "nur" die gebrauchten Spiele kaufen und mit Gewinn verkaufen. Das Risiko ist nicht SO hoch.

Gegen die Ketten kommen sie aber nicht an, das Gesetz gibt den Gebrauchthändlern (noch) recht. Noch deswegen weil - wie gesagt - inzwischen Lizenzen verkauft werden. Eine Lizenz ist noch weniger eine bewegliche Sache als die Daten auf dem Datenträger und wird deshalb anders gehandhabt. Kein Gesetz hält Dich davon ab, ein Buch zu verkaufen, die Lizenz für deinen eBook Reader allerdings - die kannst Du nicht einfach so weiter veräußern.

Auf den Konsolen werden die Lizenzen (noch!!) nicht rigoros durchgesetzt.
(Es ist allerdings möglich und es wird schon gemacht!)
Hier glaubt der Spieler noch, er hätte ein Spiel mit dem Datenträger gekauft. Deshalb sieht der Spieler auch kein Problem darin, den Datenträger zu verkaufen.

Da man gegen den Händler erstmal nicht ankommt, nimmt man sich halt das weicheste Ziel: Den Kunden.
Bzw. den Nichtkunden, denn jemand, der Gebrauchte Spiele kauft, gibt ja nicht dem Publisher das Geld.

Und deshalb reißen die jetzt das Maul so weit auf und sehen da auch kein Problem drin.
(Ist ähnlich wie mit den Piraten. Das sind auch Nichtkunden für die, deshalb werden die so gerne genannt. Kollateralschäden werden da gerne in Kauf genommen. Dass die Maßnahmen gegen diesen Nichtkunden für einen Rückgang von echten Kunden sorgen (können), wird auch in Kauf genommen.)
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FightingFurball
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Beitrag von FightingFurball »

Also die haben eine leichte Fehlkonzeption der Abläufe...
Menschen haben nur einen gewissen Ressourcenpool (hier Geld). Von einem Teil kaufen sie sich Spiele. Hat nun Subjekt A nicht genügend Geld verkauft es 1 oder 2 Spiele um genügend Geld zu haben. Das Geld was er einnimmt wird somit wieder in den Markt geleitet (abzüglich Margen für Zwischenhändler wie z.B. Ebay). Die Unterbindung von Gebrauchtmärkten hat keinen absoluten Einfluss auf die Gesamteinnahmesituation des Marktes.
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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

@sir richfield: aus geschäftlicher sicht macht das ja auch alles sinn, zumindest teilweise. die versuchen das ganze eben wie 0815 software zu verkaufen. wenn ich zB meine winxp lizenz hergebe kann die ja nachher auch nur einer verwenden und ich(zumindest theoretisch) nicht mehr. wenn firmen eingehen passiert es ja auch öfter, dass die softwarelizenzen verkauft werden die diese firma mal gekauft hat. und spielen kanns ja nach nem gebrauchten weiterverkauf auch nur einer. ich weiß nicht wo da das große problem ist.
wenn man gewisse dienste wie den MP kostenpflichtig macht ist das eine andere sache, zumindest dann, wenn der service für den publisher oder entwickler mit kosten verbunden ist.

ich muss auch noch sagen, dass mich die ganze scheiße eh nicht wirklich direkt betrifft, immerhin bin ich weder ein online MP spieler, noch kauf ich mir irgendwas, das ich neu kaufen kann, gebraucht.
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FightingFurball
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Beitrag von FightingFurball »

7eNd hat geschrieben:Ich finde es schlimm, wie respektlos die Publisher mit uns Spielern umgehen können. Was kommt als nächstes? Werden wir in Zukunft dann beschuldigt, wenn ein Spiel floppt?
Wenn ein Spiel floppt, waren es die Piraten...noch nie gehört?
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Jarnus
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Beitrag von Jarnus »

Oder warum bezahl ich sehr viel weniger Kohle wenn ich das Spiel auf amazon.co.uk bestelle.
einer der größten irrtümer momentan! in England sind die spiele keineswegs günstiger als bei uns...das britische pfund ist nur seit
jahren extrem stark unter druck und durch den umrechnungskurs zum € erscheinen die spiele so billig! früher war ein pfund
mal 6-7dm wert, heute nichtmal mehr 2€...
SlyazX
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Re: VOTE

Beitrag von SlyazX »

Jazzdude hat geschrieben:Vote für Änderung der Überschrift: THQ kritisiert Leute die nicht genug Geld haben / zu wenig verdienen obwohl sie hart arbeiten um das Spiel zu kaufen
Ist wirklich so. Ich bin Schüler und hab einfach kein Geld, um mir immer wieder neue Spiele (für die inzwischen standardisierten 70€) zu kaufen. Wovon sollte ich denn dann mein Handy aufladen oder was für meine Freundin kaufen?!
Verkauft Spiele für akzeptable Preise, denn ich sag euch vorraus, dass der Umsatz deutlich steigen wird.
Das war schon immer so: Der Kunde kauft für das Geld, dass es ihm wert ist! (Und 70€ sind nun mal nur in ganz wenigen Fällen gerechtfertigt...)
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cal.50_BMG
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Beitrag von cal.50_BMG »

Sir Richfield hat geschrieben:Eine Lizenz ist noch weniger eine bewegliche Sache als die Daten auf dem Datenträger und wird deshalb anders gehandhabt. Kein Gesetz hält Dich davon ab, ein Buch zu verkaufen, die Lizenz für deinen eBook Reader allerdings - die kannst Du nicht einfach so weiter veräußern.
Das gilt so allerdings nur für Download-Distribution oder z. B. Volumenlizenzen, wo du keinen eigenen Datenträger erwirbst.
Erwirbst du Software als Retail-Produkt im Laden, so kannst du dieses später problemlos legal weiterverkaufen.

Detaillierte Informationen dazu gibt es hier: http://www.frag-einen-anwalt.de/forum_t ... c_id=94643&
Xyluz
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Beitrag von Xyluz »

DonPeon hat geschrieben:Der Kerl hat schon Recht, hätte sich aber trotzdem etwas glücklicher ausdrücken können. Hätte auch was dagegen wenn meine Spiele massenweise in Second-Hand Läden zirkulieren würden und ich genau 0,0000€ damit verdienen würde. Das nächste Spiel muss ja auch irgendwie finanziert werden.
Witzbold, du weißt schon das sie "massenweise" bei dir gekauft wurden?
Du wurdest bereits bezahlt, sei nicht so gierig!
Xyluz
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Beitrag von Xyluz »

Nu(ZD)er hat geschrieben:THQ hat doch recht damit. O.o

Und der Vergleich mit einem Gebrauchtauto ist ja mal völlig unpassend, da ein Auto Gebrauchsspuren und Schäden erleidet und somit im Wert sinkt.
Die Daten auf einem Datenträger sind immer gleichwertig und der Weiterverkauf an Dritte ist ja wirklich nicht der Sinn der Sache. Ich kauf ein Spiel, spiel es durch, geb es dem nächsten, dieser wiederholt das ganze, usw... . Naja, ich kauf eh´ nie gebrauchte Spiele.

Es ist relativ unnötig, dass THQ das macht aber ich finde unrecht haben sie auch nicht damit.
Erstens ist das Unfug, auch ein Datenträger nutzt sich ab! CDs/DVDs nach etwa 20 Jahren.
Zweitens find ich es unerhört zu glauben das sie für einmal Arbeit (eine Kopie) mehrfach abkassieren können. Die wurden bereits bezahlt, der Eigentümer kann damit im Prinzip machen WAS ER WILL. Es kann ihm scheißegal sein was THQ sich wünscht.
Was gehtn ab Leute? Hier wird immer von Kapitalismus etc. geschwärmt, aber wehe es geht nicht alles so wie sich die Hersteller das wünschen, dann rufen wir den Sozialismus aus oder was?
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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

Xyluz hat geschrieben:Hier wird immer von Kapitalismus etc. geschwärmt
das ist der teil den ich am aller wenigsten verstehe...
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

cal.50_BMG hat geschrieben:Das gilt so allerdings nur für Download-Distribution oder z. B. Volumenlizenzen, wo du keinen eigenen Datenträger erwirbst.
Erwirbst du Software als Retail-Produkt im Laden, so kannst du dieses später problemlos legal weiterverkaufen.
Detaillierte Informationen dazu gibt es hier: http://www.frag-einen-anwalt.de/forum_t ... c_id=94643&
Tja, leider nicht:
http://www.hlportal.de/?site=news&do=sh ... ws_id=8119
http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-b ... lank=1.pdf

Datenträger hat nichts mit der Lizenz zu tun...
Xyluz
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Beitrag von Xyluz »

FPRobber hat geschrieben:"Das mag etwas drastisch sein und wir hoffen, dass die Leute nicht enttäuscht sind. Wir hoffen, dass die Leute verstehen, dass wir betrogen werden, wenn das Spiel gebraucht erworben wird."
Eigentlich hat er ja Recht, aber seine Hoffnung wird sicher nicht aufgehen.
Wo hat der Kerl bitte recht. Die haben die Kopie VERKAUFT! Die haben keinerlei Eigentumsrechte mehr an der Kopie, wieso zur Hölle meinen die das die doppelt abkassieren können?

Ich find das ne Frechheit, hier wird was völlig alltägliches (Ich gebe geld, der gibt mir Ware ->Eigentumsübergang) als Betrug dargestellt.
Das nächste mal will ich für meine 70 Euro auch 30 Kopien, am besten noch von Unterschiedlichen Games. Anscheinend behalte ich ja auch das Eigentumsrecht an meinem Geld.

Die haben den Schuss nicht gehört, ganz ehrlich. Corporate Socialism würd ich das nennen.
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xXxVenomxXx
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Beitrag von xXxVenomxXx »

xAvalanchEx hat geschrieben:Was mir dazu noch eingefallen ist, ist das ich viele kenne die die Spiele auf die sie keinen Bock mehr haben verkaufen um sich damit ein neues zum Vollpreis zu kaufen, aber auf die wie auf viele andere Kunden kann man scheinbar verzichten.
Wie in einem anderen Thema schon gesagt ist es bei Story spielen sowieso der Fall das sie 1-2 mal durchgespielt werden und danach im Schrank verstauben!Aber ich bin gerade Überrascht das gerade diese eine Person die Aussagen macht die die SVR serie gegen die Wand gefahren hat.... :lol:



Also ich finde wir sollten eine Pedition starten in der wir den Rücktritt dieser Person fordern! Also wer ist dabei? :!:

In der Politik würde so ein Aufruf genauso stattfinden sogar noch schneller!
Xyluz
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Beitrag von Xyluz »

Kajetan hat geschrieben: Rein juristisch betrachtet erwirbst Du einen Datenträger und eine Lizenz, die darauf befindliche Kopie zu nutzen.
Das ist kompletter Quatsch. Das hätten die Publisher gerne, das ist aber nicht der Fall. Ich schließe einen Kaufvertrag mit meinem Händler ab, der bekommt Geld, ich erlange das EIGENTUM an der jeweiligen Kopie.
Damit kann ich machen was ich will. Ich muss die Urheberrechte beachten, das stimmt, das heißt aber NUR das ich es nicht kommerziell weitervertreiben darf.
Der Lizenzvertrag sind die Bytes nicht wert die er verbraucht. So ein nachgelagerter Vertrag ist selbstverständlich ungültig, wär ja noch schöner. Könnt ja jeder kommen.
Kajetan hat geschrieben: Dir gehört nur der Datenträger, aber nicht die Kopie.
Klar gehört mir die Kopie. Das mag der Publisher anders sehen, aber nicht der Gesetzgeber. Daher kann einem das Gebahren der Publisher völlig wurscht sein.
Kajetan hat geschrieben: Erwirbst ein Spiel via Download, gehört Dir diese Kopie nicht. Du hast nur eine Lizenz erworben, die es Dir erlaubt gemäß den Vertragsbedingungen beim Verkaufsabschluß eine Kopie zu nutzen.
Das ist was GANZ anderes als der Kauf im Laden. Du kannst nicht automatisch das eine mit dem anderen gleichsetzen.
Wenn ich das spiel im Laden kaufe, gehört es MIR. Punktum.
Kajetan hat geschrieben: Rein praktisch jedoch ... entspricht dieser rein formaljuristische Sachverhalt
Nein es entspricht nicht dem formaljuristischem Sachverhalt, das sind Wunschträume der Hersteller. Keine Sorge ich kenne mich aus, hab lange genug im Handel gearbeitet.
Kajetan hat geschrieben: aber nicht der Denkweise und dem Verständnis der Kunden. Dort gilt noch immer: Was ich kaufe, das gehört mir!
Ist auch faktisch so. Vertrag zwischen mir und Händler. Geld gegen Eigentumsübergabe. Da kann sich THQ auf den Kopf stellen, das würde nichts an der Tatsache ändern.
Kajetan hat geschrieben: Und da die Spieleindustrie dummerweise nur bei MMOs und da auch nur manchmal das Wort "Software-Miete" in den Mund nimmt, braucht sich die Spiele-Industrie auch nicht wundern, wenn die Kunden ihre eigenen Vorstellungen haben, was sie mit dieser Kopie (auf Datenträger oder nicht) anstellen.
Die wissen schon warum. Weil das grob falsch wäre. Nur bei MMOs macht sowas überhaupt sinn, selbst im Laden. Nicht aber bei allen anderen Spielen.
Kajetan hat geschrieben: Steam verbietet ja laut AGB den weiterverkauf von erworbenen Lizenzen und den Handel mit Account-Daten, was aber, schaut man sich bestimmte Ab18-Auktionsplattformen an, KEINE SAU interessiert. Da wird fleissig mit Steam-Accounts gehandelt, als ob man bei eBay seine alten Spiele vertickt.
Ist auch komplett richtig so. Was interessiert mich bitteschön der nachgelagerte Vertrag mit Steam? Sollen die das alles beim Händler ausrollen und abgleichen lassen. Einfach so draufzuschreiben "sie müssen dem innenliegenden Vertrag zustimmen" ist absolut witzlos, da ich ja die Details auch erst NACH dem Kauf kenne, ergo ist der im Prinzip ungültig.

Liebe Mitarbeiter von 4P, liebe Mitforenten, ich möchte mich entschuldigen für die Doppel- und Dreifachposts, aber mir platz hier gerad echt der Kragen bei so einer Dreistigkeit.

Liebe Spieler, hier dürften auch einige PR-Mitarbeiter der Spielefirmen schreiben, aber lasst euch nicht kirre machen. Wenn ihr das Spiel im Laden kauft, gehört es euch! Alles andere ist gelogen! Man kann mit seinem Eigentum im Prinzip machen was man will, natürlich auch weiterverkaufen. Verträge, EULAs usw., die NACH dem Kauf des Spiels abgeschlossen werden und Voraussetzung für das spielen sind SIND UNGÜLTIG!
Selbst wenn ein Gericht jemals anders entscheiden sollte, dann gebt das Spiel zurück, da es mangelhaft ist. Lasst euch nicht kirre machen von wegen "Wir nehmen nur originalverschweißte SPiele zurück", das gilt nur für den UMTAUSCH, nicht aber wenn das Spiel aufgrund dieser nachgelagerten Verträge nicht funktioniert. Umtausch =! Reklamation
Ihr habt ein Anrecht darauf eure Ware auch nutzen zu können, und mit eurem Eigentum im üblichen Umfang zu tun was euch beliebt.

Lasst euch nicht verrückt machen von diesen durchgeknallten Firmen, die meinen sie genießen irgendwelche Sonderrechte. Die haben schlichtweg den Schuss nciht gehört oder sind größenwahnsinnig geworden.