Medal of Honor - Kritik von der Bundeswehr und aus England
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yo yo
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- Infi88
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Weil man sichtamberlane hat geschrieben:ich glaub ich versteh schon sehr gut. du sagst mein desinteresse daran, was an anderen ländern geschieht bringt mehr leute um als zuzulassen, dass andere menschen von ihren "unterdrückern" befreit werden, notfalls mit waffengewalt.
ich halte das für heuchelei. warum befreien wir dann nicht auch nordkoreaner und menschen aus sierra leone? weils denen besser geht als den afghanen oder einfach nur weil die kein flugzeug in hochhäuser gelenkt haben?
1. nicht um jedes leidende Land kümmern kann(der Gedanke ehrt zwar aber es ist wohl sehr schwierig)
2.Nordkorea hat einsatzfähige Nuklearsprengköpfe.
3.In Sierra Leone war Bürgerkrieg, und da hat sich keiner in London,Madrid und co. in die Luftgesprengt.
Ausserdem wird das Land gerade wieder "erfolgreich" aufgebaut, rate mal wer da kräftig mithilft.
Was alles beim Bürgerkrieg in die Hose gehn kann hat man ja bei den Amis in Somalia gesehn, da waren sie auch die "Buh-Männer", skurriler weise kapern die jetzt die ganzen Schiffe(auch Deutsche übrigens, die sich peinlicherweise von Holländer retten lassen "müssen", weil unsere Gesetzeslage so kompliziert ist ;>)
- Wulgaru
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Keiner zwingt dich hier mit zu diskutieren....falls es dir noch nicht aufgefallen ist: Der Afghanistankrieg ist noch nicht vorbei, also sollte man sich Gedanken um ihn machen, egal welche Meinung man dazu hat.sparti08 hat geschrieben: so zum schluss was macht ihr euch den alle für gedanken über den krieg? ändern kann mans sowie so nicht mehr das soviele menschen gestorben sind! man kann nur in die zukunft schauen und kucken das man zukünftige kriege verhindert!
Und genau solche spiele zeigen auf wie schrecklich doch krieg ist darum sind sie ja ein gutes beispiel wie es eben nicht sein soll!
Und ich würde einfach mal in Zweifel ziehen das Spiele wie Medal of Honor (bitte einfach mal über den Titel nachdenken) den Schrecken des Krieges zeigen. Sie machen ihn eher zum Jahrmarkt.
- Mueller
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Also, nachdem ich mir mal ein paar posts durchgelesen habe will ich jetzt auch mal meinen Senf dazu geben. Meiner Meinung nach hat der Bundeswehrverbandssprecher absolut recht wenn er sagt "Es ist widerwärtig, so ein Spiel auf den Markt zu bringen, während in Afghanistan Menschen sterben". Lest doch mal zwischen den Zeilen Leute. Er redet davon, dass in Afghanistan Menschen streben. Er sagt nicht "während US-Truppen sterben".
Er hat es bestimmt so gemeint, aber diese alleinstehende Äußerung kann ich nur nur zu 100% unterstützen. Manche ihr meinen "ist doch nur ein Spiel" oder "das gleich hat man bei CoD auch gemacht", aber die vergessen, dass genau in dieser Sekunde, während sie lauthals "ist doch nur ein Spiel" posten Menschen, ob Taliban, US-Truppen, deutsche Soldaten, oder auch Zivilisten sterben. Und wenn man dann am PC sitzt und sich freut, wenn man n Level-up hat weil man gerade 10 Taliban, oder US-Soldaten erschossen, hat man eindeutig nicht genug Taktgefühl, denn das ist kein Spiel, weil ihr jeden der auf dem Bildschirm erschossen wird genau so gut durch einen echten Menschen ersetzen könnt und manche sind Väter und wirklich JEDER von jemandem der Sohn. Und der Vergleich mit Filmen und Büchern hinkt total, denn entweder sind diese auch nicht besser oder ist sind wirklich Anti-Kriegsfilme/Bücher. Und jetzt erklärt mir nicht, dass es so etwas wie ein Anti-Kriegsspiel gibt, oder hattet ihr jemals einen faden Beigeschmack, wenn ihr jemanden bei CoD erschossen habt? Ich glaube kaum
Er hat es bestimmt so gemeint, aber diese alleinstehende Äußerung kann ich nur nur zu 100% unterstützen. Manche ihr meinen "ist doch nur ein Spiel" oder "das gleich hat man bei CoD auch gemacht", aber die vergessen, dass genau in dieser Sekunde, während sie lauthals "ist doch nur ein Spiel" posten Menschen, ob Taliban, US-Truppen, deutsche Soldaten, oder auch Zivilisten sterben. Und wenn man dann am PC sitzt und sich freut, wenn man n Level-up hat weil man gerade 10 Taliban, oder US-Soldaten erschossen, hat man eindeutig nicht genug Taktgefühl, denn das ist kein Spiel, weil ihr jeden der auf dem Bildschirm erschossen wird genau so gut durch einen echten Menschen ersetzen könnt und manche sind Väter und wirklich JEDER von jemandem der Sohn. Und der Vergleich mit Filmen und Büchern hinkt total, denn entweder sind diese auch nicht besser oder ist sind wirklich Anti-Kriegsfilme/Bücher. Und jetzt erklärt mir nicht, dass es so etwas wie ein Anti-Kriegsspiel gibt, oder hattet ihr jemals einen faden Beigeschmack, wenn ihr jemanden bei CoD erschossen habt? Ich glaube kaum
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tamberlane
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1.) das macht doch die ganze Afghanistansache noch perverser. Wir "helfen" nicht denen, denen am nötigsten geholfen werden müsste, sondern mischen nur dort mit, wo unsere Interessen am besten vertreten werden: das größte für UNS bei rumkommt. Also Festhalten am Status Quo.Infi88 hat geschrieben:Weil man sichtamberlane hat geschrieben:ich glaub ich versteh schon sehr gut. du sagst mein desinteresse daran, was an anderen ländern geschieht bringt mehr leute um als zuzulassen, dass andere menschen von ihren "unterdrückern" befreit werden, notfalls mit waffengewalt.
ich halte das für heuchelei. warum befreien wir dann nicht auch nordkoreaner und menschen aus sierra leone? weils denen besser geht als den afghanen oder einfach nur weil die kein flugzeug in hochhäuser gelenkt haben?
1. nicht um jedes leidende Land kümmern kann(der Gedanke ehrt zwar aber es ist wohl sehr schwierig)
2.Nordkorea hat einsatzfähige Nuklearsprengköpfe.
3.In Sierra Leone war Bürgerkrieg, und da hat sich keiner in London,Madrid und co. in die Luftgesprengt.
Ausserdem wird das Land gerade wieder "erfolgreich" aufgebaut, rate mal wer da kräftig mithilft.
2.) nordkorea wäre aufgrund seiner größer in so kurzer zeit außer gefecht gesetzt, dass keiner überhaupt nen knopf drücken könnte. das heißt auch, jedes land kann machen was es will, wenn es atomwaffen besitzt?
3.) natürlich aus freien Stücken und aus reiner Menschenliebe.
Genau, die kapern die Schiffe aus reiner Boshaftigkeit, weil die den ganzen Tag Langeweile haben und keinen Bock mehr darauf, Texte ins 4players-Forum zu hämmernWas alles beim Bürgerkrieg in die Hose gehn kann hat man ja bei den Amis in Somalia gesehn, da waren sie auch die "Buh-Männer", skurriler weise kapern die jetzt die ganzen Schiffe(auch Deutsche übrigens, die sich peinlicherweise von Holländer retten lassen "müssen", weil unsere Gesetzeslage so kompliziert ist ;>)
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tamberlane
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Gestern, als ich NFS Shift gespielt habe, sind bestimmt auch ein paar Leute durch überhöhte Geschwindigkeit in ihren Autos ums Leben gekommen. Heißt das ich soll keine Rennspiele mehr spielen, solange auf den Straßen noch Menschen umkommen?Mueller hat geschrieben:Also, nachdem ich mir mal ein paar posts durchgelesen habe will ich jetzt auch mal meinen Senf dazu geben. Meiner Meinung nach hat der Bundeswehrverbandssprecher absolut recht wenn er sagt "Es ist widerwärtig, so ein Spiel auf den Markt zu bringen, während in Afghanistan Menschen sterben". Lest doch mal zwischen den Zeilen Leute. Er redet davon, dass in Afghanistan Menschen streben. Er sagt nicht "während US-Truppen sterben"....
- Mueller
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Nfs ist komplett fiktivtamberlane hat geschrieben:Gestern, als ich NFS Shift gespielt habe, sind bestimmt auch ein paar Leute durch überhöhte Geschwindigkeit in ihren Autos ums Leben gekommen. Heißt das ich soll keine Rennspiele mehr spielen, solange auf den Straßen noch Menschen umkommen?Mueller hat geschrieben:Also, nachdem ich mir mal ein paar posts durchgelesen habe will ich jetzt auch mal meinen Senf dazu geben. Meiner Meinung nach hat der Bundeswehrverbandssprecher absolut recht wenn er sagt "Es ist widerwärtig, so ein Spiel auf den Markt zu bringen, während in Afghanistan Menschen sterben". Lest doch mal zwischen den Zeilen Leute. Er redet davon, dass in Afghanistan Menschen streben. Er sagt nicht "während US-Truppen sterben"....
Du solltest dir höchstens überlegen, ob du ein Spiel spielen willst bei dem es darum geht zur heutigen zeit in deiner in deiner Straße dich mit möglichst hoher Geschwindigkeit tot zu fahren und dafür punkte zu kassieren das ist ein passender Vergleich (nein, ich würds nicht spielen)
- ArthurDentist
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Kurz: man darf einen schießwütigen Killer spielen - es muss nur der RICHTIGE Killer sein - und die Aussage des Militärs ist beispiellos heuchlerisch und ein moralisches Armutszeugnis.
Haben nicht schon immer das US-Militär und seine verbündeten entschieden, was "gute" und "richtige" Moral ist?
Bei 4P hat man ja genau den richtigen, um sich bei dieser Diskussion stressfrei zu profilieren...
Afghanistan ist de facto Besetztes Gebiet und die Taliban somit die "Guten" wenn man das Völkerrecht als Maßstab anlegt, was westliche Militärs bekanntlich nicht tun.
http://www.youtube.com/watch?v=Tl6KsTgz ... ure=search
http://www.youtube.com/watch?v=JsYskrnY ... ure=search
Ich sage nur: wenn Militärs es wagen, in diesem Zusammenhang von widerwärtig zu sprechen, so ist das - richtig - widerwärtig! Die sollen sich mal schön raus halten und die Schnauze halten!
hier ist die Diskussion erfahrungsgemäß nicht gut aufgehoben, weil sie in redaktioneller, beifallsheischender Heuchelei ersäuft.
Haben nicht schon immer das US-Militär und seine verbündeten entschieden, was "gute" und "richtige" Moral ist?
Bei 4P hat man ja genau den richtigen, um sich bei dieser Diskussion stressfrei zu profilieren...
Afghanistan ist de facto Besetztes Gebiet und die Taliban somit die "Guten" wenn man das Völkerrecht als Maßstab anlegt, was westliche Militärs bekanntlich nicht tun.
http://www.youtube.com/watch?v=Tl6KsTgz ... ure=search
http://www.youtube.com/watch?v=JsYskrnY ... ure=search
Ich sage nur: wenn Militärs es wagen, in diesem Zusammenhang von widerwärtig zu sprechen, so ist das - richtig - widerwärtig! Die sollen sich mal schön raus halten und die Schnauze halten!
hier ist die Diskussion erfahrungsgemäß nicht gut aufgehoben, weil sie in redaktioneller, beifallsheischender Heuchelei ersäuft.
Zuletzt geändert von ArthurDentist am 24.08.2010 18:57, insgesamt 1-mal geändert.
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tamberlane
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und moh ist nicht komplett fiktiv? ich dachte es ist ein computerspiel?
ich glaube ich würde auch spiele spielen, in denen ich menschlichen Säuglingen den Bauch aufschneiden müsste, wenn es in irgendeiner Form zur Erlangung des Spielziels beiträgt.
aber dann allgemeingültig von "komplett widerlich" zu sprechen ist m.E. übertrieben. Ne genaue Abgrenzung wann was unpassend ist, wird denk ich nie gefunden werden können.
ich glaube ich würde auch spiele spielen, in denen ich menschlichen Säuglingen den Bauch aufschneiden müsste, wenn es in irgendeiner Form zur Erlangung des Spielziels beiträgt.
aber dann allgemeingültig von "komplett widerlich" zu sprechen ist m.E. übertrieben. Ne genaue Abgrenzung wann was unpassend ist, wird denk ich nie gefunden werden können.
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tamberlane
- Beiträge: 369
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Ich danke dir von Herzen!!!!ArthurDentist hat geschrieben:Kurz: man darf einen schießwütigen Killer spielen - es muss nur der RICHTIGE Killer sein - und die Aussage des Militärs ist beispiellos heuchlerisch und ein moralisches Armutszeugnis.
Haben nicht schon immer das US-Militär und seine verbündeten entschieden, was "gute" und "richtige" Moral ist?
Bei 4P hat man ja genau den richtigen, um sich bei dieser Diskussion stressfrei zu profilieren...![]()
Afghanistan ist de facto Besetztes Gebiet und die Taliban somit die "Guten" wenn man das Völkerrecht als Maßstab anlegt, was westliche Militärs bekanntlich nicht tun.
http://www.youtube.com/watch?v=Tl6KsTgz ... ure=search
http://www.youtube.com/watch?v=JsYskrnY ... ure=search
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madness0815
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- Registriert: 24.08.2010 18:42
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Mal ganz davon abgesehen, dass ein Großteil der Bevölkerung Afghanistans unter dem Terrorregime der Taliban gelitten hat: was ist so schlimm daran, die Terroristen da zu bekämpfen, wo sich ein Teil ihrer Ausbildungscamps befindet? Das würde ich doch auch einfach mal als "unser Interesse" bezeichnen, oder willst du in ständiger Angst vor Terroranschlägen leben? Ich will das mit Sicherheit nicht.1.) das macht doch die ganze Afghanistansache noch perverser. Wir "helfen" nicht denen, denen am nötigsten geholfen werden müsste, sondern mischen nur dort mit, wo unsere Interessen am besten vertreten werden: das größte für UNS bei rumkommt. Also Festhalten am Status Quo.
- The Man in the Mirror
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- Registriert: 24.06.2010 18:30
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Liegt an der Inszenierung, denke ich. Es ist zu cool dargestelltMueller hat geschrieben: Und jetzt erklärt mir nicht, dass es so etwas wie ein Anti-Kriegsspiel gibt, oder hattet ihr jemals einen faden Beigeschmack, wenn ihr jemanden bei CoD erschossen habt? Ich glaube kaum
Gibt nicht viele Spiele wo ich sowas wie nen "faden Nachgeschmack" hatte
Am ehesten noch Bioshock 1 und 2 wenn die Little Sisters ausgebeutet werden, auch wenn man eigentlich nur nen komisches grünes Bild sieht, habs dann aber trotzdem immer gelassen. Es ist meiner Meinung ein totales Anti-kleine-Mädchen-misshandlungs-Spiel, ich hab die Möglichkeit es zu tun, aber ich mache es nicht, weil ich es für falsch halte.
Sowas schaffen die mit CoD, MoH und Co doch bestimmt auch, wenn sie es nur wollten. Wollen sie aber nicht
- Mueller
- Beiträge: 22
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ArthurDentist hat geschrieben:Kurz: man darf einen schießwütigen Killer spielen - es muss nur der RICHTIGE Killer sein - und die Aussage des Militärs ist beispiellos heuchlerisch und ein moralisches Armutszeugnis.
Haben nicht schon immer das US-Militär und seine verbündeten entschieden, was "gute" und "richtige" Moral ist?
Bei 4P hat man ja genau den richtigen, um sich bei dieser Diskussion stressfrei zu profilieren...![]()
Afghanistan ist de facto Besetztes Gebiet und die Taliban somit die "Guten" wenn man das Völkerrecht als Maßstab anlegt, was westliche Militärs bekanntlich nicht tun.
http://www.youtube.com/watch?v=Tl6KsTgz ... ure=search
http://www.youtube.com/watch?v=JsYskrnY ... ure=search
hier ist die Diskussion erfahrungsgemäß nicht gut aufgehoben, weil sie in redaktioneller Heuchelei ersäuft.
Nur blöd, dass die Taliban auch mal gerne Zivilisten in die Luft jagen und das in unseren Ländern und das ist dann kein Kollateralschaden. Da heiß es dann "super hat geklappt" ich würd mal Sagen grund genug sich einzumischen. Außerdem geht es darum das Land zu stabilisieren und nicht darum es einzunehmen. Und vergisst bei der Sache da die Taliban nicht das afghanische Volk darstellen sonder die Gruppe die dem Land in dem sie lebt ihren Willen aufzwingen will!
- Wulgaru
- Beiträge: 29391
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Ich glaube man kann das was du da gerade beschreibst allgemeingültig als komplett widerlich bezeichnen...Säuglinge? Gehts noch? :wink:tamberlane hat geschrieben: ich glaube ich würde auch spiele spielen, in denen ich menschlichen Säuglingen den Bauch aufschneiden müsste, wenn es in irgendeiner Form zur Erlangung des Spielziels beiträgt.
aber dann allgemeingültig von "komplett widerlich" zu sprechen ist m.E. übertrieben. Ne genaue Abgrenzung wann was unpassend ist, wird denk ich nie gefunden werden können.
- Deadringer
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Tja, die Kriegstreiber sind halt immernoch die größten Heuchler.
In Platoon oder Full Metal Jacket wurden auch ganz bewusst die Leute abgeknallt und das wurde teilweise noch brutaler inszeniert als in manchen Spielen. Der Hintergrund war aber natürlich ein anderer. Ob die Entwickler eine Message vermitteln wollen, kann ich nicht sagen. Aber wenn ich solche Spiele spiele lässt mich das auch nicht komplett kalt. Genauso, wenn ich solche Filme schaue.
In Platoon oder Full Metal Jacket wurden auch ganz bewusst die Leute abgeknallt und das wurde teilweise noch brutaler inszeniert als in manchen Spielen. Der Hintergrund war aber natürlich ein anderer. Ob die Entwickler eine Message vermitteln wollen, kann ich nicht sagen. Aber wenn ich solche Spiele spiele lässt mich das auch nicht komplett kalt. Genauso, wenn ich solche Filme schaue.
